Im Kino gesehen: Krampus

Neben „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ gibt bzw. gab es dieses Jahr nur wenige Filme, auf die ich mich wirklich freue bzw. gefreut habe. Die weihnachtliche Horrorkomödie „Krampus“ war einer davon. War, weil der Film seit gestern in unseren Kinos läuft, ich die Chance auf einen vorzeitigen Feierabend genutzt und ihn gestern auch gleich geschaut habe. Und auch wenn „Krampus“ nicht vollends überzeugt, bin ich doch ziemlich begeistert …

Worum geht’s

Weihnachtszeit bedeutet Familienzeit. Auch dann, wenn man wie Sarah (Toni Collette) und Tom (Adam Scott) der eigenen Familie lieber aus dem Weg gehen würde. An eine besinnliche Weihnacht ist mit Sarahs Schwester Linda (Allison Tolman), ihrem Mann Howard (David Koechner) und deren verzogenen Kindern nicht zu denken. Diese Erfahrung muss auch Sarahs und Toms Jüngster Max (Emjay Anthony) machen, der nach einem Familienstreit seinen Glauben an die Kraft der Weihnacht verliert, seinen Brief an den Weihnachtsmann kurzerhand zerreißt und frustriert aus dem Fenster wirft. Damit ruft Max jedoch den legendären Krampus und dessen Gefolge herbei. Und dieser sieht es gar nicht gerne, wenn die Menschen ihren Glauben an das heilige Fest verlieren …

Meine Meinung

Ich sah zum ersten Mal den Trailer zu „Krampus“ – und war sofort heiß auf diesen Film. Hauptsächlich, weil der Trailer einen Horrorspaß der alten Schule verspricht. Mit echten Puppen und Masken. Ohne CGI. Mit einer überdreht-trashigen Atmosphäre. Und einer Geschichte, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Also einen Horrorfilm, wie ich ihn als kleiner Knirps Ende der 80, Anfang der 90er geliebt hätte. Dementsprechend hatte ich nicht nur auf einen unterhaltsamen Film, sondern auch auf eine kleine Zeitreise in die eigene Jugend gehofft. Und „Krampus“ liefert. Zumindest größtenteils.

So sehen sowohl Krampus als auch dessen dunkle Feen aus, als wären sie direkt den 80ern entsprungen. Dasselbe gilt für das außer Kontrolle geratene Spielzeug, von dem mir insbesondere der Clown ein breites Grinsen ins Gesicht zauberte. Lediglich bei den Lebkuchenmännchen!!! kommt (eher mäßige) CGI zum Einsatz, wodurch diese Figuren optisch ein wenig aus dem Rahmen fallen. Putzig sind die kleinen Unruhestifter und ihre Eskapaden aber allemal. Hinzu kommt die wohl schönste Rückblende, die ich seit Jahren im Kino bewundern durfte. Wer diese nicht zu schätzen weiß, dem ist nicht mehr zu helfen!

Optisch konnte „Krampus“ mich also fast vollends überzeugen. Inhaltlich und atmosphärisch sieht’s leider nicht ganz so rosig aus. Zum einen dauert es trotz eines schnellen Einstiegs recht lange, bis das Geschehen richtig Fahrt aufnimmt. Und zum anderen scheint sich das Team rund um Regisseur Michael Dougherty („Trick ‚r Treat – Die Nacht der Schrecken“ – auch sehr sehenswert!) nicht sicher gewesen zu sein, was es nun eigentlich im Sinn hatte: Eine gruselige Weihnachtskomödie oder einen weihnachtlichen Horrorfilm. Dementsprechend wirkt der Film zeitweise etwas unausgegoren. Auf der einen Seite nicht lustig genug für eine Komödie, auf der anderen Seite nicht gruselig genug für einen Horrorfilm. Insbesondere das Ende hinterließ bei mir einen faden Beigeschmack, da es zur restlichen Stimmung des Films nicht so recht passen will.

Nichtsdestoweniger ist „Krampus“ ein unterhaltsamer, kurzweiliger Film mit tollen Ideen, guten Darstellern und einer simplen Botschaft: Sei vorsichtig mit deinen Wünschen. Sie könnten in Erfüllung gehen …

Mein Fazit

Für Horrorfans mit einem Sinn für schwarzen Humor ist „Krampus“ trotz seiner Schwächen der vermutlich beste Weihnachtsfilm des Jahres. Lieber Weihnachtsmann: Bitte mehr von dieser Sorte!

Meine Wertung: 7/10

Update

Wir schreiben den 06.12.2022. Ich bin älter, reifer, weiser und attraktiver. Gut, über Letzteres lässt sich streiten. Was ich aber eigentlich sagen möchte: Inzwischen weiß ich den eher gemächlichen Einstieg und insbesondere das Ende deutlich mehr zu schätzen. Deshalb gibt’s heute offiziell ’ne kleine Aufwertung.

Meine neue Wertung: 8/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=p-P6zX9pvWo]

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Sie schlugen und sie schlugen sich: Neuer „Batman v Superman: Dawn of Justice“-Trailer erschienen

Wolltet ihr schon immer mal sehen, wie sich Clark Kent (Henry Cavill) und Bruce Wayne (Ben Affleck) ein vermeintlich bedeutungsschwangeres Wortduell liefern und dann von einem überdrehten Lex Luthor (Jesse Eisenberg) unterbrochen werden? Ich auch nicht.

Ich weiß einfach nicht, was ich von diesem Film halten soll.

Oder, um mit einem Zitat aus „True Lies“ abzuschließen: Also bis jetzt krieg ich davon nicht mal ein Jucken in der Hose.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=_sdPVZSBSDc]

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Im Heimkino gesehen: Jessabelle – Die Vorsehung

Gut, eigentlich wollte ich von meinen derzeit offenen Jason-Blum-Filmen zuerst „The Lords of Salem“, dann „Dark Skies“ und zu guter Letzt „Oculus“ schauen, doch wenn mir Koch Media schon ein Rezensionsexemplar von „Jessabelle – Die Vorsehung“ schickt, genießt dieser natürlich Priorität. Außerdem ist der Film gerade erst erschienen, was mir wiederum die Möglichkeit gibt, euch nach langer Zeit endlich mal wieder eine halbwegs aktuelle Review zu bieten. Also, los geht’s!

Worum geht’s

Nach einem schweren Autounfall, bei dem sie ihren Freund und ihr ungeborenes Baby verloren hat, ist die junge Jessie (Sarah Snook) auf einen Rollstuhl und die Hilfe ihres Vaters Leon (David Andrews) angewiesen. Obgleich die beiden seit Jahren keinen Kontakt mehr pflegen, nimmt Leon seine Tochter bei sich auf und bringt sie im Zimmer ihrer verstorbenen Mutter (Joelle Carter) unter. Dort entdeckt Jessie Videobänder, auf denen ihre zu diesem Zeitpunkt bereits todkranke Mutter Jessie die Karten legt und ihr düstere Geschehnisse voraussagt. Während Leon seiner Tochter verbietet, die Videos weiter anzuschauen, beginnt Jessie schon bald, unheimliche Erscheinungen wahrzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Preston (Joelle Carter) versucht Jessie herauszufinden, was die Videobotschaften ihrer Mutter und die seltsamen Geschehnisse im Haus zu bedeuten haben …

Meine Meinung

Die Reviews, die ich bislang zu „Jessabelle – Die Vorsehung“ gelesen habe, fielen alles andere als wohlwollend aus. Umso überraschter war ich gestern Abend nach dem Film, da er meiner Meinung nach längst nicht so schlecht ist, wie er geschrieben wird. Ganz im Gegenteil. Gut, ein Meisterwerk dürft ihr auch nicht erwarten. Aber einen grundsoliden Voodoo-Horrorfilm mit brauchbaren Darstellern, durchaus bedrohlicher Atmosphäre, zwei bis drei sehr gelungenen Gänsehautmomenten und einem bitterbö… nein, damit würde ich zu viel verraten.

Regisseur Kevin Greutert, der zuvor „Saw VI“ und „Saw 3D – Vollendung“ inszenierte, ist mehr Handwerker als Visionär, versteht es aber, sein Publikum bei der Stange zu halten. Die Atmosphäre des insgesamt eher ruhigen Films wird stetig bedrohlicher, was nicht zuletzt der Geschichte zu verdanken ist. Diese fällt erfreulicherweise recht unvorhersehbar aus und hat eine durchaus interessante Wendung zu bieten, die gleichzeitig allerdings auch dazu führt, dass die eine oder andere Frage zum Geschehen letztlich unbeantwortet bleibt. Die obligatorischen Schreckmomente dürfen natürlich auch nicht fehlen, sind erwartungsgemäß etwas vorhersehbar (gnihihi), sitzen aber dennoch und kommen zur richtigen Zeit. Nämlich immer dann, wenn es zu ruhig zu werden und die Aufmerksamkeit abzugleiten droht.

Auf Seiten der Darsteller bleibt am ehesten Sarah Snook in Erinnerung, die mir in dem faszinierenden Zeitreisethriller „Predestination“ (Noch nicht gesehen? Nachholen! Jetzt!) zwar deutlich besser gefallen hat, aber auch hier eine grundsolide Leistung abliefert. Auch wenn ihr Schmollmund auf mich zeitweise etwas aufgesetzt und dadurch unpassend wirkte.

Mein Fazit

Auch wenn „Jessabelle – Die Vorsehung“ keinen Innovationspreis gewinnt, bietet der Voodoo-Grusler doch solide Unterhaltung auf überdurchschnittlichem Direct-to-Video-Niveau. Oder anders formuliert: Ich als Horrorfan fühlte mich überraschend gut unterhalten.

Meine Wertung: 6/10

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Ob im Kino oder im Heimkino: Jason Blum verfolgt mich!

Geschafft! Mein Studium ist vorbei und ich darf mich, treu nach dem Motto „Wer nichts wird, wird Wirt“, mit fast 40 nun Sparkassenfachwirt schimpfen. Was aber viel wichtiger ist: Ich habe endlich wieder so etwas wie Freizeit und kann mich dementsprechend wieder (mehr) mit Filmen beschäftigen. Yipeah! Leider gibt es hier einiges aufzuholen – und schon bin ich wieder im Stress. Buhu! Aber im positiven Stress. Also doch: Yipeah!

Nach all den zum Kinostart verpassten Filmen habe ich es immerhin schon geschafft, mir „Paranormal Activity: Ghost Dimension“ anzuschauen – und muss zugeben, dass ich über diesen Film lieber den Mantel des Schweigens ausbreiten möchte. Neben guten 3D-Effekten bietet der letzte (wer’s glaubt) Teil der Reihe nichts, aber wirklich gar nichts Interessantes und ist nur noch für hartgesottene Fans zu empfehlen. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege … nicht mal mehr für die.

Ein ganz anderes Kaliber ist da „The Gift“, der seit Donnerstag im Kino läuft und ein junges Paar zeigt, das unangenehme Bekanntschaft mit einem aufdringlichen ehemaligen Schulfreund macht. Eine interessante Handlung, eine herrlich bedrückenden Atmosphäre und tolle Darsteller – das überraschend vielschichtige und sehr nachdenklich stimmende Thrillerdrama macht so ziemlich alles richtig und leistet sich keine gröberen Patzer. Neben Joel Edgerton, der nicht nur die Hauptrolle übernommen, sondern auch das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat, sind Rebecca Hall und der sonst eher aus Komödien bekannte Jason Bateman in einer für ihn ungewohnten Rolle zu sehen, die er allerdings mehr als souverän meistert. Falls ihr demnächst mal wieder ins Kino möchtet: Mit „The Gift“ macht ihr definitiv nichts verkehrt!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=a00OT8zNHFc]

Auch wenn „Paranormal Activity: Ghost Dimension“ und „The Gift“ sowohl inhaltlich als auch qualitativ unterschiedlicher nicht sein könnten, haben Sie doch eines gemeinsam: Den Produzenten Jason Blum. Dieser dürfte Genre-Liebhabern inzwischen durchaus ein Begriff sein, steckt er doch nicht nur hinter der „Paranormal Activity“-Filmreihe, sondern auch hinter bekannten und durchaus erfolgreichen Titeln wie „Insidious“, „Sinister“ und „The Purge“. Auch M. Night Shyamalans äußerst gelungenes Kino-Comeback „The Visit“ haben wir Jason Blum zu verdanken, ebenso Rob Cohens „The Boy Next Door“ mit Jennifer Lopez. Wobei das „verdanken“ hier eher in Anführungszeichen zu sehen und verstehen ist. Vom Öko-Horror „The Bay“ über den Hexenbrett-Horror „Ouija“ bis hin zum Internet-Horror „Unknown User“ – Jason Blum scheint bei so ziemlich jedem (mal mehr, mal weniger geglückten) Horrorfilm der letzten Jahre seine Finger im Spiel zu haben. Und das nicht nur im Kino, sondern auch im Heimkino. So liegen mit „The Lords of Salem“, „Dark Skies“ und dem oft gelobten „Oculus“ noch drei originalverpackte, von Jason Blum produzierte Direct-to-Video-Premieren in meinem Filmregal. Ich muss mich da endlich mal ran setzen und die Lücken schließen. Insbesondere „Oculus“ soll ja durchaus sehr sehenswert sein.

Wenn ich mir die Zeit für diese Filme endlich genommen habe, ist allerdings noch lange nicht Schluss: Der Untoten-Horror „The Lazarus Effect“ mit der bezaubernden Olivia Wilde will ebenso geschaut werden wie der seit letzte Woche erhältliche Voodoo-Horror „Jessabelle – Die Vorsehung“. In diesem wird eine nach einem Unfall auf den Rollstuhl angewiesene junge Frau mit der Vergangenheit, ihrer verstorbenen Mutter und unheimlichen Geistererscheinungen konfrontiert.

[youtube www.youtube.com/watch?v=EWR7RKIheTI]

Spätestens am 3. März 2016 folgt Eli Roths „The Green Inferno“. Und dann soll es tatsächlich ja auch noch Filme geben, die nicht von Jason Blum produziert werden.

So langsam wünsche ich mir fast, das Studium wäre noch nicht vorbei. Vielleicht war das ja doch stressfreier …

Ich bin übrigens nicht der Einzige, der einen Blick auf Jason Blums Schaffen geworfen hat. Die Beiträge meiner Blogger-Kollegen (mit speziellem Blick auf den frisch erschienenen „Jessabelle“) und vielleicht auch das eine oder andere Gewinnspiel findet ihr … in ihren Blogs:

Kino7.de
MILLUS
myofb.de
Trendlupe
We Want Media

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Der Herbst ist immer noch da!

Janine und ich haben das letzte Wochenende genutzt und schnell noch ein paar Herbstfotos geschossen. Lange wird es schließlich nicht mehr dauern, bis die Blätter komplett auf dem Boden liegen und die schönen Farben uns verlassen.

Einmal mehr bin ich mit den Fotos durchaus zufrieden – insbesondere mit Blick auf meine ersten Portraitversuche ist hier tatsächlich eine Entwicklung zu erkennen.

Übrigens habe ich bei diesem Shooting zum ersten Mal auf meine DSLR verzichtet und die Fotos ausschließlich mit meiner Olympus OM-D E-M10 und der PEN E-PL7 aufgenommen. An das leichte Gepäck kann ich mich durchaus gewöhnen …

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Der Herbst ist da!

Der Herbst ist da! Und mit ihm all die Farben, die ich an dieser Jahreszeit liebe! Da ich am Wochenende tatsächlich mal wieder so etwas wie Freizeit hatte, habe ich mir gleich meine Frau und zwei Kolleginnen geschnappt und sie ihn den absolut nicht düsteren, dafür aber sehr bunten Wald verschleppt.

Ich hoffe, die Ergebnisse gefallen euch so gut wie uns!

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Auszeit bis voraussichtlich Ende des Jahres

Seit nunmehr fast zwei Monaten herrscht in meinem Blog absolute Stille. Diese Stille wird voraussichtlich bis Ende des Jahres auch noch anhalten. Und ja, natürlich hat diese Stille einen Hintergrund, und zwar den, dass ich seit September letzten Jahres nebenberuflich ein Studium zum Fachwirt absolviere.

Die gute Nachricht ist: Dieses Studium wird Ende des Jahres (hoffentlich) vorbei sein.

Die schlechte Nachricht lautet: Die letzten Wochen bestehen aus zahlreichen Klausuren und einer mündlichen Prüfung.

Unter uns: Mit fast 40 noch mal die Schulbank zu drücken und sich mit Themen zu beschäftigen, die ich vor 20 Jahren aus gutem Grund hinter mir gelassen hatte, schlaucht mich mehr, als mir lieb ist. Und darunter leiden nicht nur meine Nerven, sondern auch mein Blog. Auch wenn ich selbstverständlich noch Filme schaue, fehlt mir derzeit schlicht die Energie, mich mit den Filmen auseinanderzusetzen und darüber zu schreiben. Derzeit sind Filme für mich reine Berieselung zum Abschalten. Klingt blöd, ist aber so.

Drückt mir also einfach die Daumen, dass ich die Klausuren und die Prüfung nicht in den Sand setze und den Kopf nach dem Studium schnell wieder frei bekomme – dann gibt’s hier demnächst auch wieder etwas zu lesen. Versprochen!

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Mein erstes Fotoshooting

Die Schonzeit ist vorbei, am vergangenen Sonntag war es so weit: Ich hatte mein erstes Fotoshooting mit einer anderen Frau als … meiner.

Okay, das klingt jetzt dramatischer, als es tatsächlich war, denn Janine ist eine gute Freundin. Dennoch war ich durchaus ein wenig nervös, denn auch wenn ich Fotoamateur bin, ist es dennoch mein Ziel, gewisse Ansprüche zu erfüllen.

Als Location hatten wir uns den Falckensteiner Strand ausgesucht, da hier Strand, Wald und Feld nahezu nahtlos ineinander übergehen, was genug Möglichkeiten für schöne Fotos bietet.

Um es kurz zu machen: Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Und was noch viel wichtiger ist: Janine und ihr Mann sind es auch. Also sind wir alle zufrieden. Und genau so sollte es nach einem Fotoshooting sein, oder?

Hier eine kleine Auswahl:

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Spectre: Der Trailer zum neuen 007-Abenteuer ist da!

Sam Mendes führt erneut Regie, Daniel Craig spielt erneut James Bond , Christoph Waltz erstmals den Schurken. Nun ist der erste längere Trailer zum neuen 007-Abenteuer „Spectre“ erschienen – und das ganze Internet steht Kopf! Gut, nicht das ganze Internet. Mich zum Beispiel lässt der Trailer ehrlich gesagt ziemlich kalt, was vielleicht auch daran liegt, dass ich bereits „Skyfall“ für stark überschätzt halte. Ein unterhaltsamer Actionfilm wird aber auch „Spectre“ bestimmt werden. Außerdem spielt Monica Bellucci ein Bond-Girl, womit auch dieses 007-Abenteuer zum Pflichtfilm wird.

Aber mal was anderes: Erinnert euch die Musik bei 1:44 nicht auch an das bekannte Rambo-Theme?

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=Z2J5dq8QmT0]

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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