Geschaut: „The Rip“ (2026)

Meine Güte, bin ich müde. Vermutlich hängt das damit zusammen, dass ich gestern Nacht spontan die erste Staffel von „Hijack“ durchgebingt habe. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Blogbeitrag. Im Grunde schreibe ich das hier auch nur, weil mir einfach keine sinnvolle Einleitung für das eigentliche Thema einfallen wollte. Clever, oder?

Worum geht’s

Kurz nach der Ermordung ihres Captains erhält das Miami TNT einen Tipp für ein angebliches Geldversteck. Im Haus der jungen Desi (Sasha Calle) findet das Team von Lieutenant Dane Dumars (Matt Damon) und Detective Sergeant J.D. Byrne (Ben Affleck) tatsächlich Geld, allerdings weitaus mehr als ursprünglich angenommen. Satte 20 Millionen Dollar wurden hinter einer Wand versteckt. Statt den Fund direkt zu melden, ordnet Dane an, das Geld erst mal zu zählen. Das weckt das Misstrauen der übrigen Gruppe, nicht zuletzt, da das FBI einen korrupten Verräter im TNT vermutet, der auch für den Tod des Captains verantwortlich sein könnte …

Meine Meinung

Ein Actionthriller von Joe Carnahan mit Matt Damon und Ben Affleck? Hätte da überhaupt etwas schiefgehen können? Oh ja, das hätte es. Schließlich ist Joe Carnahan nicht unbedingt für seine konstante Qualität bekannt. In diesem Fall ist aber alles gut gegangen. Mehr als das. „The Rip“ ist ein erfreulich spannender Cop-Thriller und weckte bei mir Erinnerung an den ebenfalls schwer unterhaltsamen „Verhandlungssache“. Zwar geht’s hier nicht um eine Geiselnahme, aber gewisse Ähnlichkeiten lassen sich dennoch nicht leugnen. Der Mord zu Beginn. Die schwer kontrollierbare Situation im begrenzten Raum. Das wachsende Misstrauen untereinander. Und nicht zuletzt das actionreiche Finale, in dem die Karten auf den Tisch gelegt werden. Das macht schon alles eine Menge Spaß – genau so mag ich solche Filme!

Zugegeben, wer einigermaßen aufmerksam und nicht völlig auf den Kopf gefallen ist, erkennt zumindest einen der zahlreichen Bluffs direkt in den ersten Minuten. Und ja, wirklich anspruchsvoll oder innovativ ist hier im Grunde auch nichts. Das macht aber gar nix, da das Gesamtpaket einfach stimmt. Matt Damon und Ben Affleck sind gemeinsam eh immer eine sichere Bank, die anderen Darsteller machen ebenfalls einen guten Job und die Dynamik innerhalb des TNT hat mir so gut gefallen, dass ich mir glatt eine Fortsetzung wünsche. Von diesem sympathischen Team würde ich wirklich gerne noch mehr sehen!

Meine Wertung: 7/10

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Auf 3D hätte ich verzichten können, aber davon ab sieht auch der neue Trailer zu dem Survival-Thriller „Send Help“ von Sam Raimi nach ’ner Menge Spaß aus. Ich bin echt gespannt, worauf die Story letztlich hinausläuft. Und ob Bruce Campbell wirklich nur als Foto im Mülleimer landet oder auch sonst im Film auftaucht …

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Geschaut: „F*** Marry Kill“ (2024)

Nach einem langen Arbeitstag ist mein Kopf meist ziemlich leer. Also noch leerer als ohnehin schon. Und viel ist da oben im Grunde eh nie los. Zum Glück gibt’s da draußen mehr als genug Filme, die perfekt zu so einem Zustand passen. Und so fiel meine Wahl für die heutige Abendunterhaltung auf die Thrillerkomödie „F*** Marry Kill“, die zwar keine anspruchsvolle, aber immerhin lockere Unterhaltung versprach. Spoiler: Sie konnte ihr Versprechen nicht halten.

Worum geht’s

Ein Serienmörder hat es auf junge Frauen abgesehen, die er über Dating-Apps kennenlernt. Von dem True-Crime-Podcast „Mark My Murder“ hat er daher den Spitznamen „Swipe Right Killer“ erhalten. Dies kann Eva (Lucy Hale) jedoch nicht davon abhalten, sich nach ihrer Trennung wieder ins Dating-Getümmel zu stürzen. Schnell lernt sie drei vielversprechende Kandidaten kennen. Doch dann mehren sich die Anzeichen, dass jeder von ihnen der Serienkiller sein könnte …

Meine Meinung

„F*** Marry Kill“ hätte so vieles sein können. Ein kritischer Kommentar zu dem aktuellen Dating-Zeitgeist. Eine sarkastische Abrechnung mit dem True-Crime-Boom. Und eine clevere Satire, die gleichermaßen Vorurteile wie auch Thrillerklischees aufs Korn nimmt. Leider ist „F*** Marry Kill“ nichts davon. Was der Film stattdessen ist: nervig. Unfassbar nervig.

Jede, wirklich absolut jede Figur ist seltsam, unsympathisch oder nervtötend. Oder gleich alles drei zusammen. Die eine mehr, die andere weniger. Selbst vermeintliche Sympathieträger zeigen im Verlauf des Films Verhaltensmuster, die selbst mich schreiend davonlaufen lassen würden – und dabei bin ich selbst eine Red Flag auf zwei Beinen. Dementsprechend war es mir unmöglich, mit den Figuren zu lachen, geschweige denn mit ihnen mitzufiebern. Keine Ahnung, wann ich zuletzt so eine Abneigung verspürt habe.

Leider funktioniert „F*** Marry Kill“ auch abseits der Figuren nicht sonderlich gut. Für eine Komödie sind die Gags zu lau, für einen Liebesfilm fehlt den Figuren die Chemie untereinander und für einen Thriller bietet die Geschichte nicht genug Spannung. Zumal die Identität des Killers komplett hanebüchen ist. Zwischendurch gibt’s auch noch ein paar vermeintlich zeitgeistkritische Szenen (Stichwort Wokeness oder Not all Men), aber die wirken genauso deplatziert wie die unlustigen Texteinblendungen, mit denen im Film neue Figuren vorgestellt werden.

Zugegeben, die Grundidee ist ganz interessant. Und ja, ich habe schon schlechtere Filme gesehen. Aber das alleine ist noch lange kein Qualitätsmerkmal.

Meine Wertung: 4/10

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Geschaut: „The Astronaut“ (2025)

Wie das immer so ist: Zwei Wochen lang kommen hier gar keine neuen Filme an, und dann gleich zwei am selben Tag, die ich beide am liebsten sofort schauen würde. Entschieden habe ich mich letztlich für „The Astronaut“. Zum einen, weil ich Kate Mara immer gerne (und leider viel zu selten) in einem Film sehe, und zum anderen, weil der Science-Fiction-Film sehr … kontrovers aufgenommen wird. Was ich bislang gelesen habe, reicht von „absoluter Müll“ bis hin zu „cleveres Meisterwerk“. Klar, dass meine Neugierde da geweckt wurde.

Worum geht’s

Die Astronautin Sam Walker (Kate Mara) wird nach einer Bruchlandung aus ihrer Kapsel gerettet. Außer Erinnerungslücken und einem Bluterguss an ihrer Hand scheint es ihr zum Glück gut zu gehen. Zur Erholung und für weitere Untersuchungen wird Sam in einem abgelegenen Haus einquartiert. Doch irgendwas scheint nicht zu stimmen. Sam leidet unter wiederkehrenden Tinnitus-Schüben, Nasenbluten und seltsamen Halluzinationen. Und dann ist da noch dieses Gefühl, als würde sie irgendjemand beobachten. Oder irgendetwas …

Meine Meinung

Nachdem ich „The Astronaut“ nun gesehen habe, kann ich absolut nachvollziehen, dass dieser Film das Publikum spaltet. Und um ehrlich zu sein, bin ich mir nicht sicher, was ich selbst von ihm halten soll. Dabei beginnt er durchaus vielversprechend. Das riesige, fast schon klinisch saubere Haus ist eine tolle Location. Die Atmosphäre ist angespannt, unheimlich und herrlich mysteriös. Kate Mara spielt souverän wie immer. Neben ihr veredeln auch noch Laurence Fishburne, Gabriel Luna und Ivana Milicevic den Film. Das ist alles schon verdammt stark. Doch dann kommt nach knapp einer Stunde die Auflösung. Und ich sag’s mal so: Originell ist diese zweifellos, nur ergibt sie leider keinen Sinn. Und mit „keinen“ meine ich: absolut keinen.

Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin der Letzte, der verlangt, dass Filme eine durchgängig schlüssige Geschichte erzählen müssen. Wenn ein Film als Ganzes (für mich) funktioniert, sehe ich gerne über die eine oder andere Unstimmigkeit oder Logiklücke hinweg. Aber egal wie ich es drehe und wende und wieviel guten Willen ich auch aufwende: Die Story von „The Astronaut“ funktioniert nicht. Ja, das Ende ist überraschend, absolut nicht vorherzusehen, und ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, es nicht irgendwie cool gefunden zu haben. Es passt nur einfach nicht zu dem, was in der Stunde davor passiert ist. So gar nicht. Und je länger ich darüber nachdenke, desto unsinniger wird das Ganze.

Vielleicht versteht ihr nun, wieso ich so hin- und hergerissen bin. Ich meine, im Grunde hat mir Film wirklich gut gefallen. Die erste Stunde ist atmosphärisch und spannend. Das Ende ist originell und hat definitiv interessante Ansätze. Doch beide Teile ergeben leider kein Ganzes. Schlimmer noch, sie stehen sich gegenseitig im Weg. Ein seltsam unstimmiger Film. Apropos seltsam unstimmig: Die CGI-Effekte … ach, egal. So viele gibt’s davon zum Glück ja nicht.

Wie dem auch sei: Science-Fiction-Fans dürfen gerne mal einen Blick riskieren – und sei es nur, um bei dem Ende mitreden zu können.

Meine Wertung: 5/10

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Mal wieder geschaut: „Fear City – Manhattan 2 Uhr nachts“ (1984)

Ein Psychopath mit Martial-Arts-Kenntnissen macht in Manhattan Jagd auf Stripperinnen, fügt ihnen grausame Verstümmelungen zu und überlässt sie dann ihrem Schicksal. Während die Polizei im Dunkeln tappt, versucht der ehemalige Boxer und jetzige Manager Matt Rossi (Tom Berenger), seine Freundin Loretta (Melanie Griffith) vor dem Killer zu beschützen …

Das letzte Mal dürfte ich „Fear City“ als Teenager gesehen haben – und es ist schon irgendwie faszinierend, was mir davon in Erinnerung geblieben ist. Nicht etwa die nackten Brüste, die beinahe im Minutentakt in die Kamera gehalten werden, nein, es waren der Martial-Arts-Killer und der finale Kampf, an die ich mich noch erinnern konnte. Ja, ich wusste schon immer, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Sei’s drum. „Fear City“ ist ein Film, wie ihn nur die Achtziger hervorbringen konnten. Slasher. Erotikthriller. Martial-Arts-Actionfilm. Drama. Dieser Film ist alles und nichts zugleich. Der Killer kämpft mit dem Messer, dem Schwert oder einem Nunchaku. Der Held kämpft mit seinen Fäusten und seiner tragischen Vergangenheit. Die Angebetete des Helden kämpft mit ihren Drogenproblemen. Und wir als Zuschauer kämpfen damit, aus all dem irgendwie ein schlüssiges Ganzes zusammenpuzzeln zu müssen. Zum Ende hin gibt’s dann tatsächlich noch eine Trainingsmontage, bei der eigentlich nur noch „Gonna Fly Now“ gefehlt hätte. Und im finalen Aufeinandertreffen darf der Held, Achtung Spoiler, erst stilecht unterlegen sein, sich dann aber zu heroischer Musik aufraffen und dem Schurken doch noch zeigen, wo der Boxhandschuh hängt. So gehört sich das schließlich.

Eines muss man „Fear City“ lassen: Der Film ist zweifellos gut besetzt und durchaus atmosphärisch. Aber halt auch ziemlich dumm – und dennoch irgendwie verdammt unterhaltsam. Ein typischer 80er-Jahre-Film halt.

Meine Wertung: 7/10

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Geschaut: „Inside a Skinhead“ (2001)

Danny (Ryan Gosling) ist überzeugter Neonazi, wobei sich sein Hass insbesondere gegen Juden richtet. Aufgrund seiner rhetorischen Fähigkeiten genießt Danny in der faschistischen Organisation des intellektuellen Curtis Zampf (Billy Zane) eine gewisse Anerkennung. Seine Welt gerät jedoch ins Wanken, als ein Journalist herausfindet, dass Danny selbst Jude ist …

Es gibt Dinge, die werde ich nie verstehen. Zum Beispiel, wie man Menschen so sehr hassen kann, dass man sie auslöschen möchte. Ja, es gibt Menschen, mit denen auch ich nichts anzufangen weiß oder die mir höchst zuwider sind. Extremisten jeglicher Art. MAGA-Anhänger. AfD-Sympathisanten. Religiöse oder esoterisch angehauchte Menschen. Menschen, die den Dark Mode bevorzugen. Aber Menschen den Tod wünschen, weil sie andere Werte vertreten oder an etwas glauben, was ich für Schwachsinn halte? Nein. Nicht mal dann, wenn ich deren Verhalten für gefährlich halte oder sie etwas Furchtbares anstellen. Diese Art von Hass wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Was vermutlich auch ganz gut so ist.

Dementsprechend lassen mich Filme wie „Inside a Skinhead“ immer ein wenig ratlos und verzweifelt, aber auch fasziniert zurück. Wobei insbesondere dieser Film zum Nachdenken anregt, da der von Ryan Gosling hervorragend gespielte Danny kein „typischer“ Nazi ist, was seinen Hass umso weniger nachvollziehbar macht. Letztlich ist (wie vermutlich oft) eine Mischung aus Enttäuschung und Selbsthass die Wurzel allen Übels. Dementsprechend ist es alles andere als angenehm, Danny bei seiner Abwärtsspirale zuzuschauen. Nicht zuletzt, da immer wieder durchschimmert, dass auch er im Grunde nur das (seiner Meinung nach) Richtige tun möchte. „Inside a Skinhead“ verweigert sich einfachen Antworten, ist von der ersten Minute an bedrückend und definitiv kein Gute-Laune-Film – und genau deshalb absolut sehenswert.

Meine Wertung: 8/10

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Ich hab gerade Staffel 9 von „South Park“ beendet …

… und mal ganz abgesehen davon, dass ich den Humor dieser Serie einfach liebe, muss ich an dieser Stelle mal wieder die deutsche Synchronisation loben. Ja, ab und an geht der Wortwitz verloren, aber zum Beispiel in der Folge „Schrankgeflüster“ die „echten“ Stimmen von Tom Cruise, Nicole Kidman und John Travolta zu hören, ist verdammt witzig und ein echter Pluspunkt. Wirklich schön, dass sich die Sprecher dafür nicht zu schade waren.

Ach, und falls ihr euch fragt, wieso ich jetzt erst Staffel 9 (bzw. nun 10) schaue: Ich bin damals bei Staffel 4 oder 5 ausgestiegen. Ich weiß nicht mal mehr warum. Ich glaube, weil die Serie nicht mehr regulär im TV ausgestrahlt wurde. Ist ja eigentlich auch egal. Jetzt habe ich auf jeden Fall Paramount+ und hole alles nach. Mal schauen, wie lange ich brauche, um die aktuelle Staffel zu erreichen …

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Geschaut: „Predator: Badlands“ (2025)

Es gibt doch nichts Schlimmeres, als wochenlang auf die Veröffentlichung eines Films zu warten, und dann arbeiten zu müssen, wenn der Tag endlich gekommen ist. Zum Glück konnte ich heute pünktlich um 16 Uhr Feierabend machen. Und da ich im Homeoffice war, direkt um 16:02 Uhr mit dem Film starten.

Worum geht’s

Um seinem Clan zu beweisen, dass er kein Schwächling ist, fliegt der junge Yautja Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) zu dem Planeten Genna. Dort möchte Dek einen Kalisk erlegen, eine legendäre Kreatur, vor der sich selbst Deks Vater fürchtet. Doch nicht nur der Kalisk, auch alle anderen Lebensformen auf Genna erweisen sich als ausgesprochen tödlich. Zu seinem Glück findet Dek auf seinem Weg Unterstützung in Form der defekten Androidin Thia (Elle Fanning) …

Meine Meinung

Regisseur Dan Trachtenberg hat es tatsächlich geschafft und den dritten guten Predator-Film in Folge abgeliefert! Wobei … ob „Predator: Badlands“ einem gefällt, hängt vermutlich ganz stark davon ab, ob man sich mit der neuen Ausrichtung anfreunden kann. Immerhin ist der Predator dieses Mal nicht der unheimliche Jäger, sondern der Sympathieträger des Films. Gut, Sympathieträger ist vielleicht etwas übertrieben. Diese Rolle gebührt der von Elle Fanning wunderbar quirlig dargestellten Androidin Thia. Der Predator Dek ist immer noch ein (meist) gnadenloser Jäger. Aber ein Jäger mit einer Hintergrundgeschichte. Mit einem Charakter. Und mit einer echten Entwicklung. Entmystifiziert das den Predator? Vielleicht ein bisschen. Es gibt ihm aber auch eine Tiefe, die der Figur (und dem ganzen Franchise) meiner Meinung nach nicht nur guttut, sondern die auch längst überfällig war.

Ein wenig unpassend wirkte auf mich eher der zeitweise fast schon zu fröhliche Humor. Und das unnötige CGI-Gehopse, welches der ansonsten tadellosen Action ein wenig die Wucht nimmt. Aber bitte nicht falsch verstehen: „Predator: Badlands“ ist meilenweit von dem humoristischen Totalausfall „Predator: Upgrade“ und dem typischen Marvel-CGI-Gekloppe entfernt. Ich rede hier maximal über leichte Abzüge in der B-Note.

Jetzt hoffe ich nur, dass die in „Predator: Badlands“ bereits angeteaserte Fortsetzung auch tatsächlich kommt. Ich würde mich wirklich freuen, mehr von dieser schrägen Patchwork-Familie zu sehen.

Meine Wertung: 8/10

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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