Neuer Trailer zu David Finchers „Gone Girl: Das perfekte Opfer“ erschienen

Ist Amy (Rosamund Pike) davongelaufen? Wurde sie Opfer eines Verbrechens? Oder gar von ihrem eigenen Mann Nick (Ben Affleck) ermordet? David Fincher („Fight Club“) hat wieder zugeschlagen und wird diese Fragen in dem Thrillerdrama „Gone Girl“ ab dem 2. Oktober beantworten. Vielleicht. Vielleicht auch nicht.

Der neue Trailer sieht abermals äußerst vielversprechend aus – und weckt in mir das Verlangen, endlich mal wieder „The Game“ und „Sieben“ zu schauen, die ich damals im Kino gesehen habe und die bereits seit Jahren, noch eingeschweißt, in meinem Filmregal stehen …

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=2cCXRofrmcg]

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Kill The Boss 2: Trailer erschienen

Auch wenn „Kill The Boss“ kein Meisterwerk ist, hat die Komödie dennoch einen gewissen Unterhaltungswert zu bieten. In der Fortsetzung bekommen es die drei Möchtegernverbrecher Nick (Jason Bateman), Kurt (Jason Sudeikis) und Dale (Charlie Day) nun mit Christoph Waltz und Chris Pine zu tun. Und wie es aussieht, sind auch Jennifer Aniston, Kevin Spacey und Jamie Foxx wieder mit von der Partie. Wie groß deren Rollen ausfallen, bleibt freilich abzuwarten …

Originell geht zwar anders, aber für einen anspruchslos-unterhaltsamen Kinoabend wird der Film sicherlich geeignet sein.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=fwnX9z3t49I]

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Dritter Trailer zu „The Purge: Anarchy“ erschienen

Zugegeben, der Vorgänger „The Purge“ konnte trotz interessanter Grundidee nicht vollends überzeugen, was nicht zuletzt daran lag, dass der Film eben diese Grundidee lediglich für einen (durchaus soliden) Home-Invasion-Thriller nutzte. Der Nachfolger „The Purge: Anarchy“ scheint den erhofften Schritt weiter zu gehen und mehr von den Gräueltaten zu zeigen, zu denen Menschen fähig sind, sobald sie keine Konsequenzen zu fürchten haben.

Ab dem 31. Juli können wir uns davon überzeugen lassen, wie schlimm die jährlich stattfindende Säuberung tatsächlich ausfällt …

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[Kino] Ein kurzes Fazit zu … „Edge Of Tomorrow“

Nach dem verheerenden Angriff einer außerirdischen Rasse liegt die Welt in Trümmern. Während chancenlose Soldaten im Kampf ihr Leben lassen, sorgt der fürs Marketing zuständige Major William Cage (Tom Cruise) in beschönigenden TV-Auftritten für neue Rekruten. Nach einem Disput mit General Brigham (Brendan Gleeson) wird Cage selbst an die Front geschickt, dort innerhalb weniger Minuten getötet – und wacht am Tag vor der Schlacht wieder auf. Während sich seine Fähigkeiten Schlacht für Schlacht und Tod für Tod verbessern, entwickelt Cage mit der kampferprobten Vrataski (Emily Blunt) einen Plan, um die Angreifer zu vernichten …

„Edge Of Tomorrow“ erinnert nicht nur thematisch an eine Mischung aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „Starship Troopers“, er bewegt sich auch qualitativ auf einer ähnlich hohen Stufe. Doug Limans („Die Bourne Identität“, „Mr. & Mrs. Smith“) neuester Streich bietet eine interessante und erstaunlich schlüssige Geschichte, gelungene Effekte und (für 3D bereits einen Tick zu) rasant inszenierte Action. Auch Humor und Tragik kommen nicht zu kurz, sind aber wohl dosiert und stets passend in das Geschehen eingebunden. Und mit der Zeitschleifenthematik wird zuweilen überraschend raffiniert gespielt, zum Beispiel indem Zuschauer und Figuren darüber im Unklaren gelassen werden, ob Cage die Situation gerade zum ersten oder wiederholten Mal erlebt. Lediglich das Ende wirkt ein wenig unschlüssig und aufgesetzt, kann den positiven Gesamteindruck allerdings nur gering schmälern.

Selbst wenn ihr eine Abneigung gegen Tom Cruise hegt, solltet ihr „Edge Of Tomorrow“ eine Chance geben. Zum einen, weil der Film als Gesamtwerk diese verdient. Zum anderen, weil Bill Paxton endlich mal wieder auf der großen Leinwand zu sehen ist. Und zu guter Letzt, weil ihr Tom Cruise vermutlich nie wieder so oft werdet sterben sehen.

Meine Wertung: 8/10

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Begonnen der Kampf um den Planet der Affen hat: Neuer Trailer zu „Planet der Affen: Revolution“ erschienen

Sieht prinzipiell recht vielversprechend aus, auch wenn mir James Franco schon jetzt fehlt. Und dass Caesar nun mit der Stimme von Meister Yoda spricht, ist auch etwas gewöhnungsbedürftig. Zumal Caesars deutsche Stimme im Vorgänger grandios war. Aber vielleicht ist dies ja auch nur eine Vorabsynchronisation, die sich für den fertigen Film noch ändert. Ich würde es begrüßen …

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Zum Totlachen: Neuer „A Million Ways To Die In The West“-Trailer erschienen

Primitiv, brutal, obszön – und unglaublich witzig: Seth MacFarlane kämpft im tödlichen Wilden Westen um das Höschen von Charlize Theron. Mit dabei: Liam Neeson, Amanda Seyfried, Neil Patrick Harris, Sarah Silverman, Giovanni Ribisi und Christopher Lloyd in seiner Paraderolle als, haltet euch fest, Dr. Emmett Brown!

Wer da nicht lacht, dem ist auch nicht mehr zu helfen!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=h68w9jSUOHU]

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77 Wörter zu den ersten beiden Folgen von „24: Live Another Day“

Jack is back! Die bekannte Echtzeitinszenierung und die typische Jack-muss-einen-Terroranschlag-verhindern-Rahmenhandlung trifft auf aktuelle Themen wie bewaffnete Drohnen und Whistleblowing. Das ist (bislang) zwar nicht besonders originell, aber nach wie vor spannend inszeniert und insbesondere für Fans der ersten Stunde nett anzuschauen. Auch wenn Jacks Einstellung einmal mehr etwas eindimensional geraten ist, die Figuren zu überzeichnet und klischeehaft sind und die ersten Wendungen zu leicht zu durchschauen waren.

Nichtsdestoweniger ein gelungener Einstieg – ich freue mich auf die nächsten 10 Folgen!

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Ein kurzes Fazit zu … „Sabotage“

Drogenfahnder Wharton (Arnold Schwarzenegger) und sein DEA-Team sprengen während eines Einsatzes Drogengelder in Höhe von 200 Millionen Dollar in die Luft, lassen vorher jedoch 10 Millionen für eigene Zwecke in der Kanalisation verschwinden. Als das Team die unterschlagene Summe sicherstellen möchte, ist das Geld verschwunden. Dann werden die Teammitglieder nach und nach brutal ermordet. Ist dies die Rache des Kartells? Oder steckt vielleicht ein Verräter dahinter?

Doch, „Sabotage“ klingt durchaus interessant und spannend. Ist es aber nicht. Stattdessen ist der Film größtenteils vor allem eines: stinklangweilig und vulgär. Die Suche nach dem Täter zieht sich gefühlt endlos hin und besteht fast ausschließlich aus prollig-niveaulosen Dialogen der peinlichsten Art. Hinzu kommt, dass die völlig verkorksten DEA-Agenten allesamt unsympathische Arschlöcher sind, denen man vieles wünscht, aber nicht, das Ende des Films zu erleben. Und wenn der Täter dann schließlich gefunden und dessen Motivation aufgedeckt ist, wünscht man sich am liebsten eine Tischplatte, auf die man genüsslich mit dem Kopf einschlagen kann. Einen echten Sinn ergibt die ganze Chose nämlich nicht.

Ach ja, da war ja noch was: Die im Film gezeigte Action ist zwar äußerst roh, gleichzeitig aber auch komplett belanglos inszeniert und zudem so rar gesät, dass sie nicht der Rede wert ist. Trotz seiner blutigen Schusswechsel dürfte der Film die 18er-Freigabe eher aufgrund seiner menschenverachtenden Grundstimmung und der genüsslichen Zurschaustellung der Mordopfer erhalten haben. Erwartet diesbezüglich also bitte nicht zu viel.

Wirklich unterhaltsam sind eigentlich nur die letzten fünf Minuten des Films. Diese sind zwar völlig überzogen und wirken im Kontext der zuvor gezeigten 100 Minuten vollkommen deplatziert, zeigen Arnie dafür aber genau so, wie zumindest ich ihn sehen möchte. Einen Kinobesuch rechtfertigen diese fünf Minuten aber nicht.

Meine Wertung: 3/10

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Was ich im Kino vor dem Hauptfilm sehen möchte. Und was nicht.

Bevor ich mich gleich an meine zweite Review setze, muss ich noch eine Kleinigkeit loswerden:

Zwischen dem Öffnen des Vorhangs und dem Beginn des Hauptfilms gilt es bekanntlich, im Kino noch das Vorprogramm zu überstehen. Werbung lasse ich mir dabei als Finanzierungsunterstützung für die Kinobetreiber gerne gefallen. Auf die darauf meist folgenden Trailer freue ich mich sogar (auch wenn diese oft bereits zu viel verraten). Und Kurzfilme, zum Beispiel vor einem Pixar-Film, sind nicht selten das I-Tüpfelchen eines Kinobesuchs.

Was ich allerdings ganz ehrlich NIEMALS (noch mal in fett: NIEMALS) vor einem Hauptfilm sehen möchte, sind die kompletten ersten fünf Minuten eines kommenden Kinofilms!

Ich möchte nicht den Anfang eines Filmes schauen, wenn ich weiß, dass ich den Film dann nicht zu Ende schauen kann. Und erst recht möchte ich den Anfang eines Filmes nicht mehrmals schauen, wenn ich weiß, dass ich den Film dann nicht zu Ende schauen kann.

Wie ich darauf komme? Seit kurzem werden im CinemaxX im Rahmen des Vorprogramms die ersten fünf Minuten des im Juli startenden „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ gezeigt.

Ja, ich weiß, dass es Menschen gibt, die so was toll finden. Es gibt sogar Menschen, die sich freiwillig die ersten 15 Minuten eines Films anschauen, sofern das Studio diese im Internet veröffentlicht. Doch ich möchte das nicht. Und deswegen schaue ich mir so was im Internet auch nicht an.

Mal ehrlich: Sind Trailer als Appetitanreger nicht mehr gut genug? Muss es jetzt schon der komplette Filmbeginn sein? Und wie lange werden diese fünf Minuten eigentlich gezeigt? Bis zum Filmstart? Muss ich mir jetzt zwei Monate lang vor jedem Film die ersten fünf Minuten von „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ anschauen, so dass ich später mitreden kann, wenn der Film dann regulär startet?

Wie seht ihr das? Gehört ihr zu den Menschen, die sich im Internet die ersten Minuten eines Films anschauen und es toll finden, dass so was nun auch im Kino Einzug hält? Oder sind euch eventuell sogar schon Trailer zu viel, weil ihr lieber völlig unvoreingenommen ins Kino geht?

Eure Meinung zu diesem Thema würde mich wirklich interessieren! Nein, sie würde nicht nur, sie interessiert mich wirklich!

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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