Anlässlich seines Geburtstags ist Michael Madsen ab sofort mit den folgenden sechs Filmen kostenlos im Netzkino vertreten:
The Kid: Chamaco mit Martin Sheen, Michael Madsen, Kirk Harris
Between The Lines mit James Marshall, Michael Madsen, Frank Gorshin
Road of No Return mit Michael Madsen, David Carradine, Michael Blain-Rozgay
Jacked – Pulp Russia mit Michael Madsen, Julia Zinowiewa, Alexander Karpow
All In – Pokerface mit Dominique Swain, Michael Madsen, James Russo
Trapped in the Dark mit Michael Madsen, Rachel Hunter, Jennifer Tisdale
Zum Totlachen: Neuer „A Million Ways To Die In The West“-Trailer erschienen
Primitiv, brutal, obszön – und unglaublich witzig: Seth MacFarlane kämpft im tödlichen Wilden Westen um das Höschen von Charlize Theron. Mit dabei: Liam Neeson, Amanda Seyfried, Neil Patrick Harris, Sarah Silverman, Giovanni Ribisi und Christopher Lloyd in seiner Paraderolle als, haltet euch fest, Dr. Emmett Brown!
Wer da nicht lacht, dem ist auch nicht mehr zu helfen!
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=h68w9jSUOHU]
77 Wörter zu den ersten beiden Folgen von „24: Live Another Day“
Jack is back! Die bekannte Echtzeitinszenierung und die typische Jack-muss-einen-Terroranschlag-verhindern-Rahmenhandlung trifft auf aktuelle Themen wie bewaffnete Drohnen und Whistleblowing. Das ist (bislang) zwar nicht besonders originell, aber nach wie vor spannend inszeniert und insbesondere für Fans der ersten Stunde nett anzuschauen. Auch wenn Jacks Einstellung einmal mehr etwas eindimensional geraten ist, die Figuren zu überzeichnet und klischeehaft sind und die ersten Wendungen zu leicht zu durchschauen waren.
Nichtsdestoweniger ein gelungener Einstieg – ich freue mich auf die nächsten 10 Folgen!
Was ich im Kino vor dem Hauptfilm sehen möchte. Und was nicht.
Bevor ich mich gleich an meine zweite Review setze, muss ich noch eine Kleinigkeit loswerden:
Zwischen dem Öffnen des Vorhangs und dem Beginn des Hauptfilms gilt es bekanntlich, im Kino noch das Vorprogramm zu überstehen. Werbung lasse ich mir dabei als Finanzierungsunterstützung für die Kinobetreiber gerne gefallen. Auf die darauf meist folgenden Trailer freue ich mich sogar (auch wenn diese oft bereits zu viel verraten). Und Kurzfilme, zum Beispiel vor einem Pixar-Film, sind nicht selten das I-Tüpfelchen eines Kinobesuchs.
Was ich allerdings ganz ehrlich NIEMALS (noch mal in fett: NIEMALS) vor einem Hauptfilm sehen möchte, sind die kompletten ersten fünf Minuten eines kommenden Kinofilms!
Ich möchte nicht den Anfang eines Filmes schauen, wenn ich weiß, dass ich den Film dann nicht zu Ende schauen kann. Und erst recht möchte ich den Anfang eines Filmes nicht mehrmals schauen, wenn ich weiß, dass ich den Film dann nicht zu Ende schauen kann.
Wie ich darauf komme? Seit kurzem werden im CinemaxX im Rahmen des Vorprogramms die ersten fünf Minuten des im Juli startenden „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ gezeigt.
Ja, ich weiß, dass es Menschen gibt, die so was toll finden. Es gibt sogar Menschen, die sich freiwillig die ersten 15 Minuten eines Films anschauen, sofern das Studio diese im Internet veröffentlicht. Doch ich möchte das nicht. Und deswegen schaue ich mir so was im Internet auch nicht an.
Mal ehrlich: Sind Trailer als Appetitanreger nicht mehr gut genug? Muss es jetzt schon der komplette Filmbeginn sein? Und wie lange werden diese fünf Minuten eigentlich gezeigt? Bis zum Filmstart? Muss ich mir jetzt zwei Monate lang vor jedem Film die ersten fünf Minuten von „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ anschauen, so dass ich später mitreden kann, wenn der Film dann regulär startet?
Wie seht ihr das? Gehört ihr zu den Menschen, die sich im Internet die ersten Minuten eines Films anschauen und es toll finden, dass so was nun auch im Kino Einzug hält? Oder sind euch eventuell sogar schon Trailer zu viel, weil ihr lieber völlig unvoreingenommen ins Kino geht?
Eure Meinung zu diesem Thema würde mich wirklich interessieren! Nein, sie würde nicht nur, sie interessiert mich wirklich!
Wie ich darauf komme? Seit kurzem werden im CinemaxX im Rahmen des Vorprogramms die ersten fünf Minuten des im Juli startenden „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ gezeigt.
Ja, ich weiß, dass es Menschen gibt, die so was toll finden. Es gibt sogar Menschen, die sich freiwillig die ersten 15 Minuten eines Films anschauen, sofern das Studio diese im Internet veröffentlicht. Doch ich möchte das nicht. Und deswegen schaue ich mir so was im Internet auch nicht an.
Mal ehrlich: Sind Trailer als Appetitanreger nicht mehr gut genug? Muss es jetzt schon der komplette Filmbeginn sein? Und wie lange werden diese fünf Minuten eigentlich gezeigt? Bis zum Filmstart? Muss ich mir jetzt zwei Monate lang vor jedem Film die ersten fünf Minuten von „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ anschauen, so dass ich später mitreden kann, wenn der Film dann regulär startet?
Wie seht ihr das? Gehört ihr zu den Menschen, die sich im Internet die ersten Minuten eines Films anschauen und es toll finden, dass so was nun auch im Kino Einzug hält? Oder sind euch eventuell sogar schon Trailer zu viel, weil ihr lieber völlig unvoreingenommen ins Kino geht?
Eure Meinung zu diesem Thema würde mich wirklich interessieren! Nein, sie würde nicht nur, sie interessiert mich wirklich!Gebt Filmen ein Zuhause!
Wie meine Stammleser wissen, bin ich kein Mann großer und vor allem vieler Worte (und frage mich gerade, wie sich das in Verbindung mit meiner Tätigkeit als Blogger einigermaßen sinnvoll erklären lässt), daher fasse ich mich gewohnt kurz:
Habt auch ihr euch schon mal gefragt, wie Blogger ihre Blogs eigentlich finanzieren?
Diese Frage lässt sich in meinem Fall ganz einfach beantworten: Indem ich arbeiten gehe. Tagein. Tagaus. In einem Büro. Jenseits der Filmwelt. Denn dieses Filmblog ist ein reines Hobby, das mir keinerlei Einnahmen beschert, dafür aber durchaus Kosten verursacht. Durch die Domain. Durch den Webspace. Und ja, sogar durch Versandkosten, die entstehen, wenn ich mal wieder Gewinnspielmaterial an euch verschicke. Mein Lohn sind eure Kommentare. Und das eine oder andere Rezensionsexemplar, das mir von den Verleihern zugeschickt wird. Ja, ich bin schon ein selbstloses Kerlchen. Und das aus voller Überzeugung.
Ihr findet meine Einstellung (oder gar mich) sympathisch? Lest interessiert meine Reviews? Wühlt euch gerne durch meine Blogbeiträge? Und habt euch schon immer gefragt, was ihr tun könnt, um mich hier seelisch und moralisch ein wenig zu unterstützen?
Genau zu diesem Zweck rufe ich hiermit die Aktion Gebt Filmen ein Zuhause! ins Leben!
Hinter diesem Link verbirgt sich eine Amazon-Wunschliste mit zahlreichen Filmen, die ihren Weg noch nicht in meine Sammlung gefunden haben. Wer möchte, kann mir hierüber ab sofort jederzeit eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Zum Beispiel zu meinem nächsten Blog-Geburtstag. Zu Weihnachten. Oder einfach nur mal so zwischendurch. Ganz ohne Zwang. So wie auch ich weiter ohne Zwang bloggen werde.
In diesem Sinne!
Hinter diesem Link verbirgt sich eine Amazon-Wunschliste mit zahlreichen Filmen, die ihren Weg noch nicht in meine Sammlung gefunden haben. Wer möchte, kann mir hierüber ab sofort jederzeit eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Zum Beispiel zu meinem nächsten Blog-Geburtstag. Zu Weihnachten. Oder einfach nur mal so zwischendurch. Ganz ohne Zwang. So wie auch ich weiter ohne Zwang bloggen werde.
In diesem Sinne!Blogger-Special zu „Grand Budapest Hotel“: Wo verstecke ich ein Gemälde?
Am Donnerstag startet Wes Andersons neuer Film „Grand Budapest Hotel“ in unseren Kinos. Als Filmliebhaber sollte ich es vielleicht nicht zugeben, aber Andersons bisherige Filme (u.a. „Die Royal Tenenbaums“, „Die Tiefseetaucher“ und „Moonrise Kingdom“) gehören trotz ihrer Skurrilität nicht unbedingt zu meinen Favoriten. Gleichwohl freue ich mich stets auf sein nächstes Werk. Nicht zuletzt, da Wes Anderson es üblicherweise schafft, tolle Darsteller vor der Kamera zu vereinen und der großartige Bill „Fucking“ Murray zu seinen Stammdarstellern gehört.
So auch in „Grand Budapest Hotel“, der neben Bill Murray Namen wie Ralph Fiennes, F. Murray Abraham, Adrien Brody, Willem Dafoe, Jeff Goldblum, Harvey Keitel, Jude Law, Edward Norton, Tom Wilkinson und Tilda Swinton zu bieten hat und dessen Geschichte uns aus den 80ern erst in die 60er und schlussendlich in die 30er Jahre führt. In diesen nimmt der Concierge Gustave (Ralph Fiennes) den jungen Zero (Tony Revolori) in dem berühmten Grand Budapest Hotel unter seine Fittiche. Kompliziert wird es, als die 84-jährige Madame D. (Tilda Swinton) stirbt und ihrem Geliebten Gustave ein wertvolles Gemälde vererbt. Da die Familie von Madame D. das Bild für sich beansprucht, sieht Gustave nur eine Lösung: Es muss gestohlen und versteckt werden …
Wenn ich ein wertvolles Gemälde hätte, welches ich vor gierigen Erben und der Polizei in Sicherheit bringen müsste, wo würde ich es verstecken? Diese Frage wurde mir und meinen Bloggerkollegen von Myofb.de, Filmfutter, Kino7 und We Want Media gestellt. Nach reiflicher Überlegung und einer Folge „Eine schrecklich nette Familie“ bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass es nur einen Ort gibt, an dem dieses Bild wirklich hundertprozentig sicher wäre: Mein Klo! Selbstverständlich müsste es auch dort gut versteckt werden …
Was meint ihr? Wäre dies ein sicherer Ort?
Ob auch Ralph Fiennes ein sicheres Versteck für das Gemälde finden wird, können wir ab Donnertag im Kino erfahren. Hier als kleiner Vorgeschmack noch flugs der Trailer …
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=7d28TPa0vrE]Spaßig: „Non-Stop“-Trailer mit Lego nachgestellt
Ihr seid Lego-, Action- und Liam-Neeson-Fans und habt 2 1/2 Minuten Zeit? Dann viel Spaß mit dem „Non-Stop“-Trailer in der Lego-Variante!
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=9iSMPR5zVuM]
Wie gut die Macher gearbeitet haben, wird einem eigentlich erst dann so richtig bewusst, wenn man beide Trailer gegenüberstellt. Ganz ehrlich: Ich find’s beeindruckend!
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=BJfDLTjjNog]
Media Monday #135

Lohnt sich die CinemaxX GoldCard? Ein persönliches Zwischenfazit nach drei Monaten
Wie ihr vielleicht wisst, bin ich seit ihrer Einführung Nutzer der CinemaxX GoldCard. Das heißt, ich zahle einen festen Betrag für 12 Monate (derzeit 399,- Euro) und kann in diesen 12 Monaten so viele Filme schauen, wie ich zeitlich und körperlich schaffe. Ohne weitere Zusatzkosten wie z.B. Reservierungsgebühren, Überlängen-, 3D- oder HFR-Zuschläge.
Als meine letzte Karte im Oktober 2013 ablief, spielte ich mit dem Gedanken, diese nicht erneut zu verlängern. Nicht nur, weil mich das Kinopublikum oft an den Rand des Wahnsinns treibt, sondern hauptsächlich, weil ich inzwischen weitaus seltener ins Kino gehe als noch vor ein paar Jahren – und ich mir schlicht nicht sicher war, ob sich die Investition für mich weiterhin rechnen würde. Letztlich entschied ich mich doch für eine Verlängerung, führe seitdem jedoch eine Tabelle, um im Oktober nicht wieder vor derselben Frage zu stehen. Und so wie es aussieht, ist die Verlängerung die richtige Entscheidung gewesen:
Seit November 2013 habe ich Stand heute für insgesamt 19 Vorstellungen Karten gelöst. Hätte ich diese Karten regulär gekauft, hätten mich die Kinobesuche insgesamt 174,40 Euro gekostet. In den letzten drei Monaten hätte ich also fast die Hälfte des Kartenpreises ausgeben müssen. Oder, mit Blick auf die Zukunft gerichtet: Noch drei (maximal vier) weitere Monate und ich habe den Kartenpreis wieder raus. Und dann noch ein knappes halbes Jahr vor mir.
Okay, noch vor ein paar Jahren hatte ich den Jahrespreis innerhalb von drei Monaten wieder raus. Aber hey, ich werde ja auch nicht jünger. Und so oder so scheint die GoldCard für mich nach wie vor eine sinnvolle Investition zu sein.
Wie sieht’s eigentlich bei euch aus? Zahlt ihr für jede Vorstellung einzeln? Nutzt ihr auch die GoldCard (bzw. ähnliche Angebote anderer Kinos)? Oder schaut ihr Filme lieber später in den eigenen vier Wänden?
Vielen Dank für die zerstörte Atmosphäre, liebes CinemaxX Kiel!
Meine Fresse, bin ich sauer. Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht daran erinnern, jemals mit einem solch dicken Hals aus dem Kino gekommen zu sein …
Erinnert ihr euch noch an meinen kurzen Beitrag, in dem ich schrieb, wieso ich „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ noch nicht im Kino gesehen hatte? Heute war er nun da, jener Tag, an dem der Film in der von mir gewünschten Fassung laufen sollte. In 3D. Als HFR-Version. Und ohne Pause.
Um ganz sicher zu gehen, dass der Film auch wirklich gemäß Programm ohne Pause laufen würde, fragte ich beim Ticketkauf noch mal nach. Und bekam die Bestätigung: Ja, der Film würde ohne Unterbrechung gezeigt werden!
Und so saß ich dann im Kino. Schaute den Film. Und dann, mitten, und ich meine wirklich mitten in einem Dialog …
