Kinowoche 25.11.-01.12.2010

Auch wenn es nur einen wirklich interessanten Neustart gibt (und nein, damit meine ich keinesfalls “Saw 3D – Vollendung”), werde ich mir diese Woche insgesamt fünf Filme im Kino anschauen. Allerdings auch nur, weil sich darunter zwei Filme befinden, die ich bereits seit Wochen vor mir herschiebe …

Zu den folgenden Filmen dürft ihr in den nächsten Tagen Reviews erwarten:

Sammys Abenteuer
Bon Appetit
Jackass 3D
Fair Game
Saw 3D – Vollendung

Wie immer gilt: Kurze Fazits zu den Filmen gibt’s direkt nach dem Kinobesuch bei Twitter und Facebook. Dasselbe gilt für Hinweise auf etwaige Szenen nach dem Abspann.

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Im Kino gesehen: The Kids Are All Right

Die 18-jährige Joni (Mia Wasikowska) und der 15-jährige Laser (Josh Hutcherson) sind als Kinder eines lesbischen Paares (Annette Bening, Julianne Moore) ohne Vater aufgewachsen. Als die Geschwister den Kontakt zu ihrem Spender (Mark Ruffalo) suchen, hat das nicht nur Auswirkungen auf dessen Leben, sondern bringt auch tief verborgene Beziehungsprobleme der Mütter ans Tageslicht.

Die an sich ernste Thematik wurde von Regisseurin Lisa Cholodenko erfreulich locker und unverkrampft inszeniert. Geschickt schafft sie es, jederzeit die richtige Balance zwischen unaufdringlichem Humor und leisen Zwischentönen zu finden. Die guten Darsteller, allen voran der stets unterschätzte Mark Ruffalo, verkörpern ihre Figuren nicht nur, sondern leben sie mit all ihren Stärken und Schwächen. Zu schade, dass auch dieser kleine Film wohl nicht die Aufmerksamkeit erhalten wird, die ihm gebührt …

Meine Wertung: 8/10

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Im Kino gesehen: “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1”

Hauptplakat(497x700)Es gibt drei Dinge, die ich nicht verstehe und vermutlich auch nie verstehen werde: Die Relativitätstheorie, Frauen und das Phänomen “Harry Potter”. Dass ich mir dennoch jeden “Harry Potter”-Film angeschaut habe, dürfte zumindest meine treuen Leser nicht überraschen. Durch den an Inhaltsleere kaum zu überbietenden “Harry Potter und der Halbblutprinz” waren meine Erwartungen an den aktuellen Teil der Reihe auf ein Minimum gesenkt. Zum Glück. Denn auch wenn “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1” interessanter ist als die meisten seiner Vorgänger, würde ich den Film keinesfalls als rundum gelungen bezeichnen …

Worum geht’s

Harry Potter (Daniel Radcliffe) und seine Freunde Hermine (Emma Watson) und Ron (Rupert Grint) sind auf der Flucht vor Lord Voldemort (Ralph Fiennes) und dessen Gefolgschaft. Um den dunklen Lord zu vernichten, benötigen sie die sechs Horkruxe, in denen Voldemort Teile seiner Seele aufbewahrt und denen er seine Unsterblichkeit verdankt. Die Suche nach den Horkruxen erweist sich als gefährliche Reise und stellt die Freundschaft von Harry, Hermine und Ron auf eine harte Probe …

Szenenbild_08(700x293)Meine Meinung

Wie die meisten seiner Vorgänger krankt auch “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1” an einer Geschichte, die viel zu wenig zu erzählen hat. Und gibt es doch mal etwas zu erzählen, geschieht dies beiläufig in ein oder zwei Nebensätzen. Düstere Aspekte wie die Verfolgung unreiner Zauberer und tragische Erlebnisse wie der Verlust treuer Mitstreiter werden kurz erwähnt und dann beiseite gewischt. Statt näher auf interessante Ereignisse wie z.B. die Übernahme des Zaubereiministeriums durch Voldemorts Helfer einzugehen, verliert der Film sich in zähen und quälend langen Dialogen, welche die Geschichte in keiner Weise vorantreiben. Dass hierbei trotz inhaltlich guter Voraussetzungen keine düstere Atmosphäre aufkommen will, versteht sich von selbst. Was übrigens ebenfalls für die Spannung gilt. Diese leidet zusätzlich darunter, dass Momente drohender Gefahr grundsätzlich dadurch aufgelöst werden, dass die Protagonisten sich an einen anderen Ort zaubern. Das mag effektiv sein und vermutlich würde ich als Zauberer nicht anders handeln, doch für den Spannungsbogen eines Films ist dieses Verhalten absolut tödlich. Oh nein, ein Angriff! Duck und weg …

Szenenbild_10(700x293)Dass der Film zahlreiche inhaltliche Anschlussfehler aufweist und Figuren einführt, nur um sie ein paar Minuten später gleich wieder fallen zu lassen, ohne dass sie der Geschichte auch nur ansatzweise dienlich waren, ist zwar ärgerlich, aber verschmerzbar.

Doch genug gemeckert, denn “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1” hat auch seine guten Seiten. Zu allererst, und hier enttarnt sich meine Oberflächlichkeit, wäre wohl die Optik zu nennen. Denn eines muss man anerkennen: Der Film sieht einfach gut aus. Ausstattung und Effekte ergeben ein stimmiges Gesamtbild und vermitteln einen guten Eindruck der düsteren Zeiten.

Szenenbild_16(700x293)Auch die Geschichte selbst, also das Wenige, was sie zu erzählen hat, gestaltet sich interessanter als in den Vorgängern. Gleichwohl vieles, vermutlich nicht unbeabsichtigt, an das dritte Reich erinnert und zuweilen ein wenig plump wirkt.

Höhepunkt des Films ist jedoch eindeutig eine Geschichte innerhalb der Geschichte, nämlich das Märchen von den drei Brüdern und den titelgebenden Heiligtümern des Todes. Visuell toll in Szene gesetzt, vermag dieses Märchen mehr zu fesseln als der gesamte Film. Zu schade, dass die Macher nicht ebenso viel Originalität in den eigentlichen Film gesteckt haben …

Mein Fazit

“Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1” hat sich jeglichen kindlichen Charmes entledigt und erweist sich als solides Fantasyabenteuer, ist jedoch mindestens eine halbe Stunde zu lang und leidet unter den zahlreichen und nicht selten unwichtigen Dialogen seiner jugendlichen Protagonisten.

Meine Wertung: 6/10

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Von prähistorischen Haien über lesbische Vampire zu zombifizierten Nazis

Heute auf BD geschaut …

Mega Shark vs. Giant Octopus

Ein tiefgefrorener Megalodon (also ein ganz ganz großer Hai) und ein tiefgefrorener Oktopus (ebenfalls ganz ganz groß) tauen auf und legen die halbe Welt in Schutt und Asche. Mangels Budget ist davon freilich nicht viel zu sehen – und wenn doch mal etwas gezeigt wird, ist das so schlecht getrickst, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Der Film strotzt vor Logik- und Anschlussfehlern, die Dialoge lassen sich nur mit viel gutem Willen als solche bezeichnen und was die Darsteller beruflich machen, werden wir wohl nie erfahren. Von der Synchronisation, gegen die jede Pornovertonung natürlich klingt, möchte ich erst gar nicht anfangen. Wer glaubt, Uwe-Boll-Filme seien der absolute Tiefpunkt, kann sich hier eines Besseren belehren lassen.

Meine Wertung: 1/10

Lesbian Vampire Killers

An ihrem 18. Geburtstag verwandeln sich alle jungen Frauen eines verfluchten Dorfes in lesbische Vampire. Ein Priester und ein paar Touristen stellen sich den Vampiren/Lesben entgegen. Ja, die Geschichte ist genau so blöd, wie sie sich liest. Doch da der Film sich zu keiner Sekunde ernst nimmt, macht er gleichzeitig einen Heidenspaß. Die Dialoge sind witzig, die austretenden Körperflüssigkeiten spritzig und die weiblichen Darsteller allesamt äußerst appetitlig appetitlich. Teilweise fällt der Humor zwar etwas flach aus, doch das kann den Gesamteindruck nur geringfügig schmälern. Und auch wenn dem Film im Finale etwas die Luft ausgeht, hoffe ich sehr auf die angedeutete Fortsetzung mit dem schwulen Werwolf …

Meine Wertung: 7/10

Dead Snow

Eine Gruppe junger Urlauber wird im verschneiten Norwegen von einer Armee untoter Nazis belagert. Was auf dem Cover als lustigste Zombiekomödie seit Jahren angepriesen wird, entpuppt sich als überraschend ernster Horrorfilm mit deftigen Splattereinlagen – auch wenn ab und an natürlich ein wenig geschmunzelt werden darf. Der Film punktet mit einem unverbrauchten Szenario, tollen Masken und guten Effekten, enttäuscht jedoch aufgrund nicht vorhandener Spannung und einer gewisse Ideenlosigkeit bei der Inszenierung. Insgesamt durchschnittlich. Nicht viel mehr. Garantiert aber auch nicht weniger.

Meine Wertung 6/10

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Kinowoche 18.11.-24.11.2010

Diese Woche sind so wenig neue Filme angelaufen, dass ich mich schon ernsthaft gefragt habe, was ich mit meiner ganzen Freizeit anfangen soll. Aber gut, vielleicht brauche ich die Zeit auch, um mich vom aktuellen “Harry Potter” zu erholen. Wer weiß.

Läuft alles nach Plan, schaue ich diese Woche folgende zwei Filme:

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
The Kids Are All Right

Das ist nicht viel, aber besser als nichts. Die übrige Zeit werde ich vermutlich nutzen, um mir endlich mal ein paar Filme anzuschauen, die hier schon seit Monaten auf DVD oder BD auf mich warten. Heute gibt’s zum Beispiel den mit Lorenzo Lamas prominent besetzten Tierhorror-Kracher “Mega Shark vs Giant Octopus”:

[youtube Fa7ck5mcd1o]

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Im Kino gesehen: Einfach zu haben

Hauptplakat(494x700)Die Zeit guter Teenie-Komödien scheint vorbei zu sein. Oft oberflächlich und mit viel Fäkalhumor angereichert, können die aktuellen Werke nur selten überzeugen. Schön, dass es Ausnahmen gibt. Weniger schön, dass diese Ausnahmen nur selten die Aufmerksamkeit erhalten, die sie eigentlich verdient hätten …

Worum geht’s

Um ihrem schwulen Mitschüler, der von seinen Klassenkameraden regelmäßig gemobbt wird, zu helfen, erklärt Olive (Emma Stone) sich bereit, auf einer Party als seine Freundin aufzutreten und ein wildes Sexerlebnis vorzuspielen. Der Plan geht auf, zieht jedoch ungeahnte Folgen nach sich. Schon bald stehen zahlreiche Schüler vor Olive, mit der Bitte, sie als ihre Freundin oder zumindest als sexuelle Eroberung benennen zu dürfen. Doch je mehr Mitschülern Olive hilft, umso schlechter wird ihr Ruf an der Schule …

Meine Meinung

Szenenbild_13(700x466)Eine Teenie-Komödie mit Tiefgang. Wer hätte gedacht, dass es so etwas noch gibt. Und wer genau hinschaut, entdeckt nicht nur eine, sondern gleich mehrere Fragen, über die es sich nachzudenken lohnt. Hätten wir die Wahl, wofür würden wir uns entscheiden? Dafür, eine langweilige Wahrheit zu glauben? Oder würden wir doch lieber auf eine interessante Lüge hereinfallen? Würden wir einem Menschen, der uns einen Gefallen getan hat, helfen, auch wenn das für uns negative Konsequenzen nach sich ziehen würde? Wie weit darf Hilfe überhaupt gehen? Wieso tauschen wir uns so gerne über das Privatleben anderer Leute aus? Und wieso geben wir so viel von unserem Privatleben über das Internet preis? Wieso neigen wir dazu, anderen Menschen unsere moralischen Werte aufzwingen zu wollen? Und wieso respektieren wir die Menschen nicht einfach so, wie sie sind? Oder akzeptieren sie zumindest? Fragen über Fragen, die Regisseur Will Gluck zwar nicht beantwortet, aus denen er aber eine herrlich freche Komödie mit pointierten Dialogen zaubert. Auch wenn er es leider nicht ganz vermeiden kann, sich dabei des einen oder anderen Klischees zu bedienen.

Szenenbild_03(700x466)Unterstützt wird Gluck von einer hervorragend aufgelegten Besetzung. Emma Stone, jene junge Frau, welche uns bereits in “Zombieland” den Kopf verdrehte, beweist, dass sie ohne Zweifel zu den heißesten Newcomern Hollywoods gezählt werden darf. Während Patricia Clarkson und Stanley Tucci das Elternpaar spielen, welches sich vermutlich jeder Teenager wünscht, überzeugen Amanda Bynes und Cam Gigandet als religiös verblendete Teenies, denen die moralische Keule gar nicht groß genug sein kann. Herrlich.

Mein Fazit

Äußerst unterhaltsame Mischung aus Teenie-Komödie und Satire mit einer grandiosen Hauptdarstellerin und nicht minder sehenswerten Nebendarstellern. Wer diesen Film nicht schaut, verpasst vermutlich eine der besten Komödien des Jahres.

Meine Wertung: 8/10

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Im Kino gesehen: Unstoppable – Außer Kontrolle

Ein führerloser Zug, der mit voller Geschwindigkeit über die Gleise rast. Eine Ladung hochexplosiver Chemikalien. Und zwei Männer, denen nur wenig Zeit bleibt, diese Bombe auf Rädern zu stoppen. Das liest sich doch mal recht spannend. Und größtenteils ist es das auch. Die Geschichte benötigt zwar etwas Zeit, um (Achtung: Wortspiel!) Fahrt aufzunehmen, kann dann aber mit einem tollen letzten Drittel punkten. Regisseur Tony Scott setzt die auf wahren Geschehnissen beruhende Rettungsaktion angenehm kurzweilig und ungewohnt unspektakulär in Szene. Leider verzichtet Scott dabei nicht auf die für ihn typischen schnellen Schnitte, was den Filmgenuss mit zunehmender Laufzeit spürbar stört. Wesentlich zurückhaltender agieren die beiden Hauptdarsteller Denzel Washington und Chris Pine, welche die unfreiwilligen Helden erfreulich menschlich verkörpern, so dass es nicht schwer fällt, mit dem ungleichen Team zu sympathisieren. Insgesamt betrachtet ist “Unstoppable” zwar kein Meisterwerk, aber ein mehr als solides Actionabenteuer geworden.

Meine Wertung: 7/10

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Im Kino gesehen: Umständlich verliebt

Hauptplakat(494x700)Ich werde vermutlich nie verstehen, was die Menschen, bevorzugt die Männer, an Jennifer Aniston finden. Okay, lächeln und liebenswerte, wenn auch leicht chaotische Frauen spielen, das kann sie. Aber hat sie noch weitere Fähigkeiten? Falls ja, war davon in den Filmen, die ich kenne, nie etwas zu sehen. “Umständlich verliebt” bildet da keine Ausnahme. Manchmal glaube ich, dass es sich bei Jennifer Aniston um einen Schauspielroboter erster Generation handelt, der so langsam von der zweiten Generation (Projektname “Katherine Heigl”) abgelöst werden soll …

Worum geht’s

Kassie (Jennifer Aniston) hört ihre biologische Uhr ticken. Da ein geeigneter Partner nicht in Sicht ist, weicht Kassie auf Plan B aus. Auf einer Befruchtungsparty möchte sie sich mithilfe des Samenspenders Roland (Patrick Wilson) endlich den Traum von einer Schwangerschaft erfüllen. Kassies bester Freund, der neurotische und heimlich in Kassie verliebte Wally (Jason Bateman), ist davon alles andere als begeistert. Als er völlig betrunken versehentlich Rolands Samenspende verschüttet, gerät Wally in Panik und füllt den Becher mit seinem eigenen Sperma wieder auf …

Szenenbild_01(700x539)Meine Meinung

Hmm, wie mag dieser Film wohl ausgehen? Na, was denkt ihr? Richtig! Genau so! Okay, ihr habt natürlich recht: Dass romantische Komödien vorhersehbar sind, liegt in der Natur der Sache. Dennoch wäre es schön gewesen, wenigstens ein oder zwei Überraschungen auf dem Weg zum Happy End zu erleben. Sieht man mal davon ab, dass das gemeinsame Kind ohne Sex und vor der Bildung des offensichtlichen Traumpaares entsteht, verläuft bei “Umständlich verliebt” alles streng nach Handbuch.

Dass der Film nicht vollends in der Bedeutungslosigkeit versinkt, verdankt er der guten Chemie zwischen Jason Bateman und Filmsohn Thomas Robinson. Während Aniston und Bateman auf der Leinwand als Paar so gar nicht harmonieren und dementsprechend kalt lassen, sorgt das neurotische Vater-Sohn-Gespann durchaus für einige Lacher und die eine oder andere rührende Szene.

Mein Fazit

Durchschnittliche Komödie ohne Überraschungen und Höhepunkte. Oder anders formuliert: Ein typischer Jennifer-Aniston-Film.

Meine Wertung: 6/10

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„Independence Day“ für Erwachsene? Der „Battle: Los Angeles“-Teaser ist da!

Verdammt, sieht das gut aus. Und damit meine ich nicht nur die Hauptdarstellerinnen Bridget Moynahan und Michelle Rodriguez. Wenn der fertige Film auch nur ansatzweise hält, was dieser extrem stimmige Teaser verspricht, kommt 2011 etwas Großes auf uns zu. Ab dem 14.04.2011 werden wir mehr wissen – für mich ist „Battle: Los Angeles“ schon jetzt einer der Pflichtfilme 2011!

[youtube 7g24QzBzx3g]

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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