So, die erste Runde „Ihr entscheidet – ich schaue!“ ist vorbei. Und, wie hätte es auch anders sein können, ihr habt so abgestimmt, dass gleich zwei Filme mit derselben Anzahl an Stimmen auf Platz 1 liegen. Das habt ihr doch absichtlich gemacht, nur um mich zu ärgern, oder?
Gut, gucke ich halt zwei Filme. Ich bin ja nicht so. Zumal ich mich wirklich sehr darüber freue, dass überhaupt so viele Personen abgestimmt haben. Ehrlich gesagt hatte ich ein wenig die Befürchtung, dass die Stimmenanzahl im einstelligen Bereich liegt … zum Glück habe ich mich geirrt. 🙂
Final abgestimmt habt ihr für die beiden folgenden Titel:
Everest (2015)
Nocturnal Animals (2016)
Ich bin gespannt – spätestens in zwei Wochen gibt’s dann meine Meinung zu den beiden Filmen!
Derweil könnt ihr euch schon mal überlegen, was danach folgen soll. Zur Auswahl stehen folgende Titel:
Neue Woche – neuer Media Monday! Und ohne große Worte geht’s auch direkt los mit der #342:
1. Rollenklischees und Stereotypen können mich unfassbar nerven, mir aber auch viel Spaß bereiten oder mir genau das geben, was ich gerade brauche. Je nach Situation, Stimmung und Genre ist das seeehr unterschiedlich.
2. Wenn mein Medienkonsum eines Tages komplett zum Erliegen kommt, kann das nur eines bedeuten: meinen Tod.
3. Dass ich einen eigenen Raum für meine Filmsammlung habe, wäre einer der Punkte, weshalb man mich als Nerd bezeichnet.
4. Das Ritual, zu bestimmten Anlässen bestimmte Filme zu schauen, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ihr dürft drei Mal raten, was ich mir an grundsätzlich jedem Freitag, den 13. anschaue …
5. „The Walking Dead“ baut wirklich von Jahr zu Jahr weiter ab, schließlich dreht sich die Geschichte inzwischen nur noch um sich selbst, während die Figuren immer dämlichere Verhaltensweisen an den Tag legen. Es ist eine Schande.
6. Ein Buch, bei dem ich nicht mitreden kann und auch nie mitreden können möchte, ist „Fifty Shades of Grey“. Dass ich mir den Film angeschaut habe, muss wirklich reichen.
7. Zuletzt habe ich „Beyond Skyline“ geschaut und das war eine unerwartet spaßige Angelegenheit, weil der Film so unfassbar großer Murks ist, dass er schon wieder unterhaltsam ist. Alleine diese Martial-Arts-Kämpfe mit den Außerirdischen – gefühlt habe ich jetzt wirklich alles gesehen.
Und schon ist das Wochenende wieder vorbei – verrückt. Da ich gerade auf meine Essensbestellung warte (womit der erste Vorsatz für 2018 bereits dahin wäre), werde ich die Zeit bis zur Lieferung sinnvoll nutzen und mich dem aktuellen Media Monday #341 widmen …
1. Im Moment scheine ich ja das Genre Science-Fiction zu favorisieren, schließlich habe ich in den letzten Monaten unheimlich viele Filme gesehen, die im Weltraum spielen.
2. Von vornherein auf eine bestimmte Anzahl Staffeln ausgelegte Serien finde ich toll, da dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Geschichte auch tatsächlich zu Ende erzählt wird.
3. Punkt 3 des aktuellen Media Mondays punktet bei mir ja mit seiner absoluten Offenheit, zu der mir absolut nichts Sinnvolles einfallen will. Dementsprechend bin ich sehr gespannt darauf, was die anderen Teilnehmer hier geschrieben haben.
4. Es gibt ja kaum etwas Besseres als einfach nur das zu tun, worauf man gerade Lust hat, um sich die Zeit zu vertreiben, denn man tut viel zu selten einfach nur das, worauf man gerade Lust hat.
5. Wer mal einen richtig überzeugenden Thriller sehen/lesen möchte, der sollte sich den Roman „Die Prüfung“ von F. Paul Wilson schnappen. Keine Ahnung, wie oft ich dieses Buch an dieser Stelle bereits empfohlen habe, aber so lange es noch Menschen gibt, die den Roman nicht kennen, höre ich damit auch nicht auf.
6. Nach einer Woche 2018 kann ich zumindest schon einmal sagen, dass ich mich bislang hundertprozentig an den Beitragsplan für meinen Blog halte. Ja, richtig gelesen: Ich habe einen Beitragsplan.
7. Zuletzt habe ich mal wieder Staffel 6 von „Buffy – Im Bann der Dämonen“ eingelegt und das war wie immer auf eine positive Art emotional, weil diese Serie ein Teil meiner Jugend war und ich sie einfach liebe.
Kaum habe ich das letzte Wort geschrieben, klingelt es an der Tür – Essen ist da. Timing ist alles!
Es wird Zeit, den Stapel noch nicht geschauter Filme abzuarbeiten. Und da ich mich immer so schwer entscheiden kann, dürft ihr mir bei der Auswahl behilflich sein. Nett von mir, oder?
Der Ablauf ist ganz einfach: Ihr bekommt von mir eine Liste mit fünf Filmen und habt zwei Wochen lang Zeit, darüber abzustimmen, welchen davon ich mir anschaue darf/soll/muss. Nach der Abstimmung werden zwei Filme (die mit den wenigsten Stimmen) ausgetauscht, die anderen beiden bleiben stehen. Mit jeder neuen Abstimmung gibt’s also drei neue Filme zur Auswahl.
Während ihr über den nächsten Film abstimmt, habe ich dann zwei Wochen lang Zeit, mir den Film eurer Wahl anzuschauen – und selbstverständlich auch darüber zu schreiben.
Fünf … vier … drei … zwei … eins … frohes neues Jahr!
Schwupps, schon haben wir 2018. Ich hoffe, ihr habt den Jahreswechsel gut überstanden und wünsche euch alles Gute für die nächsten 12 Monate (und darüber hinaus).
Trotz der Feiertage hat der gute Wulf vom Medienjournal auch für diesen Montag einen Lückentext vorbereitet. Da stellte sich mir gestern doch die Frage: Wie könnte ich das neue Jahr in meinem Blog besser beginnen, als mit der Teilnahme am aktuellen Media Monday? Richtig: gar nicht! Und deswegen kommt hier jetzt auch direkt mein Beitrag zum Media Monday #340:
1. 2018 wird vermutlich ein Jahr wie jedes andere auch. Mit guten wie auch schlechten Filmen, Serien, Videospielen, Büchern und Musikalben.
2. Vorsätze den Medienkonsum betreffend, habe ich keine. Ich habe mir lediglich vorgenommen, zu jedem geschauten Film auch mindestens einen kurzen Text mit einem kleinen Fazit zu schreiben.
3. Am meisten freue ich mich vermutlich auf das Videospiel „The Last of Us 2“. Sollte die Fortsetzung so gut werden wie dessen Vorgänger, stehen uns viele Stunden grandioser Unterhaltung bevor.
4. Wo das neue Jahr gerade frisch gestartet ist, möchte ich mich bei jedem von euch dafür bedanken, dass ihr hier regelmäßig vorbeischaut. Es freut mich wirklich sehr, dass ich noch immer den einen oder anderen Stammleser habe. Danke!
5. Und am wenigsten vermissen an 2017 werde ich wohl alles, was mit meiner Scheidung zusammenhängt. Das hat jetzt zwar absolut nichts mit meinem Medienkonsum zu tun, aber abgesehen davon war 2017 eigentlich ganz okay.
6. Mit dem Neujahrsmorgen endet auch die „Zeit zwischen den Jahren“ und das bedeutet mir ehrlich gesagt gar nichts. Mit den Jahreszahlen ist es wie mit dem Alter: Es wird ein großes Gewese um die Zahlen gemacht, aber letztlich ändert sich dadurch nichts. Zumindest nichts von echter Bedeutung.
7. Zuletzt habe ich ein wenig die Kampagne von „Battlefront II“ gespielt und das war nicht so gut wie ursprünglich erhofft, aber auch nicht so schlecht, wie nach der ganzen negativen Presse befürchtet, weil Story und Gameplay zwar schon etwas mau sind, Atmosphäre und Grafik aber durchaus stimmen. Mehr als ein netter Happen für zwischendurch scheint das Spiel aber nicht zu sein.
Wie angekündigt wurde heute Morgen der erste längere Trailer zu „Star Wars: Die letzten Jedi“ veröffentlicht. Und zum ersten Mal lässt mich der Trailer eines „Star Wars“-Films eher achselzuckend zurück. Wäre da nicht die letzte Szene, die eine durchaus interessante Entwicklung andeutet.
Von dieser abgesehen, fehlen mir leider die Momente, in denen ich denke „Boah, wie cool! Diese Szene muss ich unbedingt auf der großen Leinwand sehen!“. Es sieht alles irgendwie so … beliebig aus.
Schauen wir mal, was die nächsten Trailer noch so bringen …
Schwupps, ist eine Woche vorbei und schon steht der Media Monday #327 vor der Tür. Und da es letzten Montag tatsächlich einige Menschen gab, die sich über meine Teilnahme gefreut haben, bin ich auch diese Woche wieder dabei. Wenn auch nicht pünktlich um Mitternacht …
1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen? Darf ich euch diese Frage Mitte der Woche beantworten? Ich habe nämlich bereits einen Blogbeitrag in Vorbereitung, der genau in diese Kerbe schlägt. Und mit ein wenig Glück darf ich in diesem Zusammenhang sogar mal wieder ein Gewinnspiel veranstalten …
2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus „Eine schrecklich nette Familie“ mit Abstand am sympathischsten, schließlich verbirgt sich hinter all dem Zynismus und der scheinbaren Abneigung eine Familie voller Liebe und Zusammenhalt. Und ja, ich weiß, dass eine Familie keine Clique im eigentlich Sinn darstellt.
3. Die Serie „Der Nebel“ hätte echt interessant werden können, aber die unsympathischen Figuren und deren teilweise absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidungen haben die durchaus vorhandenen guten Ansätze völlig ruiniert. Dass die Serie trotz des Cliffhangers vorzeitig eingestellt wurde, überrascht also nicht wirklich. Wirklich schade um das Potenzial.
4. Der Hype um die Figur der/des ? wird sich mir wohl nie erschließen, denn ?. Gab es in letzter Zeit einen Hype um irgendwelche speziellen Figuren? Hab ich nichts von mitbekommen. Alle Hypes, die ich kenne, kommen größtenteils aus den 80ern (z. B. Ash, Freddy Krueger, Jason Voorhees, Pinhead, etc.) – und diese kann ich selbstverständlich alle nachvollziehen. 😉
5. Pierce Brosnan ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur des James Bond, denn ihm nehme ich sowohl den charmanten Verführer als auch den eiskalten Killer ab.
6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass dieser dem Helden* seine geheimen Pläne verrät und ihn dann nicht etwa einfach erschießt, sondern ihn stattdessen in einer vermeintlich tödlichen Situation alleine lässt, damit sich der Held aus dieser befreien und den Plan vereiteln kann. Womit wir wieder bei James Bond wären.
7. Zuletzt habe ich in meiner Heimatstadt Eckernförde ein Karate-Turnier fotografiert und das war anstrengend, aber auch lohnenswert und witzig, weil gute Fotos entstanden sind und ich in solchen Situationen immer an „Karate Kid“ denken muss. 😉
*Heißt es in diesem Zusammenhang „dem Helden“ oder „dem Held“? Je öfter ich mir das durchlese, desto unsicherer werde ich. Ihr kennt das …
Wenn der gute Wulf schon so nett ist und den aktuellen Media Monday vorzeitig veröffentlicht, um nicht mit den Prognosen zur Bundestagswahl konkurrieren zu müssen, kann ich ja auch so nett sein und mal wieder teilnehmen. Zumal ich gerade eh nichts Sinnvolles tue und lediglich auf die Prognosen zur Bundestagswahl warte … 😉
1. Wenn ich eins beim Medienkonsum nicht gebrauchen kann, dann ist das Ablenkung. Aus diesem Grund schaue ich Filme auch am liebsten alleine – zumindest dann, wenn ich sie zum ersten Mal schaue. Außerdem schalte ich auch stets Telefon, Smartphone, Computer usw. aus, um nicht aus der Atmosphäre des Films herausgerissen zu werden. Dasselbe mache ich übrigens auch, wenn ich ein Buch lese, ein Videospiel spiele oder ein Musikalbum höre. Dass ich ein Mann und als solcher von Natur aus nicht multitaskingfähig bin, hat damit selbstverständlich nichts zu tun …
2. Dass ich mich inzwischen schon des Öfteren für bestimmte Filme rechtfertigen musste hat mir das Gruppenschauen insbesondere von Horrorfilmen gehörig verhagelt, denn zum einen ruiniert es jeglichen Filmgenuss, mitten im Film darüber nachdenken zu müssen, ob das Gezeigte gerade zu brutal sein oder gar verstörend wirken könnte. Und zum anderen mache ich mir auch Monate später noch Gedanken darüber, ob andere zu empfindlich oder ich schlicht nicht empfindlich genug bin. Und nein, ich rede dabei nicht von Filmen wie „A Serbian Film“ (solche Werke schaue ich eh grundsätzlich alleine, um späteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen), sondern von eher harmlosen Filmen wie „Dämonisch“ oder gar „Tucker & Dale vs. Evil“.
3. Momentan schlägt mein Fan-Herz ja sehr schwach, denn auch wenn ich durchaus noch begeisterungsfähig und dezent bekloppt bin (so habe ich mir als „Star Wars“-Fan zum Beispiel den neuen Millennium Falken von LEGO gegönnt), ein typisches, hysterisches Fan-Verhalten lege ich nur noch sehr selten an den Tag. Man wird halt älter. Ruhiger. Weiser.
4. Geht euer (multi)mediales Hobby eigentlich mit akuten Platzproblemen einher oder seid ihr längst digital geworden? Ich habe ein eigenes Zimmer für meine Medien – und daher auch kein Platzproblem. Noch nicht. 1.000 Blu-rays später mag es anders aussehen. Dennoch werde ich nicht auf eine rein digitale Sammlung umsteigen, sondern mir dann irgendwas einfallen lassen. Nichts ist schöner, als vor einer riesigen Schrankwand voller Filme und Spiele zu stehen – da kann eine digitale Sammlung einfach nicht mithalten.
5. „Star Wars: Die letzten Jedi“ ist ja vielleicht der Grund dafür, dass ich nach über einem Jahr mal wieder ins Kino gehe. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Wir werden sehen.
6. In gemütlicher Runde lässt es sich meiner Meinung nach ja am besten lecker essen, während man dabei nette Gespräche führt. Selbstgespräche beim Essen hingegen langweilen auf Dauer. Habe ich gehört. Nicht, dass ich wüsste, wovon ich hier rede …
7. Zuletzt habe ich mal wieder am Media Monday teilgenommen und das war höchste Zeit, weil ich das letzte Mal im … puh, keine Ahnung, wann ich zum letzten Mal teilgenommen habe. Auf jeden Fall ist es laaange her.
Nachdem es hier in den letzten Wochen mal wieder höllisch ruhig war, ist es nun an der Zeit, mein Blog von den Toten zu erwecken – und was böte sich als Anlass besser an, als der zwar teuflisch fordernde, aber auch mörderisch interessante Horrorctober?
Was zum Teufel ist der Horrorctober?
Bei dem Horrorctober handelt es sich um eine Bloggeraktion der CineCouch. Die Regeln sind einfach: Jeder Teilnehmer sucht sich 13 Horrorfi… ach, bevor ich mir hier die Finger blutig tippe, könnte ihr das alles auch direkt auf der Horrorctober-Seite bei der CineCouch lesen. Dort findet ihr auch alle anderen Teilnehmer – und könnt selbstverständlich auch selbst teilnehmen, falls ihr Lust dazu habt.
Und was bedeutet das jetzt?
Dass es hier im Oktober gruselig wird. Ich habe mir 13 Filme aus meiner Sammlung ausgesucht, die ich noch nicht kenne, im Oktober gucken und darüber schreiben werde. Diese wären:
The Lords Of Salem
31
Cabin Fever – The New Outbreak
The Return
Possession
Patrick
Midnight Meat Train
Dread
Dying Breed
Das Waisenhaus
Crimson Peak
When A Stranger Calls
Showgirls
Wer sich jetzt fragt, was „Showgirls“ in dieser Liste zu suchen hat, beweist übrigens nur, dass er bei mindestens einer sehr guten Horrorfilmreihe Nachholbedarf hat. Oder keinen Humor. 😉
Selbstverständlich habe ich auch eine entsprechende Letterboxd-Liste angelegt. Dort findet ihr auch direkt weitere Informationen zu den Filmen.
Wie lang die Texte zu den einzelnen Filmen werden, kann ich aus zeitlichen Gründen noch nicht abschätzen, gebe mir aber Mühe, jeweils mehr als nur einen Satz zu schreiben. Versprochen!
In diesem Sinne: Möge der Horrorctober 2017 bald beginnen!
Anlässlich des Red Nose Days hat Regisseur Richard Curtis mit dem Kurzfilm „Red Nose Day Actually“ eine Mini-Fortsetzung zu seinem Hit „Tatsächlich… Liebe“ gedreht. Unter anderem wieder mit dabei: Keira Knightley, Laura Linney, Chiwetel Ejiofor, Andrew Lincoln, Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson sowie Bill Nighy und Rowan Atkinson. Damit sind zwar nicht alle Figuren aus dem Vorgänger vertreten, aber das wäre bei einer Laufzeit von 17 Minuten vermutlich auch zu viel verlangt gewesen.
Ich gebe es zu: „Tatsächlich… Liebe“ ist einer meiner Lieblingsfilme. Und schafft es immer wieder, mich in bestimmten Szenen zu Tränen zu rühren. Deswegen schäme ich mich auch nicht dafür, dass auch bei „Red Nose Day Actually“ wieder die eine oder andere Träne kullerte. Was soll ich sagen – ich bin halt eine Pussy.
Meinetwegen darf der Film nun gerne noch synchronisiert und dann auch verkauft werden (was mit den Einnahmen passieren sollte, ist denke ich klar). Ich würde ihn kaufen.