Nennt mich ruhig alt(modisch), aber ja, ich drucke meine Fotos noch aus und schaue sie mir auf Papier an. Nicht alle, dafür sind es dann doch zu viele, aber meine persönlichen Favoriten.

Ich finde, dass gedruckte Fotos einen ganz anderen Wert vermitteln. Und ich glaube, dass wir durch die riesige Bilderflut im Internet langsam verlernen, Fotos wirklich anzuschauen. Foto *klick* nächstes Foto *klick* nächstes Foto *klick* … hält man ein Foto in der Hand oder betrachtet es in einem Buch oder gar in einer Ausstellung, kehrt beim Betrachten gleich viel mehr Ruhe ein. Und ja, ich betrachte Fotos gerne in Ruhe, statt hektisch von einem Foto zum nächsten zu springen, nur um ja keines zu verpassen.
Wie bereits geschrieben, nennt mich ruhig alt(modisch) …
Immer öfter höre oder lese ich, dass Horrorfilme heutzutage gar nicht mehr richtig gruselig wären. Gleichzeitig erlebe ich, dass besagte Horrorfilme bei Tageslicht auf einem kleinen Notebook-Bildschirm geschaut werden, während sich nebenbei unterhalten oder mit dem Smartphone gespielt wird (ja, das ist ein Extrembeispiel). Mal ehrlich, Leute: So kann ja auch keine unheimliche Atmosphäre aufkommen!
Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, in denen ich (so wie Millionen andere Menschen) nur für Mel Gibson ins Kino gegangen bin. Heute hingegen muss man als Zuschauer froh sein, den Mann überhaupt noch in irgendwelchen Filmen zu sehen. Es ist schade. So verdammt schade. Statt hier nun etwas zur Person Mel Gibson zu schreiben, empfehle ich euch lieber Duoscopes 

































John Cusack und Samuel L. Jackson in der Verfilmung eines Romans von Stephen King – von welchem Film ist hier die Rede? Nein, nicht von „