Oliver Kalkofe braucht DICH!

Wie ihr vielleicht wisst, produzieren Oliver Kalkofe und Regisseur Marc Stöcker die aktuellen Mattscheibe-Folgen selbst. Darüber, weshalb sich z.B. kein prominenter TV-Sender finden lässt, der sich finanziell beteiligt, lässt sich nur mutmaßen. Ich vermute einfach mal, dass entweder die Kosten für Qualitätsendungen wie „Mitten im Leben!“, „Berlin Tag und Nacht“ und Konsorten so viel Geld verschlingen, dass für eine völlig überteuerte Sendung wie „Kalkofes Mattscheibe“ kein Geld übrig ist, die Sender zwischen der x-ten Wiederholung von „Two and a Half Men“ schlicht keinen Sendeplatz frei und deswegen kein Interesse haben oder es einfach darum geht, auf das eigene Niveau zu achten. Schließlich hat man als TV-Sender seinem Publikum gegenüber ja auch eine gewisse Verantwortung. Und eine niveaulose Sendung wie „Kalkofes Mattscheibe“ passt da vielleicht nicht ins Konzept …

Wie dem auch sei, da die potenziellen Geldgeber ihre offensichtlich viel zu kleinen Schwänze eingezogen haben, gibt’s nun die Möglichkeit, sich als Privatperson finanziell zu beteiligen und somit, meine Güte, ist das spannend, Fernsehproduzent zu werden:

Werde Co-Produzent von Kalkofes Mattscheibe!

Mit 19,99 Euro, 49,99 Euro oder 99,99 Euro seid ihr dabei und dürft euch fortan offiziell Fernsehproduzent nennen – und alle Annehmlichkeiten genießen, die dieser Titel mit sich bringt (Details entnehmt ihr bitte der in den Paketen enthaltenen Urkunde)! Und das Beste: Ab dem Silber-Paket ist ein 20-Euro-Gutschein enthalten, über den ihr euch die kommende DVD von „Kalkofes Mattscheibe – Rekalked“ kaufen könnt! Wenn das mal kein High-Interesst-Product und eine Win-Win-Situation für einen jeden von uns ist!

Zum Schluss noch einer meiner absoluten Lieblingsbeiträge aus der Zeit bei ProSieben – nur für den Fall, dass hier Menschen mitlesen, die noch nie etwas von der Mattscheibe gehört oder gesehen haben …

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=4gaM9QUHhoU]

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Kinder, Eltern und Junggebliebene aufgepasst: Vier “Die Hüter des Lichts”-Fanpakete warten auf euch!

Am 29.11. startet DreamWorks’ Animationsabenteuer Die Hüter des Lichts in den deutschen Kinos. In diesem müssen sich der Weihnachtsmann, der Osterhase, der Sandmann und die Zahnfee verbünden, um gemeinsam den Schwarzen Mann daran zu hindern, Angst und Schrecken in den Träumen der Kinder zu verbreiten …

In Kooperation mit Paramount Pictures verlose ich anlässlich des Kinostarts vier Fanpakete, die der Weihnachtsmann selbst nicht hätte besser schnüren können:

Fanpaket 1 (2x)
2 Kinokarten für “Die Hüter des Lichts”
1 Schneekugel
1 Armbanduhr
1 Glitzerstifte-Set

KinogutscheinROTGsnowglobe1smWatchGlitter pens

Fanpaket 2
1 3D-Puzzle
1 Schreibset
1 Anhängerset

Globe PuzzleStationery SetOrnament

Fanpaket 3
1 Nachtlicht
1 Schreibset
1 Anhängerset

ROTGnightlight1smStationery SetOrnament

Ihr habt drei Möglichkeiten, um an dem Gewinnspiel teilzunehmen:

1. Hinterlasst hier in meinem Blog einen Kommentar und beantwortet darin die folgende Frage: Wenn ihr euch für eine Figur entscheiden müsstet, welche wäret ihr dann am liebsten: Der Weihnachtsmann, der Osterhase, der Sandmann, die Zahnfee oder doch eher der Schwarze Mann?

2. Folgt mir bei Twitter und setzt dort den folgenden Tweet ab:
Ja, ich möchte ein Fanpaket von #DieHüterdesLichts bei @CineKie gewinnen! wp.me/p7Ncc-wm

3. Werdet Fan meiner Facebook-Seite und beantwortet dort die obige Frage in dem Kommentarfeld zu diesem Gewinnspiel.

Nehmt ihr zwei oder gar alle drei Möglichkeiten wahr, wandert euer Name automatisch zwei bzw. drei Mal in den großen Lostopf, was dementsprechend eure Gewinnchancen steigert!

Das Gewinnspiel endet am 29.11.2012 um 23:59 Uhr – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

Und nun bleibt mir nur noch euch viel Glück zu wünschen: Viel Glück!

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„Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ gegen Zuschlag auch im CinemaxX als HFR-Version

Statt mit den üblichen 24 Bildern pro Sekunde hat Regisseur Peter Jackson den von vielen Fans herbeigesehnten Fantasyfilm „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ mit 48 Bildern pro Sekunde gedreht. Das Ergebnis ist ein extrem klares Bild ohne jegliche Ruckler (welches auf den einen oder anderen aufgrund der antrainierten Sehgewohnheiten ziemlich befremdlich wirken dürfte).

Welches Kino den Film in der so genannten HFR-Version zeigen wird, kann bei Digitale Leinwand überprüft werden. Inzwischen hat auch die CinemaxX Entertainment GmbH & Co. KG bestätigt, den Film an allen Standorten in der vom Regisseur gewünschten Version zu zeigen. Und wird dafür zusätzlich zum Überlängen- und 3D-Zuschlag auch noch einen HFR-Zuschlag verlangen. Für den Standort Kiel bedeutet dies, dass ein Kinoticket für den Logenbereich am Wochenende stolze 16,- Euro kosten wird. Selten war ich glücklicher über meine GoldCard …

Wie schaut’s aus: Werdet ihr euch zu diesen Preisen auf das HFR-Abenteuer einlassen oder werdet ihr euch mit der etwas günstigeren Version begnügen und auf das neue Seherlebnis verzichten?

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Zur Abwechslung mal pünktlich: Media Monday #72

media-monday-72

Und wöchentlich grüßt der Media Monday – und da ich diese Woche Urlaub habe, kann ich nicht nur teilnehmen, nein, ich kann sogar pünktlich teilnehmen. Und so alle: Yeah!

1. Ciarán Hinds gefiel mir am besten in “Die Frau in Schwarz”.

2. John Ford hat mit keinem mir bekannten Film seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich, nun ja, keinen seiner Filme kenne.

3. Keri Russell gefiel mir am besten in “Eine schrecklich nette Familie”.

4. Ein Film, den jeder meiner Meinung nach einmal gesehen haben sollte, ist für mich “Die zwölf Geschworenen”, weil dieser Film nicht nur spannend, sondern auch ein Lehrstück in Sachen Vorurteile und Rechtsverständnis ist.

5. Ein Buch, das jeder meiner Meinung nach einmal gelesen haben sollte, ist für mich F. Paul Wilsons “Die Prüfung”, weil dieser Medizinthriller von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur spannend und packend ist.

6. Ein Kabarettist, den jeder meiner Meinung nach einmal live gesehen haben sollte, ist für mich Dieter Nuhr, weil dieser in den letzten Jahren zwar spürbar nachgelassen hat, live aber immer noch zu den Besten gehört.

7. Mein zuletzt gesehener Film ist “A Nightmare On Elm Street” und der war besser, als ich ihn aus dem Kino in Erinnerung hatte, weil bzw. auch wenn er vielleicht keine Offenbarung des Horrorgenres darstellt, sondern “nur” ein durchaus solides Remake ist, das jüngere Zuschauer immerhin auf das fantastische Original aufmerksam machen könnte.

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Alles ist verbunden – Blogger-Special zum Kinostart von CLOUD ATLAS am 15. November 2012

PlakatAm Donnerstag startet endlich Cloud Atlas in den deutschen Kinos. Das Gemeinschaftsprojekt von Tom Tykwer (“The International”) und den Wachowski-Geschwistern (“Matrix”) erzählt eine über mehrere Epochen dauernde Geschichte und vereint Stars wie Tom Hanks, Halle Berry, Susan Sarandon, Hugh Grant und Hugo Weaving vor der Kamera.

Anlässlich des Kinostarts von “Cloud Atlas” hatten sieben Filmblogger die Gelegenheit, Tom Tykwer eine Frage zum Film zu stellen. Die Fragen reichen dabei von der als unverfilmbar geltenden Buchvorlage über die verschiedenen Drehorte bis zu der Finanzierung des Mammutprojekts. Und ja, ihr ahnt es vielleicht bereits, auch ich habe die Chance genutzt und eine Frage eingereicht:

Sven Kietzke: Den Wachowski-Geschwistern haftet der Ruf an, mehr Wert auf die audiovisuelle Umsetzung als auf die erzählte Geschichte zu legen. In „Cloud Atlas“ sind es nunmehr gleich sechs Geschichten, die Sie gemeinsam mit Lana und Andy auf die Leinwand bringen. Wie sind Sie, Lana und Andy an das Projekt herangegangen, um eine Mischung aus Stil und Substanz zu finden, die Sie (und hoffentlich auch das Publikum) zufrieden stellt?

Tom Tykwer: Die Geschichten, die Charaktere und ihre Verzahnung standen von Anfang an im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit. Der Film ist sehr nah an den Schauspielern und ihren verschiedenen Verkörperungen entlang entstanden. Die Welten um die Figuren herum haben wir gemeinsam mit den Szenenbildnern und den Kameramännern vor allem an den spezifischen Anforderungen der Epochen entlang entwickelt. Das stilistische hat sich daraus eher ergeben als dass es vorweg formuliert worden wäre. Die primäre Aufgabe war, den Film aus einem Guss zu gestalten, die Erzählung als eine geschlossene zu erleben, nicht als unterteilte. Die Übergänge sollten so fließend wie möglich sein. Darüber wurde auch entsprechend viel nachgedacht: wie man möglichst fließend von einer Epoche in die nächste und wieder zurück schneiden kann, ohne dass der Erzählfluss unterbrochen wird.

Vielen Dank für die Antwort, Tom Tykwer!

Genau wie im Film “Cloud Atlas” ist auch bei uns Bloggern im Idealfall alles miteinander verbunden. Die nächste Frage an Tom Tykwer findet ihr deshalb bei myofb.de. Dort erfahrt ihr, woher eigentlich die Kühnheit kommt, einen als “unverfilmbar” geltenden Stoff für die Kinoleinwand zu adaptieren. Viel Spaß beim Lesen dieser und der übrigen Fragen und Antworten!

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Im Heimkino gesehen: Jack Brooks: Monster Slayer

Am Wochenende landete endlich der nun bereits fünf Jahre alte “Jack Brooks: Monster Slayer” in meinem Blu-ray-Player. Ein Film, der aufgrund seiner altmodischen Machart durchaus einen guten Ruf genießt. Doch kann die Horrorkomödie auch abseits der Effekte überzeugen?

Worum geht’s

Als kleiner Junge musste Jack (Trevor Matthews) hilflos mitansehen, wie seine Eltern und seine jüngere Schwester von einem Monster im Wald getötet wurden. Seitdem plagen ihn Schuldgefühle und unkontrollierte Wutausbrüche. Als Jacks Lehrer Professor Crowley (Robert Englund) von einer düsteren Macht erfasst wird, sich in ein Monster verwandelt und damit beginnt, seine Schüler zu infizieren, bekommt Jack die Chance, sich den Monstern und seinen eigenen Dämonen zu stellen …

Meine Meinung

“Jack Brooks: Monster Slayer” lässt mich zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite bin ich von den Latex-Monstermasken, den handgemachten Effekten und dem wie (fast) immer tollen Robert Englund begeistert. Auf der anderen Seite kann ich jedoch nicht leugnen, dass der Film viel zu lange braucht, um Fahrt aufzunehmen. Das Finale ist ein großer (und überraschend brutaler) Spaß, doch vergehen bis dahin ca. 70 Minuten, in denen von Monstern so gut wie nichts zu sehen ist. Stattdessen darf sich der unsympathische Antiheld Jack von seinem Psychiater belehren und von seiner Freundin nerven lassen, während der arme Professor Crowley mehr und mehr zum Monster mutiert. Als langweilig empfand ich das Geschehen zwar nie, doch werde ich das Gefühl nicht los, keinen richtigen Film, sondern eher den Prolog eines Films gesehen zu haben. Einen Prolog, der durchaus Lust auf mehr macht, dem aber der durchgängige Unterhaltungsfaktor fehlt, um in einem Atemzug mit Klassikern wie “Tanz der Teufel” oder “Braindead” genannt zu werden …

Meine Wertung: 6/10

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Im Kino gesehen: Paranormal Activity 4

Es gibt Filme, über die man keine großen Worte verlieren muss. Oder kann. “Paranormal Activity 4” ist einer dieser Filme, weswegen ich auf meinen üblichen Review-Aufbau verzichte und mich dieses Mal ein wenig wesentlich kürzer fasse.

Getreu dem Motto “Kennst du einen, kennst du alle!” läuft der Film nach exakt demselben Schema ab wie bereits seine drei Vorgänger. Wieder gerät eine unschuldige Familie in die Fänge des bekannten Dämons, wieder wird die Gefahr viel zu spät erkannt und wieder wird alles von einer bzw. mehreren Kameras aufgezeichnet. Überraschungsarm dümpelt die Geschichte dahin und hangelt sich von einem bekannten Schreckmoment zum nächsten, bis in den letzten fünf Minuten tatsächlich mal so etwas wie Spannung aufkommt, obwohl man natürlich von Anfang an weiß, wie die ganze Chose (mal wieder) endet. Und während man sich innerlich fragt, ob es diesen vierten Teil wirklich gebraucht hätte, kommt noch eine (recht zusammenhanglos wirkende) Szene nach dem Abspann, die vermutlich den unvermeidlichen fünften Teil ankündigen soll. Ob ich den dann allerdings im Kino (oder überhaupt) sehen muss, ist mehr als fraglich …

Meine Wertung: 4/10

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Überraschend düster: Erster Trailer von „Iron Man 3“ ist online!

Das sieht gut aus. Verdammt gut. Verdammt düster. Und somit komplett anders als die ersten beiden „Iron Man“-Filme. Nach Jon Favreau hat dieses Mal Shane Black auf dem Regiestuhl Platz genommen, mit dem Robert Downey Jr. bereits den genialen „Kiss Kiss Bang Bang“ gedreht hat. Dementsprechend bin ich mehr als zuversichtlich, dass wir trotz (oder auch gerade wegen) des angedeuteten Stilwechsels im Mai 2013 eine würdige Fortsetzung sehen werden …

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=jreqtHHN9tU]

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Zweiter deutscher „Jack Reacher“-Trailer ist online

Bitte? Ihr kennt Jack Reacher nicht? Den genialen Ex-Militärermittler, der bereits in 16 Romanen knallhart gegen das Verbrechen und für die Gerechtigkeit gekämpft hat? Soll ich euch etwas verraten? Ich auch nicht! Vielleicht ist das aber auch von Vorteil, denn angeblich soll Tom Cruise der titelgebenden Figur optisch so gar nicht gerecht werden – was uns als Nichtleser glücklicherweise herzlich egal sein kann. Der Trailer sieht auf jeden Fall interessant aus. Auch wenn er mir etwas zu sehr auf cool getrimmt ist …

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=a_y23loTs0g]

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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