… ohne zu wissen, was genau das eigentlich bedeutet und wie Twitter überhaupt funktioniert.
Ich geb’s ja zu: Das Twitter-Phänomen ist an mir bislang vollkommen vorbeigegangen. Vermutlich werde ich wirklich langsam alt. Darauf gestoßen bin ich heute auch eher zufällig, als ich nach einer Möglichkeit gesucht habe, kurze (und manchmal auch belanglose) Informationen, die keinen eigenen Blog-Eintrag rechtfertigen, zu veröffentlichen. Das Ergebnis dieser Suche findet ihr auf der rechten Seite unter „Kurz angemerkt“ „CineKie@Twitter“.
Welche Filme habe ich zuletzt geschaut? Welche Gedanken schossen mir unmittelbar nach dem Film durch den Kopf? Welche Trailer haben mir bei meinem letzten Kinobesuch besonders gut gefallen? Welche Blu-ray Disk ist frisch bei mir eingetroffen? Ja, die Twitter-Einträge werden ein wenig persönlicher ausfallen als die Einträge hier. Ob das überhaupt jemanden interessiert? Keine Ahnung! Aber hey, wie schon für mein Blog gilt: Lesen ist freiwillig!
In diesem Sinne: Wir lesen uns! Wo auch immer …
Al Pacino. Robert De Niro. Namen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Oder sagen wir lieber: Namen, die einem vor einigen Jahren das Wasser um Mund zusammenlaufen ließen. Schaut man sich die letzten Projekte der beiden einstigen Leinwandgötter an, scheint ihre große Ära vorbei zu sein. Ob ein gemeinsamer Auftritt Erinnerungen an ihre glorreiche Vergangenheit weckt?
Eine Mischung aus Thriller und Drama über Polizisten, die einen Serienkiller jagen, der aus den eigenen Reihen zu kommen scheint, nur Kriminelle tötet und dadurch bei der Bevölkerung nicht ausschließlich auf Ablehnung stößt. Ein Film über Polizisten, die seit Jahren befreundet sind und dennoch gegeneinander ermitteln müssen. Freundschaft, Vertrauen, Loyalität, Moral – es hätte alles so schön werden können. Doch Regisseur
Offensichtlich haben das auch Al Pacino und Robert De Niro gemerkt. Anders lässt sich ihr Auftritt nämlich schon fast nicht mehr erklären. Demotiviert wirkend schleppen sie sich durch’s Bild, blicken müde in die Kamera und erwecken den Anschein, als hätten sie diesen Film nur gedreht, um die Rentenkasse ein wenig zu füllen. In seltenen Momenten blitz zwar ein wenig Schauspielkunst auf, aber von zwei Darstellern dieses Kalibers hätte man wesentlich mehr erwarten dürfen. Immerhin kommen die soliden (und durchaus prominenten) Nebendarsteller
Mit einem Kinomarathon von fünf Filmen habe ich mein Kinojahr 2008 gestern offiziell beendet. Wäre doch gelacht, wenn ich vor dem großen Jahresrückblick nicht noch ein paar Reviews unter’s Volk gestreut bekäme. Auf geht’s zum Endspurt …
Doch selbst wenn man Jackson kurz ausblendet, bietet der Film genug, um 110 Minuten lang anständig zu unterhalten. Psychoterror durch Nachbarn ist ein immer gern gesehenes Thema, vor allem, wenn der Terrorisierende ein Polizist ist. Lisas Vater bringt es in einem Krisengespräch äußerst treffend auf den Punkt, wenn er sagt, dass Abel den Vorteil der Farbe auf seiner Seite habe und diese Farbe „blau“ sei. Zum Glück nutzt Regisseur
Mein Fazit