Ihr wählt den Film – CineKie schaut den Film #6

Das war sie, die Abstimmung Nummer 5. Und es war eine knappe Entscheidung. Mit nur einer Stimme Vorsprung habt ihr euch den Fantasy-Western “Jonah Hex” gewünscht – und da mir euer Wunsch Befehl ist, werde ich diesem voraussichtlich bereits morgen nachkommen.

Auf geht’s in die nächste Runde. Für diese habe ich mir alle zweitplatzierten Filme der vergangenen Abstimmungen ausgesucht – damit diejenigen, deren Auswahl beim ersten Mal keine Mehrheit fand, eine faire zweite Chance auf ihre Wunschrezension erhalten. Bin ich nett oder bin ich nett?

Welchen Film soll ich am kommenden Wochenende rezensieren?

  • Attack The Block (32%, 6 Votes)
  • The Guard (32%, 6 Votes)
  • Vertigo (16%, 3 Votes)
  • Der Tag, an dem die Erde stillstand 2 (11%, 2 Votes)
  • The Grey - Unter Wölfen (11%, 2 Votes)

Bislang haben abgestimmt: 19

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Die Abstimmung endet am Donnerstag, den 07.03. um 23:59 Uhr.

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Im Kino gesehen: Hänsel und Gretel: Hexenjäger

Märchen sind grausam. Nicht alle, aber viele. Grausam und oft auch brutal. Nicht selten frage ich mich, ob Menschen, die Horrorfilme als brutalen Schund bezeichnen und nicht mal Erwachsenen den Spaß an diesem Genre gönnen, ihren Kindern jemals Märchen vorlesen würden. Und wieso aus mir, zumindest Stand heute, kein geisteskranker Serienmörder geworden ist, obwohl ich sowohl mit Märchen als auch mit Horrorfilmen groß geworden bin. Sei’s drum, ich werde es wohl nie erfahren. Dafür weiß ich seit heute, wie der in der grimmschen Märchenwelt verankerte Horror-Actionfilm Hänsel und Gretel: Hexenjäger geworden ist. Und wenn ihr artig weiterlest, wisst ihr es auch gleich …

Worum geht’s

Als Kinder wurden Hänsel und Gretel von ihrem Vater in einem dunklen Wald ausgesetzt und wären fast Opfer einer schwarzen Hexe geworden. Nur knapp konnten sie dem Tod entrinnen und die Hexe in ihrem eigenen Ofen verbrennen. Inzwischen sind Hänsel (Jeremy Renner) und Gretel (Gemma Arterton) erwachsen, haben ihre Erfahrungen aus der Kindheit zum Beruf gemacht haben und streifen als professionelle Hexenjäger durchs Land. Als in Augsburg mehrere Kinder von Hexen entführt werden, beauftragt der Bürgermeister die berühmten Geschwister mit der Rettung der Kinder. Bei ihren Ermittlungen stoßen Hänsel und Gretel auf ein uraltes Hexenritual. Und auf die mächtige Hexe Muriel (Famke Janssen), die mehr über Hänsels und Gretels Vergangenheit zu wissen scheint …

Meine Meinung

Nach dem Trailer von „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ hatte ich eine ziemlich genaue Vorstellung von dem, was ich im Kino zu sehen bekommen würde. Ein lässiges Geschwisterpaar, zahlreiche böse Hexen, übertrieben moderne Waffen und überdurchschnittlich blutige Action. Um es kurz zu machen: Genau das habe ich auch bekommen. „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ist genau die kurzweilige Mischung aus Action und Horror geworden, die man erwarten durfte. Leider nicht mehr, zum Glück aber auch nicht weniger. Jeremy Renner ist cool wie eh und je, Gemma Arterton cool und attraktiv wie eh und je und der in einer größeren Nebenrolle auftretende Peter Stormare schmierig-abstoßend wie eh und je. Die Story ist zwar nicht besonders innovativ und recht leicht zu durchschauen, verkauft den Zuschauer aber immerhin nicht für blöd. Außerdem dient sie größtenteils eh nur als Bindeglied zwischen den einzelnen Actionszenen. Diese sind ebenso zahlreich wie abwechslungsreich und für einen FSK-16-Kinofilm erstaunlich blutig, so dass „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ ohne Übertreibung in einem Atemzug mit dem Begriff „Funsplatter“ genannt werden darf.

So weit, so positiv. Leider hat der Film auch Schwächen, die einer besseren Wertung eindeutig im Weg stehen. So ist die Action nicht nur erfreulich abwechslungsreich, sondern auch unerfreulich unübersichtlich. So unübersichtlich, dass es mir oftmals schwer fiel, dem Geschehen zu folgen. Die Schnitte ungünstig gesetzt, die Kamera zu nah am Geschehen – so schnell lässt sich eine an sich tolle Actionszene ruinieren. Außerordentlich bedauerlich finde ich zudem, dass die Macher zwar tolle Masken entworfen, in den entscheidenden Momenten der Action dann aber doch auf Computereffekte vertraut haben. Und machen wir uns nichts vor: Splatterszenen, die ganz offensichtlich aus dem Computer stammen, will nun wirklich niemand sehen. In solchen Momenten sollen Latexmasken platzen, Kunststoffknochen brechen und übertrieben rotes Kunstblut spritzen!

Auch lässt sich nicht leugnen, dass der Film trotz seiner knappen Laufzeit von gerade mal 88 Minuten in der Mitte einen kurzen Hänger überbrücken muss. Und dass die Nebenfiguren und somit auch deren Darsteller komplett verschenkt werden. Was gerade angesichts der bezaubernden Pihla Viitala eine echte Schande ist …

Mein Fazit

Kurzweilige Mischung aus Action, Fantasy, Horror und Funsplatter mit coolen Hauptdarstellern und abwechslungsreichen Actionszenen. Wären eben diese Actionszenen ein wenig übersichtlicher und die Effekte ein wenig handgemachter, wäre der Film glatt eine Empfehlung wert. So reicht’s nur für ein „Kann man gut gucken, muss man aber nicht“.

Meine Wertung: 6/10

Weitere Meinungen aus der deutschen Filmblogosphäre:

ChristiansFoyer

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Blogger-Special: Mein erstes Mal mit Sly

Am Donnerstag startet Walter Hills Actionthriller Shootout – Keine Gnade in unseren Kinos. In diesem müssen sich der alternde Auftragskiller Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) und der aufstrebende Polizist Taylor Kwon (Sung Kang) zusammenraufen, um gemeinsam gegen ein mächtiges Verbrechersyndikat bestehen zu können. Der Trailer verspricht harte Action und knackige Oneliner – und ich bin nach wie vor äußerst zuversichtlich, dass der Film diese Versprechen auch halten kann.

Anlässlich des Kinostarts wurden ich und fünf weitere Filmblogger gefragt, ob wir bereit wären, einen kleinen Einblick in unser erstes Stallone-Erlebnis zu gewähren. „Klar!“ schrieb ich zurück. Ohne mir vorher Gedanken darüber zu machen, ob ich mich an mein erstes Mal mit Sly überhaupt erinnere. Immerhin liegt dieser Tag gut und gerne 25 Jahre zurück. Und somit länger, als viele von euch überhaupt auf dieser Welt weilen. Ich darf darüber gar nicht länger nachdenken …

Zurück zum Thema: Mein erster Film mit Sylvester Stallone dürfte das grandiose Boxerdrama „Rocky“ gewesen sein. All denen, die dieses Meisterwerk noch nicht gesehen haben, sei gesagt: HOLT DAS VERFLUCHT NOCH MAL ZÜGIG NACH! HOPP HOPP! Ich müsste damals um die 10 Jahre alt gewesen sein und dürfte wie auf dem rechten Bild ausgesehen haben. Man beachte meinen bereits damals unheimlich intelligenten Gesichtsausdruck und die trendige Frisur. Gerüchten zufolge hat Arnold Schwarzenegger dieses Foto von mir als Vorbild für seine Frisur in „The Expendables 2“ genutzt. Leider gibt’s dafür keine Beweise …

Aber ich schweife schon wieder ab, daher schnell zurück zu „Rocky“. Ich möchte nicht behaupten, dass ich als 10 Jahre alter Knilch die Botschaft des Films komplett verstanden hätte, doch die tollen Boxszenen und der sich nicht unterkriegen lassende Rocky Balboa haben mich damals schwer beeindruckt und sind mir stets in Erinnerung geblieben. Letztlich sind es gar die „rockyschen“ Charaktereigenschaften von Sylvester Stallone, die mich, neben der Hoffnung auf altmodische Action, auch heute noch in seine Filme treiben. Es ist einfach schön zu sehen, dass dieser Mann, den Hollywood schon längst abgeschrieben hatte, sich niemals hat unterkriegen lassen und wie viel Spaß er in und an seinen Filmen hat. Außerdem ist Sly, um das Kind mal beim Namen zu nennen, schlicht und einfach eine coole Sau! Auch wenn er nicht weiß, wie das mit den drei Muscheln funktioniert …

Was meine fünf Blogger-Kollegen über Sly und ihr erstes Mal mit der Action-Ikone zu erzählen haben, erfahrt ihr, wenn ihr den folgenden Links … folgt:

ChristiansFoyer
Filmfreek
Moviegeek
myofb.de
We Want Media

Zum Abschluss bzw. als Appetitanreger hier noch der Trailer zu „Shootout – Keine Gnade“ – viel Spaß damit! Außerdem würde mich wirklich interessieren, welchen Stallone-Film ihr zuerst gesehen habt. Und wann. Vielleicht gibt’s da draußen ja doch noch ältere Säcke als mich …

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=cPp_3CT6hOU]

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Im Heimkino gesehen: Ziemlich beste Freunde

Endlich habe auch ich ihn gesehen. DEN Pflichtfilm des Kinojahres 2012. DEN Gute-Laune-Film schlechthin. DEN Film, den man einfach mögen muss und nach dem man mit einem Lächeln im Gesicht durch die Welt wandert (bzw. rollt). Die Rede ist selbstverständlich von dem französischen Überraschungserfolg „Ziemlich beste Freunde“. Bevor ihr euch jetzt auf eine weitere Lobeshymne einstellt, schreibe ich lieber gleich, dass mich der Film leider alles andere als überzeugt hat. Wieso, erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest …

Worum geht’s

Um dem Arbeitsamt gegenüber zu belegen, dass er auf Arbeitssuche ist, bewirbt sich der frisch aus dem Gefängnis entlassene Driss (Omar Sy) bei dem Millionär Philippe (François Cluzet) um einen Job als Pfleger. Philippe ist seit einem Paragliding-Unfall vom Hals abwärts gelähmt und daher stets auf fremde Hilfe angewiesen. Obwohl Driss keine Qualifikationen vorweisen kann, sich Philippe gegenüber äußerst respektlos verhält und klarstellt, dass es ihm lediglich um die Bescheinigung für das Arbeitsamt geht, bekommt er den Job. Philippe ist es leid, ständig bemitleidet zu werden und sieht in Driss einen Mann, der ihn wie einen Menschen und nicht wie einen Pflegefall behandelt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die die ungleichen Männer nachhaltig verändert …

Meine Meinung

Es hätte so schön werden können. Man nehme ein ernstes Thema wie Querschnittslähmung und zwei höchst unterschiedliche Menschen, die sich gegenseitig zurück ins Leben führen. Dazu ein wenig Humor, ein Prise Sozialkritik und zwei so sympathische wie begabte Hauptdarsteller – fertig ist die Erfolgsdramödie. Und oberflächlich betrachtet ist „Ziemlich beste Freunde“ tatsächlich eben dieser schöne Film mit seiner überall hoch gelobten lebensbejahenden Botschaft, den man von den Kindern bis hin zu den Großeltern jeder Generation bedenkenlos empfehlen kann. Wie gesagt, oberflächlich betrachtet.

Beginnt man jedoch über den Film nachzudenken, offenbaren sich zahlreiche Mängel. Es beginnt schon mit den stereotypen Figuren, wie sie einfacher gestrickt nicht sein könnten. Auf der einen Seite der reiche Intellektuelle, kultiviert, eloquent, mit einer Vorliebe für klassische Musik – und natürlich weißer Hautfarbe. Auf der anderen Seite der mittellose Kleinkriminelle, ungebildet, sexistisch, stets dicke Hip-Hop-Kopfhörer tragend – und natürlich dunkler Hautfarbe. Unnötig zu erwähnen, dass Driss‘ Eingliederung in die Gesellschaft mit zunehmender Bildung einher geht. In mehreren Reviews wurde dem Film gar unterschwelliger Rassismus unterstellt. Und auch wenn ich zugeben muss, dass Driss‘ Charakterisierung und spätere „Kultivierung“ durchaus einen faden Beigeschmack bei mir hinterlassen haben, würde ich so weit nicht gehen wollen. Allerdings werfe ich dem Film vor, dass er alle klischeebeladenen Mittel nutzt, um auch dem letzten Zuschauer klarzumachen, für welche soziale Schicht die beiden Männer jeweils stehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies auch geschickter und weit weniger offensichtlich hätte geschehen können.

Weiter geht’s mit dem Thema Querschnittslähmung und deren Auswirkungen auf die Betroffenen. Den Film diesbezüglich als oberflächlich zu bezeichnen, wäre noch geschmeichelt. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich besser nicht fragen sollte, ob die Geschichte samt ihrer Botschaft auch mit einem mittellosen Querschnittgelähmten funktionieren würde, blendet der Film sämtliche Unannehmlichkeiten aus, die den Zuschauer belasten könnten. Der sicherlich alles andere als einfache Arbeitsalltag des Pflegers Driss wird mit einem Dialog über Darmentleerung weggewitzelt und die Selbstmordgedanken des gelähmten Philippe in einem Satz nebenbei abgefrühstückt. Auf diese Art und Weise bleibt der Film in seiner Stimmung zwar durchweg positiv, leidet gleichzeitig jedoch unter seiner klinisch reinen Oberflächlichkeit und fehlender Glaubwürdigkeit.

Abschließend noch ein zwei Sätze zum Humor des Films. Witze über Behinderte sind im Kino eher selten und wirken dadurch in einem Film wie „Ziemlich beste Freunde“ frech und provokant. Zumindest auf Menschen, die sich sonst stets politisch korrekt verhalten und Zynismus nur vom Hörensagen kennen. Zugegeben, ein paar Schmunzler sind dabei, doch auf Dauer wiederholen sich die Witze auf Kosten Philippes Behinderung und Driss‘ mangelnder Kultiviertheit, so dass der anfänglich frisch wirkende Humor mich schon bald zu langweilen begann. Ein wenig mehr Abwechslung beim Humor hätte dem Film wahrlich nicht geschadet.

Mein Fazit

Toll gespielter Gute-Laune-Film mit sympathischer Botschaft, der jedoch erschreckend oberflächlich bleibt und kein einziges Klischee auslässt.

Meine Wertung: 5/10

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Lawless – Die Gesetzlosen: Deutscher Trailer erschienen

Ihr habt von „Lawless – Die Gesetzlosen“ noch nie etwas gehört? Das muss euch nicht peinlich sein. Ehrlich gesagt war mir der Film trotz großer Namen bis vor 10 Minuten auch noch kein Begriff.

Bei „Lawless – Die Gesetzlosen“ handelt es sich um ein in den 30ern spielendes Gangsterdrama, in dem sich die von Tom Hardy, Shia LaBeouf und Jason Clarke gespielten Bondurant-Brüder während der Prohibition mit dem Bundesagenten Rakes (Guy Pearce) anlegen und alle Beteiligten dabei immer weiter in die Kriminalität abrutschen. Inszeniert wurde der Film von „The Road“-Regisseur John Hillcoat. In weiteren Rollen gibt’s u.a. Jessica Chastain, Mia Wasikowska und Gary Oldman zu bewundern.

Eine Kinoauswertung bleibt dem Film leider verwehrt, stattdessen müssen wir uns mit der Heimkinoauswertung begnügen. „Lawless – Die Gesetzlosen“ erscheint bereits am 22. März auf Blu-ray und DVD. Sehr schade. Der Trailer sieht nämlich äußerst vielversprechend aus und ich hätte den Film wirklich gerne auf der großen Leinwand gesehen …

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=nvH7q5GmAyo]

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Kurzfazit: The Skulls – Alle Macht der Welt

Viele Jahre ist es her, dass ich den College-/Verschwörungsthriller „The Skulls – Alle Macht der Welt“ zuletzt gesehen hatte. In diesem wird (der noch sehr pausbäckige) Joshua Jackson in den mächtigen Geheimbund der Skulls aufgenommen, muss jedoch schon bald feststellen, dass dies tödliche Konsequenzen nach sich zieht.

Leider muss ich zugeben, dass ich den Film besser in Erinnerung hatte. Zugegeben, „The Skulls“ kann auch heute noch solide unterhalten. Die Darsteller (u.a. Joshua Jackson, Paul Walker und Leslie Bibb) sind akzeptabel, die Geschichte ist durchaus interessant und das Geschehen zu keiner Zeit langweilig. Jedoch wirkt der Film auf mich heute wesentlich konstruierter und damit auch unglaubwürdiger als bei meinem Kinobesuch im Jahr 2000. Und genau diese Unglaubwürdigkeit bricht dem Film letztlich das Genick. Etwas weniger wäre in diesem Fall deutlich mehr gewesen. Wirklich schade um die interessante Thematik …

Meine Wertung: 6/10

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Ihr wählt den Film – CineKie schaut den Film #5

Wieder einmal habt ihr mir dabei geholfen, einen Film fürs Wochenende auszusuchen – und glücklicherweise den Titel auserwählt, den meine attraktivere Hälfte bereits seit Monaten sehen möchte: „Ziemlich beste Freunde“. Der Hausfrieden ist für dieses Wochenende also gesichert!

Auf geht’s mit Runde 5. Dieses Mal habe ich mich für den animierten Science-Fiction-Film „#9„, das inoffizielle „Casablanca“-Remake „Barb Wire“ mit Pamela Anderson, den Psychothriller „Bug“ mit Ashley Judd, den Fantasy-Western „Jonah Hex“ mit Josh Brolin und die schwarze Komödie „The Guard“ mit Brendan Gleeson und Don Cheadle entschieden.

Die Abstimmung endet am Donnerstag, den 07.03. um 23:59 Uhr. Schon mal vielen Dank für eure Unterstützung!

Welchen Film soll ich am kommenden Wochenende rezensieren?

  • Jonah Hex (34%, 10 Votes)
  • The Guard (31%, 9 Votes)
  • Barb Wire (14%, 4 Votes)
  • #9 (10%, 3 Votes)
  • Bug (10%, 3 Votes)

Bislang haben abgestimmt: 29

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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