Media Monday #327

2. Oktober 2017 | Allgemeines und Einzelnes | 5 Kommentare

Schwupps, ist eine Woche vorbei und schon steht der Media Monday #327 vor der TĂŒr. Und da es letzten Montag tatsĂ€chlich einige Menschen gab, die sich ĂŒber meine Teilnahme gefreut haben, bin ich auch diese Woche wieder dabei. Wenn auch nicht pĂŒnktlich um Mitternacht …

1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – wĂŒrdest du gern mal einen Tag verbringen wollen? Darf ich euch diese Frage Mitte der Woche beantworten? Ich habe nĂ€mlich bereits einen Blogbeitrag in Vorbereitung, der genau in diese Kerbe schlĂ€gt. Und mit ein wenig GlĂŒck darf ich in diesem Zusammenhang sogar mal wieder ein Gewinnspiel veranstalten …

2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Eine schrecklich nette Familie“ mit Abstand am sympathischsten, schließlich verbirgt sich hinter all dem Zynismus und der scheinbaren Abneigung eine Familie voller Liebe und Zusammenhalt. Und ja, ich weiß, dass eine Familie keine Clique im eigentlich Sinn darstellt.

3. Die Serie „Der Nebel“ hĂ€tte echt interessant werden können, aber die unsympathischen Figuren und deren teilweise absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidungen haben die durchaus vorhandenen guten AnsĂ€tze völlig ruiniert. Dass die Serie trotz des Cliffhangers vorzeitig eingestellt wurde, ĂŒberrascht also nicht wirklich. Wirklich schade um das Potenzial.

4. Der Hype um die Figur der/des ? wird sich mir wohl nie erschließen, denn ?. Gab es in letzter Zeit einen Hype um irgendwelche speziellen Figuren? Hab ich nichts von mitbekommen. Alle Hypes, die ich kenne, kommen grĂ¶ĂŸtenteils aus den 80ern (z. B. Ash, Freddy Krueger, Jason Voorhees, Pinhead, etc.) – und diese kann ich selbstverstĂ€ndlich alle nachvollziehen. 😉

5. Pierce Brosnan ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des James Bond, denn ihm nehme ich sowohl den charmanten VerfĂŒhrer als auch den eiskalten Killer ab.

6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass dieser dem Helden* seine geheimen PlĂ€ne verrĂ€t und ihn dann nicht etwa einfach erschießt, sondern ihn stattdessen in einer vermeintlich tödlichen Situation alleine lĂ€sst, damit sich der Held aus dieser befreien und den Plan vereiteln kann. Womit wir wieder bei James Bond wĂ€ren.

7. Zuletzt habe ich in meiner Heimatstadt Eckernförde ein Karate-Turnier fotografiert und das war anstrengend, aber auch lohnenswert und witzig, weil gute Fotos entstanden sind und ich in solchen Situationen immer an „Karate Kid“ denken muss. 😉

*Heißt es in diesem Zusammenhang „dem Helden“ oder „dem Held“? Je öfter ich mir das durchlese, desto unsicherer werde ich. Ihr kennt das …

GefÀllt mir:

5 Kommentare

  1. Mit deiner Antwort zu Frage 5 trittst Du sicher nun eine Grundsatzdiskussion los. Ich denke nÀmlich z.B. dass Connery der beste Bond ist.

    Antworten
    • Vielleicht hat Wulf die Vorlage genau deshalb mit „eine der besten“ statt „die beste“ formuliert und es so bewusst offen gehalten. 😉

    • Da gehe ich uneingeschrĂ€nkt mit. 😉

  2. FĂŒr mich gibt es nur zwei Darsteller, die Bond fĂŒr mich glaubhaft verkörpern: Zuerst einmal Sean Connery – und dann… lange danach: Pierce Brosnan. Mit Moore, Dalton und Craig kann ich nicht viel anfangen.

    Antworten
    • Mit Moore (zu albern) und Lazenby (zu nichtssagend) werde ich auch nicht warm. Craig finde ich als harten Agenten ziemlich klasse, allerdings fehlt mir bei ihm einfach der gewisse Charme.

      Über Connery brauchen wir nicht reden, der existiert eh in seiner eigenen (unerreichbaren) 007-Welt. 😉

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
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Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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