Kurz abgehakt: „Justice League“ (2017)

Zwar hat Superman (Henry Cavill) den Kampf gegen Doomsday nicht überlebt, doch konnte Batman (Ben Affleck) durch die Ereignisse neue Hoffnung schöpfen. Um auf weitere Bedrohungen vorbereitet zu sein, versuchen er und Wonder Woman (Gal Gadot) die Meta-Wesen Flash (Ezra Miller), Aquaman (Jason Momoa) und Cyborg (Ray Fisher) davon zu überzeugen, sich ihnen anzuschließen. Da taucht der mächtige Steppenwolf (Ciarán Hinds) auf und droht damit, die Erde zu vernichten …

Schön, dass Batman neue Hoffnung gefunden hat – ich habe sie so langsam aufgegeben. „Man of Steel“ war gerade noch so erträglich, „Batman v Superman: Dawn of Justice“ riesiger Murks und „Justice League“ … nun, der ist nur unwesentlich gelungener. Zwar ist der Film insgesamt etwas kurzweiliger geraten, doch schwankt die Geschichte fleißig zwischen „belanglos“ und „total wirr“ hin und her. Interessante Situationen (wie zum Beispiel Supermans Auferstehung) werden viel zu schnell und unspektakulär aufgelöst, der Oberschurke ist ’ne komplette Nullnummer und die Effekte sind stellenweise schlicht miserabel. Gerettet wird „Justice League“ lediglich von einzelnen Szenen, wobei insbesondere der durch Flash eingestreute Humor positiv in Erinnerung bleibt – auch wenn dieser manchmal schon ein wenig überzogen wirkt.

Ach ja, dass zwischendurch die alten Superman- und Batman-Themes von John Williams und Danny Elfman erklingen, mag als Fan-Service zwar nett gemeint gewesen sein, doch wird man dadurch nur noch stärker daran erinnert, wie schwach dieser Film doch ist – erst recht im Vergleich zu den tollen Verfilmungen von Richard Donner und Tim Burton.

Meine Wertung: 4/10

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„Death Wish“: neuer deutscher Trailer erschienen

Sieh an, Bruce Willis scheint doch noch mehr zu können, als gelangweilt in irgendwelchen B- und C-Filmen mitzuspielen. Zumindest macht der Trailer zu Eli Roths „Ein Mann sieht rot“-Remake durchaus Lust auf mehr – aber gut, moralisch fragwürdige Selbstjustizfilme gehen bei mir eh immer. 😉

Im März erfahren wir dann, ob Bruce es immer noch drauf hat …

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=bCYNUF13P_0]

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Kurz abgehakt: „Happy Deathday“ (2017)

Nach einer wilden Party wacht Studentin Tree (Jessica Rothe) mit Erinnerungslücken und einem fiesen Kater in einer fremden Studentenwohnung auf. Für viele von uns bereits ein Albtraum, doch für Tree kommt es noch schlimmer: Abends wird sie auf dem Weg zur nächsten Party von einem Unbekannten ermordet – und wacht erneut mit einem Kater in der Studentenwohnung auf. Was Tree anfänglich für ein Déjà-vu hält, entpuppt sich schnell als Zeitschleife, die jeden Abend mit ihrer Ermordung endet …

„Scream“ trifft auf „Und täglich grüßt das Murmeltier“ – besser lässt sich „Happy Deathday“ nicht zusammenfassen. Klar, an seine großen Vorbilder reicht der Film nicht heran, doch hat Regisseur Christopher Landon („Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie-Apokalypse“) das mörderische Treiben so charmant inszeniert, dass „Happy Deathday“ dennoch unheimlich viel Spaß macht. Die Slasher-Komödie, wobei die Betonung definitiv auf Komödie liegt, ist flott erzählt, der Humor passt auch und die Identität des Killers bleibt bis zum Ende hin offen. Dass das Geschehen erwartungsgemäß auf ein Happy End hinausläuft und sich die anfänglich zickig-arrogante Tree im Laufe der Geschichte zur einer sympathischen Frau entwickelt, mag einfallslos sein, passt aber perfekt zu diesem durch und durch sympathischen Film.

Gut, der Humor hätte gerne ein bisschen schwärzer ausfallen dürfen. Und ja, ein wenig (mehr) Blut hätte dem Film auch nicht geschadet. Aber hey, letztlich habe ich mich auch so wunderbar unterhalten gefühlt und hatte nach dem Kinobesuch richtig gute Laune – und das muss ein Film auch erst mal schaffen!

Meine Wertung: 7/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=EacS1b2YyAQ]

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Kurz abgehakt: „Das Waisenhaus“ (2007)

Laura (Belén Rueda) und Carlos (Fernando Cayo) kaufen ein ehemaliges Waisenhaus, in dem Laura als Kind selbst aufgewachsen ist. Kurz nach dem Einzug verschwindet ihr Sohn Simón (Roger Príncep) spurlos. Während die Suche nach ihm erfolglos verläuft, beginnt die verzweifelte Laura sich zu fragen, ob Simóns Verschwinden mit den unsichtbaren Kindern in Verbindung stehen könnte, die Simón kurz vorher kennengelernt haben will …

*schnief* „Das Waisenhaus“ ist ein ebenso ruhig inszeniertes wie einfühlsam erzähltes Gruselmärchen, dessen Auflösung mir tatsächlich Tränen in die Augen trieb. Zwar ist die Handlung nicht unbedingt innovativ und benötigt zudem etwas Zeit, um in die Gänge zu kommen, doch lässt man sich als Zuschauer erst mal auf die Geschichte und die Figuren mit all ihren Facetten ein, wird man auch entsprechend belohnt. Regisseur J.A. Bayona versteht es nicht nur, das Geschehen in teils wunderschöne Bilder zu verpacken, sondern schafft es auch, trotz all der Tragik noch so etwas wie Hoffnung zu vermitteln. Toll!

Meine Wertung: 8/10

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Ihr entscheidet – ich schaue! #1

Es wird Zeit, den Stapel noch nicht geschauter Filme abzuarbeiten. Und da ich mich immer so schwer entscheiden kann, dürft ihr mir bei der Auswahl behilflich sein. Nett von mir, oder?

Der Ablauf ist ganz einfach: Ihr bekommt von mir eine Liste mit fünf Filmen und habt zwei Wochen lang Zeit, darüber abzustimmen, welchen davon ich mir anschaue darf/soll/muss. Nach der Abstimmung werden zwei Filme (die mit den wenigsten Stimmen) ausgetauscht, die anderen beiden bleiben stehen. Mit jeder neuen Abstimmung gibt’s also drei neue Filme zur Auswahl.

Während ihr über den nächsten Film abstimmt, habe ich dann zwei Wochen lang Zeit, mir den Film eurer Wahl anzuschauen – und selbstverständlich auch darüber zu schreiben.

Alles klar so weit? Dann kann’s ja losgehen:

Welcher Film darf's als nächstes sein?

  • Everest (2015) (30%, 7 Votes)
  • Nocturnal Animals (2016) (30%, 7 Votes)
  • 10 Cloverfield Lane (2016) (17%, 4 Votes)
  • Sausage Party (2016) (13%, 3 Votes)
  • Jane Got A Gun (2015) (9%, 2 Votes)

Bislang haben abgestimmt: 23

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Media Monday #340

Fünf … vier … drei … zwei … eins … frohes neues Jahr!

Schwupps, schon haben wir 2018. Ich hoffe, ihr habt den Jahreswechsel gut überstanden und wünsche euch alles Gute für die nächsten 12 Monate (und darüber hinaus).

Trotz der Feiertage hat der gute Wulf vom Medienjournal auch für diesen Montag einen Lückentext vorbereitet. Da stellte sich mir gestern doch die Frage: Wie könnte ich das neue Jahr in meinem Blog besser beginnen, als mit der Teilnahme am aktuellen Media Monday? Richtig: gar nicht! Und deswegen kommt hier jetzt auch direkt mein Beitrag zum Media Monday #340:

1. 2018 wird vermutlich ein Jahr wie jedes andere auch. Mit guten wie auch schlechten Filmen, Serien, Videospielen, Büchern und Musikalben.

2. Vorsätze den Medienkonsum betreffend, habe ich keine. Ich habe mir lediglich vorgenommen, zu jedem geschauten Film auch mindestens einen kurzen Text mit einem kleinen Fazit zu schreiben.

3. Am meisten freue ich mich vermutlich auf das Videospiel „The Last of Us 2“. Sollte die Fortsetzung so gut werden wie dessen Vorgänger, stehen uns viele Stunden grandioser Unterhaltung bevor.

4. Wo das neue Jahr gerade frisch gestartet ist, möchte ich mich bei jedem von euch dafür bedanken, dass ihr hier regelmäßig vorbeischaut. Es freut mich wirklich sehr, dass ich noch immer den einen oder anderen Stammleser habe. Danke!

5. Und am wenigsten vermissen an 2017 werde ich wohl alles, was mit meiner Scheidung zusammenhängt. Das hat jetzt zwar absolut nichts mit meinem Medienkonsum zu tun, aber abgesehen davon war 2017 eigentlich ganz okay.

6. Mit dem Neujahrsmorgen endet auch die „Zeit zwischen den Jahren“ und das bedeutet mir ehrlich gesagt gar nichts. Mit den Jahreszahlen ist es wie mit dem Alter: Es wird ein großes Gewese um die Zahlen gemacht, aber letztlich ändert sich dadurch nichts. Zumindest nichts von echter Bedeutung.

7. Zuletzt habe ich ein wenig die Kampagne von „Battlefront II“ gespielt und das war nicht so gut wie ursprünglich erhofft, aber auch nicht so schlecht, wie nach der ganzen negativen Presse befürchtet, weil Story und Gameplay zwar schon etwas mau sind, Atmosphäre und Grafik aber durchaus stimmen. Mehr als ein netter Happen für zwischendurch scheint das Spiel aber nicht zu sein.

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Kurz abgehakt: „Dread“ (2009)

Die drei Studenten Quaid (Shaun Evans), Stephen (Jackson Rathbone) und Cheryl (Hanne Steen) planen eine Semesterarbeit über das Thema Angst und deren Entstehen. Doch während Stephen und Cheryl lediglich an einer aus Interviews bestehenden Videodokumentation interessiert sind, verfolgt der unberechenbare Quaid drastischere Ziele …

Puh, harter Tobak. Ein Wohlfühlfilm ist „Dread“ nicht. Definitiv nicht. Vielmehr ist er ein harter und überraschend kompromissloser Schlag in die Magengrube. Als perfides Psychospiel beginnend, entwickelt sich „Dread“ mehr und mehr in einen stetig unappetitlicher werdenden Terrorstreifen, der bei vielen Zuschauern durchaus nachwirken dürfte. Wie bereits „Midnight Meat Train“ beruht auch „Dread“ auf einer Kurzgeschichte von Clive Barker – und fällt dementsprechend düster aus. Auch wenn mir sowohl die Geschichte, als auch der langsame Spannungsaufbau und der Fokus auf die Figuren ausgesprochen gut gefallen haben, so muss ich doch zugeben, dass ich mir „Dread“ vermutlich kein zweites Mal anschauen werde. Thematisch ist mir der Film tatsächlich zu düster, als dass ich ihn noch mal sehen müsste.

Meine Wertung: 8/10

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Kurz abgehakt: „Midnight Meat Train“ (2008)

Auf der Suche nach dem perfekten Foto streift der aufstrebende Fotograf Leon (Bradley Cooper ) jede Nacht durch die Stadt. Bei einem seiner Ausflüge wird er zufällig Zeuge, wie eine junge Frau von einer Gruppe Männer belästigt wird. Zwar kann Leon dem Mädchen helfen, doch wird am nächsten Tag ihre Leiche gefunden. Leon beginnt zu recherchieren und kommt einem geheimnisvollen Serienkiller (Vinnie Jones) auf die Spur, der seine Opfer in der nächtlichen U-Bahn tötet – und das aus einem ganz bestimmten Grund …

Wow! Selten habe ich einen so grandios gefilmten Horrorfilm gesehen. Gefühlt jede zweite Kameraeinstellung schreit förmlich danach, als Foto ausgedruckt und an die Wand gehängt zu werden. Für das Massenpublikum ist „Midnight Meat Train“ aufgrund seiner extremen und absolut kompromisslosen Brutalität dennoch nicht geeignet – zumindest nicht in der ungeschnittenen Fassung, die es definitiv in sich hat. Wer sich auf diese Brutalität einlässt, wird mit einer spannenden Geschichte (die übrigens auf einer Kurzgeschichte von Clive Barker beruht), einer extrem düsteren Atmosphäre, grandioser Kameraarbeit und tollen Darstellern belohnt. Als Haar in der Suppe fallen mir höchstens ein oder zwei CGI-Momente ein, die im Gegensatz zu den tollen handgemachten Effekten dann doch arg künstlich aussehen.

Nichtsdestotrotz: Ich bin begeistert!

Meine Wertung: 9/10

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Im Kino geschaut: „Star Wars: Die letzten Jedi“

Seit einem Jahr und zweieinhalb Monaten war ich nicht mehr im Kino. Bis heute. Denn seit heute läuft „Star Wars: Die letzten Jedi“ offiziell auf der großen Leinwand. Und wie es sich für einen alten „Star Wars“-Fan gehört, saß ich pünktlich zur Mitternachtsvorstellung im Kino. Inzwischen zeigt die Uhr 3:45 Uhr. Ich sitze wieder zu Hause und muss mich entscheiden, ob ich kurz zwei Stunden schlafen möchte oder stattdessen eine Review schreibe – und nach dieser direkt zur Arbeit gehe. Da ihr gerade diese Zeilen lest, ahnt ihr vielleicht bereits, wofür ich mich entschieden habe … 😉

Worum geht’s

Die Starkiller-Basis ist vernichtet, doch die Freude darüber währt nur kurz. Unter der Führung des Obersten Anführers Snoke (Andy Serkis) macht die Erste Ordnung gnadenlos Jagd auf den Widerstand. Während die von Generalin Leia (Carrie Fisher) angeführten Widerstandskämpfer versuchen, der Flotte von General Hux (Domhnall Gleeson) zu entkommen, bittet Rey (Daisy Ridley) den im Exil lebenden Luke Skywalker (Mark Hamill) um Hilfe. Doch dieser ist überzeugt davon, dass die Zeit der Jedi endgültig vorbei ist …

Meine Meinung

Puh, mir fehlen ein wenig die Worte. Und das ist leider nicht positiv gemeint. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen „Star Wars“-Film gesehen und bin nicht nur enttäuscht, sondern regelrecht … unzufrieden. Und je intensiver ich über den Film nachdenke, desto unzufriedener werde ich.

Dabei beginnt der Film durchaus vielversprechend mit einer gelungenen Raumschlacht und einem mal wieder extrem coolen, vielleicht sogar schon zu coolen Poe Dameron (Oscar Isaac). Schick anzusehen ist der packend inszenierte Beginn allemal und zeigt eindrucksvoll, was tricktechnisch so alles möglich ist.

Ist die erste Schlacht erst mal geschlagen, teilt sich der Film in drei parallel ablaufende Geschichten auf, was ihm definitiv nicht gut tut. So ist die Handlung rund um Finn (John Boyega) und Rose (Kelly Marie Tran) größtenteils überflüssig und bringt den Film nur minimal voran. Generell bremsen sich die drei Geschichten immer wieder gegenseitig aus, wobei ohnehin nur die Handlung rund um Rey, Ben bzw. Kylo Ren und Luke Skywalker wirklich interessant ausfällt und einige nette Überraschungen parat hält. Das Aufeinandertreffen von Rey und Ben markiert dann auch den spannendsten Moment des Films und stellt einen echten Höhepunkt dar.

Auch wenn dieser Höhepunkt gut als Finale gepasst hätte, ist „Die letzten Jedi“ danach (leider) noch nicht vorbei. Es folgen 40 weitere, überraschend holprig erzählte Minuten, in denen die Helden wieder zusammengeführt werden und eine letzte Schlacht bestreiten müssen. Allerdings verliert der Film hier ein wenig seine Nachvollziehbarkeit, wenn Figuren, Streitmächte und Explosionen immer genau dort auftauchen, wo sie für die Handlung gerade benötigt werden. Wieso, weshalb, warum – im Zweifel bitte nicht fragen, einfach hinnehmen.

Ebenfalls hinnehmen muss man den Humor, denn „Die letzten Jedi“ ist der bislang mit Abstand humorvollste „Star Wars“-Film und gleitet dabei teilweise auch schon mal ins Alberne ab. Ich fand’s jetzt nicht sooo schlimm, kann aber verstehen, wenn man sich daran stört. Stellenweise wirkt der Humor in der Tat ein wenig unpassend.

So, genug gemeckert, denn bei aller Kritik: Von einem Totalausfall ist „Die letzten Jedi“ zum Glück dennoch meilenweit entfernt. Der idealistischen und von Daisy Ridley toll gespielten Rey könnte ich stundenlang zugucken und auch Mark Hamill ist als granteliger Luke Skywalker eine helle Freude. Die Effekte sind erwartungsgemäß großartig, und auch wenn die Geschichte nicht optimal erzählt wird und zu viele unnötige Längen aufweist, erkenne ich durchaus an, dass die Macher versucht haben, sich nicht ausschließlich auf bewährten Pfaden zu bewegen. Wobei ich auch hier anmerken muss, dass viel Potenzial auf der Strecke bleibt und viele (bereits aus dem unmittelbaren Vorgänger offene) Fragen zu einfach aufgelöst werden. Verdammt, ich wollte doch nicht mehr meckern …

Mein Fazit

Tricktechnisch grandiose, aber etwas zu lang geratene und insbesondere zum Ende hin holprig erzählte Fortsetzung, deren drei Geschichten sich gegenseitig ausbremsen, statt sich voranzutreiben. Aber hey, Daisy Ridley und Mark Hamill rocken!

Meine Wertung: 6/10

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Das Leben findet einen Weg: Der erste Trailer zu „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ ist da!

Der Park ist Geschichte, nun sollen die noch lebenden Dinosaurier gerettet werden. Was, das erinnert euch ein bisschen an „Vergessene Welt: Jurassic Park“? Nun … ja schon … aber dieses Mal … gibt’s noch einen Vulkanausbruch dazu! „Jurassic Park“ trifft auf „Dante’s Peak“ könnte man sagen.

Was ich davon halten soll, weiß ich zwar noch nicht, aber da ich bislang alle „Jurassic Park“-Filme mehr als nur unterhaltsam fand, wird natürlich auch dieser geschaut. Zumal ich mich sehr auf ein Wiedersehen mit Jeff Goldblum als Dr. Ian Malcolm freue. Auch wenn ich befürchte, dass sich sein Auftritt auf die Gerichtsverhandlung beschränken wird …

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=oLNVl6OHE6c]

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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