Die junge Nomi (Elizabeth Berkley) reist nach Las Vegas und tanzt bzw. schläft sich hoch – von der einfachen Stripperin zum gefragten Showgirl. Ende der Geschichte.
In „Scream 2“ beantwortet Filmfreak Randy die Frage nach seinem Lieblingshorrorfilm mit „Showgirls. Wirklich beängstigend!“. Und jetzt weiß ich endlich auch, was er damit meint. Denn auch wenn „Showgirls“ kein Horrorfilm ist, gruselig ist er definitiv.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Darsteller, allen voran Elizabeth Berkley und Kyle WTF? MacLachlan, spielen, als stünden sie unter Drogen. Unter schlechten Drogen. Unter extrem schlechten Drogen. Eine Story ist praktisch nicht vorhanden – und falls doch mal so etwas wie eine Handlung durchschimmert, ist diese schlicht dämlich und nur selten nachvollziehbar. Der Film besteht praktisch nur aus Provokationen, Arschlöchern (im charakterlichen Sinn), schlechten Dialogen, unfreiwillig komischen Sexszenen (der Pool, DER POOL!) und Brüsten. Zugegeben, aus vielen und sehr schönen Brüsten. Das ist allerdings, und war es auch schon in der Zeit vor YouPorn, für einen unterhaltsamen oder gar interessanten Film schlicht nicht genug. Zumindest nicht für diejenigen unter uns, die ihre Pubertät bereits hinter sich haben.
Erschreckend, was für einen Unfug Paul Verhoeven und Joe Eszterhas da zusammengezimmert haben …
Meine Wertung: 2/10

Immer wieder ruft ein Unbekannter bei der Babysitterin Jill (Carol Kane) an und fragt sie, ob sie nach den Kindern gesehen habe. Jill alarmiert die Polizei, doch als diese herausfindet, dass die Anrufe aus demselben Haus kommen, ist es bereits zu spät. Zwar erscheint die Polizei gerade noch rechtzeitig, um Jill vor dem Angriff des Psychopathen zu retten und ihn festzunehmen, doch die Kinder sind bereits tot. Sieben Jahre später kann Curt (Tony Beckley) aus des psychiatrischen Anstalt fliehen – und dann klingelt bei Jill, inzwischen selbst Mutter, wieder das Telefon …
Als ich Anfang des Monats 
Auf der Suche nach einer seltenen Tigerart streifen die vier Freunde Nina (Mirrah Foulkes), Matt (Leigh Whannell), Jack (Nathan Phillips) und Rebecca (Melanie Vallejo) durch die Tasmanische Wildnis. Dabei geraten sie in die Fänge inzestuöser Kannibalen, die nicht nur auf der Suche nach Nahrung sind, sondern auch frisches Blut benötigen, um ihre Fortpflanzung zu sichern …
Mit dem oberflächlichen Gehabe ihrer Mitmenschen kann die junge Edith (Mia Wasikowska) nur wenig anfangen, weswegen sie ihre Zeit lieber mit dem Schreiben von Gruselgeschichten verbringt. Doch dann lernt die in Liebesdingen unerfahrene Edith den charmanten Lord Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Nach dem mysteriösen Tod ihres misstrauischen Vaters heiratet Edith Lord Sharpe und zieht zu ihm und seiner Schwester Lucille (Jessica Chastain). Doch bereits in der ersten Nacht auf dem Anwesen erscheinen Edith blutrote Geister, die sie vor diesem Ort warnen …