Kurz kommentiert: „Mission: Gardener – Der grüne Daumen der Rache“ (2025)

Als der Politiker Serge Shuster (Michaël Youn) an brisante Informationen gelangt, setzt seine Regierung ihn auf eine Todesliste. Ein Killerkommando macht sich alsbald an die Arbeit, hat aber nicht mit Serges Gärtner Leo (Jean-Claude Van Damme) gerechnet …

Jean-Claude Van Damme gehört zweifellos zu DEN Actionstars meiner Jugend. Und ja, ich sehe ihn auch heute noch gerne. Auch wenn die Qualität seiner Filme oftmals zweifellos zu wünschen übrig lässt. Höflich formuliert. Glücklicherweise handelt es sich bei „Mission: Gardener – Der grüne Daumen der Rache“ um keinen dieser Totalausfälle, sondern um eine durchaus unterhaltsame Actionkomödie. Sofern man sich mit dem recht albernen Humor und der stark schwankenden Tonalität anfreunden kann. Überdrehter Pipi-Kacka-Humor und blutige Hinrichtungen geben sich hier munter die Klinke in die Hand, was mitunter doch ziemlich deplatziert wirkt. Außerdem ist die Action stellenweise etwas unglücklich geschnitten, was vermutlich auch Jean-Claude Van Dammes Alter geschuldet sein dürfte. Dennoch hatte ich durchaus meinen Spaß mit dem Film – Fans des Belgiers dürfen also ruhig mal einen Blick riskieren.

Meine Wertung: 5/10

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Aus dem Maschinenraum: Upgrade auf Divi 5

Ende Februar wurde Divi 5 veröffentlicht – was ich ehrlich gesagt gar nicht mitbekommen hatte. Darüber gestolpert bin ich erst diese Woche. Und habe mich dann gestern direkt an das Upgrade von Divi 4 auf Divi 5 gewagt. Leider verlief dieses nicht ganz so reibungslos, wie ich mir das erhofft hatte. Obwohl die Kompatibilitätsprüfung keinerlei Probleme erkannte, brauchte es mehrere Anläufe (und ein Abschalten sämtlicher Plugins), um die Migration auf das Divi-5-Framework erfolgreich abzuschließen.

Leider sah mein Blog danach noch immer nicht so aus, wie es aussehen sollte. Die Beiträge auf der Startseite waren falsch formatiert, die Schriftarten nicht mehr einheitlich, Links wurden falsch positioniert und Fotos nicht mehr korrekt dargestellt. Im Endeffekt alles nur Kleinigkeiten, aber trotzdem nervig. Inzwischen sollte ich alle Fehler gefunden und behoben haben. Falls euch noch etwas auffällt, sagt gerne Bescheid.

Und ja, ich weiß, dass ich im Grunde eine Kopie meines Blogs hätte erstellen und die Migration damit zuerst hätte testen müssen. Aber ganz ernsthaft: Mein Blog ist so klein, dass sich dieser Aufwand schlicht nicht lohnt. Wenn hier mal etwas ein paar Stunden lang nicht so funktioniert, wie es eigentlich funktionieren soll, dann fällt das im Zweifel nicht mal jemandem auf. Unbekanntheit hat halt auch seine Vorteile. Und ja, ich hätte selbstverständlich jederzeit auf ein funktionierendes Backup zurückgreifen können. Ich bin risikobereit, nicht dämlich.

Mal schauen, ob Divi 5 nun auch halten kann, was es verspricht. Dadurch, dass es von Grund auf neu entwickelt wurde, soll es zum Beispiel deutlich schneller sein. Ich bin gespannt, ob ich davon in der Praxis auch wirklich etwas merke.

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Mein Blog ist seit dem 3.6. offiziell kein Teenager mehr

Und was mache ich? Richtig: Ich vergesse seinen Geburtstag. Zu meiner Entschuldigung: Letzte Woche hatte ich meine erste von zwei OPs, um den Grauen Star loszuwerden. Dementsprechend war ich davor gedanklich ein wenig abgelenkt und hätte danach eh nicht am Bildschirm sitzen und einen langen Beitrag schreiben dürfen. Außerdem ist mein Blog ja auch gerade mal 20 Jahre alt geworden – und was sind schon 20 Jahre. Richtig gefeiert wird erst bei der runden 50.

Trotzdem schön, dass mein Blog so langsam erwachsen wird. Mal schauen, wie es sich als Twen so schlägt.

In diesem Sinne: Auf die nächsten 20 Jahre!

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Kurz kommentiert: „Killer Whale“ (2026)

Die Freundinnen Maddie (Virginia Gardner) und Trish (Mel Jarnson) wollen im Urlaub einen Tag in einer abgelegenen Lagune genießen, als sie plötzlich von einem Killerwal angegriffen werden …

Ich vergebe solch eine niedrige Wertung nur selten (und auch ungern), aber „Killer Whale“ hat sie sich mehr als verdient. Inhaltlich ergibt hier nichts auch nur irgendeinen Sinn (wie zum Teufel kommt der Wal in die Lagune?), die Dialoge sind zum Fremdschämen und die Effekte wechseln unentschlossen zwischen unfreiwillig komisch (hab ich da gerade „Greenscreen“ gehört?) und katastrowal hin und her – was alles nur halb so schlimm wäre, wenn der Film sich nicht so furchtbar ernst nehmen würde. „Killer Whale“ ist zweifellos einer der schlechtesten (und langweiligsten) Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Und ich Depp hab mir den auch noch auf Blu-ray gekauft. Zum Release. Also zum vollen Preis. Kann mich bitte jemand ohrfeigen?

Meine Wertung: 1/10

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Sechs Monate ohne WhatsApp. Wohin sich meine Kommunikation verlagert hat:

Signal: 0 %
Threema: 0 %
RCS/iMessage: 100 %

Im Grunde könnte ich Signal und Threema ebenfalls löschen.

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Neues WordPress-Plugin: ATmosphere

Spannend: Automattic hat mit ATmosphere ein Plugin für WordPress veröffentlicht, das Blogs direkt an das AT Protocol anbindet. Neue Beiträge landen so automatisch in der ATmosphere und können dann zum Beispiel bei Bluesky gelesen werden. Antworten auf diese Beiträge werden wiederum auch im Blog angezeigt – so wie wir es schon vom Plugin ActivityPub kennen.

Wer mehr wissen möchte, wird beim Blogbeitrag zur Veröffentlichung oder bei heise online fündig.

Was ich noch nicht ganz verstanden habe: Wenn ich für die Verknüpfung meinen bestehenden Bluesky-Account verwende, kann ich diesen dann trotzdem ganz normal weiter nutzen? Also dort etwas posten, ohne dass es im Blog landet? Gleich mal testen …

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„Apple und Google machen beim Thema Messenger-Sicherheit gemeinsame Sache und rollen ab heute die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS-Nachrichten zwischen Android und iOS aus.“

Was lange währt, wird endlich gut. Jetzt muss sich nur noch rumsprechen, dass WhatsApp, Signal & Co. im Grunde nicht mehr notwendig sind.

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Juhu, ich bin etwas Besonderes (aka ich hab Grauen Star)!

Vor einigen Tagen schrieb ich, dass ich inzwischen trotz Lesebrille Probleme habe, EANs auf Blu-ray-Hüllen zu entziffern. Generell hatte ich in letzter Zeit das Gefühl, nicht mehr richtig scharf sehen zu können, weswegen ich vor rund zwei Monaten einen Termin beim Augenarzt vereinbarte. Und wie sich herausstellte, war dieser mehr als angebracht, denn meine Sehprobleme sind nicht etwa ein Resultat der Altersweitsichtigkeit (also auch, aber nur minimal), nein, bei mir hat sich direkt ein Grauer Star entwickelt.

Nun muss ich zugeben, dass ich mir durchaus hin und wieder gewünscht habe, auch mal etwas Besonderes und nicht immer so durchschnittlich und gewöhnlich zu sein. Damit meinte ich allerdings NICHT, sich mit gerade mal Ende 40 wegen Grauem Star operieren lassen zu müssen. Daher, liebe Kinder: Seid vorsichtig mit dem, was ihr euch wünscht!

Dass ich noch zu jung für Grauen Star bin, habe ich (von der nachträglichen Recherche mal abgesehen) an zwei Dingen bemerkt: Zum einen daran, dass in der Broschüre, die ich mitbekommen habe, ausschließlich Personen um die 70 abgebildet sind. Und zum anderen daran, dass mich die Augenärztin (neben anderen medizinischen Gründen) wiederholt fragte, ob ich eventuell mal einen Ball an den Kopf bekommen hätte. Ich frage mich immer noch, ob ihre Erklärung „Trauma am Auge – so was kann Grauen Star verursachen“ ernst gemeint war, oder ob sie diese Frage einfach nur gestellt hat, weil ich im sozialen Miteinander immer leicht beschränkt rüberkomme. Ich werde es wohl nie erfahren.

Sei’s drum. Fakt ist, dass ich bedingt durch den Grauen Star aktuell eine Sehstärke von nur noch rund 40 % habe und insbesondere mit dem rechten Auge im Grunde gar nicht mehr scharf sehen kann. Die gute Nachricht ist: Eine Operation wird’s wieder richten. Kurz gesagt werden mir die natürlichen Linsen entfernt und durch Kunstlinsen ersetzt. Danach sollte ich dann wieder sehen können wie ein junger Gott. Oder so ähnlich.

Was mir bei dieser Gelegenheit einmal mehr an mir aufgefallen ist: Beim Thema Krankheit und Tod bin ich grundsätzlich extrem entspannt und pragmatisch. Würde mir mein Arzt heute sagen, dass ich nur noch zwei Jahre zu Leben hätte, würde ich dies zur Kenntnis nehmen und die letzten zwei Jahre genießen. Irgendwann ist schließlich jeder dran – so ist das Leben halt. Beim Thema Augen hingegen sieht es anders aus. Generell könnte ich vermutlich mit allem irgendwie gut leben, nicht aber damit, mein Sehvermögen zu verlieren. Was nicht zuletzt daran liegt, dass ich in meinem Leben exakt drei Leidenschaften habe: Filme und Serien, Videospiele und die Fotografie. Und dafür brauche ich nun mal meine Augen. Ich möchte nicht so weit gehen, zu behaupten, es würde meinem Leben den Sinn nehmen, würde ich all dies verlieren, aber würde ich all dies verlieren, nähme das meinem Leben schon irgendwie den Sinn.

Glücklicherweise handelt es sich bei dem kommenden Eingriff um eine Standard-OP, Komplikationen sind hier keine zu erwarten. Dennoch werde ich mir für den Fall der Fälle vorher noch mal „Final Destination 5“ anschauen. Vorbereitung ist das A und O …

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Apple hat iOS 26.4.2 sowie iPadOS 26.4.2 veröffentlicht und darin nicht nur Fehler behoben, sondern auch Sicherheitslücken geschlossen. Frohes Updaten!

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