Kurz abgehakt: „The Irishman“ (2019)

Amerika in den 50er Jahren. Um sein Gehalt aufzubessern, verkauft der Lastwagenfahrer Frank Sheeran (Robert De Niro) Teile seiner Fleischladung an die örtliche Mafia. Durch einen Zufall lernt er Russell Bufalino (Joe Pesci), das Oberhaupt einer einflussreichen Mafia-Familie, kennen und steigt dadurch erst zum Auftragsmörder, später dann zum persönlichen Leibwächter des Gewerkschaftsführers Jimmy Hoffa (Al Pacino) auf …

Es kommt äußerst selten vor, dass ich das Bedürfnis verspüre, einen Film vorzeitig abzubrechen. Doch selbst wenn, schaue ich ihn mir grundsätzlich trotzdem bis zum Ende an. Man weiß ja nie, wie sich ein Film noch entwickelt. Bei „The Irishman“ hatte ich dieses Bedürfnis nach knapp 30 Minuten. Das Tragische daran: An diesem Punkt hatte ich noch drei Stunden vor mir.

Ja, Regisseur Martin Scorsese ist ein Meister seines Fachs und gehört zu Recht zu den ganz Großen. Ja, die Besetzung ist grandios. Robert De Niro, Al Pacino, Joe Pesci und Harvey Keitel gemeinsam in einem Film zu sehen, ist einfach toll. Und ja, auch Ausstattung und Kameraführung sind über alle Zweifel erhaben. Das nützt aber alles nichts, wenn der Film so distanziert, nüchtern und zäh inszeniert ist, dass mich sowohl die Figuren als auch die Geschichte völlig kalt lassen und ich einfach nur gelangweilt auf das Ende warte. Als Dokumentation hätte mir „The Irishman“ vielleicht sogar gefallen, doch als Spielfilm funktioniert dieser dröge Realismus für mich einfach nicht.

Meine Wertung: 5/10 (Cineasten dürfen an dieser Stelle gerne die Nase rümpfen und mitleidig auf mich herabblicken)

„The Irishman“ kann derzeit bei Netflix geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=fAn07tcHJ5k]

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Kurz abgehakt: „The Accountant“ (2016)

Der mathematisch hochbegabte, jedoch auch an Autismus leidende Christian Wolff (Ben Affleck) ist als scheinbar unbedeutender Buchhalter in einer kleinen Steuerberatung tätig, arbeitet in Wirklichkeit jedoch für zahlreiche gefährliche Unterweltorganisationen. Als die Steuerfahndung ihm unter der Leitung von Ray King (J.K. Simmons) auf die Schliche zu kommen droht, übernimmt Christian einen gut bezahlten Auftrag der Firma Living Robotics. Dort hat die junge Buchhalterin Dana Cummings (Anna Kendrick) Unregelmäßigkeiten entdeckt, die Christian nun aufdecken soll. Als mehrere Profikiller auf Christian und Dana angesetzt werden, entpuppt sich die als harmloser Auftrag geplante Aufgabe als tödlicher Ernst …

Nachdem ich „The Accountant“ nun endlich gesehen habe, frage ich mich, wieso ich mir damit so lange Zeit gelassen habe. Regisseur Gavin O’Connor, der seit dem fantastischen „Warrior“ ohnehin ganz oben auf meiner Liste steht, hat hier eine absolut gelungene Mischung aus Drama und Actionthriller abgeliefert. Die Geschichte ist so clever wie spannend, die Figuren sind komplex und interessant und die Besetzung, neben den oben genannten sind unter anderem auch noch Jon Bernthal und John Lithgow mit dabei, ist nicht nur erfreulich hochkarätig, sondern auch hochmotiviert bei der Sache. Insbesondere Ben Affleck legt sich ordentlich ins Zeug und zeigt eine seiner bislang besten Leistungen – sowohl in den ruhigen, als auch in den actionreichen Szenen. Diese sind extrem knackig inszeniert und bereiten in ihrer kompromisslosen Art so richtig Freude – so wie das auf eine Fortsetzung hinarbeitende Ende. Würde sich aus „The Accountant“ eine Filmreihe entwickeln, ich hätte nichts dagegen …

Meine Wertung: 8/10

„The Accountant“ kann derzeit bei Netflix geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=5qz60o1NXNo]

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Kurz abgehakt: „Friedhof der Kuscheltiere“ (2019)

Um den Stress der Großstadt hinter sich zu lassen, zieht der Arzt Dr. Louis Creed (Jason Clarke) zusammen mit seiner Frau Rachel (Amy Seimetz) und seinen beiden Kindern Ellie (Jeté Laurence) und Gage (Hugo und Lucas Lavoie) aufs Land. Als eines Tages der Kater der Familie überfahren wird, führt Nachbar Jud (John Lithgow) Louis zu einer hinter dem örtlichen Tierfriedhof gelegenen Stelle, um das tote Tier dort zu begraben. Kurze Zeit später taucht der Kater scheinbar lebendig, aber charakterlich verändert wieder auf …

„Friedhof der Kuscheltiere“ gehört definitiv zu Stehen Kings bekanntesten Werken und dürfte vermutlich so gut wie jedem ein Begriff sein. Auch die erste Verfilmung erfreut sich großer Beliebtheit – trotz kleinerer Makel wie der teilweise schwachen darstellerischen Leistung. Von diesen Schwächen ist im Remake glücklicherweise nichts mehr zu spüren. Jason Clarke ist als erst zweifelnder, dann verzweifelter Arzt und Familienvater so gut wie immer und die junge Jeté Laurence schlicht fantastisch. Auch die durchaus atmosphärische Inszenierung lässt prinzipiell keine Wünsche offen – und doch schafft es „Friedhof der Kuscheltiere“ nicht in den Horrorolymp. Zum einen, weil das Geschehen trotz guter Darsteller überraschend oberflächlich bleibt, und zum anderen, weil die Änderungen in der Geschichte zwar für die eine oder andere Überraschung sorgen, letztlich aber die deprimierende Hoffnungslosigkeit des Originals vermissen lassen. Nichtsdestoweniger ein solider Grusler und für Stephen-King-Fans ohnehin ein Pflichtfilm.

Meine Wertung: 7/10

„Friedhof der Kuscheltiere“ kann derzeit bei Amazon Prime Video geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=tfRVEX6E1Xg]

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Kurz abgehakt: „Death Wish“ (2018)

Als Unfallchirurg ist es Paul Kerseys (Bruce Willis) Aufgabe Leben zu retten, doch als seine Familie Opfer eines brutalen Raubüberfalls wird und die Ermittlungen der Polizei ins Leere laufen, gerät Paul in eine tiefe Krise. Als er durch Zufall an eine Waffe gerät, nimmt Paul in seiner Verzweiflung das Gesetz selbst in Hand und beginnt damit, auf den Straßen von Chicago aufzuräumen …

„Death Wish“ ist wieder einer dieser Filme, bei denen ich die zahlreichen negativen Stimmen nicht so recht nachvollziehen kann. Zugegeben, Regisseur Eli Roth präsentiert uns hier absolut nichts Neues, aber Freunde des gepflegten Selbstjustizthrillers werden durchaus anständig bedient. Die Geschichte nimmt ohne große Längen ihren Lauf, die Darsteller agieren solide (Willis) bis gut (D’Onofrio) und die Actionszenen sind zwar kurz, wurden dafür aber knackig und recht hart inszeniert. Außerdem gibt’s den einen oder anderen zynischen Seitenhieb in Richtung des waffengeilen Amerikas – nett. Bedauerlich finde ich lediglich, dass Paul Kersey hier größtenteils die Peiniger seiner Familie jagt, während er im Original Kriminelle noch recht wahllos hinrichtete. Das Abgründige der Figur bleibt im Remake dementsprechend etwas auf der Strecke.

Meine Wertung: 7/10

„Death Wish“ kann derzeit bei Amazon Prime Video geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=vlaVm5w6A_c]

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Kurz abgehakt: „Fifty Shades of Black – Gefährliche Hiebe“ (2016)

Da ihre Mitbewohnerin sich mit einer Sportmannschaft übernommen hat und nun erst mal gewisse Körperregionen kühlen muss, übernimmt die unerfahrene Hannah Steale (Kali Hawk) ein geplantes Interview mit dem erfolgreichen Geschäftsmann Christian Black (Marlon Wayans). Dieser fühlt sich sofort zu der etwas unbeholfenen jungen Frau hingezogen und tut alles, um Hannah von sich zu überzeugen. Doch Christian hat nicht nur Charme und Geld, sondern auch ein dunkles Geheimnis …

Regisseur Michael Tiddes und Drehbuchautor sowie Hauptdarsteller Marlon Wayans haben mit den beiden „Ghost Movie„-Filmen zwei der mit Abstand schlechtesten Parodien verbrochen, die ich bislang gesehen habe. Vielleicht lag es daher einfach an meinen extrem niedrigen Erwartungen, dass mich „Fifty Shades of Black“ tatsächlich positiv überrascht hat. Versteht mich bitte nicht falsch: Der Film ist alles andere als gut. Er ist einfach nur nicht so schlecht wie befürchtet. Auch hier sind wieder viele Szenen extrem niveaulos und einfach zum Fremdschämen, doch irgendwie haben es auch einige gelungene Pointen und sogar die eine oder andere bissige Gesellschaftskritik in den Film geschafft. Und egal, was man von seinem Humor auch halten mag, irgendwie ist Marlon Wayans einfach ein sympathisches Kerlchen. Wer die an sich schon strunzdumme und kaum zu ertragende Vorlage nicht mag, darf also durchaus mal einen Blick riskieren. Besser als diese ist „Fifty Shades of Black“ allemal …

Meine Wertung: 4/10

„Fifty Shades of Black – Gefährliche Hiebe“ kann derzeit bei Netflix geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=QIwi504RoMs]

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Kurz abgehakt: „Spenser Confidential“ (2020)

Als Polizist ging Spenser (Mark Wahlberg) auf seinen Vorgesetzten Captain Boylan (Michael Gaston) los und wanderte dafür für fünf Jahre ins Gefängnis. Als Boylan ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf den kurz zuvor entlassenen Spenser. Gemeinsam mit seinem Zimmergenossen Hawk (Winston Duke) und seinem väterlichen Freund Henry (Alan Arkin) versucht Spenser seine Unschuld zu beweisen – und stößt dabei auf eine weitreichende Verschwörung …

Ich mag Buddy-Actionkomödien. Und auch wenn „Spenser Confidential“ weder die knallharte Action von „Lethal Weapon“ oder „Last Boy Scout“ zu bieten hat, noch so schwarzhumorig wie „The Nice Guys“ oder so genial konstruiert ist wie der grandiose „Kiss Kiss, Bang Bang“, so hatte ich mit dem Film dennoch meinen Spaß. Der Plot ist gerade noch clever genug, die Action mehr als solide, die Chemie zwischen den Beteiligten absolut stimmig und Mark Wahlberg insbesondere in Actionkomödien eh immer ein Heidenspaß (an dieser Stelle sei auch der völlig durchgedrehte „The Big Hit“ empfohlen). Dass der Film insgesamt etwas zu harmlos daherkommt und ein wenig wirkt, als hätten die Macher vergessen die Handbremse zu lockern, verzeihe ich ihm. In der bereits angedeuteten Fortsetzung darf dann aber gerne Vollgas gegeben werden …

Meine Wertung: 7/10

„Spenser Confidential“ kann derzeit bei Netflix geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=1b6cEDU1zOA]

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Kurz abgehakt: „Wahrheit oder Pflicht“ (2018)

Beim Springbreak in Mexiko lernt Olivia (Lucy Hale) den sympathischen Carter (Landon Liboiron) kennen. Dieser überredet Olivia und ihre Freunde, in einer verfallenen Kirche Wahrheit oder Pflicht zu spielen. Ein Spaß mit fatalen Folgen, denn einmal begonnen, müssen die Teilnehmer nach festen Regeln weiterspielen und zwingend die Wahrheit sagen oder die Pflicht erfüllen. Wer sich weigert, überlebt das Spiel nicht …

Wurde bei der Ankündigung noch geunkt, dass dieser Film niemals funktionieren könne (und welches Partyspiel wohl als nächstes an der Reihe sei – „Flaschendrehen – The Movie“?), so kann ich heute Entwarnung geben: Der Film ist sicherlich kein Meisterwerk und für Hardcore-Horrorfans definitiv zu zahm, fällt insgesamt aber dennoch überraschend unterhaltsam aus und ist insbesondere für Horroreinsteiger durchaus einen Blick wert. Die Darsteller sind okay, die Figuren längst nicht so nervig wie befürchtet und das titelgebende Spiel nimmt zuweilen erfreulich bösartige Formen an. Leider wurde die Chance vertan, den Figuren psychologisch stärker zuzusetzen – da hätten die Macher ruhig etwas mutiger sein dürfen. Dasselbe gilt für die Todesszenen, die allesamt leider recht blutarm ausfallen. Aber hey, für einen anspruchslosen Gruselabend reicht’s allemal!

Meine Wertung: 6/10

„Wahrheit oder Pflicht“ kann derzeit bei Amazon Prime Video geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=11n4zyHLpJw]

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Kurz abgehakt: „Long Shot – Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ (2019)

Als Kind war der Journalist Fred Flarsky (Seth Rogen) in seine Nachbarin und Babysitterin Charlotte verliebt. Durch einen Zufall begegnen sich Fred und Charlotte (Charlize Theron), die inzwischen zur US-Außenministerin aufgestiegen ist, auf einer Party wieder. Da Charlotte als Präsidentin kandidieren möchte, von den Wählern jedoch als zu steif wahrgenommen wird, engagiert sie den kodderschnäuzigen Fred, damit dieser ihr bei ihren Wahlkampfreden hilft …

Ich möchte niemandem etwas vormachen: Wie „Long Shot – Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ endet, steht von Anfang an fest. Doch wie so oft heißt es auch hier: Der Weg ist das Ziel. Und dieser Weg ist verdammt witzig! Ganz ehrlich, ich habe lange nicht mehr so gelacht – und kann an dieser Stelle eine Entwarnung aussprechen: Auch wenn der typische Seth-Rogen-Humor immer mal wieder durchschimmert, wird erfreulicherweise weitestgehend auf allzu plumpe Witze verzichtet. Stattdessen lebt der Film von seinen bissigen Dialogen und den beiden fantastischen Hauptdarstellern. Während Seth Rogen einmal mehr das tut, was er am besten kann (nämlich den sympathischen, etwas unbeholfen wirkenden Typen spielen, der das Herz am rechten Fleck trägt), ist Charlize Theron als mal selbstbewusste, mal komplett unsichere Politikerin in jeglicher Hinsicht einfach nur atemberaubend. Und der tollen Chemie zwischen den beiden sei Dank, kommt neben dem Humor auch die Romantik nicht zu kurz. Ein wirklich toller, durch und durch sympathischer Gute-Laune-Film!

Meine Wertung: 8/10

„Long Shot – Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich“ kann derzeit bei Amazon Prime Video geschaut werden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=l0Ti6dmv3Io]

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Kurz abgehakt: „Bad Boys for Life“ (2020)

Detective Mike Lowrey (Will Smith) wird auf offener Straße niedergeschossen, kann dem Tod aber noch mal von der Schippe springen. Wieder genesen, möchte Mike Jagd auf den Attentäter machen, doch sein Partner Marcus (Martin Lawrence) fühlt sich endgültig zu alt für den Scheiß und verabschiedet sich lieber in den Ruhestand. Doch dann schlägt der Attentäter ein weiteres Mal zu …

25 Jahre nach ihrem ersten Kinoauftritt sind die Bad Boys endlich zurück! Nachdem Michael Bay in „Bad Boys II“ meiner Meinung nach in absolut jeglicher Hinsicht deutlich übers Ziel hinausgeschossen ist, dürfen es nun die Regisseure Adil El Arbi und Bilall Fallah richten – und machen ihre Sache verdammt gut. Die Action ist immer noch over the top, aber längst nicht mehr so überzogen wie im direkten Vorgänger. Der Humor ist zuweilen hart an der Grenze zum Nonsens, überschreitet diese jedoch nie. Und die Chemie zwischen Will Smith und Martin Lawrence wirkt immer noch so frisch wie am ersten Tag. Hinzu kommen sympathische Neuzugänge, die sich wunderbar ins Geschehen einfügen, ohne den durchaus sichtbar gealterten Stars die Show zu stehlen oder von ihnen vorgeführt zu werden. Zwar bietet der Film letztlich absolut nichts Neues und wirkt ein wenig wie ein Relikt aus den 90ern, doch ganz ehrlich: Genau das wollte ich auch sehen! Ach ja, das geniale „Bad Boys“-Theme von Mark Mancina ist übrigens auch wieder am Start!

Der im Abspann angedeutete vierte Teil darf also gerne kommen. Bad boys, bad boys, whatcha gonna do. Whatcha gonna do when they come for you …

Meine Wertung: 7/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=KNuvdaWA-e0]

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Kurz abgehakt: „Underwater – Es ist erwacht“ (2020)

Als ihr Unterwasserlabor durch ein Beben schwer beschädigt wird, versuchen die wenigen Überlebenden die letzten funktionierenden Rettungskapseln zu erreichen. Auf dem Weg dorthin muss die Gruppe rund um Captain Lucien (Vincent Cassel) und Ingenieurin Norah (Kristen Stewart) feststellen, dass sie auf dem Meeresboden nicht allein ist …

Ich verrate euch jetzt was: Ich habe eine Schwäche für Horrorfilme, die auf dem, im oder auch unter Wasser spielen. Dementsprechend groß war meine Vorfreude, als ich von „Underwater – Es ist erwacht“ erfuhr, der nicht nur den Unterwasser-, sondern auch den Creature-Horror-Fan in mir bedient. Leider fällt das Ergebnis jedoch ein wenig ernüchternd aus. Nach einem furiosen Start wird der Film trotz guter Darsteller, bedrohlicher Atmosphäre und gelungener Effekte mit zunehmender Laufzeit leider immer beliebiger, was nicht zuletzt an den schwach ausgearbeiteten Figuren und einem Mangel an eigenen Ideen liegt. Genre-Liebhaber kommen bei dieser Mischung aus „Deep Star Six“, „The Descent“, „Cloverfield“ und „Alien“ dennoch auf ihre Kosten.

Meine Wertung: 6/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=mu1YnVcuNvM]

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Fediverse

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