Nun auch auf Deutsch: Der zweite Trailer zu “Der Hobbit – Eine unerwartete Reise” ist da!

Gestern erschien der englische, heute folgt der deutsche Trailer: “Der Hobbit – Eine unerwartete Reise” erzählt die Vorgeschichte von “Der Herr der Ringe” und dürfte einer der am stärksten herbeigesehnten Filme 2012 sein. Regie führt erneut Peter Jackson und auch Ian McKellen, Elijah Wood, Hugo Weaving, Ian Holm, Orlando Bloom, Cate Blanchett und Christopher Lee sind wieder mit von der Partie. Als jungen Bilbo Beutlin dürfen wir uns auf Martin Freeman (bekannt aus der grandiosen TV-Serie “Sherlock”) freuen.

Doch nun genug der nüchternen Informationen, hier der versprochene Trailer:

Die Reise beginnt am 13. Dezember 2012 …

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Im Heimkino gesehen: Straw Dogs – Wer Gewalt sät

1971 schockierte ein nach zahlreichen Provokationen brutal zurückschlagender Dustin Hoffman in Sam Peckinpahs “Straw Dogs” die Kinozuschauer. Zumindest habe ich das so in zahlreichen Reviews gelesen. Ich selbst war zu dieser Zeit noch nicht mal das Funkeln in den Augen meiner Eltern und habe diesen Klassiker trotz meiner Filmleidenschaft bis heute nicht gesehen. Eine gute Voraussetzung, um sich das Remake ohne Vorbehalte anzuschauen …

Worum geht’s

Das junge Ehepaar David (James Marsden) und Amy (Kate Bosworth) Sumner zieht nach dem Tod von Amys Eltern aus der Großstadt in deren ländlichen Heimatort. Für die dringend notwendige Renovierung des Hauses engagieren die Sumners Amys alte Jugendliebe Charlie (Alexander Skarsgård). Die anfänglich nachbarschaftliche Atmosphäre schlägt schnell in gegenseitige Ablehnung um. Während die Kleinstadtbewohner sich von Davids intellektuellem, in ihren Augen überheblichem Auftreten provoziert fühlen, fremdelt David mit dem seiner Meinung nach zu vertrauten Umgang miteinander. Vom gegenseitigen Unverständnis getrieben, nehmen die Konfrontationen stetig zu. Als David den geistig zurückgebliebenen Jeremy (Dominic Purcell) vor einem Lynchjustizmob zu schützen versucht, eskaliert die Situation …

Meine Meinung

Wie oben bereits geschrieben, habe ich keinen Vergleich zu dem berühmten Original. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass mir das Remake trotz vorhersehbarer Geschichte ausgesprochen gut gefallen hat. Regisseur Rod Lurie erzählt in erfrischend ruhigen Bildern den Verlauf einer Eskalation, die sich unaufhaltsam ins Negative entwickelt, bis es für die Beteiligten keinen anderen Ausweg als die nackte Gewalt mehr gibt. Und diese hat es wahrlich in sich. Das Finale, in dem die Sumners sich in ihrem Haus gegen den hasserfüllten Mob zur Wehr setzen, strotzt vor Brutalität und roher Gewalt. Dennoch wirken die überaus blutigen Szenen niemals selbstzweckhaft, sondern glaubhaft und jederzeit der Geschichte angemessen.

Bis zum Finale ist es jedoch erfreulicherweise ein weiter Weg. Diesen nutzt Regisseur Lurie, um die Charaktere ausführlich vorzustellen und die bedrohliche Atmosphäre behutsam aufzubauen. Geschickt werden Vorurteile und Missverständnisse genutzt, bis jede noch so kleine Bemerkung oder Geste auf der einen oder anderen Seite eine Provokation darstellt und die anfänglich unterschwelligen Aggressionen in ersten Taten münden. Die Figuren bleiben dabei stets glaubwürdig, sind jedoch besonders auf Seiten der Kleinstädter ein wenig stereotyp geraten.

James Marsden spielt den zurückhaltenden David, der in einer ausweglosen Situation über sich hinaus wächst, gewohnt solide. In Erinnerung bleiben jedoch eher Kate Bosworth und Alexander Skarsgård. Während Bosworth besonders im letzten Drittel eine emotional bewegende Vorstellung abgibt, überzeugt Skarsgård als durchaus charismatischer Anführer, der sich alleine dadurch provoziert fühlt, dass Amy sich für einen Hänfling wie David statt für ihn entschieden hat. Erwähnenswert ist auch James Woods, der in einer Nebenrolle als alkoholabhängiger Footballcoach eine erschreckend abstoßende Darstellung zum Besten gibt.

Mein Fazit

Gelungener Thriller, dessen blutiges Finale aufgrund des behutsamen Spannungsaufbaus umso heftiger in die Magengrube fährt und den Zuschauer mit der Frage zurück lässt: Wie weit würde ich gehen?

Meine Wertung: 7/10

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Media Monday #64

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Was gibt es Schöneres, als nach einem langen Tag im Büro am Media Monday teilzunehmen? Genau: Nichts! Na gut, mir fiele da schon das eine oder andere ein, aber dies ist ein mehr oder weniger jugendfreies Blog! Also widmen wir uns lieber dem Media Monday 64

1. Woody Harrelson gefiel mir am besten in “Larry Flynt – Die nackte Wahrheit”.

2. Paul Verhoeven hat mit “RoboCop” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil dieser zynische Science-Fiction-Action-Kracher eine perfekte Mischung aus Genrekino und Gesellschaftskritik ist. Wobei seine zweitbeste Regiearbeit “Starship Troopers” auch absolut gelungen und sehenswert ist.

3. Franka Potente gefiel mir am besten in “Lola rennt”.

4. Ja ja, als wir noch jung waren. Was war – soweit ihr euch erinnert – euer liebstes Kinderbuch? Bei dieser Frage muss ich leider passen: Als ich jung war, gab es noch keine Bücher – da wurde noch in Stein gemeißelt!

5. Darf es auch mal Style over Substance sein oder funktioniert für euch ein Film nur mit ausgereifter und schlüssiger Handlung? Ich liebe “Independence Day” und fühle mich von “Transformers” perfekt unterhalten – ist die Frage damit ausreichend beantwortet?

6. Das dänische Kino ist mir ebenso fremd wie das spanische Kino. Diesbezüglich bin ich in der Tat ein Kulturbanause.

7. Mein zuletzt gelesenes Buch ist noch immer F. Paul Wilsons “Angriff”. Und der Abschlussroman “Nightworld” liegt noch immer ungelesen neben mir auf dem Nachttisch.

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Neues Titelbild im Stile Hollywoods

Auf der Suche nach einem geeigneten Titelbild für mein Blog landete ich 2006 bei George A. Romeros berühmten Untoten aus “Land of the Dead”. Heute, immerhin sechs Jahre später, steht mir der Sinn nach etwas mehr Gastfreundschaft. Denn seien wir mal ehrlich: Wer möchte schon gerne von Untoten begrüßt werden?

Ich begann zu grübeln. Das neue Titelbild sollte zwar filmbezogen, aber auch neutral gehalten sein. Schnell führten meine Gedanken mich zu dem berühmten Hollywood-Schriftzug. Eine kurze Google-Eingabe später landete ich bei dem Facebook-Titelbild-Generator NOMIMAGO. Dieser bietet u.a. genau das, was ich suchte: Den Hollywood-Schriftzug mit eigenem Text über ein simpel zu bedienendes Online-Tool. Perfekt!

In diesem Sinne vielen Dank, liebe ostec GmbH: Ihr habt mir durch euren Facebook-Titelbild-Generator eine Menge Arbeit erspart!

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Erste Fotos vom neuen RoboCop aufgetaucht

ComingSoon.net hat erste Fotos vom neuen RoboCop veröffentlicht. Und auch wenn mir die dunkle Optik durchaus zusagt, lässt sich nicht leugnen, dass das neue Modell recht stark an Christopher Nolans Batman erinnert. Aber seht selbst:

hr_RoboCop_1
hr_RoboCop_2

In den Anzug des brutal ermordeten und als Cyborg zurückschlagenden Polizisten Alex Murphy schlüpft diesmal Joel Kinnaman. Ihm zur Seite stehen u.a. Gary Oldman, Michael Keaton und Samuel L. Jackson. Das Remake des Kultfilms von Paul Verhoeven startet voraussichtlich am 22. August 2013 in den deutschen Kinos. Regie führt José Padilha.

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Neuanschaffungen 01.07.-15.09.2012

Eigentlich hatte ich mir nach meinem Spiegelreflexkamera- und Objektivkauf vorgenommen, bei der Vergrößerung meiner Filmsammlung etwas kürzer zu treten. Aber wie das immer so ist: Ein Angebot jagt das nächste und ehe man es richtig begreift, liegt der Tisch voller neuer Filme. Das Leben als Filmsammler ist hart und gnadenlos …

Auf Blu-ray neu hinzugekommen sind:

(500) Days of Summer
Black Dynamite
Boogeyman – Der schwarze Mann
Colombiana
Cowboys & Aliens
Crazy, Stupid, Love.
Der Legionär
Der weiße Hai
Einsame Entscheidung
Fright Night (2011)
John Carpenter’s Ghosts of Mars
John Carpenter’s Starman
Night of the Living Dead
Sherlock Holmes: Spiel im Schatten
The Big Hit
Transformers 3
Untraceable

Blindkäufe

A Perfect Getaway
Ausgequetscht
Barb Wire
Blonde Ambition
Casablanca (ja, ich kenne den Film wirklich noch nicht)
Chatroom – Willkommen im Anti-Social Network
Clive Barker’s Book of Blood
Crossing Over
Freunde mit gewissen Vorzügen
Kill List
Powder Blue
Set Up – Freunde für’s Leben, Feinde für die Ewigkeit
Stone
Street Kings 2 – Motor City
Tactical Force
The Experiment
The Guard – Ein Ire sieht schwarz
V – Die Besucher: Staffel 1
V – Die Besucher: Staffel 2

Auf DVD neu hinzugekommen ist:

Arachnophobia (wieso gibt’s den eigentlich noch immer nicht auf Blu-ray?)

Und dann wäre da natürlich noch die Collector’s Edition von “American Pie – Das Klassentreffen”, welche ich von Universal geschenkt bekommen habe. *schnüff*

Laut DVD Profiler komme ich damit auf insgesamt 2508 Silberlinge. Die große 3 rückt unaufhaltsam näher …

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Im Kino gesehen: “Das Bourne Vermächtnis”

Bourne_A4_RGBDa Jason-Bourne-Darsteller Matt Damon ohne seinen Stamm-Regisseur Paul Greengrass kein Interesse an einem weiteren Kapitel der Agentenreihe hatte, die Serie aber viel zu erfolgreich war, um sie einfach einzustampfen, musste eine Lösung her. Diese zeigt sich nun in Form eines Bourne-Films ohne Jason Bourne, Doch kann das funktionieren?

Worum geht’s

Jason Bourne (Matt Damon, nur auf Bildern zu sehen) sorgt bei den Geheimdiensten für ziemlichen Wirbel. Das Blackbriar-Programm läuft Gefahr enttarnt zu werden, was NRAG-Chef Eric Byer (Edward Norton) auf den Plan ruft. Byer befürchtet, dass Zusammenhänge zu seinem geheimen Outcome-Programm aufgedeckt werden könnten und ordnet daher die Eliminierung aller Beteiligten an. Zu diesen gehört auch Spezialagent Aaron Cross (Jeremy Renner). Doch Cross lässt sich nicht so einfach ausschalten …

Meine Meinung

Jason Bourne heißt nun Aaron Cross – sonst ändert sich nix. Zumindest nicht viel. Während Jason Bourne auf der Jagd nach seiner eigenen Identität war, ist Aaron Cross auf der Jagd nach dringend benötigten Medikamenten. Denn Cross ist kein normaler Agent, sondern wurde im Rahmen des Outcome-Programms genetisch verändert, um stärker und intelligenter zu werden. Um diese außerordentliche Leistung beibehalten zu können, ist jedoch die regelmäßige Einnahme spezieller Pillen notwendig. Und um diese zu finden, hetzt Cross gemeinsam mit der von ihm geretteten Wissenschaftlerin Dr. Marta Shearing (Rachel Weisz) um den halben Globus.

2391_D037_00089RV2Und damit bin ich auch schon beim ersten Kritikpunkt: Im Vergleich zu Bournes Suche, die aufgrund der Ungewissheit stets interessant war, wirkt Cross’ Einsatz einfach nur beliebig. Von Anfang an ist klar worum es geht. Hier warten keine Überraschungen und keine Aha-Momente auf den Zuschauer. Das macht den Film zwar nicht unbedingt uninteressant, aber … nun ja, beliebig (man verzeihe mir die Wortwiederholung, aber ein passenderes will mir partout nicht einfallen). Da helfen auch stiefmütterlich eingestreute moralische Bedenken nichts.

Hinzu kommt, dass Jason Bourne es stets verstand, seinen Verfolgern durch Tricks und Taktik jederzeit einen Schritt voraus zu sein. Aaron Cross hingegen hat lediglich einen Zeitvorteil, lässt aber jegliche Raffinesse, die einen Top-Agenten (zumindest in Hollywood) ausmacht, vermissen.

2391_D095_00106_RV3Doch ich will nicht zu viel meckern, denn “Das Bourne Vermächtnis” (und ja, ich weiß, dass da eigentlich ein Bindestrich hingehört, aber hey, der Titel beinhaltet nun mal ein Deppenleerzeichen) macht auch vieles richtig. Die Story ist zwar nicht besonders innovativ, fügt sich aber nahtlos ins Bourne-Universum ein. Dass die neuen Charaktere nicht im Hauruck-Verfahren eingeführt werden, sondern sich viel Zeit dafür genommen wird, rechne ich den Machern ebenfalls positiv an. Und die Action, nicht ganz so unruhig wie in den Bourne-Filmen mit Jason Bourne, kann ebenfalls überzeugen – auch wenn die finale Jagd auf den Motorrädern gerne etwas kürzer hätte ausfallen dürfen und der Rutsch auf dem Treppenvorsprung nun wirklich arg überzogen wirkt.

Jeremy Renner und Rachel Weisz machen ihre Sache gut, auch wenn Renner niemals an Matt Damons Agentendarstellung heranreicht. Edward Norton spielt eiskalt wie schon lange nicht mehr und durch die Auftritte bekannter Gesichter wie Joan Allen, David Strathairn und Scott Glenn sowie der bekannten Endmelodie blitzt ab und zu sogar echte Bourne-Atmosphäre durch.

Mein Fazit

Solider Actionthriller im Agentenmilieu, der gerne etwas eigenständiger und vor allem origineller hätte sein dürfen. Dennoch hätte ich gegen ein Wiedersehen mit Aaron Cross oder gar einen gemeinsamen Auftritt mit Jason Bourne nichts einzuwenden. Fans der Bourne-Reihe können sich “Das Bourne Vermächtnis” auf jeden Fall bedenkenlos anschauen.

Meine Wertung: 6/10

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Fürs Kino vorgemerkt: Possession – Das Dunkle in Dir

Man nehme ein kleines Mädchen, eine mysteriöse Holzbox und einen darin gefangenen Dämon, der von dem kleinen Mädchen Besitz ergreift – fertig ist das Grundgerüst für einen soliden Gruselfilm. Prinzipiell reicht mir das bereits für einen Kinobesuch. Dennoch habe ich die begründete Hoffnung, dass es sich bei dem am 8. November startenden “Possession – Das Dunkle in Dir” um mehr als nur solide Kost handelt. Zum einen, weil der Film mit Jeffrey Dean Morgan einen äußerst sympathischen Hauptdarsteller und mit Regisseur Ole Bornedal (“Nachtwache”) und Produzent Sam Raimi (“Tanz der Teufel”) zwei in dem Genre nicht gerade unbekannte Namen zu bieten hat. Und zum anderen, weil der Trailer einfach verdammt atmosphärisch rüberkommt und mich so richtig fuchsig auf den Film gemacht hat:

Hoffentlich hält der Film, was Beteiligte und Trailer versprechen …

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Media Monday #63

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Und wöchentlich grüßt der Media Monday … heute sogar mit einer von mir gesponserten Frage (Nummer 1)!

1. Bruce Campbell gefiel mir am besten in “Armee der Finsternis”. Wobei seine kleinen aber feinen Nebenrollen in “Waxwork 2: Lost in Time” und “Sundown: The Vampire in Retreat” auch grandios sind!

2. David Yates hat mit “Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil dies der einzige Harry-Potter-Film ist, von dem ich mich einigermaßen unterhalten gefühlt habe.

3. Claire Danes gefiel mir am besten in dem wunderschönen Fantasyfilm “Der Sternwanderer”. Wobei sie mir auch in “Der Regenmacher” unheimlich gut gefallen hat. Eigentlich mag ich Claire Danes in jeder ihrer Rollen …

4. Bücher zu verfilmen ist ja schon seit Jahren groß in Mode, aber welches Buch oder welche Buch-Reihe würdet ihr gerne als Serie adaptiert sehen? Ich warte seit Jahren auf eine Verfilmung von F. Paul Wilsons Handyman-Jack-Reihe, die sich für eine Verfilmung nun wirklich anbietet. Und wo ich schon bei F. Paul Wilson bin: Den Thriller “Die Prüfung” darf sich Hollywood auch gerne mal anschauen!

5. Die meiner Meinung nach miesesten Spezialeffekte in einer ansonsten hochwertigen Produktion finden sich in Wolfgang Petersens “Air Force One”. Jetzt mal ehrlich: Wenn die Maschine am Ende im Wasser zerschellt, ist das doch einfach nur peinlich schlecht getrickst. Selbst für 1997 …

6. Das mexikanische Kino bringe ich lediglich mit Guillermo del Toro in Verbindung. Der ist doch Mexikaner, oder?

7. Mein zuletzt gesehener Film ist “Tatort: Borowski und der stille Gast” und der war mein erster und vermutlich letzter kompletter “Tatort”, weil der Film genau so langweilig und uninteressant war, wie ich mir “Tatort” aufgrund diverser geschauter Schnipsel schon immer vorgestellt habe.

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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