Obgleich mich „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ im Allgemeinen und die HFR-Version im Speziellen alles andere als begeistert hat, möchte ich natürlich dennoch wissen, wie es mit Peter Jacksons Version der Geschichte weitergeht.
Dass ich den Film bislang nicht gesehen habe, liegt also keinesfalls am mangelnden Interesse. Nein, es liegt an den filmfanunfreundlichen Spielzeiten im CinemaxX Kiel. Denn wenn ich mir einen Film anschaue, dann so, wie der Regisseur ihn sich vorgestellt hat. In diesem Fall also in 3D. Als HFR-Version. Und natürlich ohne Pause.
Leider ist es so, dass diese Kombination im CinemaxX Kiel „dezent“ unterrepräsentiert ist.
In dieser Kinowoche gab es erstmals zwei 3D-HFR-Vorstellungen ohne Pause. Um 20:30 Uhr. Am Sonntag und Montag. So weit so gut. Nur leider bin ich inzwischen in einem Alter, in dem ich an einem Tag, an dessen Folgetag ich arbeiten muss, nicht bis kurz vor Mitternacht im Kino sitzen möchte.
In der nächsten Kinowoche gibt es sogar drei 3D-HFR-Vorstellungen ohne Pause. Wieder am Sonntag und Montags um 20:30 Uhr. Und zusätzlich am Mittwoch um 16:15 Uhr. Erneut extrem arbeitnehmerfreundlich.
Wieso zeigt das CinemaxX Kiel die 3D-HFR-Vorstellung nicht mal an einem Freitag oder Samstag um 20:30 Uhr? Oder an einem Samstag oder Sonntag um 16:15 Uhr? Bevorzugt die Mehrheit tatsächlich eine Filmunterbrechung, weil sie nicht in der Lage ist, drei Stunden ruhig zu sitzen? Ich weiß es nicht, bin inzwischen aber relativ verzweifelt …
20 Minuten Zeit für einen harten Action-Kurzfilm? Hier kommt „Croft“!
Die Wildnis, zwei Geiseln, zahlreiche Verbrecher und eine Frau, die im wahrsten Sinne jeden umhaut – mehr braucht es nicht, um knapp 20 Minuten lang recht spektakuläre Action zu zeigen. Dass sich der Fan-Film „Croft“ dabei unübersehbar an dem aktuellen „Tomb Raider“ orientiert, ist natürlich ein netter Bonus.
Bleibt eigentlich nur die Frage offen, wieso solch hervorragend choreografierte Actionszenen in einem Fan-Film auftauchen, von der großen Leinwand aber nahezu verschwunden sind …
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=bnQTW9V61jo]
Chuck Norris wünscht eine frohe Weihnacht!
Und beweist einmal mehr, dass er die unangefochtene Nummer 1 der coolen Actionstars ist!
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=iFJeaAq5Mv4]
Zur Erinnerung (bzw. für diejenigen, die es noch nicht kennen) hier noch mal das nur unwesentlich beeindruckendere Originalvideo mit (dem echten) Jean-Claude Van Damme:
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=M7FIvfx5J10]
#Horrorctober 2013 – ein erster Rückblick
So langsam nähert sich der #Horrorctober seinem Ende entgegen – und sah es anfangs noch so aus, als würde ich die 13 Filme nicht schaffen, so bin ich inzwischen voller Hoffnung, dieses kleine Projekt erfolgreich beenden zu können. Zugegeben, ich habe hierzu noch ein zwei Änderungen an meiner Liste vorgenommen, aber wer wird denn da so kleinlich sein …
Jetzt, da ich nur noch zwei Filme offen habe, ist es an der Zeit, einen ersten Blick zurück auf die geschauten Filme zu werfen. Los geht’s!
Mother’s Day
Das (sehr lose) Remake des Klassikers ist mehr Terrorthriller als Horrorfilm, als solcher aber zutiefst effektiv. Drei Söhne fliehen nach einem missglückten Überfall in ihr schützendes Elternhaus, nicht wissend, dass dieses inzwischen zwangsversteigert wurde. Kurzerhand nehmen sie die neuen Eigentümer und deren Freunde als Geisel. Die Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft der Männer wird nur noch von der ihrer Mutter (genial böse: Rebecca De Mornay) übertroffen, die ihren Söhnen dabei helfen möchte, aus der Stadt zu verschwinden. Es beginnt ein zynisches Katz-und-Maus-Spiel mit teils extremen Gewaltspitzen, bei dem Fans des modernen Home-Invasion-Terrorkinos voll auf ihre Kosten kommen. Abzüge in der B-Note gibt es für das teils extrem dämliche Verhalten einiger Beteiligter und das eher unspektakuläre Finale. Als Gesamtpaket betrachtet, vergebe ich dennoch eine solide 7/10.
A Serbian Film
Auch die Geschichte des ehemaligen Pornodarstellers Milos (Srdjan Todorovic), der von einem zwielichtigen Regisseur für ein dubioses Filmprojekt angeworben wird und dann unter Drogeneinfluss das nackte (welch ein Wortspiel) Grauen erlebt, gehört für mich eher zum Terrorkino als zum Horrorgenre. Dass der Film diesem dennoch zugeordnet wird, dürfte an der dargestellten Gewalt liegen, die in der Tat nicht nur an der Grenze des guten Geschmacks kratzt, sondern diese gleich mehrfach überschreitet. Dabei hätte der erstaunlich gut gespielte und atmosphärisch toll gefilmte „A Serbian Film“ die diskussionswürdigen Szenen, bei denen die Vergewaltigung eines sechsjährigen Jungen nur die Spitze des Eisbergs darstellt, gar nicht nötig gehabt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die trostlose Geschichte mit all ihren politischen Anspielungen auch ohne die Tabubrecher funktioniert hätte. So bleibt „A Serbian Film“ ein Werk, welches bei den meisten Menschen nur Kopfschütteln verursachen und lediglich für Zuschauer interessant sein dürfte, die ihre eigenen Grenzen ausloten möchten. Auf die Moralkeule verzichtend, gibt’s von mir auch hier eine 7/10.
Sharknado
Ein Schwarm gefräßiger Haie wird von mehreren Tornados erfasst und unaufhaltsam in Richtung Los Angeles geweht. Selbstverständlich haben die Tiere nichts besseres zu tun, als alles zu fressen, was sich ihnen in den Weg stellt – egal ob im Wasser, in der Luft oder an Land. Und ja, die ganze Chose ist dann auch genau so albern und dämlich wie sie klingt. Zu der absolut schwachsinnigen Geschichte gesellen sich billigste Computereffekte, hochnotpeinliche Dialoge und mehr inszenatorische Fehler als man zählen kann. So wechseln Wetter und Uhrzeit in ein und derselben Szene gleich mehrfach und Häuser laufen voll Wasser, obwohl außerhalb des Hauses alles trocken ist. Spaß bereitet „Sharknado“ jedoch in dem Moment, in dem man ihn mit Gleichgesinnten sieht. Am besten so wie ich in einem voll besetzten Kinosaal. Ganz ehrlich, eine so tolle Stimmung habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Auch wenn der Film ein wenig braucht, um diese Stimmung aufzubauen und erst im Finale zur absurden Höchstform aufläuft. Nüchtern betrachtet müsste ich dem Film eigentlich eine 1/10 geben, doch als Partyfilm ist der Film durchaus brauchbar, weswegen ich mich zu einer 4/10 hinreißen lasse.
One Way Trip
Ein österreichisch-schweizerischer 3D-Slasher – kann so etwas funktionieren? Bestimmt. Tut es in diesem Fall aber nicht. Die Geschichte von acht Jugendlichen, die in die Wildnis fahren um dort ein paar Pilze einzuwerfen und dann scheinbar von einem Jäger und dessen Tochter der Reihe nach ermordet werden, scheitert an den überforderten Darstellern, den aufgesetzt wirkenden 3D-Effekten und nicht zuletzt der unfreiwillig komischen Synchronisation. Freunde des schlechten Geschmacks erfreuen sich an der flotten und immerhin recht blutigen Inszenierung, sollten sich aber spätestens beim absolut vorhersehbaren Schlusstwist eingestehen, dass die Geschichte ganz großer Murks ist. Als Genre-Fan, der sogar den deutschen Vertreter „Slasher“ überstanden hat, vergebe ich wohlwollende 3/10.
So, das soll als Rückblick fürs Erste reichen. Weiter geht’s in den nächsten Tagen …
Mother’s Day
Das (sehr lose) Remake des Klassikers ist mehr Terrorthriller als Horrorfilm, als solcher aber zutiefst effektiv. Drei Söhne fliehen nach einem missglückten Überfall in ihr schützendes Elternhaus, nicht wissend, dass dieses inzwischen zwangsversteigert wurde. Kurzerhand nehmen sie die neuen Eigentümer und deren Freunde als Geisel. Die Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft der Männer wird nur noch von der ihrer Mutter (genial böse: Rebecca De Mornay) übertroffen, die ihren Söhnen dabei helfen möchte, aus der Stadt zu verschwinden. Es beginnt ein zynisches Katz-und-Maus-Spiel mit teils extremen Gewaltspitzen, bei dem Fans des modernen Home-Invasion-Terrorkinos voll auf ihre Kosten kommen. Abzüge in der B-Note gibt es für das teils extrem dämliche Verhalten einiger Beteiligter und das eher unspektakuläre Finale. Als Gesamtpaket betrachtet, vergebe ich dennoch eine solide 7/10.
A Serbian Film
Auch die Geschichte des ehemaligen Pornodarstellers Milos (Srdjan Todorovic), der von einem zwielichtigen Regisseur für ein dubioses Filmprojekt angeworben wird und dann unter Drogeneinfluss das nackte (welch ein Wortspiel) Grauen erlebt, gehört für mich eher zum Terrorkino als zum Horrorgenre. Dass der Film diesem dennoch zugeordnet wird, dürfte an der dargestellten Gewalt liegen, die in der Tat nicht nur an der Grenze des guten Geschmacks kratzt, sondern diese gleich mehrfach überschreitet. Dabei hätte der erstaunlich gut gespielte und atmosphärisch toll gefilmte „A Serbian Film“ die diskussionswürdigen Szenen, bei denen die Vergewaltigung eines sechsjährigen Jungen nur die Spitze des Eisbergs darstellt, gar nicht nötig gehabt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die trostlose Geschichte mit all ihren politischen Anspielungen auch ohne die Tabubrecher funktioniert hätte. So bleibt „A Serbian Film“ ein Werk, welches bei den meisten Menschen nur Kopfschütteln verursachen und lediglich für Zuschauer interessant sein dürfte, die ihre eigenen Grenzen ausloten möchten. Auf die Moralkeule verzichtend, gibt’s von mir auch hier eine 7/10.
Sharknado
Ein Schwarm gefräßiger Haie wird von mehreren Tornados erfasst und unaufhaltsam in Richtung Los Angeles geweht. Selbstverständlich haben die Tiere nichts besseres zu tun, als alles zu fressen, was sich ihnen in den Weg stellt – egal ob im Wasser, in der Luft oder an Land. Und ja, die ganze Chose ist dann auch genau so albern und dämlich wie sie klingt. Zu der absolut schwachsinnigen Geschichte gesellen sich billigste Computereffekte, hochnotpeinliche Dialoge und mehr inszenatorische Fehler als man zählen kann. So wechseln Wetter und Uhrzeit in ein und derselben Szene gleich mehrfach und Häuser laufen voll Wasser, obwohl außerhalb des Hauses alles trocken ist. Spaß bereitet „Sharknado“ jedoch in dem Moment, in dem man ihn mit Gleichgesinnten sieht. Am besten so wie ich in einem voll besetzten Kinosaal. Ganz ehrlich, eine so tolle Stimmung habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Auch wenn der Film ein wenig braucht, um diese Stimmung aufzubauen und erst im Finale zur absurden Höchstform aufläuft. Nüchtern betrachtet müsste ich dem Film eigentlich eine 1/10 geben, doch als Partyfilm ist der Film durchaus brauchbar, weswegen ich mich zu einer 4/10 hinreißen lasse.
One Way Trip
Ein österreichisch-schweizerischer 3D-Slasher – kann so etwas funktionieren? Bestimmt. Tut es in diesem Fall aber nicht. Die Geschichte von acht Jugendlichen, die in die Wildnis fahren um dort ein paar Pilze einzuwerfen und dann scheinbar von einem Jäger und dessen Tochter der Reihe nach ermordet werden, scheitert an den überforderten Darstellern, den aufgesetzt wirkenden 3D-Effekten und nicht zuletzt der unfreiwillig komischen Synchronisation. Freunde des schlechten Geschmacks erfreuen sich an der flotten und immerhin recht blutigen Inszenierung, sollten sich aber spätestens beim absolut vorhersehbaren Schlusstwist eingestehen, dass die Geschichte ganz großer Murks ist. Als Genre-Fan, der sogar den deutschen Vertreter „Slasher“ überstanden hat, vergebe ich wohlwollende 3/10.
So, das soll als Rückblick fürs Erste reichen. Weiter geht’s in den nächsten Tagen …#Horrorctober – 13 Filme bis Halloween
Es war einmal ein Patrick. Der hatte eine Idee. Die Idee, bis Halloween 13 Horrorfilme zu schauen, darüber unter dem Hashtag #Horrorctober zu twittern und das Ergebnis bei Letterboxd festzuhalten.
Einen kurzen Blick in mein Noch-immer-nicht-gesehen-Regal später stand für mich fest, dass ich an dieser Aktion teilnehmen würde. Und hier ist sie nun, meine persönliche #Horrorctober-Auswahl:
From Beyond (1986)
Das Waisenhaus (2007)
Maniac (2012)
Prey – Vom Jäger zur Beute (2010)
So finster die Nacht (2008)
Let Me In (2010)
Vampire Nation (2010)
Possession – Das Dunkle in dir (2012)
Don’t Be Afraid Of The Dark (2010)
One Way Trip (2011)
The Woman (2011)
A Serbian Film (2010)
Mother’s Day – Mutter ist wieder da (2010)
Je nach vorhandener (Frei)Zeit werde ich den einen oder anderen Film selbstverständlich auch hier im Blog vorstellen. Mal etwas länger, mal etwas kürzer. Ihr kennt das ja inzwischen von mir.
Wer noch alles am #Horrorctober teilnimmt und für welche Filme sich die anderen Teilnehmer entschieden haben, könnt ihr hier einsehen.
Und nun: Möge der #Horrorctober beginnen!
Oliver Kalkofe verrät uns seine Lieblingsfilme
Ich weiß schon, wieso ich mich seit nunmehr über zwei Jahrzehnten zu seinen Fans zähle: TV-Kritiker und Filmfan Oliver Kalkofe verrät uns pünktlich zum Kinostart von „Planes“ in einem Moviepilot-Special seine Lieblingsfilme – und erklärt den grandiosen „Tucker & Dale vs. Evil“ kurzerhand zum Geheimtipp. Guter Mann!
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=HSZMW9Bwwig]
„The Bay“-Blogger-Aktion: Killer-Krebse selbst gezüchtet
The Bay – Nach Angst kommt Panik
In Barry Levinsons Öko-Thriller „The Bay“ wird das gemütliche Städtchen Chesapeake Bay von einer mysteriösen Seuche erfasst, die binnen weniger Stunden erste Todesopfer fordert. Während das örtliche Krankenhauspersonal zusammen mit der Seuchenschutzbehörde verzweifelt nach einer Heilung sucht, finden Meeresbiologen heraus, dass sich in der hormon- und pestizidbelasteten Bucht eine äußerst aggressive Art parasitärer Asseln entwickelt hat …
Wie so oft, ist es letztlich die Ignoranz des Menschen, die das Unheil heraufbeschwört. Barry Levinson erzählt das tragische Geschehen rückwirkend in Form einer Found-Footage-Dokumentation und setzt dabei auf „zufällige“ Video-, Smartphone- und Skype-Aufnahmen, um eine möglichst authentische Atmosphäre aufzubauen. Und auch wenn „The Bay“ dadurch arg vorhersehbar wird, lässt sich nicht leugnen, dass der Film durchaus eine beklemmende Stimmung vorzuweisen hat. Für Found-Footage-Fans, denen die üblichen Geistergeschichten so langsam zum Halse heraus hängen, ist „The Bay“ auf jeden Fall einen Blick wert!
Killer-Krebse? Das können wir auch!
Was ignorante Geflügelzüchter können, muss doch auch für pfiffige Filmblogger machbar sein. Und so haben sich Kino7.de, Myofb.de, Filmfutter.com, WeWantMedia.de und meine Wenigkeit im Rahmen einer Blogger-Aktion zusammengeschlossen, um unsererseits eine eigene Krebsart zu erschaffen und mit ihr die Menschheit auszurotten. Na gut, okay, wir haben uns zusammengeschlossen, um ein paar harmlose Triopse und Feenkrebse zu züchten. Och menno, nun gönnt mir doch meine morbide Phantasie vom durch mich verursachten Ende der Menschheit …
Wie dem auch sei: Alles, was wir zum Züchten benötigten, waren eine kleine Tüte getrockneter Krebseier, etwas Wasser und ein geeigneter Behälter. Den Rest erledigte die Natur – mal mehr, mal weniger erfolgreich.
In meinem Fall startete alles mit einer Vase, die ich kurzerhand als Aufzuchtbecken missbrauchte. Innerhalb weniger Tage waren bereits die ersten Lebewesen auszumachen. Allerdings nur, sofern man ganz genau hinsah, denn viel mehr als helle, zitternde Punkte waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu erkennen.
Wenige Tage später sah ich, dass erwartungsgemäß zwei Arten von Krebsen geschlüpft waren. Und beschloss, sie zu trennen, da ich aus meiner YPS-Vergangenheit in Erinnerung hatte, dass sich die Tiere gerne gegenseitig auffressen (ein Zeichen ihrer gnadenlosen Aggressivität – jawoll!).
Innerhalb kürzester Zeit wuchs mein selbst gezüchteter Killer-Krebs, leider überlebte nur einer der Triopse, enorm, so dass sich schnell erste Details erkennen ließen. Beachtet bitte die dunklen, bereits zu diesem frühen Zeitpunkt voll ausgebildeten Augen, die nur dazu dienen, potenzielle Opfer zu erfassen!
Während die Feenkrebse weiterhin klein und unspektakulär in der Vase vor sich hin zitterten, war mein Killer-Krebs inzwischen groß genug, um sogar in einem Video als solcher erkennbar zu sein. Als Beweis dient die folgende Aufnahme – achtet bitte auf die Szene ab 0:15, die eindrucksvoll sein Kampfverhalten und seine Gnadenlosigkeit beweist!
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=tZynwX3h-14]
Inzwischen hat sich mein Krebs mehrfach gehäutet, ist so gut wie ausgewachsen und wird von Tag zu Tag fotogener. Und auch aktiver, was mich vermuten lässt, dass er sich bei mir wohl fühlt und sich meine täglichen Streicheleinheiten bezahlt machen.
Aber seht selbst, wie gut mein Krebs sich entwickelt hat:
[youtube http://youtu.be/kOhj4_6vBhY]
Sobald mein Killer-Krebs vollständig ausgewachsen ist, werde ich damit beginnen, ihn auf Menschen abzurichten. Wie ich das anstellen werde? Na, ganz einfach: Indem ich ihm „The Bay“ als Endlosschleife vor die düsteren Augen setze! Danach ist niemand mehr sicher. Vermutlich nicht mal mehr ich selbst. Doch bis es so weit ist, darf der Gute noch ein wenig im Sand spielen. Und wird dort hoffentlich viele Eier legen, damit ich eines Tages auch seine Nachfahren aufziehen kann …
Wie die Krebszucht bei meinen Bloggerkollegen verlaufen ist, erfahrt ihr, wenn ihr den folgenden Links … nun ja, folgt:
Filmfutter.com
Kino7.de
Myofb.de
WeWantMedia.de„R.I.P.D.“-Blogger-Aktion: Der Cop in mir
Nur noch zwei Tage, dann startet Robert Schwentkes („Flight Plan – Ohne jede Spur“, „R.E.D. – Älter. Härter. Besser“) Fantasy-Actionkomödie „R.I.P.D.“ in unseren Kinos. In dieser bekämpfen die beiden so ungleichen wie untoten Gesetzeshüter Nick (Ryan Reynolds) und Roy (Jeff Bridges) dunkle Seelen, die sich weigern, die Erde nach dem Tod ihrer sterblichen Hülle zu verlassen.
Auch wenn Trailer und erste Kritiken einen, sagen wir mal, nicht hundertprozentig originellen „Men In Black“-Klon mit Untoten statt Außerirdischen vermuten lassen, freue ich mich auf diesen Film. Nicht zuletzt, da ich Ryan Reynolds aufgrund seiner sympathischen Art sehr gerne im Kino sehe und Jeff Bridges ohne Zweifel jeden Film veredelt.
Was wäre wenn …
… du ein Cop oder ein Cowboy sein könntest? Wofür würdest du dich entscheiden? Genau diese Frage wurde mir im Rahmen einer Blogger-Aktion gestellt. Lange überlegen musste ich freilich nicht: Selbstverständlich ein Cop! Denn als Cop hast du nicht nur die moderneren Waffen zur Verfügung, du bekommst auch stets eine unglaublich attraktive Partnerin zur Seite gestellt – so wie Ryan Reynolds das knackige Model Marisa Miller. Zu blöd, dass er nichts davon hat, da Marisa für ihn wie Jeff Bridges aussieht …
Nur ein kurzes Spot – gleich geht’s weiter …
Du suchst ein originelles Faschingskostüm oder ein besonderes Outfit für eine Mottoparty? Dann bist du beim Kostümpalast genau richtig. Hier findet man eine riesige Auswahl an Kostümen für Babies, Kleinkinder, Teenager, Damen und Herren.
Es geht weiter in 3 … 2 … 1 …
Um uns in unserer Wunschrolle präsentieren (bzw. zum Affen machen) zu können, wurden wir vom Kostümpalast mit der passenden Kopfbedeckung, in meinem Fall einer schicken Polizeimütze, ausgestattet. Allerdings habe ich festgestellt, dass die Mütze meiner attraktiven Partnerin deutlich besser steht als mir …




Wofür sich meine Blogger-Kollegen entschieden haben und wie sie sich als Cop bzw. Cowboy schlagen? Findet es heraus, indem ihr auf die folgenden Links klickt:
Filmfutter.com
myofb.de
We Want MediaSieben (7!) Jahre CineKie.de!
Unglaublich, aber wahr: Heute vor exakt sieben Jahren habe ich meinen ersten Blogbeitrag veröffentlicht. Zugegeben, es handelte sich dabei um keinen neuen Text, sondern um die Review zu „Final Destination 2„, die ich vorher bereits für die OFDb geschrieben hatte. Doch am 03.06.2006 fasste ich den Entschluss, meine Texte künftig in einem eigenen Blog zu veröffentlichen. Und setzte diesen Entschluss spontan innerhalb weniger Stunden um.
Avatar (Blu-ray)
Braveheart (DVD)
Fluch der Karibik (DVD)
Independence Day (DVD)
L.A. Confidential (DVD)
Ocean’s Eleven (DVD)
X-Men (DVD)
Sofern ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, gebt bitte in eurem Kommentar an, für welchen der Filme ihr euch interessiert. Selbstverständlich dürft ihr diesen Beitrag auch gerne bei Twitter, Facebook und Google+ teilen. 😉 Die Gewinner werde ich am 17.06. per random.org ermitteln.
In diesem Sinne: Viel Glück und vielen Dank für eure Besuche, Kommentare und, bezogen auf meine Stammleser, für eure Treue. Ich freue mich auf die nächsten sieben Jahre!

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Sofern ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, gebt bitte in eurem Kommentar an, für welchen der Filme ihr euch interessiert. Selbstverständlich dürft ihr diesen Beitrag auch gerne bei Twitter, Facebook und Google+ teilen. 😉 Die Gewinner werde ich am 17.06. per random.org ermitteln.
In diesem Sinne: Viel Glück und vielen Dank für eure Besuche, Kommentare und, bezogen auf meine Stammleser, für eure Treue. Ich freue mich auf die nächsten sieben Jahre!Kennt ihr schon die Lego-Version des grandiosen „Casino Royale“-Intros?
Nein? Dann wird’s aber höchste Zeit! Einfach klasse, wie detailverliebt die Macher das umgesetzt haben …
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=hQh4hMnxdak]
