Im Heimkino gesehen: Sand Sharks

Es gibt schlechte Filme, die man sich nicht ansehen sollte. Zum Beispiel “Mega Shark vs. Giant Octopus”. Und es gibt schlechte Filme, auf die man durchaus einen Blick werfen darf. Zum Beispiel auf “Sand Sharks”, der, im Gegensatz zu den meisten anderen Trash-Vertretern der jüngsten Vergangenheit, durchaus Unterhaltungswert besitzt.

Was hier geboten wird, ist so dilettantisch und skurril, dass es schon wieder Freude bereitet. Da wäre zum Beispiel Hauptdarsteller Corin Nemec (ja genau, der coole Parker Lewis aus der Schule), der spielt, als hätte er seinen Gehaltsscheck bereits kurz vor Drehbeginn in Drogen umgesetzt, um die ganze Chose für sich irgendwie erträglicher zu gestalten. Oder Brooke Hogan, die verzweifelt an dem Versuch scheitert, eine intelligente Frau mit trash-gerechten Riesenmöpsen darzustellen (und nein, an den Hupen scheitert sie nicht). Doch die beiden sind nichts gegen die 50 Statisten, die eine riesige Strandparty mit tausenden von Gästen simulieren sollen, was darin endet, dass beim großflächigen Angriff der titelgebenden Sand Sharks minutenlang dieselben drei Personen schreiend von links nach rechts und zurück rennen. Grandios!

Als inhaltliche Vorbilder für “Sand Sharks” dienen übrigens “Piranha 3D” und, jetzt kommt’s, “Der weiße Hai”. Manche Szenen wurden dabei beinahe 1:1 aus dem berühmten Spielberg-Klassiker übernommen – und wirken dadurch völlig deplatziert, da die Dialoge in diesen Szenen im Gegensatz zu den übrigen Dialogen so etwas ähnliches wie Sinn ergeben.

Man kann es drehen und wenden wie man will: Trash bleibt Trash. Aber dieser hier ist wenigstens unterhaltsam und nimmt sich glücklicherweise in keiner Minute ernst. Dafür gibt es von mir verdiente 5/10 Punkte.

Und nun zum Abschluss noch der Trailer:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=sckSR_c3j7k]

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“Missing in Action 2” nach Neuprüfung ungeschnitten ab 18, “American Fighter 4” sogar ab 16 Jahren freigegeben

Das sind doch mal gute Neuigkeiten für Actionfans: Nach einer Neuprüfung durch die FSK wurde “Missing in Action 2” ungeschnitten ab 18 und “American Fighter 4” sogar ab 16 Jahren freigegeben. Einer Veröffentlichung auf DVD oder Blu-ray steht damit nichts mehr im Wege.

Okay, “American Fighter 4” kann nur Trash- und Michael-Dudikoff-Fans (meist dieselbe Zielgruppe, zu der ich zufällig auch gehöre) ruhigen Gewissens ans Herz gelegt werden, aber auf “Missing in Action 2” mit Chuck Norris darf sich jeder Fan typischer 80er-Jahre Action bedenkenlos freuen. Zumal der Film in Deutschland bislang nicht ungeschnitten zu bekommen war.

Quelle: Schnittberichte.com

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Im Kino gesehen: The Expendables 2

Wer hätte gedacht, dass ich jemals Chuck Norris auf der großen Leinwand sehen würde. Ich garantiert nicht. Und doch war mir dieses besondere Erlebnis gestern vergönnt – Sylvester Stallone und seinen Expendables sei Dank! Und zu meiner Erleichterung ist Chuck Norris längst nicht der einzige Kracher, den “The Expendables 2” zu bieten hat …

Worum geht’s

Da Barney Ross (Sylvester Stallone) den letzten Auftrag des undurchsichtigen Church (Bruce Willis) nicht zu dessen Zufriedenheit ausgeführt hat, bekommen er und sein Team einen neuen Job aufs Auge gedrückt. Gemeinsam mit der von Church gestellten Spezialistin Maggie (Nan Yu) sollen die Expendables ein Objekt aus einem abgestürzten Flugzeug bergen. Der Auftrag läuft nach Plan, bis der Terrorist Villain (Jean-Claude Van Damme) in Erscheinung tritt, das Objekt an sich nimmt und einen der Kameraden brutal hinrichtet. Von nun an gilt für die Expendables nur noch ein Motto: Suchen, finden, töten!

Meine Meinung

“The Expendables” war gut, aber keineswegs perfekt. Je öfter ich den Film schaue, desto deutlicher fallen mir all die Schwachpunkte auf, die ich beim Kinobesuch aufgrund der, Achtung Wortspiel, starken Besetzung euphorisch zu übersehen bereit war: Verwackelte und zu hektisch geschnittene Action, zu wenig treffsichere Sprüche und, was am schwersten wiegt, zu viel Leerlauf. “The Expendables 2” bessert all diese Kritikpunkte aus und ist nichts anderes als genau das Actionfeuerwerk, das der Vorgänger eigentlich sein wollte. Bereits die Eröffnungssequenz toppt praktisch die gesamte Action des Vorgängers. Und auch wenn Regisseur Simon West danach etwas auf die Bremse tritt, bleibt der Film auch in den restlichen 75 Minuten ein wahres Fest für Actionfans. Die zahlreichen Kämpfe sind hart, gut bis hervorragend choreografiert und erfreulich übersichtlich gefilmt, so dass der Actionfan vor Freude im Kinosessel auf und ab springt. Egal ob zu Land oder zu Wasser, mit Waffen oder blanken Fäusten, irgendein böser Bube haucht immer gerade seinen letzten Atem aus. Und wenn nicht, wird er es bald tun.

Selbstverständlich gibt es auch ruhige Szenen, doch wirken diese längst nicht so zäh und aufgesetzt wie im ersten Teil. Ganz im Gegenteil. Die, meist selbstironischen, Dialoge fügen sich stimmig in den sich selbst keineswegs ernstnehmenden Film ein und strotzen nur so vor Anspielungen und coolen Sprüchen. Okay, nicht jeder Spruch zündet, aber Blindgänger gibt es nun mal überall.

Auf Seiten der Darsteller bleibt alles beim, Achtung zweites Wortspiel, Alten. Sylvester Stallone, Jason Statham, Jet Li, Dolph Lundgren, Terry Crews und Randy Couture kehren in ihre bekannten Rollen zurück, erhalten jedoch Unterstützung von den beiden Jungspunden Liam Hemsworth und Nan Yu, welche sich schlag- bzw. waffenkräftig in die Truppe einfügen. Die Cameos von Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger wurden glücklicherweise kräftig aufgebohrt und mit Jean-Claude Van Damme und Scott Adkins bekommen die Expendables es mit zwei Gegenspielern zu tun, die zwar leider zu selten in Erscheinung, dafür aber umso skrupelloser auf- und vor allem zutreten. Das absolute Highlight ist jedoch, wie sollte es anders sein, der fantastische Auftritt von Chuck Norris. Jubelschreie, mehrfacher Szenenapplaus und Tränen in den Augen sind hier garantiert!

Egal ob Held oder Schurke, die Spielfreude steht allen Beteiligten ins (mal mehr mal weniger geliftete) Gesicht geschrieben. Und wenn Bruce Willis kurz vor dem Abspann anmerkt, dass dies alles Spaß gemacht hat, kann man ihm als Zuschauer nur zustimmen.

Mein Fazit

Knallharte Action und coole Helden – “The Expendables 2” ist ein Actionfilm aus dem 80er-Jahre-Lehrbuch und der vermutlich beste Actionfilm dieses Jahres. Einen intellektuellen Anspruch sucht man hier zwar vergebens, aber hey: Wenn ein Film so viel Freude bereitet, pfeife ich auf jeglichen Anspruch!

Meine Wertung: 9/10

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Der große Beschiss: Cliffhanger am Staffelende

Wer meinen Beitrag zum Media Monday #61 gelesen hat, weiß, was ich von einem Cliffhanger am Ende einer Serienstaffel halte: Nichts!

Dank pufaxxs Kommentar weiß ich nun, dass ich mit dieser Ansicht nicht alleine bin. Das folgende YouTube-Video beschreibt sehr schön das Cliffhanger-Dilemma (ich warte übrigens heute noch auf die zweite Staffel von „Space: Above and Beyond“):

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=DRl6g1MlUVc]

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Media Monday #61

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Gepriesen sei der Herr, ich schaffe es endlich mal wieder, an einem Media Monday teilzunehmen! Nun aber schnell, bevor mir wieder irgendwas (oder irgendwer) dazwischen kommt …

1. Steve McQueen gefiel mir am besten in “Die glorreichen Sieben”.

2. John Carpenter hat mit “Ghosts Of Mars” kleiner Scherz … “Halloween” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil der Film prägend für den Horrorfilm war und auch heute noch zu den spannendsten Filmen des Genres zählt!

3. Erika Eleniak gefiel mir am besten in “Alarmstufe: Rot”. Oder doch in “Der Blob”? Ich kann mich da einfach nie entscheiden.

4. Einfach um den Versuch mal zu wagen: Welches Theaterstück/Musical o. ä. habt ihr zuletzt gesehen und wie hat es euch gefallen? Mein letzter Musical-Besuch liegt schon etliche Jahre zurück. Gesehen habe ich damals “Der Glöckner von Notre Dame” – ein wirklich tolles Musical! Dass ich solche Veranstaltungen so selten besuche, liegt dann auch weniger daran, dass sie mir nicht gefallen. Um ehrlich zu sein, scheitert es daran, dass mir der Weg nach Hamburg schlicht und einfach zu weit ist. Wobei ich für “Rocky” garantiert eine Ausnahme machen werde. 

5. Das überflüssigste Klischee in TV-Serien ist der Cliffhanger am Ende einer Staffel. Mal ehrlich: Ist eine Serie interessant, packend – also schlicht gut, schaue ich selbstverständlich auch die nächste Staffel. Ist sie es nicht, gebe ich die Serie irgendwann auf. Als ob ich eine uninteressante Serie nur wegen eines Cliffhangers weiter verfolgen würde …

6. Horror-Komödien funktionieren leider viel zu selten. Viele sind schlicht zu albern, zu billig und/oder zu bemüht. An dieser Stelle eine Empfehlung, die zeigt, wie es richtig gemacht wird: “Tucker & Dale vs. Evil”.

7. Meine zuletzt gesehene Serie ist “Buffy – Im Bann der Dämonen” (Staffel 3) und die war wie immer fantastisch, weil ich mit Buffy und ihren Freunden praktisch groß geworden bin und viele schöne Erinnerungen an diese Zeit habe. Hach.

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Media Monday #56 und #57

Ja, ich bin spät dran mit dem Media Monday #56 und dem Media Monday #57. Sehr spät. Zu spät. Und dann muss ich auch noch gerade feststellen, dass ich beim vorletzten Media Monday sogar als Sponsor genannt wurde. Ich schäme mich zutiefst. Bitte nicht schimpfen …

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1. Christian Bale gefiel mir am besten in “Equilibrium”.

2. Richard Kelly hat mit “Donnie Darko – Fürchte die Dunkelheit” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich den Film noch immer nicht gänzlich verstanden habe (siehe auch meine Antwort zum Media Monday #50).

3. Uma Thurman gefiel mir am besten in “Lügen haben lange Beine”.

4. Die Verfilmung der Bücher von F. Paul Wilsons Handyman-Jack-Reihe finde ich längst überfällig! John Cusack ist geradezu prädestiniert für die Hauptrolle!

5. Der schlechteste Sportfilm ist Sam Raimis “Aus Liebe zum Spiel” mit Kevin Costner. Den Film habe ich damals in der Sneak nur aufgrund der witzigen Kommentare des genervten Publikums ertragen – die bislang einzige Vorstellung, in der ich mich über plapperndes Publikum gefreut habe!

6. Am Donnerstag startet “The Dark Knight Rises”. Definitiv Kinomaterial oder eher uninteressant? Da ich schon “The Dark Knight” reichlich überbewertet finde (“Batman Begins” gefällt mir deutlich besser), hält sich meine Vorfreude in Grenzen. Anschauen werde ich ihn mir wohl dennoch im Kino …

7. Meine zuletzt gesehener Film ist “Thursday – Ein mörderischer Tag” und der ist der beste Quentin-Tarantino-Film, den Quentin Tarantino nicht gedreht hat, weil Quentin Tarantino ihn nicht gedreht hat, er sich aber dennoch von Anfang bis Ende wie ein Quentin-Tarantino-Film anfühlt.

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1. Pierce Brosnan gefiel mir am besten in “Mars Attacks!”.

2. Peter Greenaway hat mit einem seiner Filme ganz bestimmt seine beste Regiearbeit abgelegt. Nur kenne ich keinen davon.

3. Vera Farmiga gefiel mir am besten in “Running Scared” und in “Orphan – Das Waisenkind”.

4. Der Zeichentrick-/Animationsfilm, der mich am meisten berührt hat, ist nach wie vor Disneys “Die Schöne und das Biest”. Alleine beim Gedanken an diesen Film muss ich … *schnief*.

5. Die FSK-Freigabe von “Harry Potter und der Stein der Weisen” ist mir völlig unverständlich, weil der Film im Finale für eine FSK-6-Freigabe dann doch recht düster und unheimlich ist. Wenn ich bedenke, was für harmlose Filme mit einer 16er- oder 18er-Freigabe versehen werden, komme ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus …

6. Wie ist das bei euch: Ertappt ihr euch dabei, Filme im TV zu schauen, obwohl sie bei euch im Regal stehen oder seid ihr so geistesgegenwärtig die Scheibe hervorzukramen oder gar, den Film bewusst nicht zu gucken? Was, im TV laufen auch ganze Filme? Ich dachte, dort laufen nur Werbesendungen, die ab und zu von Filmblöcken unterbrochen werden. Jetzt bin ich ernsthaft verwirrt …

7. Mein zuletzt gesehener Film ist noch immer “Thursday – Ein mörderischer Tag” und der ist noch immer der beste Quentin-Tarantino-Film, den Quentin Tarantino nicht gedreht hat, weil Quentin Tarantino ihn nicht gedreht hat, er sich aber dennoch von Anfang bis Ende wie ein Quentin-Tarantino-Film anfühlt.

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Thomas „Punisher“ Jane ist zurück!

Wem der 2004er-Punisher gefallen hat und wer wie ich mit Ray Stevenson als Frank Castle nicht so recht warm werden konnte, darf sich nun freuen: In einem knackigen 10-Minuten-Kurzfilm zeigt uns Thomas Jane, wie eine Punisher-Fortsetzung mit ihm hätte aussehen können.

Wer weiß, vielleicht überlegen die Verantwortlichen es sich ja doch noch mal anders und geben einer Fortsetzung mit Thomas Jane grünes Licht. Der folgende Kurzfilm ist auf jeden Fall ein gutes „Bewerbungsvideo“ …

Viel Spaß!

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=bWpK0wsnitc]

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Media Monday #55

media-monday-55Kaum ist der Urlaub vorbei (wo sind eigentlich die letzten drei Wochen geblieben?), schon hinke ich mit dem Media Monday wieder hinterher. Ich muss dringend an meinem Zeitmanagement arbeiten …

Hier nun, lieber spät als nie, mein Beitrag zum Media Monday #55:

1. Viggo Mortensen gefiel mir am besten in “A History of Violence”.

2. Ang Lee hat mit “Tiger & Dragon” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil die Bildersprache des Films einfach fantastisch ist. Ach, und Yun-Fat Chow spielt auch mit!

3. Anjelica Huston gefiel mir am besten in “Die Addams Family”.

4. Gerüchteweise ist ja gerade Sommer in Deutschland. Sommer bedeutet auch Freilichtkino. Eure Meinung? Es gibt Themen, zu denen ich keine Meinung habe. Dies ist solch ein Thema. Und wenn ich zu einem Thema keine Meinung habe, halte ich es frei nach Dieter Nuhr …

5. Oliver Kalkofe würde ich gerne mal im wahren Leben treffen.

6. Bei welchem Film ärgert ihr euch heut noch, ihn – aus welchen Gründen auch immer -nicht auf der großen Leinwand, sprich im Kino gesehen zu haben? Seit der Wiederaufführung von “Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung” bin ich diesbezüglich wunschlos glücklich. Sicherlich hätte ich z.B. auch “Aliens” oder “Terminator 2” gerne im Kino gesehen, aber wirklich ärgern tue ich mich nicht darüber, damals noch zu jung gewesen zu sein. Zumal die Heimkinos von heute vermutlich besser ausgestattet sind als die Kinos von damals  …

7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist F. Paul Wilsons “Angriff” und das war vor vielen Monaten, weil als nächstes der Abschlussroman “Nightworld” ansteht und ich mich nicht traue, mit diesem anzufangen, weil ich nicht möchte, dass der Widersacher-Zyklus endet.

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Kalkofes Mattscheibe ist zurück!

Wenn das mal keine gute Nachricht ist: Kalkofes Mattscheibe ist zurück! Wie Olli auf seiner Internetseite und bei Facebook voller erkennbarer Freude verkündet hat, stehen uns 30 x 15 Minuten auf Tele 5 bevor. Oder ein wenig konkreter: Ab Oktober dürfen wir uns jeden Freitag um 20 Uhr auf eine neue Folge freuen. Yipeah!

Wer sich nicht aufs bloße Konsumieren der Mattscheibe beschränken möchte, kann sich wie gehabt über das Kalkwatch-Formular in die Sendung einbringen und Olli und dessen Team (natürlich nur rein zufällig gesehenen) TV-Wahnsinn melden. Früher wurde man für solch einen selbstlosen Einsatz sogar mit einer von Olli persönlich unterschriebenen Kalkwatch-Urkunde belohnt! Man, habe ich damals gestaunt, als ich die in der Post vorgefunden habe …

Voller Vorfreude werde ich mich nun auf die Couch begeben, vorher eine Mattscheibe-DVD einlegen und dann in Erinnerungen schwelgen. Zum Abschluss hier noch einer meiner Lieblinge aus der ProSieben-Ära:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=z6Hg4wyZj-4]

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Media Monday #54

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Dass ich heute wieder an einem Media Monday teilnehme, kann nur eines bedeuten: Meine dritte und letzte Urlaubswoche hat begonnen! Und ich habe noch nicht ansatzweise so viele Filme geschaut, wie ich mir vorgenommen hatte. Im Kino war ich bislang gar nur ein einziges Mal. Ich möchte darüber gar nicht weiter nachdenken – deswegen hier nun der Media Monday #54:

1. Christopher Plummer gefiel mir am besten in “Frau mit Hund sucht Mann mit Herz”.

2. Luc Besson hat mit “Leon – Der Profi” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er weder davor noch danach eine bessere Regiearbeit abgelegt hat. Außerdem ist dieser Film wohl eines der besten Killerdramen aller Zeiten.

3. Heike Makatsch gefiel mir am besten in “Tatsächlich… Liebe”.

4. Welche/r Schauspieler/in ist viel zu früh von uns gegangen? Zu dieser Frage fallen mir spontan drei Namen ein: Brandon Lee, Heath Ledger und Brittany Murphy. Drei junge Talente, die ich aufgrund ihres Charmes sofort in mein Herz geschlossen hatte und von denen ich sehr gerne noch mehr gesehen hätte. Viel mehr.

5. Dass eine scheinbar tote Person wider jeglicher Naturgesetze doch überlebt hat, nur um eine Fortsetzung zu ermöglichen, habe ich schon hunderte Male im Film erlebt.

6. Bald startet wieder die Comic Con in San Diego, die sich ja beileibe nicht ausschließlich um Comics dreht. Erwartet ihr euch spannende News, Ankündigungen, Teaser, Trailer und dergleichen und vor allem, wenn ihr könntet, würdet ihr hinfahren? Hier merke ich, dass ich älter und ruhiger werde. Während ich früher jede News und jeden Trailer förmlich in mich aufgesaugt habe, bin ich heute diesbezüglich wesentlich gelassener. Dementsprechend lässt mich die Comic Con relativ kalt. Würde sie in unmittelbarer Nähe stattfinden, wäre ich einem Besuch jedoch nicht abgeneigt. Immerhin habe ich gerade erst meine Buffy- und Angel-Comicsammlung komplettiert … 

7. Mein zuletzt gesehener Film ist das “Fright Night”-Remake und der war noch besser, als ich ihn nach dem Kinobesuch ohnehin in Erinnerung hatte, weil er kein reiner Abklatsch ist, sondern seinen ganz eigenen Stil pflegt. Außerdem ist mir erst gestern aufgefallen, wie klasse der Angriff während der Autofahrt gefilmt ist. Wer den Film kennt, weiß hoffentlich, was ich meine …

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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