Sieht prinzipiell recht vielversprechend aus, auch wenn mir James Franco schon jetzt fehlt. Und dass Caesar nun mit der Stimme von Meister Yoda spricht, ist auch etwas gewöhnungsbedürftig. Zumal Caesars deutsche Stimme im Vorgänger grandios war. Aber vielleicht ist dies ja auch nur eine Vorabsynchronisation, die sich für den fertigen Film noch ändert. Ich würde es begrüßen …
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Drogenfahnder Wharton (Arnold Schwarzenegger) und sein DEA-Team sprengen während eines Einsatzes Drogengelder in Höhe von 200 Millionen Dollar in die Luft, lassen vorher jedoch 10 Millionen für eigene Zwecke in der Kanalisation verschwinden. Als das Team die unterschlagene Summe sicherstellen möchte, ist das Geld verschwunden. Dann werden die Teammitglieder nach und nach brutal ermordet. Ist dies die Rache des Kartells? Oder steckt vielleicht ein Verräter dahinter?
Wie ich darauf komme? Seit kurzem werden im CinemaxX im Rahmen des Vorprogramms die ersten fünf Minuten des im Juli startenden „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ gezeigt.
Ruhig geworden in meinem Blog es ist. Und einen Grund dafür es gibt. Unglaublich, aber wahr: Ich war knapp vier Wochen lang nicht im Kino. Doch keine Angst, ich lebe noch. Und es geht mir gut. Ich hatte in letzter Zeit lediglich mehr Lust auf Videospiele als auf Kinofilme. Doch in den letzten vier Tagen war ich endlich wieder fleißig und habe insgesamt vier Filme geschaut, zu denen es nun nach und nach die dazugehörigen Reviews geben wird. Los geht’s mit „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ …
Meine Meinung
Doch versteht mich bitte nicht falsch, „The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro“ ist kein Totalausfall. Der Film ist sogar äußerst unterhaltsam. Die Action wurde spektakulär inszeniert, ist tricktechnisch auf dem neuesten Stand und bietet einige wirklich beeindruckende Schauwerte. Der Humoranteil wurde deutlich ausgebaut und bietet genau die richtige Mischung aus Spider-Mans typischen Albernheiten und gelungener Situationskomik. Die Darsteller, allen voran natürlich Andrew Garfield als Peter Parker und Emma Stone als Gwen Stacy, passen nach wie vor wie die Faust aufs Auge. Und dank seiner zahlreichen Handlungsstränge und Nebenkriegsschauplätze ist sichergestellt, dass immer irgendwo irgendwas passiert und der Film trotz seiner Laufzeit nie langweilig wird.
Und dennoch ist der Film nicht viel mehr als ein Sammelsurium vieler gelungener Einzelszenen, die für sich betrachtet durchaus unterhaltsam und interessant sind, aber leider niemals so recht ineinander greifen und ein großes Ganzes ergeben wollen. Ich hoffe, dass der für 2016 bereits angekündigte „The Amazing Spider-Man 3“ eine bessere Mischung findet.