Man mag von der Stephen-King-Verfilmung „Schlafwandler“ halten, was man will, aber musikalisch ist der Film einfach ’ne 10 von 10. Ich hab gerade ungelogen 30 Minuten lang das Blu-ray-Menü laufen lassen, nur um den Song von Enya in Endlosschleife zu hören.

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Cruel Summer

„Alexa, spiel das Lied „Cruel Summer“.
„Okay. Hier ist „Cruel Summer“ von Taylor Swift.“
„Alexa, ein für alle Mal: ES GIBT NUR EIN „CRUEL SUMMER“ UND DAS IST VON BANANARAMA!!!“

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Amy Macdonald ist zurück!

Die erste neue Single „Is This What You’ve Been Waiting For?“ gibt’s heute, das gleichnamige Album erscheint am 11. Juli. Hach, ich freu mich. Amy Macdonald zu hören, ist für mich immer ein bisschen wie nach Hause zu kommen.

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Gehört: „Who Let the Dogs Out“ von Lambrini Girls

Habe ich Ahnung von Musik? Nope, absolut nicht. Aber das hindert mich selbstverständlich nicht daran, ganz subjektiv darüber zu schreiben, ob mir ein Album gefällt oder nicht. Zumal ich mir nicht nur vorgenommen habe, wieder mehr zu bloggen, sondern endlich auch wieder mehr Musik zu hören. Insbesondere neue Musik.

Heute zum Beispiel habe ich das frisch erschienene Album „Who Let the Dogs Out“ der englischen Punk-Band Lambrini Girls gehört. Und joa, klingt punkig. Für mich persönlich schon zu punkig. Abgesehen von dem Song „No Homo“, den ich richtig stark finde, gibt es für mich nur wenig Gründe, dieses Album ein zweites Mal zu hören. Aber ich glaube, ich gehöre hier auch nicht wirklich zur Zielgruppe. Sei’s drum: Wer Punk mag, insbesondere feministischen Punk, und es zudem gerne laut mag, sollte ruhig mal reinhören. Zumal das Album mit knapp 30 Minuten knackig kurz ist und sich gut zwischendurch weghören lässt.

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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