„Spaceballs 2“ kommt! Und ja: Nicht nur Lone Starr, auch Lord Helmchen kehrt zurück!
Gespielt: „Jurassic World Evolution“ (2018)
Hier war es in letzter Zeit mal wieder verdammt ruhig. Und das nicht ohne Grund. Es bringt nichts, um den heißen Brei herumzureden: Ich habe Mist gebaut. Richtig großen Mist. Ich habe den Retrogames-Podcast „Stay Forever“ gehört. Okay, der ist natürlich kein Mist. Der Podcast ist grandios und der einzige Podcast, den ich wirklich gerne höre. Falls ihr euch für (ältere) Videospiele interessiert und „Stay Forever“ noch nicht kennt: reinhören! Es lohnt sich!
Zurück zum gebauten Mist: Ich habe also „Stay Forever“ gehört. Um genau zu sein, eine Folge zum Spiel „Theme Park“. Und plötzlich bekam ich Lust, auch mal wieder eine Wirtschaftssimulation anzuschmeißen. Ich mag keine Wirtschaftssimulationen, müsst ihr wissen. Ich finde sie zwar auf eine gewisse Art faszinierend, aber sie überfordern mich meist sehr schnell. Daher spiele ich solche Spiele üblicherweise maximal ein oder zwei Stunden, bevor ich dann frustriert aufgebe.
Egal, wo war ich? Ach ja: Während ich so darüber nachdachte, ob ich es direkt mal mit „Theme Park“ versuchen sollte, fiel mir ein, dass „Jurassic World Evolution“ noch auf meiner Xbox schlummerte. Ein Themenpark-Manager im Jurassic-Park-Universum – perfekt! Also startete ich das Spiel und … ach, lange Rede, kurzer Sinn: Rund drei Wochen und 120 Stunden Spielzeit später hatte ich die Kampagne inklusive aller Erweiterungen durchgespielt, sämtliche Parks auf Maximalbewertung gebracht und alles erforscht, was es zu erforschen gibt. Oder anders formuliert: Ich habe den Suchtfaktor des Spiels völlig unterschätzt und bin komplett darin versumpft. Aber so richtig.



Dass ich nicht wie sonst nach wenigen Stunden aufgegeben habe, liegt an zwei Dingen: Erstens liebe ich „Jurassic Park“ – und die Inszenierung dieser Welt ist den Machern einfach grandios gelungen. Die Dinos sehen aus wie in den Filmen, bewegen sich wie in den Filmen und brüllen wie in den Filmen. Dazu gibt’s die Musik sowie die Synchronsprecher aus den Filmen – da geht mir als Fan schon ein wenig die Hose das Herz auf.

Und zweitens ist das Spiel erfreulich simpel gehalten. Zu simpel, werden Profis vermutlich (und aus ihrer Sicht zu Recht) sagen. Für mich war’s aber genau richtig. Werden die falschen Dinos (oder zu wenige bzw. zu viele davon) gemeinsam in einem Gehege gehalten, fühlen sich die Tiere unwohl und büxen aus. Haben die Gäste nicht genug Restaurants, Souvenirläden und Toiletten, fühlen sie sich schlecht versorgt und geben dem Park eine schlechte Bewertung. Verlangt man niedrige Preise, steigt die Zufriedenheit. Verlangt man hohe Preise, steigt der Gewinn. Das ganze Management-System ist kein Hexenwerk, bietet aber genug Möglichkeiten, um insbesondere Noobs wie mich bei der Stange zu halten. Und wenn dann tatsächlich mal ein Dinosaurier aus dem Gehege entkommt, eine Krankheit ausbricht oder ein Wirbelsturm den halben Park in Schutt und Asche legt (oder Gott bewahre: alles drei gleichzeitig passiert), wird’s sogar regelrecht stressig. Dennoch hatte ich stets das Gefühl, die Lage unter Kontrolle zu haben – oder sie wieder unter Kontrolle bringen zu können, was sich für mich sehr motivierend anfühlte.
Auf der Zielgeraden trieb mich „Jurassic World Evolution“ dann leider doch noch mal ein wenig in die Verzweiflung: In der Erweiterung „Zurück zum Jurassic Park“ erschaffen die Macher eine alternative Zeitlinie und schicken den Spieler nach den Ereignissen des ersten Films zurück zum allerersten Park, den er dann unter Kontrolle bringen und wieder aufbauen muss. Klar, dass ich mich auf diese Mission besonders gefreut hatte. Und gerade in dieser patzte das Spiel dann diverse Male. Nicht nur, dass ich hier insgesamt drei Abstürze hatte (ansonsten lief das Spiel absolut problemlos), auch ließ die KI der Dinos plötzlich arg zu wünschen übrig. Ein Beispiel: Obwohl die Tiere direkt neben einer Futterstation und einer Wasserstelle standen, verhungerten und verdursteten sie mir plötzlich. Keine Ahnung, was da los war.
Wie dem auch sei: Insgesamt hatte ich verdammt viel Spaß mit dem Spiel und bin jetzt sehr motiviert, auch den zweiten Teil zu spielen – der übrigens ebenfalls schon auf meiner Xbox liegt (nur die Erweiterungen fehlen mir noch). Dieser soll etwas komplexer sein, aber ich bin zuversichtlich, nun genug im Thema zu sein, um die zusätzlichen Möglichkeiten zu meistern. Wäre doch gelacht, wenn ich das nicht hinbekomme. Sobald die Erweiterungen mal wieder im Angebot sind, schlage ich zu – und dann geht’s los.
Ach ja, und das frisch angekündigte „Jurassic World Evolution 3“ habe ich selbstverständlich auch bereits vorbestellt …
Die Analogue aF-1 verzögert sich, aber sie kommt. Hoffentlich.
Vor ein paar Monaten stieß ich durch Zufall auf die Analogue aF-1, eine sich in der Entwicklung befindende analoge Kompaktkamera. Ursprünglich sollte die Kamera im Sommer lieferbar sein, doch schon damals waren durchaus Zweifel angebracht, ob sich dieser Termin würde halten lassen. Heute kam dann die Bestätigung per Mail: Die Entwicklung verzögert sich, die Kamera soll nun im Winter fertig sein. Außerdem wurde der Preis von 399 Euro auf 449 Euro bzw. der Vorbestellpreis von 339 Euro auf 399 Euro angehoben.
Die gute Nachricht: Zum Ausgleich gibt’s einen schnelleren Verschluss. Und naive optimistische Menschen wie ich, die die Kamera bereits für 339 Euro vorbestellt haben, erhalten sie weiterhin zu diesem Preis. Wenn sie denn kommt. Schauen wir mal. Ich bleibe optimistisch. Im schlimmsten Fall habe ich fünf Euro in den Sand gesetzt. Ich werde es überleben.
Drei Medizin-Thriller, die ich immer wieder gerne schaue
Aktuell bin ich mal wieder in meiner kleinen Thriller-Phase. Und immer wenn ich in meiner kleinen Thriller-Phase bin, lande ich früher oder später auch bei Medizin-Thrillern. Und wenn ich bei Medizin-Thrillern lande, schaue ich üblicherweise die folgenden drei Filme, die ich hiermit offiziell jedem Thriller-Fan ans Herz legen möchte:
Coma (1978)
Als ihre Freundin nach einem eigentlich harmlosen Eingriff ins Koma fällt, stellt die Ärztin Dr. Susan Wheeler (Geneviève Bujold) eigene Nachforschungen an. Dabei findet sie heraus, dass es in ihrem Krankenhaus ungewöhnlich oft zu seltsamen Koma-Fällen kommt. Obwohl ihr niemand glaubt, bleibt sie an den Fällen dran – und schwebt schon bald in tödlicher Gefahr …
Michael Crichton hat hier einen Klassiker geschaffen, der sich auch heute noch wunderbar schauen lässt – auch wenn die Geschichte etwas zu langsam in Fahrt kommt. Dr. Wheelers Ermittlungen ziehen sich zuweilen schon etwas. Nicht zuletzt, da ihr niemand glaubt, was schon etwas seltsam ist, da sie durchaus valide Fakten präsentiert, die auf Interesse stoßen sollten. Aber hey, so funktionieren Verschwörungsthriller nun mal. Und insgesamt funktioniert auch „Coma“ hervorragend. Die Story ist düster. Die Darsteller sind klasse. Und insbesondere das Finale ist auch heute noch verdammt spannend. Ich kann jeden verstehen, der nach diesem Film Angst vor einer Vollnarkose hat.
Ambulance (1990)
Der Comiczeichner Josh (Eric Roberts) spricht auf offener Straße die hübsche Cheryl (Janine Turner) an, kann mit seinem aufdringlichen „Charme“ allerdings nur bedingt punkten. Als Cheryl während der Unterhaltung plötzlich zusammenbricht und von einem Krankenwagen abgeholt wird, verspricht Josh ihr, sie abends im Krankenhaus zu besuchen. Als er dort ankommt, wird ihm jedoch gesagt, dass im Laufe des Tages keine Frau eingeliefert wurde. Da die Polizei keine Hilfe ist, beginnt Josh selbst mit der Suche nach Cheryl – und findet dabei heraus, dass irgendjemand Jagd auf Diabetiker macht …
Larry Cohens „Ambulance“ ist durch und durch ein B-Movie. Und das meine ich absolut als Kompliment! So eine schräge Mischung wie diesen Film würde man im A-Bereich vermutlich nie zu sehen bekommen. Josh taumelt von einer absurden Situation in die nächste, führt grandios bekloppte Dialoge und wird dabei von einigen verdammt skurrilen Figuren unterstützt – zum Beispiel von einem komplett freidrehenden James Earl Jones als Lt. Spencer, der selbst im Todeskampf noch lässig seine Kaugummis kaut. Da „Ambulance“ sich selbst zu keiner Minute ernst nimmt, ist der Film nicht im herkömmlichen Sinne spannend. Spannend ist vielmehr, was sich die Macher wohl als nächstes haben einfallen lassen. Ein Gute-Laune-Thriller mit ein bisschen Suspense, ein bisschen Action und ganz viel Spaß – ich liebe diesen Film!
Extrem… mit allen Mitteln (1996)
Während seiner Nachtschicht landet ein Unbekannter auf dem OP-Tisch des jungen Notarztes Dr. Guy Luthan (Hugh Grant). Nach einer medizinisch nicht erklärbaren Reaktion verstirbt der Mann – und verschwindet dann spurlos. Als Dr. Luthan der Sache auf den Grund geht, stößt er auf den angesehenen Dr. Lawrence Myrick (Gene Hackman), der offenbar illegale Experimente an Menschen durchführt …
„Extrem… mit allen Mitteln“ hat alles, was einen guten Medizin-Thriller auszeichnet: Eine so mysteriöse wie spannende Story. Einen unfreiwilligen Helden. Einen charismatischen Schurken. Und ein moralisches Dilemma, das zum Nachdenken anregt. Auch wenn die Antwort im Grunde klar ist. Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass die Motivation hinter dem Treiben aus Sicht der Betroffenen nachvollziehbar ist. Unmenschlich, aber nachvollziehbar. Und genau das macht diesen Film so stark. Weil es hier eben nicht nur um einen Arzt mit Gottkomplex geht. Ja, der Film bleibt insgesamt ein wenig oberflächlich, aber das gibt höchstens Abzüge in der B-Note. Wer sich auch nur ansatzweise für Medizin- und Verschwörungsthriller interessiert, sollte „Extrem… mit allen Mitteln“ unbedingt mal ’ne Chance geben. Mein absoluter Favorit in diesem Bereich!
Bonus: Koma (2012)
Da ich eh schon dabei war, habe ich neulich auch endlich mal die Miniserie „Koma“ aus 2012 nachgeholt. Wenig überraschend erzählt die Serie dieselbe Geschichte wie das Original aus 1978, nur halt ein wenig moderner und in der heutigen Zeit angesiedelt. Wirklich besser macht sie das aber nicht. Eher im Gegenteil. Das Geschehen wirkt zuweilen arg konstruiert und zusammenhanglos, die Figuren bleiben erschreckend blass und wirklich spannend ist hier auch nichts. Versteht mich bitte nicht falsch: Die Serie ist kein Totalausfall (und mit Geena Davis, James Woods und Richard Dreyfuss in Nebenrollen überraschend gut besetzt), aber halt auch nichts, was man zwingend gesehen haben muss. Oder anders formuliert: Im Zweifel lieber das Original schauen.
So, und zum Abschluss habe ich nun tatsächlich noch eine Frage an euch: Habt ihr Tipps für Medizin-Thriller für mich? Gefühlt scheint es in diesem Bereich gar nicht sooo viele Filme zu geben. Vielleicht hat ja jemand noch einen Geheimtipp für mich, den ich noch nicht kenne. Ich würde mich freuen!
Es passiert tatsächlich: Der Trailer zur Verfilmung von Stephen Kings „The Long Walk“ aka „Todesmarsch“ ist da!
Seit Jahrzehnten warte ich darauf, dass dieser Roman verfilmt wird – und nun ist es endlich so weit: Am 11. September startet „The Long Walk“ in den deutschen Kinos. Dass ich das noch erleben darf. Jetzt hoffe ich nur, dass der Film genauso düster und trostlos wird wie die Vorlage. Der Trailer macht schon mal einen sehr ordentlichen Eindruck.
19 Jahre WordPress.com

Nein, WordPress.com wird nicht 19 Jahre alt. Aber ich habe mich vor 19 Jahren auf WordPress.com registriert und mein eigenes Blog in Angriff genommen. So behauptet es zumindest diese Errungenschaft, die ich ganz frisch erhalten habe. Wofür es heutzutage so alles eine Errungenschaft gibt. Verrückt.
Wie dem auch sei: Vor rund 19 Jahren habe ich mit dem Bloggen begonnen – und ganz offensichtlich nie damit aufgehört. Ja, man kann mir vieles vorwerfen. Aber nicht, dass ich kein Durchhaltevermögen hätte.
Bis zu meinem ersten Blogbeitrag dauerte es dann übrigens noch etwas: Der erschien rund einen Monat später am 03.06.2006 – und war im Grunde nur die Kopie meiner eigenen OFDb-Review. Ziemlich faul, ich weiß.
Jetzt bleibt mir im Grunde nur noch, ganz philosophisch festzuhalten: Kinder, wie die Zeit vergeht …
Wie aus dem Nichts: Der Trailer zu „Die Unfassbaren 3“ ist da!
Huch, wo kommt der denn her? Also nicht nur der Trailer, ich meine den gesamten Film. Ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass ein dritter Teil kommen soll. Oder ich hatte es mal auf dem Schirm und hab es wieder vergessen. Auch möglich. Egal, denn Fakt ist: „Die Unfassbaren 3“ kommt. Und das Beste: Nachdem sie im zweiten Teil fehlte, ist Isla Fisher dieses Mal wieder mit dabei. Hach, ich freu mich!
Ein paar analoge Schnappschüsse mit der Canon AF35M II
Wer mir bei Instagram folgt, hat es vielleicht in meinen Storys gesehen: Ich habe mir in den letzten Wochen ein paar analoge Kompaktkameras gekauft. Einfach so, zum „sinnlosen“ Knipsen. Für Schnappschüsse halt. Und mindestens eine dieser Kameras habe ich aktuell immer dabei, wenn ich meine Wohnung verlasse.
Vor zwei Wochen war es dann so weit: Der erste Film war voll. Einen Tag später hatte ich ihn im Drogeriemarkt meines Vertrauens abgegeben. Und heute konnte ich die fertigen Fotos endlich abholen.
Die folgenden Bilder sind mit einer Canon AF35M II entstanden. Einer Kompaktkamera, die fast so alt ist wie ich. Also ziemlich alt. Und trotzdem verrichtet sie immer noch klaglos ihren Dienst. Na ja, zumindest fast. Das letzte Foto war so nämlich absolut nicht geplant, sondern wurde unabsichtlich mehrfach belichtet, weil die Kamera sich nach dem letzten Bild schlicht weigerte, den Film zurückzuspulen. Ja, so ist das ab einem gewissen Alter. Da wird man trotzig.
Damit wurde die erste „neue“ Kamera erfolgreich getestet. Bleiben noch fünf weitere …










John Williams‘ „Jurassic Park“-Theme als A-cappella-Version
Domain-Wechsel: Ruhe in Frieden, CineKie!
Im Grunde war es nur noch eine Frage der Zeit, nun ist es tatsächlich passiert: CineKie.blog ist Geschichte. Zumindest die URL. Das Blog gibt’s natürlich weiterhin. Nur halt unter der Adresse svenkietzke.de. Dasselbe gilt für SvenKietzke.photography. Ich habe endlich Nägel mit Köpfen gemacht und beide Inhalte komplett zusammengelegt – und mich bei dieser Gelegenheit von meinem inzwischen fast 30 Jahre alten Internetpseudonym verabschiedet. Irgendwann ist alles mal vorbei.
Die Domains behalte ich selbstverständlich. Alleine um die Weiterleitung an die neue Adresse sicherzustellen. Ich hoffe, dass ich hierbei alles richtig gemacht habe. Erste Tests und Stichproben fielen zumindest positiv aus. Falls euch Fehler auffallen, auch innerhalb des Blogs, sagt mir gerne Bescheid. Die größte Sorge bereitet mir aktuell der RSS-Feed. Ich hoffe, dass auch dieser korrekt weitergeleitet wird. So oder so kann es nicht schaden, die URL in eurem RSS-Reader anzupassen, solltet ihr mich darüber lesen.
Übrigens ist dies nicht meine erste Umbenennung: Als ich 2006 mit dem Blog startete, lief es noch unter der Adresse CineKie.de. Irgendwann bin ich dann auf CineKie.blog umgestiegen. Einfach weil .blog irgendwie cooler war. Oder mir zumindest cooler vorkam. Aber was versteh ich schon vom Coolsein.
Der jetzige Wechsel hat allerdings nichts mit dem Wunsch nach Coolness zu tun. Als ich mit diesem Blog startete, war es ein reines Filmblog. Und das ist es nicht mehr. Die Fotografie ist dazugekommen. Manchmal schreibe ich auch über Musik. Und insbesondere mein Mikroblog ist ein wilder Mix aus allem. Daher finde ich den Namen CineKie inzwischen einfach nicht mehr passend. Und da ich nun mal unfassbar unkreativ bin (und die Adresse svenkietzke.de eh bereits besaß), lag es nahe, künftig direkt unter meinem echten Namen erreichbar zu sein. Et voila, hier sind wir.
Wenn ihr ins Menü schaut, werdet ihr feststellen, dass ein paar neue Einträge hinzugekommen sind. Zum Beispiel zwei Masonry-Galerien, eine mit Porträts und eine mit Schnappschüssen. Diese Galerien werde ich nach und nach mit meinen Lieblingsbildern füllen. Ganz in Ruhe und ohne Hektik.
Ansonsten bleibt hier im Grunde alles beim Alten. Ob das gut oder schlecht ist, dürft ihr selbst entscheiden. In diesem Sinne: Wir lesen uns. Vielleicht. Hoffentlich.