Nach einem tragischen Vorfall ziehen Dana (Kate Beckinsale), David (Mel Raido) und ihr Sohn Lucas (Duncan Joiner) in ein abgelegenes Haus auf dem Land. Als Dana auf dem Dachboden einen mysteriösen Raum entdeckt, kommt sie einem grausamen Geheimnis auf die Spur …
Zuerst das Positive: „The Disappointments Room“ ist aus dem Jahr 2016, ergo sieht Kate Beckinsale hier noch wie Kate Beckinsale aus. Leider war’s das dann auch schon, denn abgesehen von seiner attraktiven Hauptdarstellerin hat der Film nichts, aber wirklich rein gar nichts Interessantes zu bieten. Nicht, dass „The Disappointments Room“ wirklich schlecht wäre, er ist einfach nur komplett belanglos. Die Story? Schon tausendmal gesehen. Die Inszenierung? Ohne jegliches Gespür für Spannung. Die Auflösung? Ideenlos und vorhersehbar. Oder anders formuliert: Der Film hat seinem Namen alle Ehre gemacht und mich auf allen Ebenen enttäuscht. Von Regisseur D.J. Caruso („Disturbia“, „Eagle Eye“) hatte ich wahrlich mehr erwartet.
Meine Wertung: 4/10
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