Verdammt, sieht das gut aus! Guillermo del Toros („Pans Labyrinth“, „Hellboy“, „Pacific Rim“) Handschrift ist definitiv unverkennbar. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass der im England des 19. Jahrhunderts spielende Gruselfilm inhaltlich mit der atmosphärischen Optik mithalten kann. Aber da Guillermo del Toro nicht nur Regie geführt, sondern auch das Drehbuch geschrieben hat, bin ich da recht zuversichtlich.
Ob meine Hoffnung berechtigt, Tom Hiddleston mehr als der offensichtliche Bösewicht und Mia Wasikowska eine würdige Gegenspielerin ist, erfahren wir leider erst im Oktober.
[youtube https://www.youtube.com/watch?v=nI2wg4Qco3g]
Wulfs äußerst umfangreiche
Die alleinerziehende Mutter Amelia (Essie Davis) leidet unter ihrem schwer erziehbaren Sohn Samuel (Noah Wiseman). Dass sie ihren Mann kurz vor Samuels Geburt auf dem Weg ins Krankenhaus verloren hat und durch Samuel täglich an diesen Verlust erinnert wird, macht die Situation für Amelia noch schwerer. Eines Tages entdeckt Samuel das Buch „Der Babadook“ und bittet seine Mutter darum, ihr daraus vorzulesen. Die grausame Geschichte verstört Samuel so sehr, dass er glaubt, der Babadook existiere tatsächlich und bedrohe nicht nur ihn, sondern auch seine Mutter. Schon bald überträgt sich Samuels Angst auch auf Amelia …
Fünf Freunde und ein blinder Passagier verbringen das Wochenende in einer Waldhütte auf einer einsamen Insel. Am Ende des Wochenendes ist nur noch Jenna (Haylie Duff) am Leben und wird schwer verstört von der Polizei aufgelesen. Detective Armory (Martin Cummins) steht vor einem Rätsel. Zumal sich Jennas Aussagen im Lauf der Befragung immer häufiger zu widersprechen scheinen …
2013 gehörte Adam Wingards schwarzhumoriger Home-Invasion-Thriller