Wolltet ihr schon immer mal wissen, wieviele Personen Arnold Schwarzenegger in seinen Filmen hat über die Klinge springen lassen? Oder wieviele Menschen tatsächlich in „Rambo 3“ ihr Leben lassen mussten? Oder ob Paul Verhoeven seinem „gewalt-igen“ Ruf gerecht wird?
Für Fans sinnloser und makaberer Statistiken gibt es dafür die Seite Movie Body Counts.
Diese noch recht junge Seite (Ende 2005) bietet Freunden tödlicher Details neben der Einzelabfrage von Filmen, Schauspielern und Regisseuren auch diverse Charts, sortiert nach z.B. Genre, Charakter oder Jahrzehnt.
Viel Spaß beim Stöbern, Wundern und Nachzählen. Und vielen Dank an Jörn für den Hinweis auf diese Seite!
Nach dem technischen Desaster der letzten Tage, das bestätigt hat, dass regelmäßige Backups eine feine Sache sind, gilt es nun, sich wieder dem Ernst des Lebens zu widmen. Und was spiegelt den Ernst des Lebens besser wider, als ein Film, der vom Ficken (=> von der körperlichen Liebe zwischen Mann und Frau) handelt.
Bereits die ersten Minuten machen deutlich, aus welcher Richtung der Wind weht. Hier wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, die Dinge werden beim Namen genannt. Es geht um Titten (=> Brüste), Muschis (=> Vaginas), Schwänze (=> Penisse) und natürlich ums Ficken (=> den Beischlaf ausüben). Wer sich jetzt schockiert über meine Ausdrucksweise beschweren möchte: Ich zitiere lediglich den O-Ton des Films.
Mein Fazit