Entspannung

16. November 2025 | Allgemeines und Einzelnes | 4 Kommentare

Und schon sind drei Wochen Urlaub vorbei. Drei Wochen, die ich dringend nötig hatte. Drei Wochen, in denen ich ganz bewusst alles gemieden habe, was mich auch nur ansatzweise (negativ) stressen könnte. Drei Wochen, in denen ich mit meinem Lieblingsstuhl verschmolzen und in fremde Welten abgetaucht bin. Drei Wochen, in denen ich insgesamt 40 Filme geschaut habe. In denen ich sieben Serienstaffeln geschaut habe. In denen ich vier Hörbücher gehört habe. Und in denen ich meinen Saison-Charakter in „Diablo IV“ so weit gespielt habe, dass ich nach dem Ende der aktuellen Saison endlich auf Paragonstufe 300 sein sollte. Ganz ehrlich: Das waren die entspanntesten drei Wochen, die ich gefühlt seit Jahren hatte.

Ich habe mich übrigens ganz bewusst dafür entschieden, in diesen drei Wochen auch keine Reviews zu schreiben. Zu dem einen oder anderen Film wird aber nachträglich noch etwas kommen. Ein paar Perlen waren nämlich tatsächlich dabei – und diese haben sich definitiv eine gesonderte Empfehlung verdient.

Bis ich dazu komme, hier schon mal eine Übersicht, womit ich mir im Urlaub die Zeit vertrieben habe:

Filme

Weapons – Die Stunde des Verschwindens (8/10)
Together – Unzertrennlich (8/10)
All of You (7/10)
Conjuring – Die Heimsuchung (Rewatch – 7/10)
Annabelle (Rewatch – 5/10)
Conjuring 2 (Rewatch – 7/10)
The Fantastic Four: First Steps (7/10)
Itsy Bitsy (6/10)
Meine himmlische Verlobte (7/10)
Annabelle 2 (7/10)
Prey (Rewatch – 8/10)
Frankenstein (7/10)
Love Hurts – Liebe tut weh (6/10)
A House of Dynamite (8/10)
The Woman in the Yard (6/10)
Y2K (4/10)
The Nun (Rewatch – 6/10)
Lloronas Fluch (5/10)
Die Hand an der Wiege (Rewatch – 8/10)
Copshop (7/10)
Mechanic: Resurrection (3/10)
Stowaway (8/10)
Ash (5/10)
The Order (8/10)
Flight Risk (6/10)
Immaculate (7/10)
Der Spinnenkopf (4/10)
Verschwörung (7/10)
The Fare (8/10)
Die Tribute von Panem – The Hunger Games (Rewatch – 7/10)
Die Tribute von Panem – Catching Fire (Rewatch – 8/10)
Nobody 2 (6/10)
Play Dirty (6/10)
Late Night with the Devil (6/10)
Annabelle 3 (7/10)
Conjuring 3 – Im Bann des Teufels (7/10)
Kick-Ass 2 (Rewatch – 7/10)
Living with Chucky (7/10)
The Nun II (5/10)
Conjuring 4: Das letzte Kapitel (6/10)

Serien

Stranger Things – Staffel 1 (Rewatch – 8/10)
Stranger Things – Staffel 2 (Rewatch – 7/10)
Stranger Things – Staffel 3 (Rewatch – 9/10)
Stranger Things – Staffel 4 (Rewatch – 10/10)
Servant – Staffel 4 (5/10)
Upload – Staffel 4 (5/10)
Nobody Wants This – Staffel 2 (7/10)

Hörbücher (ohne Bewertung)

Tödliche Absicht (Lee Child)
Woke – Psychologie eines Kulturkampfs (Esther Bockwyt)
Big Tech muss weg! (Martin Andree)
Krieg der Medien (Martin Andree)

So, das war’s. Morgen beginnt dann wieder der Ernst des Lebens. Schade eigentlich. An ein Leben wie in den letzten drei Wochen könnte ich mich glatt gewöhnen. Nur noch 19 Jahre bis zur Rente …

4 Kommentare

  1. Ich traue es mich ja nicht zu laut zu sagen (falls die Familie mitliest ?), aber das klingt wahrlich nach einem perfekten Urlaub. Ohne zu verreisen warst du an so vielen unterschiedlichen Orten und konntest den Alltag vermutlich recht gut hinter dir lassen. Und was für eine Liste! Da habe ich noch viel von nachzuholen. Freut mich, dass dir „Stowaway“ so gut gefallen hat. Den mochte ich auch, nachdem ich das Set vor ein paar Jahren in den Bavaria-Filmstudios bewundert habe.

    Antworten
    • Oh nein, wie unangenehm: Ich hatte deinen Kommentar unterwegs gelesen – und zu Hause dann völlig vergessen zu antworten. Es tut mir leid! Ich verkrieche mich jetzt unter meine Jurassic-Park-Decke und schäme mich …

      PS: Lohnt sich ein Besuch der Bavaria Filmstudios?

    • Skandalös! Aber ich lebe nach dem Motto „better late than never“ 😉

      Hmm, das ist keine einfache Frage. Für mich/uns schon, da wir nur 1,5 Stunden Anfahrt haben und es somit ein netter Tagesausflug ist. Wenn du eh mal in München bist, dann könntest du als Filmfan viel Freude damit haben. Sowas wie das Set von „Stowaway“ zu begehen finde ich schon immer toll. Aber die Führung ist eher für den Ottonormalverbraucher ausgelegt als den Filmnerd.

    • So wie Cheech Marin in „Ghostbusters 2“, als die Titanic doch noch einläuft. Finde ich gut. Ist ein schönes Lebensmotto.

      Alles klar. Ich werde das im Hinterkopf behalten, sollte es mich jemals nach München verschlagen.

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