Im Kino gesehen: Ninja Assassin

Hauptplakatjpeg_495x700 Was wertet zweifellos jeden Film auf? Richtig: Ninjas! Ohne die schwarzen Elitekämpfer wäre Michael Dudikoff lediglich ein weiterer dusseliger Amerikaner und wären Michaelangelo, Donatello und Leonardo lediglich ein paar weitere sprechende Schildkröten. Doch dank der Kraft des Ninjutsu sind sie, was sie sind: Einfach cool! Ob die Gleichung “Blöd + Ninja = Cool” auch im Jahr 2009 noch aufgeht?

Worum geht’s

Europol-Agentin Mika (Naomie Harris) stößt bei Recherchen auf Hinweise, die darauf hindeuten, dass Ninja-Clans bereits seit Jahrhunderten für diverse Attentate verantwortlich sind. Um nicht enttarnt zu werden, hetzt der Ozunu-Clan seine Killer auf Mika. Diese bekommt überraschend Hilfe von Raizo (Rain), einem vom Meister Ozunu (Shô Kosugi) persönlich ausgebildeten Ninja, der mit seinem Lehrer noch eine Rechnung zu begleichen hat …

Meine Meinung

Wer jetzt denkt “Na, das klingt inhaltlich ja mal so richtig einfältig-blöd. Das ist bestimmt nur so ein brutaler Prügelfilm ohne Sinn und Verstand.”, dem kann ich nur voller Empörung erwidern: Stimmt. Aber hey: Es ist ein brutaler Prügelfilm ohne Sinn und Verstand mit Ninjas!

Szenenbild_19jpeg_700x464 Okay, die Geschichte passt auf einen Bierdeckel und wird inhaltlich von der auf der anderen Seite des Bierdeckels stehenden Werbebotschaft übertroffen, aber wen interessiert’s? In einem Ninja-Film möchte ich lediglich zwei Dinge sehen: Brutale Kämpfe. Und Ninjas. Und beides bietet der Film im Überfluss.

Die zahlreichen Kämpfe sind, sofern man bei den teils doch arg schnellen Schnitten und der steten Dunkelheit etwas erkennt, hervorragend choreografiert. Besonders der finale Kampf im brennenden Haus des Ozunu-Clans begeistert auf ganzer Linie und erinnert in seiner Machart an die guten alten “American Fighter”-Filme. Sehr erfreulich ist, dass der Film in der Gewaltdarstellung keine Kompromisse eingeht: Das Blut spritzt literweise und dank diverser Hieb-, Stich- und Wurfwaffen bleiben die Körperteile nur selten dort, wo sie eigentlich hingehören, nämlich am Körper.

Leider gerät die Brutalität auch zum Nachteil, denn statt auf handgemachte Effekte zu setzen, “verschönert” Regisseur James McTeigue die an sich tollen Kämpfe mit allerlei CGI-Spielereien. Sowohl das Blut als auch viele der Waffen wurden am Computer erzeugt – und das ist leider auch allzu deutlich zu sehen. Zwar bekommt der Film dadurch einen eigenen, fast comicartigen Stil, doch will dieser nicht so recht zum ansonsten sich viel zu ernst nehmenden Film passen.

Szenenbild_17jpeg_700x464 Über die Darsteller lege ich lieber den berühmten Mantel des Schweigens. Auch über Hauptdarsteller Rain. Dieser ist zwar perfekt durchtrainiert und anscheinend ein begnadeter Kämpfer, unterbietet an Mimik aber sogar einen Steven Seagal. Was ja irgendwie auch eine Leistung ist, die aber vermutlich niemals von der Academy gewürdigt werden dürfte …

Mein Fazit

Überdurchschnittlich (man beachte das Wortspiel) brutaler Actionfilm mit teils hervorragend gefilmten Kämpfen, jedoch ohne Sinn, Verstand, guter Geschichte oder talentierten Darstellern und mit zu viel künstlich aussehender CGI. Aber mit Ninjas. Und die werten auch im Jahr 2009 noch immer jeden Film auf.

Meine Wertung: 5/10

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Im Kino gesehen: 2012

Wer mich kennt oder mein Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich nicht unbedingt zu den anspruchsvollsten Filmfreaks gehöre. Sicherlich, eine gewisse Grundintelligenz ist selbst bei mir vorhanden, aber wenn es darauf ankommt, kann ich diese ziemlich gut auf Abstand halten. Sogar ganz ohne Alkohol. Diese Fähigkeit zieht den immer wieder gerne unterschätzten Vorteil nach sich, selbst bei Katastrophenfilmen, die sich naturgemäß oft auf ihre Schauwerte verlassen und intellektuell eher im Kellerbereich angesiedelt sind, Spaß haben zu können. Normalerweise …

Worum geht’s

Im Jahr 2009 entdeckt der Wissenschaftler Dr. Adrian Helmsley (farbig, aber farblos: Chiwetel Ejiofor), dass die Erde aufgrund enormer Sonneneruptionen dem Untergang geweiht ist. Zusammen mit US-Präsidenten Wilsons (auch nicht wirklich farbiger: Danny Glover) wissenschaftlichem Berater Carl Anheuser (so rund wie farblos: Oliver Platt) wird ein Plan erarbeitet, um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Im Jahr 2012, kurz vor dem Beginn der Katastrophe, entdecken der erfolglose Romanautor Jackson Curtis (wie immer sympathisch, aber farblos: John Cusack) und seine Kinder bei einem Campingausflug ein geheimes militärisches Sperrgebiet, wo sie auf den Verschwörungstheoretiker Charlie Frost (nervig und farblos: Woody Harrelson) treffen. Als kurz darauf die Erde aufbricht und Kalifornien im Meer versinkt, macht sich Jackson mit seinen Kindern, seiner Ex-Frau (attraktiv, aber farblos: Amanda Peet) und deren neuem Freund (farblos und … farblos: Thomas McCarthy) auf den Weg zu Charlie, der behauptet, im Besitz einer Karte zu sein, die zu einer geheimen Rettungsbasis führt …

Meine Meinung

Ach, was hatte ich mich auf “2012” gefreut. Dass Roland Emmerich Katastrophenfilme zu inszenieren weiß, hatte er schließlich 2004 mit “The Day After Tomorrow” eindrucksvoll bewiesen. Und “10,000 B.C.” war ja irgendwie auch eine Katastrophe, wenngleich kein Katastrophenfilm … egal: Ich hatte mich gefreut! Und wurde maßlos enttäuscht …

Ich beginne mit den positiven Seiten des Films: Die abwechslungsreichen Effekte, besonders die beeindruckenden Wassermassen, sind überaus gelungen.

Und nun zu den schlechten Seiten: Die Geschichte. Die Dramaturgie. Die Charaktere. Die Dialoge. Kurz gesagt: Der komplette Rest. Und wie ich bereits schrieb: Ich gehöre gewiss nicht zu den anspruchsvollsten meiner Zunft.

Dass ein Katastrophenfilm keine originelle Geschichte benötigt, würde ich sofort unterschreiben. Doch ein wenig mehr als “Die Figuren hetzen von A nach B, befinden sich jederzeit mitten im Getümmel und überstehen als einzige jede noch so haarsträubende Situation” darf es dann doch gerne sein. Zumal Szenen wie eine Flucht mit dem PKW, während die Landmassen vor, hinter, links und rechts vom Wagen wegbrechen, keineswegs spannend sind, sondern eher an ein Geschicklichkeitsspiel erinnern. Dieselben langweiligen Fluchtszenen dann noch mal mit einem Wohnmobil, einem kleinen Flugzeug, einem großen Flugzeug, hier noch mal ein untergehendes Schiff und dort noch mal ein etwas größeres untergehendes Schiff – ich kann gar nicht so viel Cola trinken, wie ich bräuchte, um dabei wach zu bleiben.

Wenn doch wenigstens die Charaktere interessant oder zumindest sympathisch wären, aber Roland Emmerich schafft es einfach nicht, den Figuren auch nur ansatzweise Leben einzuhauchen. An sich gute Darsteller wie John Cusack und Chiwetel Ejiofor tapsen unkoordiniert durchs Bild und blicken betroffen in die Kamera, dass es eine Schande ist. Was für eine Verschwendung von Talent.

So richtig peinlich wird es, wenn nicht mehr nur getapst und geblickt, sondern zusätzlich auch noch gesprochen wird. Gegen die Dialoge in “2012” wirkt jede GZSZ-Unterhaltung elitär. Besonders die finale “Wir dürfen unsere Menschlichkeit nicht verlieren”-Rede ist an Grausamkeit nicht zu überbieten – dagegen war selbst die Rede des Präsidenten in “Independence Day” ein intellektueller Hochgenuss. Vielleicht hat aber auch einfach nur die Synchronisation versagt – wer’s glaubt …

Mein Fazit

Abgesehen von den tollen Effekten und des krachenden Sounds in sämtlichen Disziplinen versagende Enttäuschung eines Katastrophenfilms. Da schaue ich mir doch lieber zum wiederholten Male “Dante’s Peak”, “The Day After Tomorrow” und “Poseidon” an …

Meine Wertung: 4/10

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Nur noch heute und morgen …

… ist meine CinemaxX GoldCard gültig, dann ist das erste Jahr der CinemaxX-Kino-Flatrate auch schon vorbei. Selbstverständlich habe ich bereits eine Folgekarte geordert – einem Twitterer sei Dank sogar noch zum alten Preis von 249,- €. Da soll noch mal einer sagen, Twitter sei zu nichts zu gebrauchen!

Ursprünglich wollte ich weder heute noch morgen ins Kino gehen und die Anzahl meiner Kinobesuche bereits ausgezählt haben, doch da das CinemaxX Kiel ab heute 3D-Vorstellungen bietet, kann ich in den letzten beiden Tagen für nichts garantieren. Die Endabrechnung meiner Flatrate-Nutzung muss also noch bis übermorgen warten.

Ich bin schon sehr gespannt, auf wie viele Vorstellungen ich letztlich gekommen bin bzw. kommen werde. Eines steht auf jeden Fall fest: Der Kauf hat sich gelohnt!

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Im Kino gesehen: Pandorum

Hauptplakatjpeg_495x700 Vier (in Zahlen: 4) Monate (in Buchstaben: Monate) sind vergangen, seit ich meine letzte Review geschrieben habe. Ehrlich gesagt kam mir der Zeitraum erheblich kürzer vor und ich habe mich schon ein wenig erschrocken, als ich gerade bis zum 02.06.2009 zurückgehen musste, um meine letzte Review zu finden. Sei’s drum: Der Wahlkampf ist vorbei, der Stress verfliegt so langsam – und es wird Zeit, Euch, liebe Leser, wieder mit neuem Lesefutter zu versorgen. Ob ich das Schreiben von Reviews immer noch beherrsche (oder jemals beherrscht habe), müsst Ihr entscheiden …

Worum geht’s

Als die beiden Crew-Mitglieder Payton (Dennis Quaid) und Bower (Ben Foster) aus dem Hyperschlaf erwachen, ist nichts so, wie es eigentlich sein sollte. Der Strom ist abgeschaltet, der Zugang zur Brücke verschlossen – und von der übrigen Mannschaft fehlt jede Spur. Unter Gedächtnisverlust leidend, versuchen Payton und Bower Herr der Lage zu werden. Während Payton am Computer bleibt, sucht Bower in den Lüftungsschächten nach einem Weg, die Tür zur Brücke von außen zu öffnen. Schon bald muss er feststellen, dass Payton und er nicht die einzigen Lebewesen auf dem Schiff sind …

Szenenbild_13jpeg_700x463 Meine Meinung

Es ist eine Schande, wie wenig gute Science-Fiction-Filme das Licht der Welt erblicken. Wenn man bedenkt, dass es sich bei Science-Fiction um ein Genre handelt, das der Geschichte praktisch unendlich viel Spielraum ermöglicht und keine echten Grenzen kennt, ist es verwunderlich, wie selten diese Möglichkeit ausgenutzt wird. “Pandorum” stellt hier keine Ausnahme dar. Nach den hervorragenden ersten 10 Minuten, in denen der Zuschauer genauso orientierungslos im Dunkeln tappt wie Payton und Bower, entwickelt sich der Film zu einem konventionellen Science-Fiction-Horror-Reißer von der Stange. Je weiter die Geschichte voranschreitet und je mehr Geheimnisse gelüftet werden, umso häufiger überkommt einem als Zuschauer das Gefühl, das alles schon mal irgendwo gesehen zu haben. Ein wenig “Serenity” hier, ein bisschen “The Descent” dort, dazu ein Schuss “Event Horizon” und fertig ist der Science-Fiction-Horror-Cocktail.

Szenenbild_14jpeg_700x463 Dass “Pandorum” trotz mangelnder Ideen unterhält, verdankt er Christian Alvarts souveräner Inszenierung. Die Optik des Films ist durchaus als hochwertig zu bezeichnen, die (teils erstaunlich harte) Action weiß trotz schneller Schnitte zu gefallen und in den ruhigen Momenten kann man “Pandorum” seine düstere Atmosphäre keinesfalls absprechen.

Auch über die Darsteller lässt sich kein schlechtes Wort verlieren: Dennis Quaid hat zwar relativ wenig Spielraum sich zu beweisen, kann aber wie immer überzeugen. Dasselbe gilt für Ben Foster, den ich ohnehin gerne häufiger auf der Leinwand sehen würde. Die restlichen Darsteller sind Story bedingt nicht der Rede wert – sieht man mal von Antje Traues sportlicher Figur ab …

Mein Fazit

Düsterer Science-Fiction-Horrorfilm, der dank guter Darsteller, flotter Action und handwerklich solider Inszenierung trotz mangelnder eigener Ideen zu unterhalten vermag.

Meine Wertung: 6/10

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Todesstille

Wer darauf hofft, aufgrund des Titels dieses Beitrags etwas über den, meiner Meinung nach grandiosen, Thriller von Phillip Noyce mit Sam Neill, Nicole Kidman und Billy Zane zu lesen, dem kann ich in tiefer Demut nur sagen: Bätsch! Reingelegt!

Nein, hier geht es um die Todesstille in meinem Blog, für die ich mich an dieser Stelle entschuldigen und eine (kurze) Ausrede Begründung zum Besten geben möchte:

Dass ich seit Wochen keine Reviews mehr geschrieben habe, liegt schlicht und einfach daran, dass ich aufgrund Ursula von der Leyens „Tatendrang“ im April der Piratenpartei Deutschland beigetreten bin. Dieser Schritt an sich wäre noch nicht problematisch gewesen, doch ich habe den Fehler begangen, zu einem Stammtisch zu gehen – und dort habe ich mich von der Euphorie anderer Mitglieder anstecken lassen. Das wiederum hat dazu geführt, dass ich mich in letzter Zeit fast ausschließlich mit Politik beschäftige – und Filme in meiner Freizeit eher ein Schattendasein fristen.

Doch ich kann euch beruhigen: Mein Blog wird nicht sterben. Spätestens nach den Wahlen am 27. September (zu denen ich nebenbei bemerkt als Listen- und Direktkandidat im Land Schleswig-Holstein antrete) werde ich mich auch wieder der Filmwelt widmen.

In diesem Sinne: Bis bald!

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Teaser-Trailer von „Zweiohrküken“ erschienen

Ich schäme mich nicht es zuzugeben: Ich mag „Keinohrhasen“. Und das liegt keineswegs ausschließlich, wenn auch zu einem großen Teil, an der bezaubernden Nora Tschirner. Auf den Punkt gebracht, halte ich den Film für die beste deutsche Komödie seit Jahren. Dementsprechend habe ich mich auf die am 17.12.2009 startende Fortsetzung „Zweiohrküken“ gefreut – bis heute. Bis zum Betrachten des frisch erschienenen Teaser-Trailers, in dem Til Schweiger die wohl triefendste Ansprache der letzten Jahre hält. Hoffentlich lässt der Teaser nicht auf den fertigen Film schließen …

[youtube x2I70xkxBho]

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Deutscher Trailer von „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ erschienen

Und da ist er, der erste Teaser-Trailer zur am 07.01.2010 startenden Fortsetzung der wohl langweiligsten und schnulzigsten Vampir-Romanze aller Zeiten, deren inhaltliche Belanglosigkeit lediglich von der optischen wie schauspielerischen Farblosigkeit ihres Hauptdarstellers übertroffen wird.

Normalerweise würde ich das Erscheinen dieses Trailers, der mit der wohl schlechtesten Werwolfsverwandlung aller Zeiten aufwartet, nicht auch noch mit einem (wie von mir gewohnt absolut vorurteils- und wertungsfreien) Blog-Eintrag adeln, aber da ich weiß, dass sich manchmal auch weibliche Leser auf mein Blog verirren …

[youtube 0K810bxhJ34]

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Deutscher Trailer von „Final Destination 4“ erschienen

Ja, der dritte Teil der „Final Destination“-Reihe war enttäuschend. Und ja, so langsam zeigt das Prinzip der Filme deutliche Abnutzungserscheinungen. Aber: Mit David R. Ellis sitzt derselbe Mann auf dem Regiestuhl, der bereits den zweiten Teil inszenieren durfte. Und da dieser zweite Teil aufgrund des grandiosen Highway-Unfalls und seines tiefschwarzen Humors für mich den besten Teil der Reihe darstellt, freue ich mich dennoch wie ein kleines Kind auf den Kinostart.

Hat der Tod keine anderen Pläne, beginnt der Spaß am 03.09.2009. Als kleiner Vorgeschmack hier der deutsche Trailer:

[youtube nMyfIX_x-uw]

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Mit ca. 2 Jahren Verspätung: Sarah Silverman is [piep] Matt Damon

Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass im Internet Videos existieren, die anscheinend jeder schon gesehen hat – nur ich nicht. Normalerweise leugne ich in solchen Momenten aus Schamgefühl meine Unwissenheit (so wird zum Beispiel nie jemand erfahren, dass ich letzte Woche zum ersten Mal in meinem Leben Sam Raimis „Within The Woods“ gesehen habe), doch die zwei folgenden Clips sind zu lustig, um sie meiner Würde unterzuordnen. Und wer weiß: Vielleicht gibt es außer mir ja noch weitere Hinterwäldler, die mir für die Veröffentlichung dankbar sind.

Kurzfassung der Clips: US-Comedian Sarah Silverman gesteht ihrem Freund Jimmy Kimmel in dessen eigener Show eine Affäre mit Matt Damon, was dieser natürlich nicht auf sich sitzen lassen kann …

Für alle, die die Clips noch nicht kennen: Viel Spaß! Ich habe eben Tränen gelacht (beim zweiten Clip unbedingt auf die Gastauftritte achten)!

Für alle, die jetzt schon genervt sind, weil ich diese ollen Kamellen wieder ausgrabe: Pech gehabt!

[youtube WLG3S5WzHig]

[youtube N8odmaMxa_U]

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CineKie.de wird drei Jahre alt – und ihr bekommt Geschenke!

Ja, richtig gelesen: “CineKie – Chroniken eines Filmfreaks” wird heute, am 03.06.2009, stolze drei Jahre alt. Und auch wenn es, so viel Selbstkritik muss sein, ab und zu Phasen gibt, in denen meine Motivation und ich ein wenig schwächeln: Meine scheinbar kindliche Faszination für Kino, Filme und Serien habe ich mir jederzeit bewahren können. Und darauf bin ich, dem Kopfschütteln meiner Mitmenschen zum Trotz, außerordentlich stolz.

Ich weiß: Das interessiert euch nicht die Bohne! Und deswegen komme ich jetzt ohne große Umschweife zu dem interessanten Teil dieses Beitrags: Den nackten Zahlen!

314 Artikel habe ich in den letzten drei Jahren geschrieben.
158 von diesen Artikeln sind Filmreviews.
703 Kommentare wurden bislang hinterlass…

Was? Deswegen seid ihr auch nicht hier? Also gut:

Unter allen (also den geschätzten drei oder vier) Schreiberlingen und Schreiberlingen mit Brüsten, die mir in den Kommentaren zum dreijährigen Bestehen gratulieren (und sich damit öffentlich als Leser outen), verlose ich *trommelwirbel* die verstaubten, aber nagelneuen und noch eingeschweißten DVDs

Spider-Man 2.1

und

Tim Burton’s Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche

und als Trostpreis einen

CinemaxX-Gutschein für eine kleine Portion Popcorn.

Und mit “verlosen” meine ich “Wer mich am stärksten lobt, hat die größten Chancen” …

In diesem Sinne auf die nächsten drei Jahre!

Euer Sven

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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