Kurz kommentiert: „Below – Da unten hört dich niemand schreien“ (2002)

Im Grunde war ich gestern Abend schon mit einem Bein im Bett, als ich eher zufällig auf David Twohys Mysterythriller „Below – Da unten hört dich niemand schreien“ stieß, der aktuell bei Netflix als 4K-Stream verfügbar ist. In diesem nimmt ein US-U-Boot während des Zweiten Weltkriegs drei Schiffbrüchige auf – und wird von da an von unheimlichen Phänomenen heimgesucht …

Zuletzt habe ich „Below – Da unten hört dich niemand schreien“ vor vielen vielen Jahren auf DVD geschaut. An die Auflösung der Geschichte konnte ich mich nicht mehr erinnern, sehr wohl aber an die düstere, klaustrophobische Atmosphäre. Und diese kommt in 4K und Dolby Visionen noch mal deutlich besser zur Geltung. Generell ist es durchaus beachtlich, was Regisseur David Twohy aus der überschaubaren Umgebung und der wahrlich nicht besonders komplexen Story rausholt. Wer spannende U-Boot-Thriller mag und zudem ein Faible für Mystery und ein kleines bisschen Horror hat, macht hiermit definitiv nichts verkehrt.

Meine Wertung: 7/10

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Geschaut: „Hunting Season“ (2025)

Samstag. 12 Uhr. Die Sonne lacht, der Himmel erstrahlt in einem satten Blau. Perfekte Voraussetzungen, um die Vorhänge runterzulassen und „Hunting Season“ zu schauen, den neuen Actionthriller mit Mel Gibson.

Worum geht’s

Die junge Tag (Sofia Hublitz) lebt mit ihrem Vater Bowdrie (Mel Gibson) zurückgezogen im Wald. Eines Tages entdeckt Tag beim Angeln eine schwer verletzte Frau (Shelley Hennig), die ans Ufer getrieben wurde. Da die Unbekannte ihn anfleht, sie nicht ins Krankenhaus zu bringen, versorgt Bowdrie sie vorerst selbst. Wie sich herausstellt, wurde January, so ihr Name, durch ihre Mitbewohnerin unbeabsichtigt in die Machenschaften des örtlichen Drogenkartells hineingezogen. Als dieses erfährt, dass January noch am Leben ist, setzt dessen Anführer Alejandro (Jordi Mollà) alles daran, die unliebsame Zeugin endgültig zu beseitigen …

Meine Meinung

Man mag von Mel Gibson als Person halten, was man will, aber eines lässt sich nicht leugnen: Der Mann hat Charisma und wertet alleine mit seiner Präsenz jeden noch so durchschnittlichen Film auf. Womit ich nicht sagen möchte, dass „Hunting Season“ diese Aufwertung unbedingt nötig gehabt hätte. Nein, das wäre dem Film gegenüber ziemlich unfair. Überraschenderweise hatte ich damit nämlich erstaunlich viel Spaß. Und das, obwohl (oder vielleicht auch gerade weil) er viel ruhiger ist, als ich vermutet hatte.

Im Grunde ist die Genre-Einordnung als Actionthriller eine Mogelpackung. Ja, der Film enthält entsprechende Elemente, nimmt sich aber viel Zeit für die Charaktere und deren Beziehungen zueinander. Irgendwie ist er also auch ein Drama. Und wenn Mel Gibsons Bowdrie am Ende zum letzten Gefecht aufbricht, wohl wissend, dass er dieses vermutlich nicht überleben wird, dann erinnert „Hunting Season“ sehr an einen Western – Mexican Standoff inklusive.

Das Wichtige aber ist: Obwohl der Film kein klassischer Actionthriller und eher ruhig inszeniert ist, habe ich mich zu keiner Minute gelangweilt. Ganz im Gegenteil, die Zeit verging wie im Flug. Ich mochte die eher indirekt angespannte Atmosphäre, die dazu im Kontrast stehende beschauliche Umgebung, das langsame Zueinanderfinden der Figuren – und ja, auch die kurzen Momente, in denen Bowdrie dann doch zeigen darf, dass mit ihm nicht zu spaßen ist. Denn wenn er einmal zuschlägt, dann erfreulich konsequent und ohne Gnade. So muss das sein.

Mel Gibson ist auf Darstellerseite ganz klar das Highlight des Films, aber auch Sofia Hublitz und Shelley Hennig haben bei mir einen durchweg positiven Eindruck hinterlassen. Jordi Mollà als Antagonist hingegen fällt ein wenig ab – seine Darstellung war mir etwas zu überzogen und wollte für mich nicht so recht zum Rest des Film passen.

Insgesamt erfindet „Hunting Season“ das Rad keineswegs neu und hätte durchaus ein wenig mehr klassische Spannung vertragen können. Dennoch muss ich sagen, dass ich durchaus angetan von diesem Film bin. Ich wünschte, alle in den DTV-Bereich abgestiegenen Altstars würden auf diesem Niveau abliefern.

Meine Wertung: 7/10

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Okay Disney+, das war’s mit uns

Bereits im Dezember entfernte Disney klammheimlich Dolby Vision aus seinem Premium-Abo. Wer (wie ich) dachte, Dolby Vision würde bestimmt schon bald zurückkehren, wurde nun eines Besseren belehrt: Inzwischen wurde sogar HDR10 gestrichen. Selbstverständlich erneut, ohne zahlende Abonnenten (wie mich) aktiv zu informieren, geschweige denn eine Erstattung für den geringeren Leistungsumfang anzubieten.

Was ich stattdessen bekommen habe: Eine E-Mail, dass der Jahrespreis für das Premium-Abo von 139,90 Euro auf 159,90 Euro erhöht wird. Nachdem er erst letztes Jahr von 89,90 Euro auf 139,90 Euro erhöht worden war. Respekt. Die Eier, den Preis stetig zu erhöhen, gleichzeitig aber die Qualität deutlich runterzuschrauben, muss man erst mal haben.

Für mich war’s das nun mit Disney+. Was wirklich schade ist, da ich die Inhalte durchaus mag. Aber selbst bei mir ist irgendwann eine Grenze überschritten. Und das ist hier der Fall.

Update 27.02. HDR10 ist wieder verfügbar. Wenn jetzt auch noch Dolby Vision zurückkehrt, überlege ich mir das mit der Kündigung noch mal …

Update 13.03. Nun ist bzw. kehrt auch Dolby Vision zurück. Gott sei Dank. Ich dachte schon, ich müsste auf die neuen Staffeln von „Scrubs“ und „Daredevil“ verzichten …

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Kurz kommentiert: „Dreamcatcher“ (2003)

Ich weiß noch genau, wie unfassbar enttäuscht ich damals nach dem Kinobesuch von „Dreamcatcher“ war. Ich fand die Stephen-King-Verfilmung so schlecht und unfreiwillig komisch, dass ich nie das Bedürfnis hatte, sie in mein Filmregal zu stellen. Und das soll schon was heißen.

Da es „Dreamcatcher“ bei Apple aktuell für 3,99 Euro gibt, habe ich ihm heute doch noch mal ’ne Chance gegeben – und was soll ich sagen: Der Film ist immer noch schlecht. Nicht ganz so schlecht, wie ich ihn in Erinnerung hatte, aber schlecht. Wobei das erste Drittel sogar ganz gelungen und überraschend atmosphärisch ist. Sobald die ersten Außerirdischen und das Militär auftauchen, geht’s dann aber rapide bergab. Je weiter die Geschichte voranschreitet, umso weniger Sinn ergibt sie. Und das Finale ist einfach nur noch hanebüchener Blödsinn. Da können selbst die guten Darsteller nichts retten. Wirklich schade um das Potential.

Meine Wertung: 4/10 (mit Tendenz zur 3/10)

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Geschaut: „Eternity“ (2025)

14. Februar. Samstagabend. Valentinstag. Ich weiß, was ihr letzten Sommer getan habt was ihr jetzt gerade denkt: „Wieso erscheint hier eine Review, obwohl die Frauen aufgrund seines Charmes, seines Humors, seiner Intelligenz, seiner Großzügigkeit, seines guten Aussehens und nicht zuletzt seiner Bescheidenheit bei Sven doch eigentlich Schlange stehen sollten und er gerade ein Date haben müsste?“. Nun, eine berechtigte Frage. Ich kann mir das nur so erklären, dass meine zweifellos beeindruckende Präsenz zu einschüchternd wirkt, sodass die Frauen sich schlicht nicht trauen, mich nach einem Date zu fragen. Wie dem auch sei. Um am Valentinstag trotzdem mit etwas Liebe in Kontakt zu kommen, habe ich heute die übernatürliche Romantikkomödie „Eternity“ geschaut. Eine gute Entscheidung.

Worum geht’s

Joan (Elizabeth Olsen) und Larry (Miles Teller) sind seit 65 Jahren ein Paar. Als Larry an einer Brezel erstickt, wacht er als Mittdreißiger in einer Zwischenwelt wieder auf, die an ein schräges Tourismus-Center erinnert. Von seiner Jenseits-Koordinatorin Anna (Da’Vine Joy Randolph) wird er darüber aufgeklärt, dass man sich nach seinem Tod für eine Ewigkeit entscheiden muss, die später allerdings nicht mehr gewechselt werden darf. Nur wenige Tage später stirbt auch Joan, sodass die Tür für eine gemeinsame Ewigkeit offen steht. Doch dann taucht plötzlich Joans erster Ehemann Luke (Callum Turner) auf, der kurz nach ihrer Hochzeit im Krieg gefallen war und seit nunmehr 67 Jahren auf die Ankunft seiner großen Liebe wartet. Nun muss Joan sich entscheiden: Möchte sie die Ewigkeit mit Larry verbringen, mit dem sie bereits ihr ganzes Leben verbracht hat, oder mit Luke, mit dem sie nie die Chance auf ein richtiges Leben hatte …

Meine Meinung

Ich sag’s, wie es ist: Ich liebe „Eternity“. Und das nicht nur, weil heute Valentinstag ist. Ja im Grunde ist der Film eine klassische Dreiecks-Liebeskomödie. Aber das Spiel mit der Ewigkeit und den verschiedenen Welten sorgt nicht nur für eine ungewöhnliche Tiefe, sondern auch für verdammt witzige und absurde Situationen. So gibt es zum Beispiel eine Ewigkeit für Verstorbene, die keine Lust mehr auf andere Menschen haben und einfach nur noch ihre Ruhe wollen – klar, dass ausgerechnet diese Ewigkeit ausgebucht ist. Der Humor trieft stellenweise vor Sarkasmus, was meinen Geschmack wenig überraschend voll getroffen hat. Wie die jeweiligen Angestellten versuchen, Neuankömmlinge von ihrer Ewigkeit zu überzeugen (oder verzweifeln, weil sich niemand für ihre Ewigkeit interessiert), ist einfach herrlich skurril – so wie die gesamte Grundidee.

Doch „Eternity“ ist nicht nur witzig, er trifft auch ins Herz. Mit Joan, die sich zwischen ihrer ersten und ihrer zweiten Liebe entscheiden muss, möchte vermutlich niemand tauschen. Erst recht nicht, wenn dies wortwörtlich eine Entscheidung für die Ewigkeit ist. Dass beide Männer tatsächlich gute Kerle mit zwar unterschiedlichen, aber jeweils durchaus liebenswürdigen Eigenschaften sind, macht es umso komplizierter. Die Chemie zwischen Elizabeth Olsen, Miles Teller und Callum Turner ist fantastisch, wobei alle drei sowohl witzige als auch nachdenkliche Szenen zu meistern haben. Einige dieser Momente sind überraschend tiefgründig und werfen durchaus existenzielle Fragen auf – und zum Ende hin wird’s sogar ein wenig düster und spannend. Aber keine Sorge: „Eternity“ ist dennoch voll und ganz ein Feel-Good-Film.

So, und damit auch genug geschwafelt. Dass mir „Eternity“ verdammt gut gefallen hat, dürfte jetzt klar sein. Und sollte es nach dem Tod tatsächlich wie im Film zugehen, weiß ich schon jetzt, für welche Ewigkeit ich mich auf die Warteliste setzen lasse …

Meine Wertung: 9/10

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Geschaut: „Hounds of War“ (2024)

Ursprünglich wollte ich diesen Beitrag bereits gestern geschrieben haben, aber Isaac Florentines neuestes Actionmeisterwerk „Hounds of War“ war so dermaßen packend und mitreißend, dass ich direkt danach nur noch mit halb geöffneten Augen ins Bett torkeln konnte. Und damit ist im Grunde bereits alles gesagt …

Worum geht’s

Eigentlich hatte Ryder (Frank Grillo) mit seinem Leben als Söldner bereits abgeschlossen, doch seinem jüngeren Bruder Tommy zuliebe nimmt er an einem letzten Einsatz in Libyen teil. Es kommt, wie es kommen muss: Die Einheit wird von ihrem Vorgesetzten Colonel Hart (Robert Patrick) verraten, der sogar Tommys schwangere Frau tötet. Nur Ryder überlebt das Massaker – und plant gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Selina (Rhona Mitra) seine Rache …

Meine Meinung

Wofür ist Regisseur Isaac Florentine bekannt? Richtig, für cool inszenierte Martial-Arts-Action. Wofür ist Frank Grillo bekannt? Richtig, für brachiale Martial-Arts-Action. Was bekommt man also, wenn Isaac Florentine und Frank Grillo gemeinsam einen Film drehen? Richtig, uninspirierte 08/15-Action und gähnende Langeweile.

Ich weiß gar nicht, was ich enttäuschender finde: Dass die Actionszenen größtenteils komplett belanglos ausfallen, oder dass Frank Grillo in den meisten davon nicht mal mitmischen darf. Ab der Hälfte des Films schaut Grillo nur noch vom Spielfeldrand aus zu – zumindest was die Action angeht. Als Planer wirkt er immer noch mit. Und Himmel, ist der Plan idiotisch. Noch idiotischer sind nur die offenbar komplett unfähigen Regierungsagenten, die im Ernstfall so dämlich und kopflos reagieren, dass es fast schon wieder witzig ist.

Aber „Hounds of War“ soll nun mal keine Komödie sein, sondern ein düsterer Rache-Actionfilm. Und als solcher versagt er leider fast auf ganzer Linie. Zugegeben, ein paar einzelne Kämpfe sind ganz nett, Frank Grillo ist charismatisch wie immer und Rhona Mitra ist nach wie vor herrlich badass. Trotzdem überwiegt leider die Langeweile, sodass es insgesamt nicht mal zum Durchschnitt reicht. Enttäuschend.

Meine Wertung: 4/10

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Geschaut: „The Toxic Avenger“ (2023)

Freitag. Später Nachmittag. Eine viel zu lange Woche neigt sich ihrem Ende entgegen. Und ja, ich weiß, dass jede Woche gleich lang ist. Aber ihr wisst schon, wie ich das meine. Um das Wochenende angemessen einzuläuten, habe ich es mir nach Feierabend auf der Couch gemütlich gemacht und … bin eingeschlafen. Danach habe ich dann „The Toxic Avenger“ eingelegt. Zwei Stunden später als geplant, aber was soll’s. Mich hetzt ja niemand.

Worum geht’s

Seit seine Freundin an Krebs gestorben ist, schlägt sich der so schlichte wie gutmütige Winston (Peter Dinklage) mit seinem Stiefsohn Wade (Jacob Tremblay) mehr schlecht als recht durchs Leben. Als auch bei Winston eine tödliche Krankheit diagnostiziert wird, bittet er seinen Chef Bob Garbinger (Kevin Bacon) um Hilfe. Als dieser ihn eiskalt abblitzen lässt, bricht Winston in seiner Verzweiflung bei seinem Arbeitgeber ein, um das benötigte Geld zu stehlen. Dabei kommt er J. J. (Taylour Paige) in die Quere, die gerade belastende Beweise gegen den kriminellen Garbinger besorgen möchte. Auf der Flucht wird Winston von Garbingers Auftragsmördern tödlich verletzt und in giftigem Schlamm versenkt. Doch Winston überlebt – und kehrt körperlich entstellt als Toxic Avenger zurück, um für Gerechtigkeit zu sorgen …

Meine Meinung

Es gibt schlechte Filme. Und es gibt Filme, die einerseits schlecht sind, denen man andererseits aber auch anmerkt, dass alle Beteiligten mit Herzblut dabei waren, ihren Spaß hatten und ganz genau wussten, was sie da tun. Genau so ein Film ist „The Toxic Avenger“. Und dies gilt sowohl für das 84er Original als auch für die aktuelle Neuauflage.

Um „The Toxic Avenger“ genießen zu können, sollte man schon ein gewisses Faible für B-Movie-Trash mitbringen. Und auch mal das eine oder andere Auge zudrücken können. Ja, der Film ist rund 15 Minuten zu lang. Ja, bei der Gewalt hätte gerne noch eine Schippe draufgelegt werden dürfen. Ja, das CGI fällt manchmal negativ auf. Und ja, der Humor zündet nicht immer. Insgesamt trägt „The Toxic Avenger“ das Herz aber am rechten Fleck. Die Geschichte ist so absurd wie warmherzig. Die Splatterszenen sind komplett überzogen und dementsprechend spaßigIm. Der Wortwitz erinnert In seinen besten Momenten an den guten alten ZAZ-Humor. Und die Darsteller sind über alle Zweifel erhaben. Wirklich schön, dass Größen wie Peter Dinklage, Kevin Bacon und Elijah Wood sich für so einen Quatsch nicht zu schade sind.

Doch, ich hatte mit „The Toxic Avenger“ trotz kleiner Abzüge in der B-Note definitiv meinen Spaß. Hätten die Macher bei der Gewalt mehr auf praktische Effekte gesetzt und wären generell etwas zeigefreudiger gewesen (teilweise wird tatsächlich im Off gekillt – HALLO?!?), hätte hier etwas ganz Großes entstehen können. Also relativ. Größe liegt ja oft im Auge des Betrachters. Toxie ist hierfür das beste Beispiel.

Meine Wertung: 7/10

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Kurz kommentiert: „Dante’s Peak“ (1997)

Ich habe gerade mal wieder „Dante’s Peak“ geschaut (zum ersten Mal in feinstem 4K) und ich bleibe dabei: Dieser Film gehört zu den besten Katastrophenthrillern, die die 90er hervorgebracht haben. Die Figuren sind (trotz teilweise dummer Entscheidungen) sympathisch, der eher gemächliche Einstieg macht die zweite Hälfte umso packender und die größtenteils handgemachten Effekte sind hervorragend gealtert und können auch heute noch absolut überzeugen.

Definitiv ein Film, den ich immer wieder gerne schaue. Es hat schon seine Gründe, wieso ich „Dante’s Peak“ hier auf DVD, auf Blu-ray und nun auch auf Ultra HD Blu-ray im Regal stehen habe.

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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