„Avengers: Infinity War“: Erster Teaser Trailer erschienen

In den Kinos startet der Film April 2018, heute hat Marvel den ersten Teaser Trailer zu „Avengers: Infinity War“ veröffentlicht. Regie führt dieses Mal nicht Joss Whedon, sondern Anthony und Joe Russo, die auch bereits die letzten beiden Abenteuer von Captain America inszeniert haben. Und ja, dies lässt mich durchaus hoffen (von „Age of Ultron war und bin ich eher enttäuscht).

Abwarten und Tee trinken. Der erste Teaser sieht auf jeden Fall schon mal ganz nett aus.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=LL2vDcMgOpQ]

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

#Horrorctober-Film Nr. 5: „Possession – Die Angst stirbt nie“ (2008)

Seit er aus dem Gefängnis entlassen wurde, lebt der kriminelle Roman (Lee Pace) bei seinem Bruder Ryan (Michael Landes) und dessen Frau Jess (Sarah Michelle Gellar). Als die beiden Brüder nach einem schweren Autounfall zeitgleich ins Koma fallen, bricht Jess‘ Welt in sich zusammen. Dann erwacht Roman entgegen der ärztlichen Vorhersagen aus dem Koma – und behauptet, nicht Roman, sondern Ryan zu sein. Anfänglich glaubt Jess ihm kein Wort. Doch Roman weiß Dinge, die nur Ryan wissen kann …

Viel Thriller, seeehr wenig Mystery, absolut gar kein Horror – nach „The Return“ war dies direkt der zweite #Horrorctober-Film, der ganz anders (und wieder besser) als erwartet war. Dass er auch gleichzeitig der zweite Film mit Sarah Michelle Gellar war, die ich auch abseits von „Buffy“ gerne sehe, stellte hingegen keinen Zufall dar, sondern war durchaus so beabsichtigt (ja, planen kann ich). Aber zurück zum Film. Zugegeben, teilweise ist das Geschehen in „Possession“ nicht wirklich nachvollziehbar und stark an den Haaren herbeigezogen, aber hey, dafür ist der Film überraschend spannend! Und obwohl die Auflösung bereits sehr früh angedeutet wird, werden immer wieder genügend Fährten gelegt, um Zweifel an eben dieser Auflösung zu säen. Kein Überflieger, aber mehr als solide.

Meine Wertung: 7/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

#Horrorctober-Film Nr. 4: „The Return“ (2006)

So, es wird Zeit, auch hier im Blog kurz über die restlichen im #Horrorctober geschauten Filme zu schreiben. Falls ihr regelmäßig meine Facebook-Seite besucht, dürften euch die Texte bekannt vorkommen – auch wenn ich hier zwei drei Sätze mehr verliere. Im Zweifel gilt: Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts Neues zu lesen!

Seit Jahren war Joanna (Sarah Michelle Gellar) nicht mehr zu Hause, nun besucht sie aus beruflichen Gründen ihren Heimatort. Kaum angekommen, wird die junge Frau von rätselhaften Visionen geplagt. Als sich die merkwürdigen Geschehnisse häufen und auf verdrängte Erlebnisse aus ihrer Kindheit hindeuten, beginnt Joanna nachzuforschen – und stößt auf ein düsteres Geheimnis …

Wer nichts erwartet, kann entweder bestätigt oder positiv überrascht werden. Im Fall von „The Return“ wurde ich definitiv positiv überrascht. Denn auch wenn die Geschichte dieses Mysterythrillers etwas umständlich erzählt wird, so ist der Film doch sehr atmosphärisch geraten, schick gefilmt und inhaltlich deutlich interessanter als erwartet. Auch wenn „The Return“ dessen Qualität nicht erreicht, so lässt er sich doch ein wenig mit dem grandiosen „Echoes – Stimmen aus der Zwischenwelt“ vergleichen. Falls du diesen mochtest, gib „The Return“ ruhig eine Chance. Und solltest du diesen noch nicht kennen, hast du hiermit gleich zwei Empfehlungen von mir bekommen.

Meine Wertung: 7/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Angeschaut: „Ghost Movie 2“ (2014)

Obwohl ich es selbstverständlich besser wusste, habe ich mir am Wochenende die Found-Footage-Parodie „Ghost Movie 2“ angeschaut. Zu meiner Verteidigung: Ich war gerade erst mehrere Tage krank und bin vermutlich noch immer nicht komplett zurechnungsfähig. Anders lässt es sich nicht rational erklären, wieso ich mir das angetan habe …

Worum geht’s

Malcolms (Marlon Wayans) Freundin Kisha (Essence Atkins) ist noch immer von einem Dämon besessen. Nur mit Hilfe seines Kumpels Ray Ray (Affion Crockett) schafft Malcolm es, ihr zu entkommen. Ein Jahr später zieht Malcolm mit seiner neuen Freundin Megan (Jaime Pressly) und deren beiden Kindern Wyatt (Steele Stebbins) und Becky (Ashley Rickards) in ein gemeinsames Haus. Während Malcolm auf dem Dachboden eine Kiste mit unheimlichen Super-8-Filmen findet und Wyatt nur noch mit seinem unsichtbaren Freund Toni spielt, entwickelt Becky eine Besessenheit für eine mysteriöse Holzkiste. Und dann ist da noch die unheimliche Puppe Abigail …

Meine Meinung

Neben „Paranormal Activity“ werden in „Ghost Movie 2“ bekannte Horrorfilme wie „Annabelle“ bzw. „Conjuring – Die Heimsuchung“, „Sinister“, „Possession – Das Dunkle in dir“ und „Mama“ durch den Kakao gezogen. Beziehungsweise wird versucht, die Filme durch den Kakao zu ziehen. Denn wie bereits der Vorgänger ist auch „Ghost Movie 2“ vieles, aber hauptsächlich eines: nicht lustig.

Um euch einen guten Vergleich zu ermöglichen, werde ich das ganze Elend auch dieses Mal visualisieren. Wie bereits bei meiner Review zum Vorgänger „Ghost Movie“ habe ich auch dieses Mal jede einzelne der insgesamt 86 Minuten des Films für euch festgehalten. Es gelten dieselben Regeln:

„+++“ steht für einen zwerchfellerschütternden Brüller

„++“ für einen durchschnittlichen Lacher.

„+“ für einen leichten Grinser.

Und „—“ steht schlussendlich erneut für eine Minute, in der ich gelangweilt und ohne den Anflug eines Grinsens im Gesicht auf das Ende des Films gewartet habe.

Seid ihr bereit? Los geht’s! Erneut!

— — — — — (Minute 1-5)
+ — — — — (Minute 6-10)
— — + — — (Minute 11-15)
— — — — — (Minute 16-20)
— — — — — (Minute 21-25)
— — — — — (Minute 26-30)
— — — — — (Minute 31-35)
— — — — — (Minute 36-40)
— — — — — (Minute 41-45)
— — — — — (Minute 46-50)
— — — — — (Minute 51-55)
— — — — — (Minute 56-60)
— — — — — (Minute 61-65)
— — — — — (Minute 66-70)
+ — — — — (Minute 71-75)
— — — — — (Minute 76-80)
— — — — — (Minute 81-85)
— (die 86. und abermals glücklicherweise letzte Minute)

Wow, ich musste grinsen! Satte drei Mal! Entweder sind den Machern tatsächlich ein paar Pointen eingefallen – oder es lag am Fieber. Ich werde den Film aber definitiv kein zweites Mal schauen, um das für euch herauszufinden …

Mein Fazit

„Ghost Movie“ war mies. Einfach nur mies. Und auch „Ghost Movie 2“ ist alles andere als eine gelungene Komödie. Die Witze sind einfallslos und oftmals so weit unterhalb der Gürtellinie, dass der Film größtenteils einfach nur unfassbar peinlich ist. Zum Glück ist daraus keine Trilogie geworden …

Meine Wertung: 2/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Alisha – Oktober 2017

Es klingt banal, aber bevor das eigentliche Shooting beginnt, unterhalte ich mich immer gerne ein wenig mit meinem Model. Mal ein wenig kürzer, mal ein wenig länger. Auf jeden Fall stets lange genug, um die Person, die ich gleich fotografieren darf, zumindest ansatzweise kennenzulernen und einschätzen zu können. Ich bin davon überzeugt, dass eine gewisse Basis auf persönlicher Ebene für entsprechende Fotos vorhanden sein muss – und hoffe, dass sich dies in meinen Fotos auch irgendwie widerspiegelt.

Wenn mir mein Model im Laufe dieser Unterhaltung dann verrät, dass es bei Fotos eher anspruchsvoll ist, fühle ich mich zum Glück absolut gar nicht, niemals und in keinster Weise unter Druck gesetzt. Und erst recht sitze ich dank meines extrem ausgeprägten Selbstbewusstseins danach nicht zu Hause und denke immer und immer wieder „Hoffentlich gefällt ihr mindestens ein Fotos. Hoffentlich gefällt ihr mindestens ein Foto. Hoffentlich …“.

Dementsprechend blickte ich auch den Ergebnissen aus dem Shooting mit Alisha komplett gelassen entgegen. Und selbstverständlich gefiel ihr mindestens ein Foto (puh!). Um genau zu sein, gefielen ihr sogar gleich mehrere Fotos (juhu!). Und weil Alisha ein netter Mensch ist, darf ich euch diese Fotos hier sogar zeigen. Danke noch mal!

Langer Rede, kurzer Sinn: Viel Spaß beim Betrachten der Fotos!

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Hochzeit von Swenja und Mathias

Was meine fotografischen Fähigkeiten angeht, sehe ich mich selbst ja nach wie vor als (beinahe) blutigen Anfänger. Dennoch werde ich ab und an gefragt, ob ich nicht auch eine Hochzeit fotografieren könnte. Und gelingt es mir nicht, dies dem zukünftigen Ehepaar „auszureden“, nehme ich diese Herausforderung sogar an. So auch bei Swenja und Mathias, die sich am 15.09. das Ja-Wort gegeben haben und deren Hochzeit ich fotografisch begleiten durfte.

Freundlicherweise haben die beiden mir erlaubt, euch eine kleine Auswahl der dabei entstandenen Fotos hier zu zeigen. Was ich hiermit tue. Ich hoffe, die Fotos gefallen euch!

Danke, Swenja und Mathias, für euer Vertrauen und dafür, dass ich die Fotos hier zeigen darf! Und selbstverständlich alles Gute für eure weitere gemeinsame Zukunft!

P.S.: Sind die kleinen Gäste nicht goldig?

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Nebliger Sonnenaufgang an der Kiellinie

Ich gehe oft (und inzwischen auch gerne) spazieren. In der Woche morgens, mittags und abends, am Wochenende je nach Lust, Laune und Wetter. Dabei habe ich mir angewöhnt, grundsätzlich auch eine Kamera bei mir zu tragen. Also zusätzlich zum Smartphone, welches ja eh immer dabei ist. Meistens läuft es dabei auf eine OM-D E-M10 von Olympus hinaus, die mit einem 17-mm-Objektiv recht handlich, vielseitig und als Immer-dabei-Kamera dementsprechend gut geeignet ist.

Auch die folgenden Fotos sind mit dieser Kombination am Dienstag auf dem Weg zur Arbeit entstanden. Und zeigen hoffentlich, WIESO ich grundsätzlich eine Kamera dabei habe. Klar hätte ich die Fotos auch mit dem Smartphone aufnehmen können, aber ganz ehrlich: Dieser Sonnenaufgang war es wert, mit einer „richtigen“ Kamera fotografiert zu werden. Da soll noch mal einer behaupten, Kiel hätte nicht auch seine schönen Seiten …

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Stefan – Oktober 2017

„Sven, du fotografierst ja nur (junge, attraktive) Frauen. Das hat wohl auch seinen Grund, oder? *zwinkerzwinker*“

Ja, in der Tat hat das seinen Grund. Und zwar den, dass ich fast ausschließlich Anfragen von (jungen, attraktiven) Frauen erhalte. So simpel ist das. In der heutigen Zeit gleicht es zwar einem Selbstmordkommando, dies aufs Geschlecht zu schieben, aber ich glaube dennoch, dass Frauen sich schlicht und einfach lieber fotografieren lassen als Männer. Und schöne Fotos auch eher zu schätzen wissen. Nennt mich ruhig einen miesen Sexisten – damit kann ich (in diesem Zusammenhang) leben. ;P

Selbstverständlich gibt es in der Tat auch (viele, sogar sehr viele) Fotografen, die bewusst ausschließlich (junge, attraktive) Frauen fotografieren. Und das ist deren gutes Recht. Blöd ist das natürlich für die Männer, die auch gerne mal vor der Kamera stehen würden. So wie Stefan, der bereits letztes Jahr in einer Facebook-Gruppe beklagte, dass viele Fotografen ausschließlich (junge, attraktive) Frauen für TfP-Projekte suchen würden, wodurch er als Mann Probleme hätte, Fotografen für gemeinsame Projekte zu finden. Zwar kamen wir schon damals ins Gespräch, doch bis zum Shooting sollte es viele, viele Monate dauern. Unter anderem, weil ich so viele (junge, attraktive) Frauen zu fotografieren hatte. Ja ja, ich geb’s ja zu …

Wie dem auch sei: Was lange währt, wird endlich gut. Und so kann ich euch heute endlich die Ergebnisse unseres Shootings zeigen. Ich hoffe, die Fotos gefallen euch!

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Marie – Oktober 2017

Nachdem ich die vorangegangenen Wochen mit bezahlten Shootings, einer Hochzeit und diversen fotografischen Experimenten verbracht hatte, wurde es im Oktober mal wieder Zeit für das eine oder andere freie Porträtshooting. Und so traf ich mich Mitte Oktober mit Marie, die mich im September angeschrieben und sich bei mir um ein TfP-Shooting beworben hatte. Auch wenn Marie laut eigener Aussage keine Erfahrung als Model hatte, ahnte ich sofort: Die kann was! Und ich sollte recht behalten.

Da es an dem Tag des Shootings sehr hell (und mit „sehr hell“ meine ich „scheiße-ich-konnte-so-gut-wie-gar-nichts-sehen-hell“) war, mussten wir uns am Strand ein einigermaßen schattiges Plätzchen suchen und dort mit den Fotos ein wenig improvisieren bzw. experimentieren. Ich denke aber, dass uns dies ganz gut gelungen ist und wir aus dem einfach nur grellen Tag das Beste herausgeholt haben. Widerworte werden an dieser Stelle übrigens nicht geduldet!

In diesem Sinne: Viel Spaß mit den Fotos!

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

1.251 Beiträge
1 Folgende(r)

Kategorien

Archiv

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner