Pünktlich zum Heimkinostart von „Pets“ (welch ein Zufall): Blogger verraten ihre Lieblingsanimationsfilmtiere (welch ein Wort)

Ich mag Animationsabenteuer. Ehrlich. Dennoch muss ich zugeben, dass es mir mit ihnen so geht, wie vielen anderen mit dem anhaltenden Boom an Comicverfilmungen: Ich bin derzeit schlicht gesättigt. Nicht zuletzt, weil Animationsfilme sich vom Aufbau und von der Machart her oft mehr als nur ähnlich sind (man achte einfach mal auf die typischen Nebenfiguren). Gut, das sind Comicverfilmungen, Horrorfilme und Actionfilme auch, aber das ist natürlich etwas völlig anderes. 😉 Dieses Gefühl der Sättigung hat dann auch dazu geführt, dass ich in den letzten Monaten, trotz teilweise sehr guter Kritiken, nur wenige Animationsfilme geschaut habe. Spontan fällt mir eigentlich nur „Zoomania“ ein – der mir dann auch prompt ganz hervorragend gefallen hatte. Der seit heute fürs Heimkino erhältliche „Pets“ war eine der wenigen Ausnahmen, die ich mir fürs Kino vorgenommen hatte. Geschafft hatte ich es aus zeitlichen Gründen dann jedoch leider nicht. Nun wird der Film zu Hause nachgeholt – und wehe, das köttelnde Kaninchen ist nicht so knuffig wie im putzigen Trailer! [youtube https://www.youtube.com/watch?v=A2lyqlIgI60]
Passend zu den Hauptfiguren des Films haben einige meiner Bloggerkollegen und ich uns Gedanken gemacht, welches Animationsfilmtier unser persönlicher Liebling ist. Wobei, groß darüber nachdenken musste ich ehrlich gesagt nicht (was auch ganz gut ist, denken ist nicht so meine Stärke). Bei mir läuft es auf eine Figur hinaus, die mir persönlich sowohl körperlich als auch charakterlich durchaus nicht unähnlich ist: Esel aus „Shrek“. Behaart, etwas begriffsstutzig, eine große Klappe und keine Ahnung, wann man diese besser zu halten hat – aber auch ein treuer Freund und das Herz am rechten Fleck tragend. So ein Wesen muss man doch einfach lieben! Oder? ODER? Ob „Pets“ mir einen neuen Liebling bescheren wird? Ich denke nicht – dafür ist Esel einfach viel zu cool (hmm, ist das jetzt eigentlich eine Form von Eigenlob?). Aber ich bin gespannt, was die zahlreichen Haustiere in ihrer Freizeit so treiben. Und ob der Film es schafft, sich vom typischen Animationsabenteuer abzugrenzen. Wie mir der Film gefallen hat, werdet ihr hier sicherlich demnächst lesen dürfen. Habt ihr den Film damals zufällig im Kino gesehen? Freue ich mich zurecht darauf? Welche Filmtierfavoriten meine Bloggerkollegen haben, erfahrt ihr hingegen nicht bei mir, sondern nur, wenn ihr die folgenden Links anklickt: Filmblog Filmherum Kino7.de We Want Media Mind Your Own F*** Business Kinofilmer.de Viel Spaß beim Besuch – die Kollegen sind auch allesamt richtig Nette, versprochen!

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Bye, bye Kino.

Seit 1995 bin ich Stammkunde des CinemaxX Kiel. Acht Jahre lang war ich Inhaber einer CinemaxX-GoldCard. Nun geht (m)eine Kino-Ära zu Ende. Statt auf der großen Leinwand werde ich Filme ab sofort „nur“ noch im Heimkino schauen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zusatzkosten jetzt auch für Inhaber von CinemaxX-Zeitkarten Bislang konnte ich als Nutzer einer CinemaxX-GoldCard für 399 Euro ein Jahr lang beliebig oft ins Kino gehen. Ohne zusätzliche Kosten wie Reservierungs- oder Logenzuschläge. Mit den neuen VIP-Plätzen ändert sich dies nun. Für diese zahlen ab Februar 2017 auch Inhaber einer Zeitkarte einen Zuschlag in Höhe von 1,50 Euro. Da diese VIP-Plätze an meinem Standort in vier Sälen die erste Logenreihe bilden, also die Reihe mit der angenehmen Beinfreiheit, müsste ich in diesen Sälen entweder den Aufpreis zahlen oder auf schlechtere Plätze ausweichen. Zugegeben, die 1,50 Euro pro Vorstellung würden mich finanziell nicht ruinieren (obgleich sich auch diese mit der Zeit summieren), doch darum geht es mir auch gar nicht. Mir geht es ums Prinzip. Wenn ich (nicht gerade wenig) Geld für eine Kino-Flatrate ausgebe, dann möchte ich dafür auch eine Kino-Flatrate bekommen – und mir eben keine Gedanken darüber machen müssen, welche Plätze ich nehmen darf und was ggf. für Zusatzkosten auf mich zukommen. Das Publikum Ich schrieb es in einem früheren Blogbeitrag schon mal: Das Publikum nervt. Insbesondere in ruhigen Filmen. Es wird geredet. Smartphones werden genutzt. Mit den Fingern wird im Popcorn gewühlt, als würde sich darin ein Schatz verbergen, der darauf wartet, entdeckt zu werden. Und bittet man um Ruhe oder darum, den Saal nicht mit dem Smartphone auszuleuchten, wird man im schlimmsten Fall auch noch angepöbelt. Bereits mehrfach musste ich mir Filme zwei Mal anschauen, weil ich den Film in der ersten Vorstellung wegen des Publikums nicht genießen konnte. Und gefühlt wird es immer schlimmer. Keine Ahnung, ob das Publikum immer weniger Respekt vor dem Medium Film (und den Mitmenschen) hat oder ich einfach nur immer empfindlicher werde, aber das ist letztlich auch egal. Fakt ist: Ich bin immer häufiger so genervt, dass ich mich nicht auf den Film konzentrieren kann. Das Programm Während Blockbuster gefühlt ewig laufen, werden „kleine“ Filme oftmals recht zügig ins Spätprogramm verlegt. Und ich gebe es zu: Ich bin langsam in einem Alter, in dem ich um 23 Uhr an mein Bett denke – und nicht an die nächste Spätvorstellung. Hinzu kommt, dass Filme mit Überlänge in den ersten Wochen häufig nur mit einer Pause gezeigt werden – und diese für mich einen absolut unnötigen, ja sogar ärgerlichen Atmosphäre-Killer darstellt. Also warte ich, bis der Film auch ohne Pause gezeigt wird. Mit der Konsequenz, ihn dann nicht nur später, sondern meistens auch nur in einem kleineren Saal sehen zu können. Mehr als genug Filme fürs Heimkino Sooo viele Filme – bin ich eigentlich der einzige Filmliebhaber, der sich von dem (Über)Angebot der heutigen Zeit ein wenig erschlagen fühlt? Amazon Prime, Netflix, Sky – ich weiß gar nicht, was ich zuerst und zuletzt schauen soll. Und da ist das Kino noch nicht mal mit drin. Hinzu kommt, dass Filme nach ihrer Kinoauswertung immer schneller bei den großen Anbietern verfügbar sind – oder dort sogar direkt veröffentlicht werden, ohne vorher den Umweg über das Kino zu gehen. Die Zeit Kommen wir zum wichtigsten Punkt: Zeit. Jeweils 30 Minuten für den Weg zum Kino und zurück. 20 Minuten Puffer für das Abholen der Karten und den obligatorischen Toilettengang. 30 Minuten Werbung und Trailer. Für einen typischen 2-Stunden-Film muss ich ca. vier Stunden einplanen. In der Zeit, die ich für einen Kinofilm aufbringen muss, kann ich zu Hause zwei Filme schauen. Oder nur einen und direkt danach noch eine kurze Review dazu schreiben. Als Filme noch mein einziges Hobby waren, war mir das egal. Doch seit ich mich zusätzlich auch noch mit der Fotografie beschäftige, merke ich, dass ein typischer Tag schlicht und einfach viel zu wenig Stunden hat. Und ich meine Zeit effizienter nutzen muss! 365 Tage ohne Kino Und das werde ich nun ab sofort auch tun. Indem ich künftig auf das Kino verzichte und mich stattdessen auf das Heimkino konzentriere. Und weil ich Herausforderungen liebe, ziehe ich das ab sofort ohne Ausnahme durch (und dabei starten demnächst so coole Filme – aber da muss ich jetzt durch). Ich bin gespannt, ob ich während der nächsten 12 Monate das Gefühl haben werde, etwas zu verpassen. Oder ob sich vielleicht sogar ein ganz neues Gefühl der „Freiheit“ einstellt …

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„Ash vs Evil Dead“ ab 01.09. bei Amazon Video! Uncut!

Der Preis für den für Horrorfans im Allgemeinen und „Evil Dead“-Fans im Speziellen wohl besten Tweet des Tages geht heute eindeutig an Amazon Video:

GROOVY! #AshvsEvilDead – Staffel 1 exklusiv ab 1. September auf Deutsch & Englisch @GroovyBruce #PrimeVideo pic.twitter.com/0huzMvoeHC

— Amazon Video (@AmazonVideoDE) August 2, 2016

Meine kurze Nachfrage, ob die Serie uncut erscheinen würde, wurde bejaht. Groovy! In diesem Sinne: Hail to the king, baby!

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Heute vor 10 Jahren …

… hat mein Blog mit der folgenden Review zu „Final Destination 2“ das Licht der Welt erblickt: https://www.svenkietzke.de/2006/06/03/final-destination-2/ Na, wer begleitet mich schon lange genug und kennt das folgende Logo noch? Und was fast noch interessanter ist: Wer kann mir sagen, welche zwei Filme mich zu diesem Logo und dem damaligen Blognamen inspiriert haben? Na los, beeindruckt mich! Falls ihr euch nun fragt, ob ich das 10-jährige Bestehen angemessen feiere: Nein, das werde ich nicht. Warum? Weil ich mein Blog in den letzten Monaten so sehr habe schleifen lassen, dass es mir nun schlicht unangenehm wäre, daraus eine große Nummer zu machen. Unerwähnt lassen wollte ich das Jubiläum aber auch nicht, da 10 Jahre durchaus nicht wenig sind. Zumindest nicht für ein privat betriebenes Blog ohne jegliche Ambitionen. 😉 In diesem Sinne: Auf die nächsten 10 Jahre! Und einen riesen Dank an alle, die mir trotz meiner wiederkehrenden Schreibpausen die Treue halten! 🙂

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Fox Mulder mit neuem Synchronsprecher, ProSieben mit neuen Bestwerten in Arroganz

Nachtrag 11.01. „Akte X“-Fan Dennis Stachel hat eine Online-Petition gestartet, um ProSieben davon zu überzeugen, David Duchovny doch noch von Benjamin Völz synchronisieren zu lassen. Also schnell mitzeichnen – die Hoffnung ist irgendwo dort draußen! Ursprünglicher Beitrag Es ist (bereits seit ein paar Tagen) amtlich: David Duchovny wird in der neuen „Akte X“-Staffel wieder nicht von seinem Stammsprecher Benjamin Völz synchronisiert werden. Auch nicht von seinem „Jenseits der Wahrheit“-Ersatz Johannes Berenz. Stattdessen kommt der (zumindest mir) eher unbekannte Sven Gerhardt zum Zuge. „Akte X“-Fans müssen sich also erneut an eine neue Stimme gewöhnen. Oder die Serie im englischen Original schauen. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht großartig über den Wechsel an sich diskutieren. Jeder, der wie ich mit „Akte X“ groß geworden ist und Wert auf Kontinuität legt, wird wissen, wie ich darüber denke. Vielmehr möchte ich kurz einen Blick auf ProSiebens Antworten auf Fragen zu diesem Thema werfen. Wobei, eigentlich gab es keine Antworten. Nur Reaktionen. Wer sich eine Antwort auf die Frage wünscht, wieso Benjamin Völz nicht als Fox Mulder spricht, wird im Synchron-Forum fündig. Dort schreibt Völz: Liebe Leser und X-Files Fans, mich haben mittlerweile einige Fragen und Anmerkungen bezüglich meiner Nicht-Teilnahme an den neuen Akte X – Folgen erreicht. Wahrscheinlich lässt es sich nicht vermeiden, dass dieses Thema (wie vor einigen Jahren schon einmal) auf das Thema Geld / Gage heruntergebrochen wird, daher nur so viel dazu: Es gab eine Anfrage an mich, und ich hätte auch gern wieder bei der Serie mitgewirkt. Ich habe meine Modalitäten dazu genannt, wie ich es bei jeder Produktion tue. Mir wurde daraufhin mitgeteilt, dass man darüber diskutieren und mir Bescheid geben werde, was dann auch in Form einer Absage geschehen ist. Es gab dabei keine direkte Kommunikation zwischen mir und dem Sender, also auch keine Verhandlungen mit einem Entscheider in dieser Frage. Es hieß, es habe hierzu eine intensive Diskussion gegeben, was nach meinem Verständnis bedeutet, dass meine Vorstellung im diskutierenswerten Rahmen gelegen haben muss, auch wenn sie letztendlich abschlägig beschieden wurde. Alle Beteiligten sind offenbar mit ihren Entscheidungen zufrieden. Es wurde kein Porzellan zerschlagen, auch wenn man sich nicht einig geworden ist. Abschließend bleibt zu sagen, das ich die X Akten und Agent Mulder immer gern synchronisiert habe – auch wenn das vor 13 Jahren das letzte Mal der Fall war. Inzwischen ist mir David Duchovny als Schauspieler in diversen Filmen, „Californication“ oder „Aquarius“ natürlich sehr ans Herz gewachsen. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Mit wohlwollenden Grüßen Benjamin Völz Eine Erklärung seitens ProSieben steht bis heute aus. Oder ich habe sie übersehen. Falls dem so ist, korrigiert mich bitte! Statt einer Erklärung gab es auf die ersten kritischen Kommentare eine Antwort, die sich … nun ja … durchaus als sarkastisch bezeichnen ließe: Statt etwas Verständnis für die Sorgen der Fans zu zeigen, hielten es die Verantwortlichen offensichtlich für zielführender, lieber ein wenig zu sticheln. Kann man machen. Sollte man aber nicht. Zumindest dann nicht, wenn man seinen Zuschauern zeigen möchte, dass man sie und ihre Bedenken ernst nimmt. Dass diese Reaktion unangebracht war, sahen mehrere Nutzer so. ProSieben hingegen sah dies erwartungsgemäß völlig anders und nutzte die Chance für eine weitere schnippische Bemerkung: Gut, den Social-Media-Verantwortlichen zu feuern, würde in der Tat etwas zu weit gehen. Nichtsdestoweniger stand immer noch die Kritik an der Entscheidung im Raum. Und Nutzer fragten sich, ob ProSieben diese Kritik annehmen und weiterleiten würde. Selbstverständliche hatte ProSieben auch auf diese Frage die passende Antwort parat: Vielleicht interpretiere ich in diese Antwort zu viel hinein, aber für mich liest sich das wie ein „Nein, eure Kritik ist uns furzegal, den die Einschaltquoten werden trotzdem stimmen.“. Ach, inzwischen bin ich mir sogar sicher, dass ich die Antwort fehlinterpretiert habe. Etwas anderes lässt ProSiebens Antwort auf meine Interpretation gar nicht zu: Ihr seht: Die Wahrheit ist immer noch irgendwo dort draußen. Ich habe meine. ProSieben hat seine. Und im Zweifel hat ProSieben recht. Aber ernsthaft: Kann ein Sender noch deutlicher zeigen, wie egal ihm seine Zuschauer sind? Wirklich bedauerlich, dass ProSieben den Zuschlag für „Akte X“ erhalten hat. Ein anderer Sender hätte vielleicht anders entschieden. Oder zumindest anders reagiert …

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2015 – ein kurzer Rückblick inkl. der obligatorischen Top/Flop-Listen

Dezember. Der 31. Dezember. Das Jahr 2015 neigt sich seinem Ende entgegen. Und wenn ich ehrlich sein darf, bin ich darüber gar nicht mal so unglücklich. Nicht nur, dass ich den Stress der vergangenen Monate endlich komplett hinter mir lassen kann, ich kann 2016 auch entspannt in die Zukunft blicken und endlich wieder mehr Zeit für Filme einplanen. Denn die kamen 2015 definitiv zu kurz. Obwohl … … nachdem ich eben ein wenig recherchiert habe, muss ich festhalten, dass ich 2015 gar nicht sooo wenig geschaut habe. Okay, für meine Verhältnisse natürlich schon. Mit Blick auf den Durchschnitt dürfte ich aber immer noch ganz gut dabei sein. Sofern ich nichts übersehen habe, komme ich dieses Jahr auf insgesamt 73 Filme. Wobei ich nur die Filme gezählt habe, die 2015 veröffentlicht wurden. Den einen oder anderen älteren Film (z.B. „Misery“) habe ich auch nachgeholt, doch die lassen sich an einer Hand abzählen. 54 der in 2015 veröffentlichten Filme habe ich im Kino geschaut, die übrigen 19 logischerweise im Heimkino. Schaue ich mir die Liste der Filme an, muss ich leider festhalten, dass 2015 für mich ein insgesamt eher maues Filmjahr war. Zwar nicht wirklich schlecht, aber halt auch nicht wirklich gut. Obwohl durchaus das eine oder andere Highlight dabei war. Womit wir auch schon bei meinen Top 5 wären, die da lauten: VERARSCHT! Statt der üblichen zwei Top/Flop-Listen gibt’s bei mir mehrere Kategorien. Und mit denen geht’s jetzt auch wirklich los (Mehrfachnennungen möglich): Die 5 kurzweiligsten Filme 2015 Platz 5: Mission: Impossible – Rogue Nation Platz 4: John Wick Platz 3: Kingsman: The Secret Service Platz 2: Mad Max: Fury Road Platz 1: Der Marsianer Die 5 langweiligsten Filme 2015 Platz 5: Avengers: Age Of Ultron Platz 4: Spectre Platz 3: Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 2 Platz 2: Paranormal Activity: Ghost Dimension Platz 1: Fifty Shades Of Grey Die 5 interessantesten Filme 2015 Platz 5: The Final Girls Platz 4: The Guest Platz 3: It Follows Platz 2: Ex Machina Platz 1: Predestination Die 5 belanglosesten Filme 2015 Platz 5: The Last Witch Hunter Platz 4: Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel Platz 3: Reclaim – Auf eigenes Risiko Platz 2: The Boy Next Door Platz 1: Fifty Shades Of Grey Die 5 größten (positiven) Überraschungen 2015 Platz 5: Superfast! (ich musste 1 Mal lachen – DAS war wirklich eine positive Überraschung!) Platz 4: The Gift Platz 3: Horns Platz 2: John Wick Platz 1: Mad Max: Fury Road Die 5 größten Enttäuschungen 2015 Platz 5: Tremors 5: Bloodlines Platz 4: Weg mit der Ex Platz 3: Terminator: Genisys Platz 2: Fast & Furious 7 Platz 1: Avengers: Age Of Ultron So, das war’s von meiner Seite aus auch schon zum Filmjahr 2015. Falls ihr euch fragt, wieso „Das Erwachen der Macht“ nirgends auftaucht: Weil andere Filme besser in die Kategorien passten. So einfach ist das. 😉 Zum Abschluss bleibt mir nur zu hoffen, dass euer Jahr so verlief, wie ihr euch das vorgestellt hattet – und dass 2016 euch das bringt, was ihr euch wünscht! In diesem Sinne: Einen guten Rutsch! Wir lesen uns nächstes Jahr wieder!

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Ob im Kino oder im Heimkino: Jason Blum verfolgt mich!

Geschafft! Mein Studium ist vorbei und ich darf mich, treu nach dem Motto „Wer nichts wird, wird Wirt“, mit fast 40 nun Sparkassenfachwirt schimpfen. Was aber viel wichtiger ist: Ich habe endlich wieder so etwas wie Freizeit und kann mich dementsprechend wieder (mehr) mit Filmen beschäftigen. Yipeah! Leider gibt es hier einiges aufzuholen – und schon bin ich wieder im Stress. Buhu! Aber im positiven Stress. Also doch: Yipeah! Nach all den zum Kinostart verpassten Filmen habe ich es immerhin schon geschafft, mir „Paranormal Activity: Ghost Dimension“ anzuschauen – und muss zugeben, dass ich über diesen Film lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten möchte. Neben guten 3D-Effekten bietet der letzte (wer’s glaubt) Teil der Reihe nichts, aber wirklich gar nichts Interessantes und ist nur noch für hartgesottene Fans zu empfehlen. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege … nicht mal mehr für die. Ein ganz anderes Kaliber ist da „The Gift“, der seit Donnerstag im Kino läuft und ein junges Paar zeigt, das unangenehme Bekanntschaft mit einem aufdringlichen ehemaligen Schulfreund macht. Eine interessante Handlung, eine herrlich bedrückenden Atmosphäre und tolle Darsteller – das überraschend vielschichtige und sehr nachdenklich stimmende Thrillerdrama macht so ziemlich alles richtig und leistet sich keine gröberen Patzer. Neben Joel Edgerton, der nicht nur die Hauptrolle übernommen, sondern auch das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat, sind Rebecca Hall und der sonst eher aus Komödien bekannte Jason Bateman in einer für ihn ungewohnten Rolle zu sehen, die er allerdings mehr als souverän meistert. Falls ihr demnächst mal wieder ins Kino möchtet: Mit „The Gift“ macht ihr definitiv nichts verkehrt! [youtube https://www.youtube.com/watch?v=a00OT8zNHFc]
Auch wenn „Paranormal Activity: Ghost Dimension“ und „The Gift“ sowohl inhaltlich als auch qualitativ unterschiedlicher nicht sein könnten, haben Sie doch eines gemeinsam: Den Produzenten Jason Blum. Dieser dürfte Genre-Liebhabern inzwischen durchaus ein Begriff sein, steckt er doch nicht nur hinter der „Paranormal Activity“-Filmreihe, sondern auch hinter bekannten und durchaus erfolgreichen Titeln wie „Insidious“, „Sinister“ und „The Purge“. Auch M. Night Shyamalans äußerst gelungenes Kino-Comeback „The Visit“ haben wir Jason Blum zu verdanken, ebenso Rob Cohens „The Boy Next Door“ mit Jennifer Lopez. Wobei das „verdanken“ hier eher in Anführungszeichen zu sehen und verstehen ist. Vom Öko-Horror „The Bay“ über den Hexenbrett-Horror „Ouija“ bis hin zum Internet-Horror „Unknown User“ – Jason Blum scheint bei so ziemlich jedem (mal mehr, mal weniger geglückten) Horrorfilm der letzten Jahre seine Finger im Spiel zu haben. Und das nicht nur im Kino, sondern auch im Heimkino. So liegen mit „The Lords of Salem“, „Dark Skies“ und dem oft gelobten „Oculus“ noch drei originalverpackte, von Jason Blum produzierte Direct-to-Video-Premieren in meinem Filmregal. Ich muss mich da endlich mal ran setzen und die Lücken schließen. Insbesondere „Oculus“ soll ja durchaus sehr sehenswert sein. Wenn ich mir die Zeit für diese Filme endlich genommen habe, ist allerdings noch lange nicht Schluss: Der Untoten-Horror „The Lazarus Effect“ mit der bezaubernden Olivia Wilde will ebenso geschaut werden wie der seit letzte Woche erhältliche Voodoo-Horror „Jessabelle – Die Vorsehung“. In diesem wird eine nach einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesene junge Frau mit der Vergangenheit, ihrer verstorbenen Mutter und unheimlichen Geistererscheinungen konfrontiert. [youtube www.youtube.com/watch?v=EWR7RKIheTI]
Spätestens am 3. März 2016 folgt Eli Roths „The Green Inferno“. Und dann soll es tatsächlich ja auch noch Filme geben, die nicht von Jason Blum produziert werden. So langsam wünsche ich mir fast, das Studium wäre noch nicht vorbei. Vielleicht war das ja doch stressfreier … Ich bin übrigens nicht der Einzige, der einen Blick auf Jason Blums Schaffen geworfen hat. Die Beiträge meiner Blogger-Kollegen (mit speziellem Blick auf den frisch erschienenen „Jessabelle“) und vielleicht auch das eine oder andere Gewinnspiel findet ihr … in ihren Blogs: Kino7.de MILLUS myofb.de Trendlupe We Want Media

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Auszeit bis voraussichtlich Ende des Jahres

Seit nunmehr fast zwei Monaten herrscht in meinem Blog absolute Stille. Diese Stille wird voraussichtlich bis Ende des Jahres auch noch anhalten. Und ja, natürlich hat diese Stille einen Hintergrund, und zwar den, dass ich seit September letzten Jahres nebenberuflich ein Studium zum Fachwirt absolviere. Die gute Nachricht ist: Dieses Studium wird Ende des Jahres (hoffentlich) vorbei sein. Die schlechte Nachricht lautet: Die letzten Wochen bestehen aus zahlreichen Klausuren und einer mündlichen Prüfung. Unter uns: Mit fast 40 noch mal die Schulbank zu drücken und sich mit Themen zu beschäftigen, die ich vor 20 Jahren aus gutem Grund hinter mir gelassen hatte, schlaucht mich mehr, als mir lieb ist. Und darunter leiden nicht nur meine Nerven, sondern auch mein Blog. Auch wenn ich selbstverständlich noch Filme schaue, fehlt mir derzeit schlicht die Energie, mich mit den Filmen auseinanderzusetzen und darüber zu schreiben. Derzeit sind Filme für mich reine Berieselung zum Abschalten. Klingt blöd, ist aber so. Drückt mir also einfach die Daumen, dass ich die Klausuren und die Prüfung nicht in den Sand setze und den Kopf nach dem Studium schnell wieder frei bekomme – dann gibt’s hier demnächst auch wieder etwas zu lesen. Versprochen!

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Scream (Serie): Die komplette erste Folge bei YouTube schauen

Auch wenn mir die neue Maske nicht gefällt und ich die Idee einer Scream-Serie für eher plemplem halte, hättet ihr mich ruhig darauf hinweisen können, dass MTV die komplette erste Folge der neuen Slasher-Serie Anfang des Monats bei YouTube veröffentlicht hat. Ach, ihr wusstet das selbst nicht? Okay, dann sei euch hiermit verziehen! Und damit ihr nun nicht erst lange nach der Folge suchen müsst, hier ist sie:
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=49mcwqUbABc]

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Am 21. Oktober im CinemaxX: Die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie

Nur kurz angemerkt, für den Fall, dass ihr es noch nicht mitbekommen haben solltet: Am 21. Oktober zeigen zahlreiche CinemaxX-Kinos alle drei Teile von „Zurück in die Zukunft“ auf der großen Leinwand! Und wer die Filme kennt, weiß auch, wieso ausgerechnet an diesem Tag. Die teilnehmenden Standorte und die Möglichkeit der Kartenreservierung findet ihr auf der eigens dafür eingerichteten „Zurück in die Zukunft“-Informationsseite. Leider weiß ich schon jetzt, dass ich an dem Tag keine Zeit haben werde. Solltet ihr hingehen: Mein Neid ist euch sicher!

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