Deutscher „Bait 3D“-Trailer ist online

Zugegeben, der deutsche Untertitel „Haie im Supermarkt“ ist mal wieder selten dämlich, aber davon abgesehen, sieht der deutsche Trailer trotz der irgendwie albernen Grundidee durchaus vielversprechend aus. Was meint ihr: Könnte es sich bei „Bait 3D“ mal wieder um einen gelungenen Hai-Thriller handeln?

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=zQ-TaCN8MEc]

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

on3 und ARTE starten interaktives Filmmagazin zu den Hofer Filmtagen

Am 23.10. starten die 46. Internationalen Hofer Filmtage 2012. Und um ganz ehrlich zu sein, hatte ich bis heute nie etwas davon gehört. Dass ich dieses Jahr, so es meine Zeit zulässt, einen Blick Richtung Bayern riskieren werde, liegt an einem Filmprojekt, welches on3 und ARTE ins Leben gerufen haben: “Die Super 8… Kultregisseure von morgen” – ein interaktives Filmmagazin.

In diesem suchen die beiden Moderatoren Sandra Rieß und Gunnar Mergner nach den vielversprechendsten deutschen Nachwuchsregisseuren – unterstützt von uns, den filmverliebten Zuschauern.

Wie das ganze praktisch aussieht, kann ich mir derzeit ehrlich gesagt nur schwer vorstellen. Und genau deswegen werde ich nächste Woche die Seite http://super8kultregisseure.arte.tv/ im Auge behalten. Ich bin gespannt was mich dort erwartet und wie interaktiv das Filmmagazin tatsächlich sein wird …

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Noch immer nicht im Kino gesehen: Looper

Der Zeitreisethriller „Looper“ mit Bruce Willis und Joseph Gordon-Levitt steht auf meiner „Muss ich unbedingt noch im Kino sehen“-Liste ganz oben, doch irgendwie will es zeitlich einfach nicht klappen. Da ich auch meinen für heute geplanten Kinobesuch verschieben muss (nächster Versuch: Freitag), möchte ich euch bis dahin zwei Berichte aus meiner Blogrolle ans Herz legen:

Abspannsitzenbleiber – Im Kino: Looper
Medienjournal – Review: Looper (Film)

Viel Spaß beim Lesen der Reviews!

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Media Monday #68

media-monday-68

Yipeah, ich hab’s irgendwie geschafft, mir Zeit für den wöchentlichen Media Monday zu nehmen! Jetzt aber schnell, bevor meine hübschere Hälfte nach Hause kommt und wir gleich wieder in der Welt von Buffy und Angel versinken …

Hier meine Antworten für den Media Monday #68:

1. Bei der Schauspieler-Frage haben mir bis dato die drei Michaels Biehn, Paré und Dudikoff gefehlt, weil mir alle drei grundsympathisch sind und ich es sehr bedauerlich finde, dass keinem der drei eine nennenswerte Karriere (im Rahmen ihrer jeweiligen Fähigkeiten) vergönnt war.

2. Bei der RegisseurInnen-Frage hat mir bis dato Wes Craven gefehlt, weil der Mann mit “A Nightmare on Elm Street” und “Scream” gleich zwei Generationen von Horrorfans geprägt hat.

3. Bei der Schauspielerinnen-Frage hat mir bis dato Kate Beckinsale gefehlt, weil sie nicht nur auf natürliche Weise unglaublich attraktiv, sondern auch eine tolle Schauspielerin ist.

4. Es gibt ja zahllose Film-Communities und Foren. Nutzt ihr diese und wenn ja, welche und warum? Früher gehörten Foren und andere Communities zu meinem täglich Brot, doch heute bin ich meist nur noch stiller Mitleser. Täglich besuche ich eigentlich nur noch das Cinefacts-Forum, wobei sich meine Aktivitäten auch dort stark in Grenzen halten. Blogs und Twitter haben doch vieles verändert …

5. Mein nächster Kinobesuch steht definitiv an für “Looper”, den ich leider noch immer nicht gesehen habe.

6. Wenn du jemandem, den du nicht kennst (und somit auch nicht seinen Geschmack), drei Filme empfehlen sollst, für welche würdest du dich entscheiden? “Die zwölf Geschworenen”, “Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung” und “Der weiße Hai”

7. Mein zuletzt gesehener Film ist “Zwölf Runden” und der war eine ziemliche Enttäuschung, weil ich mir von dem Film doch ein wenig mehr erhofft hatte als eine uninspirierte Mischung aus “Speed” und “Stirb langsam – Jetzt erst recht”.

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Kino gesehen: 96 Hours – Taken 2

Vor vier Jahren zeigte Liam Neeson uns in “Taken” (deutscher, muahaha, Titel: “96 Hours”), dass a) altmodische Actionfilme noch nicht ausgestorben sind und b) er selbst noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Hart und kompromisslos kämpfte und folterte Neeson sich durch Paris, um das Leben seiner entführten Tochter zu retten. Dem Publikum gefiel das moralisch fragwürdige Actionvergnügen – und mir auch. Eine Fortsetzung war also nur eine Frage der Zeit. Und so läuft seit gestern “Taken 2” (deutscher, muahaha², Titel: “96 Hours – Taken 2”) in den Kinos.

Worum geht’s

Eigentlich wollte Bryan Mills (Liam Neeson) mit seiner Ex-Frau Lenore (Famke Janssen) und der gemeinsamen Tochter Kim (Maggie Grace) in Istanbul ein paar nette Tage verbringen. Doch die Vergangenheit holt die sich langsam wieder aufeinander zu bewegende Familie ein: Um seine von albanischen Mädchenhändlern entführte Tochter zu finden und zu befreien, ging der ehemalige Top-Agent vor einigen Monaten über Leichen. Doch Leichen hinterlassen immer trauernde Hinterbliebene. Und diese Hinterbliebenen wollen Rache …

Meine Meinung

Ich rede lieber gar nicht erst lange um den heißen Brei herum: Pierre Morels “Taken” war ein gradliniger Actionreißer alter Schule. Wer von Olivier Megatons “Taken 2” eine würdige Fortsetzung im selben Stil erwartet, wird nach dem Kinobesuch stark enttäuscht sein.

“Wenn ich dich töte, werden dann andere Söhne kommen und nach mir suchen?”
”Ja.”
”Dann werde ich die auch töten.”

Praktisch alles, was den Vorgänger auszeichnet, wurde in der Fortsetzung in den Sand gesetzt. Bryan Mills ist zwar nach wie vor knallhart, kommt aber längst nicht mehr so gnaden- und kompromisslos daher wie in seinem ersten Auftritt, der neben übersichtlicher Action auch noch zahlreiche One-Liner zu bieten hatte. Die markigen Sprüche lassen sich dieses Mal an zwei Fingern ablesen und die Action ist so schnell und vor allem ungünstig geschnitten, dass jegliche Übersicht verloren geht. Ließen sich die Handgemenge des ersten Teils noch hervorragend verfolgen, lässt sich in “Taken 2” nur noch erahnen, wie Bryan seine Gegner gerade erledigt hat. Genau das ist es, was ich in einem Actionfilm nicht erleben möchte. Was ebenfalls negativ auffällt, ist, dass sich die Actionszenen nicht mehr so harmonisch in den Film einfügen, sondern schon beinahe gestellt wirken. Als Beispiel sei hier der finale Kampf gegen den Handlanger des Anführers genannt, in dem selbst vor einer “erst in Ruhe die Jacke ausziehen, dann prügeln”-Szene nicht zurückgeschreckt wird.

Hinzu kommt, dass die Fortsetzung an Dämlichkeit schon fast nicht zu überbieten ist. Und das schreibe ich, der fest davon überzeugt ist, dass auf Logik und Realismus in Actionfilmen doch bitte nicht zu viel Wert gelegt werden sollte. Aber ganz ehrlich: Wer seine Protagonisten mitten in Istanbul Handgranaten werfen lässt, damit diese sich über die Explosionen orientieren können, hat keine Verteidigung meinerseits verdient. Getoppt wird diese Szene jedoch durch eine absolut lächerliche Verfolgungsjagd bis in die amerikanische Botschaft, während der Kim, die in Amerika bereits zwei Mal durch die Führerscheinprüfung gerasselt ist, problemlos die Polizei und sämtliche albanische Schergen abhängt, während ihr Auto sich nach jeder Kollision wie von Geisterhand selbst repariert. Davon, dass Bryan sich durch halb Istanbul mordet und Sekunden nach der Ankunft in der amerikanischen Botschaft schon wieder auf freiem Fuß ist, um eine weitere (tödliche) Rettungsaktion zu starten, möchte ich gar nicht erst beginnen.

Dass “Taken 2” kein Totalausfall ist, verdankt er lediglich seinem nach wie vor grandiosen Hauptdarsteller und der Tatsache, dass der Film trotz seiner Fehler niemals wirklich langweilig wird. Für einen großen Actionwurf ist das aber zu wenig. Und für eine würdige Fortsetzung erst recht.

Meine Meinung

Hektisch und unübersichtlich geschnittener Actionreißer mit gutem Hauptdarsteller, der seinem Vorgänger in jederlei Hinsicht unterlegen ist und dessen Dämlichkeit schon beinahe körperliche Schmerzen verursacht.

Meine Wertung: 4/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Heimkino gesehen: Piranha 2

Brüste! Blut! Fiese Fische! Damit lockte Alexandre Ajas “Piranha” 2010 das Trash-willige Publikum ins Kino. Zwei Jahre später wartet nun die unvermeidliche Fortsetzung “Piranha 2” auf willige Käufer und verspricht “coolere Action – fiesere Fische – größere Brüste”. Kann der Film halten, was das Cover verspricht?

Worum geht’s

Das Massaker am Lake Victoria liegt ein Jahr zurück. Die mörderischen Piranhas wurden zu Lasten der Natur ausgerottet, was aus dem einst beliebten Ferienort eine öde Landschaft hat werden lassen. In der Nachbarstadt Merkin hingegen tobt nach wie vor das Partyleben. In nur wenigen Tagen soll mit “The Big Wet” gar ein riesiger Wasserpark eröffnet werden. Doch einige der Piranhas aus dem Lake Victoria haben überlebt – und werden von dem Chlorgeruch der Wasseranlage geradezu magisch angezogen …

Meine Meinung

Ich bin einigermaßen positiv überrascht: So schlecht, wie der Film in vielen Reviews gemacht wird, ist er zum Glück nicht. Auch wenn ich zugeben muss, dass “Piranha 2” dem Vorgänger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann.

Werfen wir einen näheren Blick auf das Versprechen vom Cover:´

Coolere Action? Nope! Das finale Massaker ist deutlich kürzer und erreicht in keiner Sekunde den zynischen Blutgehalt des Vorgängers. Auch die bis dahin eingestreuten Mini-Angriffe fallen deutlich zahmer aus. Gore-Freunde kommen zwar auf ihre Kosten, sollten die eigenen Ansprüche aber entsprechend senken, um nicht enttäuscht zu werden.

Fiesere Fische? Nope, ganz im Gegenteil! Die neue Brut ist sogar so anständig, sich beim Schwimmen stets so viel Zeit zu lassen, dass die wichtigsten Charaktere das Wasser gerade noch einigermaßen unbeschadet verlassen können. Wie nett.

Größere Brüste? Okay, die kann “Piranha 2” in der Tat bieten. Silikon-Fetischisten kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.

Die riesigen Silikonbrüste stehen dabei stellvertretend für das Niveau des Films, welches Alexandre Ajas Vorgänger ohne Zweifel stets unterbietet. Die Charaktere wirken noch belangloser (weswegen ich über sie auch kein Wort verliere), die Effekte künstlicher und der Humor deutlich primitiver. Und dennoch dürfen Fans des Originals aufgrund einiger skurriler Ideen durchaus einen Blick riskieren, zumal sich “Piranha 2” mit seiner Nettolaufzeit von gerade mal 70 Minuten gut zwischendurch einschieben lässt. 70 Minuten, in denen Sätzen fallen wie “Josh hat sich seinen Penis abgehackt, weil etwas aus meiner Vagina gekrochen kam.” und in denen ein herrlich selbstironischer David Hasselhoff die wohl vernünftigste Bemerkung des Films von sich gibt, wenn er inmitten des Massakers vorschlägt, den Pool doch bitte einfach zu verlassen, da einen die Piranhas wohl kaum bis nach Hause verfolgen würden. Momente wie diese sind es, die den ansonsten etwas unbeholfen wirkenden Film vor der Versenkung retten. Zu schade, dass diese Momente viel zu rar gesät sind …

Mein Fazit

Deutlich spannungsärmere und niveaulosere Fortsetzung, die sich dank ein zwei gelungener Einfälle, einer extrem kurzen Laufzeit und eines spielfreudigen David Hasselhoff gerade noch so über Wasser halten kann.

Meine Wertung: 5/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Kino gesehen: Resident Evil: Retribution

Hauptplakat(494x700)Inzwischen ist es vier Tage her, dass ich “Resident Evil: Retribution” im Kino gesehen habe. Doch wirklich schlauer bin ich noch immer nicht. Mag ich den Film nun oder mag ich ihn nicht? Freue ich mich auf den nächsten Teil oder freue ich mich nicht? Und wieso denke ich über einen No-Brainer wie “Resident Evil: Retribution” überhaupt so lange nach? Fragen über Fragen …

Worum geht’s

Nach dem Angriff der Umbrella-Kampfflugzeuge auf das Schiff Arcadia erwacht Alice (Milla Jovovich) in der Zelle einer geheimen Forschungsanlage. Mit Hilfe der Spionin Ada Wong (Bingbing Li) gelingt ihr zwar die Flucht aus der Zelle, doch um aus der Anlage zu entkommen, muss Alice diverse Areale durchqueren, die Umbrella für ihre biologischen Waffentests errichtet hat. Von Zombies und Mutanten umgeben, kämpft Alice sich Areal für Areal zum rettenden Ausgang. Stets verfolgt von der unter Umbrellas Kontrolle stehenden Jill Valentine (Sienna Guillory) und der geklonten Rain (Michelle Rodriguez) …

Meine Meinung

Szenenbild_16(700x466)Geschichte war einmal, nun ist pure Action angesagt. Okay, viel wussten die bisherigen “Resident Evil”-Filme auch nicht zu erzählen, aber mit “Resident Evil: Retribution” ist diesbezüglich der absolute Tiefpunkt erreicht. Eine durchgehende Story ist praktisch nicht mehr vorhanden, was sich auch darin zeigt, dass Charaktere aus den Vorgängern (mal wieder) ohne Erklärung fallengelassen werden. Vielmehr geht es inzwischen nur noch darum, einen Grund zu finden, um Alice und ihre Mitstreiter von einer Actionszene zur nächsten zu schicken. Das Ergebnis ist ein Film, der nicht mal mehr den Hauch eines Spannungsbogens (nötig?) hat, sondern wie ein Arcade-Spiel emotionslos von Gegnerschar zu Gegnerschar und von Level zu Level bis hin zum obligatorischen Cliffhanger führt.

Szenenbild_05(700x466)Prinzipiell kann so etwas durchaus unterhalten. Sofern die Action stimmt. Und das tut sie. Die rückwärts gezeigte Eröffnungssequenz ist schlicht fantastisch und für sich praktisch schon das Eintrittsgeld wert. Im Laufe des Films fährt Regisseur Paul W.S. Anderson dann so ziemlich alle Geschütze auf, die die “Resident Evil”-Filme zu bieten haben. Herden von Zombies, riesige Mutationen, blutige Shootouts, knallharte Martial-Arts-Kämpfe und Milla Jovoich im hautengen Kampfanzug – lediglich auf die beliebten Zombiehunde muss diesmal verzichtet werden. Für einen klischeebeladenen Boah-ey-geile-Frau-und-geile-Action-Männerabend wäre “Resident Evil: Retribution” also praktisch genau das Richtige! Wenn nicht … ja wenn die Filmmusik nicht wäre. Ich weiß nicht so recht, wie ich es beschreiben soll, doch Fakt ist, dass die Musik mir so gut wie jede Actionszene ruiniert hat. Solch eine penetrant auf cool getrimmte und dabei in vielen Szenen schlicht unpassend (weil hoffnungslos übertrieben) wirkende Untermalung ist mir in einer Kinoproduktion schon lange nicht mehr untergekommen. Hier wäre weniger wirklich deutlich mehr gewesen …

Mein Fazit

Blutige Daueraction ohne Geschichte, Sinn und Verstand, dafür aber mit einer wie immer verdammt attraktiven Hauptdarstellerin. Schick anzusehen, aber nichts für die Ewigkeit. Und verdammt noch mal, die Musik nervt! Ach ja, und wo ich schon beim Abschlussmeckern bin: Jill Valentine sah mit kurzen, dunklen Haaren deutlich schärfer aus! Pah!

Meine Wertung: 5/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Was ist grün, hat rote Augen, blutet aus der Nase und guckt grimmig? Richtig! Ein mies gelaunter Cupcake Blog Award!

Na, da hat der gute bullion ja vielleicht was angerichtet, als er mich mit diesem doch ziemlich speziellen Blog Award bedacht hat. Obwohl, eigentlich ist er ja selbst nur ein Opfer des wohl mies gelauntesten Cupcake Blog Awards aller Zeiten:

blog_award1

Gruselig, oder? Aber hey, Auszeichnungen muss man nehmen wie sie kommen. Und deswegen (und aus purer Angst) freue ich mich auch über diesen Blog Award!

So, und nun will ich doch mal überlegen, an wen bzw. welche Blogs ich bei solch einem Award denken muss … und genau die bekommen ihn dann verdientermaßen auch von mir verliehen!

Kais Trashcorner

Auch wenn Kai in letzter Zeit recht wenig schreibt, sind seine Reviews immer wieder lesenswert. Und sein miserabler Filmgeschmack ist wirklich unübertroffen …

TRASH-O-METER

Hier findet ihr Informationen und Clips, die ihr garantiert nie im Leben finden wolltet! Ehrlich nicht!

Trash Academy

Ihr sucht Reviews von Filmen, die niemals hätten gedreht werden sollen? Dann seid ihr bei der Trash Academy genau richtig …

Tiuris Blog

Ein Glücksspielblog. Nicht was ihr jetzt denkt. Das Glückspiel besteht darin, zu raten, ob sich das Blog gerade aufrufen lässt oder nicht. Aber der Thomas ist ein ganz Netter! Ehrlich jetzt!

Equilibrium

Dieses überaus empfehlenswerte Blog überzeugt durch … ach, wartet. Dieses Blog ist schon zu bekannt für diesen Award. Tja, Pech gehabt, Stefan! Zwinkerndes Smiley

Herzlichen Glückwunsch! Und hier nun noch die Regeln dieses wunderschönen Blog Awards:

  1. Poste den Award auf deinem Blog.
  2. Markiere die Person die dir den Award überreicht hat in dem Post!
  3. Suche dir 5 Blogs aus die dir gefallen und die nicht mehr als 200 Leser haben und verleihe ihnen den Award indem du sie in dem Post mit Link auf deren Blog erwähnst.
  4. Informiere die 5 Blogger darüber.
  5. Freue dich über den Award!

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Im Heimkino gesehen: Ghost Rider: Spirit of Vengeance

2007 schlüpfte der bekennende Comic-Fan Nicolas Cage in die brennende Lederkluft des teuflischen Kopfgeldjägers Ghost Rider. Doch eine zu konventionelle und letztlich zu harmlose Inszenierung ließen den durchaus unterhaltsamen Film bei Kritikern und Publikum durchfallen. 2011 nahm sich das durch “Crank” und “Gamer” bekannt gewordene Gespann Neveldine/Taylor einer Fortsetzung an, an die wohl niemand so recht geglaubt hatte. Und wenn ich den fertigen Film rückwirkend betrachte: Die auch niemand wirklich gebraucht hat. Zumindest nicht in dieser Form …

Worum geht’s

Aus Angst vor seinen eigenen Kräften hat sich Johnny Blaze (Nicolas Cage) in Osteuropa zurückgezogen. Dennoch kann der Priester Moreau (Idris Elba) ihn ausfindig machen. Moreau benötigt Johnnys Hilfe, um den Jungen Danny (Fergus Riordan) zu finden und zu beschützen. Dieser befindet sich gemeinsam mit seiner Mutter Nadya (Violante Placido) auf der Flucht vor dem Teufel (Ciarán Hinds), der ein ganz persönliches Interesse an Danny hat …

Meine Meinung

Die Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor wollten bei der Fortsetzung vieles anders machen. Nun, das haben sie geschafft. Nur leider bedeutet anders nicht automatisch auch besser. Mark Steven Johnsons Erstling ist vielleicht etwas zahm und irgendwie auch belanglos, aber dennoch unterhaltsam. Die Fortsetzung ist einfach nur laut. Und zwischen den lauten Stellen gähnend langweilig.

Zugegeben, die Effekte haben sich deutlich verbessert. Endlich sieht der Ghost Rider bedrohlich und nicht mehr wie ein Plastikskelett mit viel zu breiter Lederjacke aus. Und ja, die Actionszenen können auch überzeugen. Sofern man mit der für Neveldine und Taylor typischen Hektik leben kann. Der Film lief gerade mal fünf Minuten, als ich ernsthaft mit dem Gedanken spielte, den Blu-ray-Player wegen eintretender Kopfschmerzen abzuschalten. Hat man sich jedoch erst mal an die wilden Kamerafahrten gewöhnt, kann man mit der Action eine Menge Spaß haben. Zumal diese erfreulich abwechslungsreich ausfällt und der Rider sich neben seinem Motorrad auch andere Fahrzeuge zu eigen macht, um den Bösewichtern entgegen zu treten.

Leider sind damit auch schon alle positiven Merkmale des Films genannt. Die Szenen zwischen der Action, und davon gibt es so einige, tendieren irgendwo zwischen langweilig und lächerlich. Langweilig, weil die Figuren niemals an Kontur gewinnen und die Geschichte vollkommen ausgelutscht ist, so dass in keiner Minute Spannung aufkommen will. Und lächerlich, weil die Darsteller entweder völlig desinteressiert wirken oder wie Nicolas Cage dem Overacting frönen. Diesbezüglich hat der Vorgänger mit Eva Mendes, Sam Elliott und Peter Fonda weit mehr zu bieten. Da können auch die (wirklich kurzen) Kurzauftritte von Anthony Head und Christopher Lambert nichts retten.

Erschwerend kommt noch der typische Neveldine/Taylor-Humor hinzu, der zwar gut zu “Crank” passt, jedoch schon bei “Gamer” störte und auch bei “Ghost Rider: Spirit of Vengeance” eher deplatziert wirkt.

Mein Fazit

Misslungene Fortsetzung des unter Wert gehandelten “Ghost Rider”, die lediglich mit besseren Effekten und stellenweise netter Action punkten kann. Über Geschichte, Darsteller und Humor sollte hingegen lieber der Mantel des Schweigens ausgebreitet werden …

Meine Wertung: 4/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Happy Birthday Universal Pictures (inkl. Gewinnspiel)

Universal Pictures wird stolze 100 Jahre alt. Normalerweise ist es so, dass das Geburtstagskind mit Geschenken überhäuft wird, doch Universal Pictures ließ es sich nicht nehmen, anlässlich der großen 100 selbst aktiv zu werden. Und so bekam ich letzte Woche zu meiner großen Freude ein Überraschungspaket von UPS überreicht:

WP_20120917

Besonders freue ich mich über die Universal-Tasse mit CineKie-Schriftzug, welche einen lebenslangen Platz in meinem Filmregal finden wird. Vielen Dank, liebes Universal-Team!

Universal Pictures ist eines jener Filmstudios, die ich untrennbar mit bestimmten Filmen verbinde. An erster Stelle steht hier definitiv Steven Spielbergs Meisterwerk “Der weiße Hai”. Ein Film, der zu meinen absoluten Lieblingsfilmen gehört und den wirklich jeder gesehen haben sollte. Dicht dahinter folgen mit “Jurassic Park” und “E.T. – Der Außerirdische” zwei weitere Filme von Steven Spielberg, von denen wohl jeder zumindest schon mal gehört hat.

“Zurück in die Zukunft”, “Apollo 13”, “American Pie”, “The Fast and the Furious”, “Die Bourne Identität” oder auch eher kleine Filme wie “Tremors – Im Land der Raketenwürmer” – die Liste von Filmen, die wir Universal Pictures zu verdanken haben, ist lang. Und es geht auch älter. Viel älter. Mit u.a. “Dracula”, “Frankenstein”, “The Mummy”, “The Invisible Man” und “The Wolf Man” hat Universal Pictures in den 30er- und 40er-Jahren zahlreiche Horrorklassiker veröffentlicht, die auch heute noch begeistern und absolut faszinierend sind.

Da die Liste aller Universal-Pictures-Filme für einen Blogbeitrag viel zu lang ist, breche ich an dieser Stelle ab und verweise stattdessen auf die Wikipedia:

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Universal_Pictures_films

Ihr werdet euch wundern, wie viele bekannte Filmtitel euch dort begegnen!

Gewinnt Peter Jacksons “King Kong” auf DVD

Auch Peter Jacksons “King Kong” aus dem Jahr 2005 mit Adrien Brody und Naomi Watts in den Hauptrollen gehört zu den Film von Universal Pictures. Und eben diesen verlose ich anlässlich des 100. Geburtstages von Universal auf DVD! An der Verlosung teilzunehmen, ist ganz einfach: Nennt mir bis einschließlich Freitag, den 28.09.2012 in den Kommentaren euren ganz persönlichen Lieblingsfilm von Universal Pictures – gerne auch mit einer kurzen Begründung, wieso es euch gerade dieser Film angetan hat!

Ich bin gespannt, welche Titel wir in den kommenden Tagen zu lesen bekommen …

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

1.259 Beiträge
1 Folgende(r)

Kategorien

Archiv

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner