Gesehen habe ich „Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer“ (steht seinem Vorgänger an Unterhaltungswert in nichts nach) und „Rush Hour 3“ (guter Durchschnitt, aber auch nicht mehr) bereits, aber das Wetter bzw. meine daraus resultierenden Kopfschmerzen machen mir einen Strich durch die Reviews-sollten-spätestens-am-nächsten-Tag-geschrieben-werden-Rechnung.
Ich verspreche hoch und heilig, meiner „Pflicht“ im Laufe des Wochenendes nachzukommen und euch dann im gewohnt langatmigen kurzweiligen Stil meine ausführliche Meinung zu den beiden Filmen zu präsentieren.
Im Laufe der Jahre zieht man sich zahlreiche Wunden zu. Einige verheilen. Andere hinterlassen Narben. Einige sind offensichtlich. Andere sind für das menschliche Auge unsichtbar. Einige können wir verbergen. Andere bestimmen unser Auftreten. Wem jemals das Herz durch einen geliebten Menschen gebrochen wurde, weiß, wie tief solch eine Wunde reichen kann und dass der daraus resultierende Schmerz bis zum Verlust des Lebenswillens führen kann.
Die beiden Figuren Charlie und Alan wurden äußerst menschlich ausgearbeitet, so dass es einem als Zuschauer sehr leicht fällt, sich in ihre jeweilige Situation zu versetzen und ihre Taten nachzuvollziehen. Neben Charlie und Alan treten zahlreiche Nebencharaktere in Erscheinung. Leider werden diese und ihre Beziehungen zu den beiden Männern relativ oberflächlich behandelt, was dem Film ein wenig Tiefe kostet.
Mein Fazit