Dass Werbung auch in WhatsApp Einzug halten wird, ist seit rund einem halben Jahr bekannt. Und damit war im Grunde auch klar, dass es eine Möglichkeit geben wird, zwischen Werbung und einem kostenpflichtigen Abo zu wählen. So wie es bei Facebook und Instagram schon länger der Fall ist.
Nun sind erste Hinweise auf eben dieses Werbefrei-Abo aufgetaucht. Der monatliche Preis soll bei 4 Euro liegen. Wann es letztlich losgeht, ist noch nicht bekannt.
Mir kann’s im Grunde egal sein: Letzten August habe ich mich von WhatsApp verabschiedet, noch ein paar Monate lang einen entsprechenden Hinweis als Profilbild hinterlegt gehabt und mein Konto vor rund zwei Wochen endgültig gelöscht. Insofern bin ich nur noch indirekt betroffen – und durchaus ein wenig gespannt, wie die WhatsApp-Nutzer reagieren, wenn es so weit ist. Werden sie die Werbung schlucken? Oder lieber bezahlen? Oder gar auf eine Alternative wechseln?
Ich persönlich würde es ja gut finden, wenn wir uns auf RCS einigen könnten. Keine zusätzliche App. Kein Überlegen, wen man worüber erreicht. Einfach die Standard-Nachrichten-App nehmen und gut ist. Utopisch und naiv, ich weiß. Aber träumen werde ich ja wohl noch dürfen …
Die aktuellenNachrichten lassen mich gerade einfach nur verzweifeln. Zeit für etwas Realitätsflucht. Vielleicht schaue ich mal wieder „V wie Vendetta“. Einfach um auf andere Gedanken zu kommen.
Der (meist) gute Christian hat sich in so unangemessener wie unentschuldbarer Art und Weise über die wohl leckerste aller je erfundenen kulinarischen Kreationen ausgelassen. Aus Protest habe ich mir eben direkt eine Pizza Hawaii bestellt. In groß.
Weil ich keine Versandkosten zahlen wollte, habe ich eben nicht einen Film für 40 Euro, sondern stattdessen vier Filme für insgesamt 100 Euro bestellt. 5,99 Euro gespart. Ich bin so clever!
Kleine (aber feine) Änderung in eigener Sache: Auf der Startseite sowie auf den Archivseiten werden jetzt unter jedem Beitrag zwei Links angezeigt. Einer führt ganz schlicht zum jeweiligen Beitrag, der andere direkt zum Kommentarformular.
Damit sind dann auch die Mikroblogbeiträge ohne Titel einzeln aufrufbar. Ich hoffe übrigens, dass diese überall korrekt angezeigt werden. In meinem Blog scheint alles gut auszusehen und auch in Feedly werden sie trotz des fehlenden Titels korrekt dargestellt. Falls euch doch irgendwo etwas auffällt, sagt gerne Bescheid!
Comitis Capital übernimmt Threema. Laut eigener Aussage, um dem Unternehmen zu mehr Wachstum zu verhelfen. Wäre schön, wenn das wirklich stimmt. Und auch klappt. Mal abwarten, wie sich das entwickelt.
Ich spiele mal wieder mit dem Gedanken, hier im Blog auch kurze Ein- oder Zweizeiler zu veröffentlichen (statt drüben bei Mastodon). Und ja, dieser Beitrag ist ein Test, um zu prüfen, wie das dann optisch aussieht.
Habt ihr in letzter Zeit Passwort-Reset-Mails von Instagram erhalten, die ihr selbst nicht angefordert habt? Nun, damit seid ihr nicht alleine. Nicht ganz klar ist, wie es zu diesen Mails gekommen ist. Instagram behauptet, es wäre eine harmlose Fehlfunktion gewesen. Laut Malwarebytes hingegen gab es (bereits 2024) ein Datenleck, und die hierbei erbeuteten Daten würden nun im Dark Web zum Kauf angeboten. Die Passwort-Reset-Mails könnten darauf hindeuten, dass Betrüger bereits versuchen, mit diesen Daten Zugriff auf Instagram-Konten zu erhalten.
Wer nun vertrauenswürdiger ist, Instagram aka Meta oder Malwarebytes, darf gerne jeder für sich selbst beurteilen. Mein (genereller) Rat lautet: Aktiviert auf jeden Fall die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Und solltet ihr nicht angeforderte Passwort-Reset-Mails erhalten, klickt dort nichts an.
[Update] Inzwischen berichten auch heise online und Computerbase. Wer mehr Hintergrundinformationen und weitere Erkenntnisse sucht, wird dort fündig.