And the CineKie 2007 goes to…

Mit meinem gestrigen Kinobesuch hat das Filmjahr 2007 sein Ende für mich gefunden. Insgesamt war mir dieses Jahr 93 Kinobesuche wert. Mein persönliches Ziel, endlich einmal wieder die magische 100 zu knacken, habe ich zwar nicht erreicht, bin aber dennoch zufrieden (zumal ich ja auch einen guten Vorsatz für 2008 benötige). Grund genug, die letzten Monate Revue passieren zu lassen und den CineKie 2007 zu verleihen.

Das mitreißendste Kinoerlebnis geht an:

Rocky Balboa – Wenn das Kinopublikum während eines Boxkampfes applaudiert, spricht das für sich. Doch auch abseits des Kampfes hat Sylvester Stallone Großes geleistet und seiner wohl berühmtesten Filmfigur ein mehr als würdiges Ende beschert. Ein toller Film, der zeigt, dass man niemals aufgeben darf und trotz aller Rückschläge bereit sein muss, für das zu kämpfen, was einem am Herzen liegt.

Das magischste Kinoerlebnis geht an:

Der Sternwanderer – Ich bin mir sicher, "Der Sternwanderer" hätte der Weihnachtsfilm 2007 werden können, wäre er nur später angelaufen. Magie, Humor, Abenteuer, Liebe und Romantik – hier wird alles geboten, was das Kino so großartig macht. Ich hoffe, dass der Film auf DVD sein Publikum finden wird. Verdient hätte er es allemal.

Das lustigste Kinoerlebnis geht an:

KeinOhrHasen – Ich hätte nie gedacht, dass hier ein deutscher Film stehen könnte, aber Til Schweiger hat es geschafft, mich Tränen lachen zu lassen. Bereits Jürgen Vogels Auftritt in den ersten fünf Minuten ist das Eintrittsgeld mehr als wert. Gratis dazu gibt eine gefühlvolle Liebesgeschichte, die einmal mehr zeigt, dass nichts komplizierter ist, als zueinander zu finden. Respekt, Herr Schweiger.

Das beeindruckendste Kinoerlebnis geht an:

Transformers – Ist "Transformers" ein intelligenter Film? Nein. Schmälert das den Unterhaltungswert? Keineswegs. Michael Bay hat ein tricktechnisches Meisterwerk geschaffen, das mich auch beim wiederholten Anschauen immer wieder staunen lässt. Nebenbei bemerkt wissen Dank des sympathischen Shia LaBeouf und des Humors auch die ruhigen Momente zu unterhalten.

Das unheimlichste Kinoerlebnis geht an:

Zimmer 1408 – Wer hätte gedacht, dass es jemals wieder eine gute Verfilmung eines Stephen-King-Gruslers geben würde. Ich jedenfalls nicht. Doch Regisseur Mikael Hafström und Hauptdarsteller John Cusack beweisen eindrucksvoll, dass der altmodische Gruselfilm noch lange nicht ausgestorben ist und Atmosphäre auch 2007 zum wichtigsten Gut dieses Genres gehört.

Das enttäuschendste Kinoerlebnis geht an:

The Number 23 – Eigentlich gar kein schlechter Film, aber gemessen an dem, was ich erwartet habe, eine herbe Enttäuschung. Wer "The Machinist" gesehen hat, weiß bereits von Anfang an, worauf die Geschichte hinausläuft – und langweilt sich.

Das überflüssigste Kinoerlebnis geht an:

Hannibal Rising – Wenn ein charismatischer Serienmörder wie Dr. Hannibal Lecter durch einen familiären Schicksalsschlag in seiner Jugend zum tragischen Helden gemacht wird, kann man mit Fug und Recht von einer Entmystifizierung sprechen, die nun wirklich niemand gebraucht hat. Ideenlos und spannungsarm.

Das lächerlichste Kinoerlebnis geht an:

Schwerter des Königs – Dungeon Siege – Darsteller, Charaktere, Dialoge, Actionszenen, Sterbeszenen – egal wohin man schaut, man findet in allem ein Beispiel für unfreiwillige Komik. Da kann nicht einmal Jason Statham noch etwas reißen (außer sich am Riemen und künftig solchen Filmen aus dem Weg gehen).

Ladies and Gentlemen, das waren bzw. sind die CineKies 2007. Zum Schluss noch eine Aufzählung aller von mir in 2007 geschauten Kinofilme:

mehr lesen…

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Sie wird dich überrollen. Sie wird dich brechen. Jürgen Vogel in „Die Welle“

Eigentlich wollte ich in diesem Jahr keinen Beitrag mehr verfassen, aber wenn ein Filmtrailer bei mir eine Gänsehaut erzeugt, die sich über den gesamten Körper ausbreitet, dann hat er es verdient, hier gezeigt zu werden:

[youtube 9icRYoPIOo0]

Diese Musik. Und die Abschlussszene, in der Jürgen Vogel im weißen Hemd vor die Klasse tritt. Genial.

Zum Inhalt: Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger (Jürgen Vogel) startet während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen.
Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name: DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren.
Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten….

Die Welle“ startet am 06.03.2008 – ich bin mehr als gespannt auf diesen Film…

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Alles Gute hat sein Ende

Halt! Stop! Nicht zu früh freuen und den Sekt öffnen: CineKie.de wird natürlich nicht geschlossen. Tut mir leid, sollte ich falsche Hoffnungen geweckt haben. Mit dem obigen Titel nehme ich lediglich Bezug auf das unaufhaltsame Ende des Jahres 2007. Auch wenn das Finale noch aussteht, möchte ich diesen Moment vorweihnachtlicher Ergriffenheit nutzen, um ein wenig persönlich zu werden und den Menschen meinen Dank auszusprechen, ohne die diese Seite in dieser Form nicht existieren würde:

Ich danke meinen Eltern, die mich trotz meines Hineinplatzens in ihr Leben nicht nur behalten haben, sondern mich nun schon seit über 30 Jahren ertragen und unterstützen.

Ich danke meiner kleinen Schwester Isabell, die filmtechnisch in meine Fußstapfen tritt und mich daran erinnert, dass man Filme nicht nur analysieren, sondern sie trotz aller Fehler auch genießen sollte.

Ich danke meinem besten Freund Jörn, der zwar stets bestreitet, jederzeit für mich da zu sein, es dann aber doch irgendwie immer ist und maßgeblich an meiner Entwicklung zum Kinofan beteiligt war. Dass du auf Blu-ray und nicht auf HD DVD setzt, verzeihe ich dir trotzdem nicht! 😉

Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen, die mich ohne Protest früher Feierabend machen lassen, damit ich die Kinovorstellungen zeitlich schaffe, die ich mir vorgenommen habe.

Ich danke dem gesamten Team des CinemaxX Kiel. Auch wenn es für seine Arbeit bezahlt wird, hat es dennoch mal ein Dankeschön verdient.

Ich danke allen Lesern und Kommentatoren sowie allen Lesern und Kommentatoren mit Brüsten – ohne euch würde mir das Schreiben nur halb so viel Spaß machen!

Und last but absolutely not least danke ich Tineke für die spaßigen Kinobesuche der letzten Wochen: Du bist und bleibst die böseste Versuchung, seit es weibliche Kinobegleitungen gibt. 😉

Euch allen eine frohe Weihnachtszeit, eine reichliche Bescherung, wem’s gefällt eine ordentliche Tracht Prügel mit der Rute und, dann habe ich wenigstens alles abgedeckt, einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Selbiges gilt natürlich auch für die Menschen, die außerhalb meines Daseins als Filmfreak existieren, als da wären Lena, Ramona, Wenke, Sylvia, Andi, Peter und die gesammelte Rasselbande des Fuji Yama Eckernförde.

Die nächsten zwei Wochen wird mein Blog sich erholen und neue Kraft tanken, damit es auch 2008 wieder kräftig informieren, kritisieren, und lästern kann. I’ll be back!

Und am 31.12.2007 bitte nicht vergessen: Der Letzte macht das Licht aus!

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Bauer sucht Frau – Dumm bleibt dumm, da helfen auch keine Tiere

Mein ursprünglicher Plan war, die letzte Folge von „Bauer sucht Frau“ zum Anlass zu nehmen, um meine Lästerecke weiter zu füllen. Über eine Stunde habe ich, minütlich absterbenden Gehirnzellen zum Trotz, durchgehalten – und stehe nun vor dem Problem, dass diese Sendung noch beschränkter ist als die titelgebenden menschenähnlichen Karikaturen und nicht einmal zum Lästern so richtig taugt.

Immerhin ist mir heute einiges klar geworden. Zum Beispiel, wieso die Sendung „Bauer sucht Frau“ und nicht „Agrarökonom sucht Frau“ heißt: Was der Bauer nicht aussprechen kann, das ist er auch nicht.

Doch ich möchte eigentlich gar nicht so gemein werden. Schließlich handelt es sich bei „Bauer sucht Frau“ nicht um einen IQ-Test, einen Schönheitswettbewerb oder gar ein anspruchsvolles Format, sondern um eine Kuppel-Show von RTL (Rind tauscht Landwirt) – und wie heißt es so schön: Auf jeden Topf passt ein Deckel. Oder in diesem Fall: Zu jedem Eber passt eine Sau.

Und ganz ehrlich: Ich gönne unseren Landwirten ja auch ihr Liebesglück. Zum Beispiel Bernhard, der (O-Untertitel) „seinen Traktor nicht mehr alleine putzen muss“, was vermutlich eine kindgerechte Umschreibung fürs Ficken ist.

Oder nehmen wir die beiden Turtelnilpferdchen Andi und Kathi, die kuschelnd im Bett liegen und (O-Ton Moderatorin) „ihre Zweisamkeit genießen“. Selbstverständlich, während sie aus 27 Kamerapositionen heraus dabei gefilmt werden.

Und dann wäre da auch noch Bruno, der sich darüber freut, dass dessen Herzdame Anja die Betten zusammenschiebt, was (O-Ton Bruno) „mehr sagt als tausend Worte“. Zum Beispiel, dass Bruno endlich abnehmen sollte.

Fairerweise muss ich zugeben, dass ich auch positive Erfahrungen mitnehmen konnte. So weiß ich zum Beispiel dank Andi, dass ich im Vergleich zu gewissen anderen Männern in Unterhose geradezu atemberaubend gut aussehe. Und Bruno habe ich die Erkenntnis zu verdanken, dass es Männer gibt, deren Rücken wesentlich behaarter sind als meiner. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, welch eine Last damit von mir genommen wurde.

In diesem Sinne: Vielen Dank und alles Gute, liebe Bauern! Und nicht vergessen: Die Schlachtbank stellt eine günstige Alternative zum Scheidungsanwalt dar…

Zum Thema passend noch ein paar kleine Ausschnitte – welche Frau kann da schon widerstehen:

[youtube 89oPRzLivEs]

[youtube HNgZJiqZuFE]

[youtube 2eKklC1ZPMg]

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

In The Name Of The Dummheit: Schwerter des Königs – Dungeon Siege

Hatte Dr. Uwe Boll mit "Seed" noch bewiesen, dass er durchaus anständige Filme drehen kann, findet er mit "Schwerter des Königs" zu alter Form zurück. Und wer seine bisherigen Filme kennt, weiß, dass das nichts Gutes bedeuten kann.

Da mich bereits der Kinobesuch über zwei Stunden meines Lebens gekostet hat, fasse ich mich kurz: Böser Zauberer (Ray Liotta) möchte den König (Burt Reynolds) stürzen und die Macht an sich reißen. Also schickt er seine Orks, oh, Verzeihung, hier heißen sie ja Krugs, los, um das Land zu verwüsten. Dumm nur, dass sie dabei ausgerechnet den Sohn eines, nein, DES Farmers (Jason Statham) töten und dessen Frau (Claire Forlani) entführen. Ein/Der Farmer sieht rot…

Warum? Diese Frage, die in der heutigen Zeit viel zu selten gestellt wird, kam mir während des Films mehrmals in den Sinn:

Warum spielen gute Schauspieler/-innen wie Jason Statham, Ron Perlman, Ray Liotta, John Rhys-Davies, Claire Forlani, Leelee Sobieski und Burt Reynolds in diesem Film mit und wirken dabei so, als wären sie gelangweilt oder als würden sie sich für ihren Auftritt schämen?

Warum spielen nervige Schauspieler wie Matthew Lillard, dessen Overacting nicht im Geringsten zu ertragen ist, in diesem Film mit? Und warum spielt er überhaupt noch in irgendwelchen Filmen mit?

Warum werden in dem Film Dialoge vorgetragen, die so dumm sind, dass das Leben sie sich nicht zu schreiben trauen würde, weil sie ihm zu peinlich wären?

Warum wirken viele Szenen so, als hätte man sie schon einmal in "Herr der Ringe" gesehen? Und warum sehen diese Szenen dabei um ein Vielfaches schlechter aus?

Warum ist die Geschichte, so man sie denn mit viel gutem Willen und einer gehörigen Portion Anspruchslosigkeit so bezeichnen möchte, so vorhersehbar?

Warum stirbt der König nicht einfach, sondern unterhält sich vorher noch minutenlang völlig sinnlos mit dem Farmer, so dass einem selbst die nervige Trinity-Sterbeszene in "Matrix Revolutions" wie eine emotionale Meisterleistung vorkommt?

Warum strahlen Farmer und seine Frau am Ende des Films wie zwei Honigkuchenpferde auf Ecstasy, obwohl ihr Sohn vor wenigen Tagen getötet wurde?

Warum? Warum Warum?

Zugegeben: Im direkten Vergleich mit "House Of The Dead", "Alone In The Dark" und "BloodRayne" mag "Schwerter des Königs gut abschneiden, aber das bedeutet im Boll-Universum leider gar nichts. Ein paar gute Effekte (Teleportationszauber) und Stathams wie immer nett anzusehenden Kampffähigkeiten reichen nun einmal leider nicht aus, um die unzähligen Warums zu kaschieren.

Meine Wertung: 3/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Seed

Dr. Uwe Boll hat es tatsächlich geschafft. Dr. Uwe Boll hat es geschafft, einen Film zu drehen, den ich mir freiwillig ein zweites Mal im Kino ansehen werde. Einen Film, der in seiner Darstellung die Grenze des guten Geschmacks mehrmals überschreitet und niemals die breite Masse erreichen wird, dessen ungeachtet aber wirklich sehenswert ist. Wer hätte das nach „House Of The Dead“, „Alone In The Dark“, „BloodRayne“ und „Schwerter des Königs – Dungeon Siege“ (Review folgt) gedacht…

Worum geht’s

Endlich ist es Detective Matt Bishop (Michael Paré) gelungen, den äußerst brutalen Serienkiller Max Seed (Will Sanderson) festzunehmen und auf den elektrischen Stuhl zu bringen. Doch Seed überlebt alle drei Hinrichtungsdurchgänge, was per Gesetz einer Begnadigung gleichkommt. Die Anwesenden beschließen, Seed für tot zu erklären und lebendig auf dem Friedhof zu begraben. Ein Fehler, der noch in der selben Nacht mehrere Todesopfer nach sich ziehen soll…

Meine Meinung

Mit „Seed“ ist Dr. Uwe Boll definitiv auf dem richtigen Weg. Allerdings ist auch noch einiges zu tun. So schafft Boll es leider noch immer nicht, seine Geschichte so zu erzählen, dass sie ein stimmiges Ganzes ergibt. Oftmals wirken die Szenen konzeptlos aneinander gereiht, was sich deutlich auf den Erzählfluss auswirkt. Dies und die Tatsache, dass die Figuren trotz guter Möglichkeiten nur oberflächlich charakterisiert werden, hat zur Folge, dass sich keine rechte Spannung aufbauen möchte. Lediglich das Ende lässt die Zuschauer bangen – zu wenig für einen Thriller über einen rachsüchtigen Serienkiller.

Was „Seed“ positiv von früheren Boll-Film unterscheidet, ist die gelungene Atmosphäre. In den Siebzigern und meist in der Dunkelheit spielend, erzeugt der Film eine so hoffnungs- und trostlose Grundstimmung wie schon lange kein Film mehr vor ihm. Auf die Spielereien einer modernen Inszenierung wurde zum Glück verzichtet, was „Seed“ wie ein Relikt aus einer anderen Zeit und dadurch unglaublich authentisch wirken lässt.

Authentisch ist auch die Gewalt im Film. Und Kompromisslos. Nein, „Seed“ ist wahrlich kein Film für Zartbesaitete. Boll nimmt keine Rücksicht auf sein Publikum, zeigt Seeds Greueltaten in vollem Ausmaß und lässt keinen Platz für Phantasie. „Höhepunkt“ des Films ist sicherlich eine Szene, in der Seed mit einem Hammer minutenlang den Kopf einer Frau malträtiert, bis nur noch eine blutige Masse übrig ist. Aus einer starren Kameraposition heraus und ohne Schnitte gefilmt, ließ mich diese Szene bei jedem Schlag erneut zusammenzucken. Nicht minder grauenvoll ist eine Szene, in der Seed erst verschiedene Tiere, dann ein Baby und zuletzt eine Frau in einer Kerkerzelle verhungern lässt. Ob solche Szenen in einem Film sein müssen, diese Frage wird jeder für sich selbst beantworten müssen.

Mein Fazit

„Seed“ ist ein kompromissloser und konsequenter Film, der von seiner stimmigen Atmosphäre lebt, dem Massenpublikum jedoch an vielen Stellen deutlich zu weit gehen dürfte. Für Genrefans absolut sehenswert, stellt „Seed“ Bolls bislang bestes („Postal“ habe ich noch nicht gesehen) Werk dar.

Meine Wertung: 7/10 (ja, richtig gelesen: SIEBEN von 10)

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

1.251 Beiträge
1 Folgende(r)

Kategorien

Archiv

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner