[Kino] Ein kurzes Fazit zu „Tschiller: Off Duty“

Als Lenny Tschiller (Luna Schweiger) erfährt, dass der Mörder ihrer Mother, Firat Astan (Erdal Yildiz), der eigentlich in einem türkischen Prison sitzen sollte, auf freiem Fuß ist, travelt sie heimlich in die Türkei, um das Law in die eigene Hand zu nehmen. Doch ihr Plan schlägt fehl und Lenny landet in den Hands russischer Organhändler. Jetzt kann sie nur noch ihr Bad-Ass-Vater Nick (Til Schweiger) rescuen!

Ich weiß, ich bin ein bisschen late, but better late than never! Dass Til Schweiger das Publikum spaltet, ist ebenso wenig new wie die Tatsache, dass deutsche Genrefilme es im Cinema schwer haben. Und so stürzte „Tschiller: Off Duty“ dort nicht nur ab, er schaffte gar nicht erst den Anstieg. Dabei ist Christian Alvarts Action Movie gar nicht so bad wie befürchtet. Lässt man sich auf Til Schweiger als Action Hero und die, zugegeben, recht dämliche Story mitsamt ihrer Logiklöcher ein, erwarten einen überraschend kurzweilige 140 Minutes. Zwar gibt es auch die eine oder andere Length, doch insgesamt überwiegen die unterhaltsamen Momente dank solider inszenierter (und mit Blick auf das Budget mehr als überzeugender) Action und vielen, mal gewollten, mal unfreiwillig funny Scenes. Ganz ehrlich: Da habe ich schon wesentlich miesere Filme im Kino gewatched.

Wenn es allerdings etwas gibt, was mir ziemlich auf die Nerves ging, dann der sinnlose Einsatz des (d)englischen Speechens. So etwas ist weder cool noch funny, sondern einfach nur silly. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur zu wenig Ahnung von der Craft …

Meine Wertung: 5/10

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Neuer „The First Avenger: Civil War“-Trailer erschienen

Am 28. April startet das Superheldenspektakel „The First Avenger: Civil War“ in unseren Kinos, gestern wurde noch mal flugs ein neuer Trailer veröffentlicht. Und dieser hat es definitiv in sich! Zu sehen, wie sich die über viele Filme lieb gewonnenen Helden entzweien, bricht mir zwar einerseits das Herz, sorgt andererseits aber auch für das bis jetzt wohl spannendste Kapitel des inzwischen überaus komplexen Marvel-Universums.

Ich bin mehr als gespannt auf die künftige Entwicklung. Und entgegen der allgemeinen Meinung finde ich auch das neue Spider-Man-Kostüm sehr gelungen!

In diesem Sinne viel Spaß mit dem Trailer.

Ach ja, und übrigens: #TeamCap!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=u9IejZ2uurY]

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[Kino] (K)Ein kurzes Fazit zu „The Hateful 8“

Ein Schneesturm zwingt den Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russel) und dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) dazu, die Fahrt nach Red Rock zu unterbrechen und in Minnies Miederwarenladen auf besseres Wetter zu warten. Auf dem Weg zur Herberge treffen die Reisenden auf den Kopfgeldjäger Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson) und den künftigen Sheriff Chris Mannix (Walton Goggins) – und auch im Laden selbst haben sich bereits mehrere Personen (u.a. Michael Madsen und Tim Roth) eingefunden. Schon bald entwickeln sich erste Spannungen unter den Wartenden. Nicht zuletzt, da nicht jeder ist, wer er vorgibt zu sein …

Inzwischen hatte ich gut drei Wochen Zeit, mir Gedanken zu machen, was ich von Quentin Tarantinos neuestem Film halte. Und bin ehrlich gesagt keinen Schritt weitergekommen. Was Quentin Tarantino mir mit „The Hateful 8“ sagen möchte, habe ich bis heute nicht verstanden. Und werde es wohl auch nicht mehr verstehen. Vermutlich ist die politische Botschaft, die dem Film angeblich innewohnt, sehr gut versteckt. Womit ich einfach nur zu dumm für diesen Film wäre. Möglich ist das.

Mir persönlich wird „The Hateful 8“ daher am ehesten als Film mit tollen Darstellern, guter Kameraarbeit und hervorragender Musik, aber auch als Film mit wenig Handlung, unendlich lang(atmig)en Dialogen ohne Substanz und teils unpassend ekeliger Gewalt in Erinnerung bleiben. Aber wie gesagt: Das liegt garantiert nur an mir.

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[Kino] Ein kurzes Fazit zu „Creed“

Um sich seinen Traum von einer Karriere als Profiboxer zu erfüllen, kündigt Adonis Johnson (Michael B. Jordan) seinen Job und zieht nach Philadelphia. Dort erhofft er sich Hilfe von dem ehemaligen Weltmeister Rocky Balboa (Sylvester Stallone). Rocky jedoch hat die Boxhandschuhe an den Nagel gehängt und mit dem Boxsport endgültig abgeschlossen. Doch Adonis ist hartnäckig. Und der Sohn von Rockys verstorbenem Freund Apollo Creed …

Rocky ist zurück! Und damit meine ich nicht zwingend Sylvester Stallone, sondern all das, was die Rocky-Filme seit jeher auszeichnet. Sympathische Figuren, so simple wie zutreffende Lebensweisheiten, flott inszenierte Trainingssequenzen und packende Kämpfe – „Creed“ bietet alles, was diese Filmreihe (zumindest Teil 1, 2 und 6) so großartig macht und verpackt es in eine einerseits altmodische, gleichzeitig aber auch moderne Inszenierung. Insbesondere Adonis‘ erster Profiboxkampf, den die Kamera ohne sichtbaren Schnitt und zwischen den Kontrahenten umherfliegend begleitet, beeindruckt ungemein und bleibt lange in Erinnerung.

Dasselbe gilt für die Leistung des talentierten Michael B. Jordan. Und natürlich insbesondere für Sylvester Stallone, der die Rolle seines Lebens mit genau der richtigen Mischung aus Gelassenheit, Melancholie und Kampfgeist spielt. Die Chemie zwischen den beiden stimmt ab der ersten Minute, so dass die unvermeidliche Staffelübergabe nicht traurig stimmt, sondern hoffnungsvoll in Richtung „Creed 2“ blicken lässt.

Möchte man zwingend etwas kritisieren, bleibt eigentlich nur die etwas innovationslose Geschichte übrig. Aber hey, auch diese gehört seit jeher zu den Rocky-Filmen …

Meine Wertung: 8/10

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[Kino] Ein kurzes Fazit zu „Die 5. Welle“

Vier Angriffswellen haben die Menschheit so gut wie ausgelöscht, nun bereiten die außerirdischen Angreifer die fünfte Welle vor. Während die 16-jährige Cassie (Chloë Grace Moretz) mit Hilfe ihrer Zufallsbekanntschaft Evan (Alex Roe) versucht ihren kleinen Bruder zu finden, bereitet Colonel Vosch (Liev Schreiber) mit den wenigen Überlebenden einen Gegenschlag vor, um „die Anderen“ aufzuhalten …

Es ist ein Trauerspiel: „Die 5. Welle“ bietet mit den außerirdischen Invasoren, die menschliche Gestalt annehmen können und einen finsteren Plan verfolgen, eine grundsätzlich interessante Geschichte und hat auch durchaus gute Ansätze, versagt aber dennoch auf fast allen Ebenen. Die Twists stinken drei Meilen gegen den Wind, die Ereignisse wirken mit zunehmender Laufzeit nicht nur immer gehetzter, sondern werden auch immer hanebüchener und die sich bereits früh anbahnende Liebesgeschichte sorgt für die wohl peinlichsten Dia- und Monologe seit der Twilight-Saga.

Dass „Die 5. Welle“ kein kompletter Rohrkrepierer ist, verdankt der Film größtenteils seinen engagierten Darstellern und der simplen Tatsache, dass die Grundidee durchaus ausbaufähig ist. Immer wieder blitzt in einzelnen Szenen durch, dass so viel mehr möglich (gewesen) wäre. Mal schauen, was die Fortsetzungen daraus machen – so sie denn überhaupt noch kommen.

Mit Blick auf den Film als Einzelwerk bleibt mir nur zu sagen: Wirklich schade um das Potenzial!

Meine Wertung: 4/10

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[Heimkino] Ein kurzes Fazit zu … „Tremors 5: Blutlinien“

Graboiden-Jäger Burt Gummer (Michael Gross) hält sich mehr schlecht als recht mit Überlebensvideos über Wasser. Als in einem südafrikanischen Tierschutzgebiet Arschknaller (ich kann nichts für diesen Namen, ehrlich nicht) gesichtet werden, bitten die Zuständigen Burt um Hilfe. Gemeinsam mit seinem neuen Kameramann Travis (Jamie Kennedy) reist der Monsterjäger nach Afrika und beginnt mit der Jagd auf die Graboiden und deren Artgenossen …

Was. Für. Ein. Scheiß. Stünde nicht in großen Buchstaben „Tremors“ auf dem Cover, ich würde diesen Film glatt für die neueste Syfy-Produktion halten. Zugegeben, seit dem grandiosen Erstling hat die Qualität eh stetig abgenommen, doch atmete bislang jeder Teil der Serie den Geist des Originals. Mal mehr, mal wenig stark. Im nunmehr fünften Teil ist davon absolut nichts mehr zu spüren. Und was noch viel schlimmer ist: Die (CGI-)Monster haben nur noch mit viel gutem Willen Ähnlichkeit mit den aus Teil 1 bis 4 bekannten Kreaturen, sehen absolut beliebig aus und lassen jeglichen Charme vermissen. Als Fan der Reihe fühle ich mich diesbezüglich fast ein wenig verarscht. Na gut … ich fühle mich verarscht!

Dass die Figuren uninteressant sind, die Dialoge jeglichen Wortwitz vermissen lassen, Schnitt und Kameraarbeit stümperhaft wirken und die langweilige Inszenierung keinerlei Spannung aufkommen lässt, kommt als i-Tüpfelchen noch oben drauf. Und wieso brüllen die Graboiden neuerdings noch lächerlicher als der Hai in „Der weiße Hai IV – Die Abrechnung“?

Mein Rat: Finger weg und lieber noch mal den ersten Teil schauen!

Meine Wertung: 2/10

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[Kino] Ein kurzes Fazit zu … „Die Vorsehung“

Weil ihnen der Serienkiller Charles (Colin Farrell) stets einen Schritt voraus zu sein scheint, bitten die beiden FBI-Agenten Merriweather (Jeffrey Dean Morgan) und Cowles (Abbie Cornish) den ehemaligen Psychoanalytiker Dr. John Clancy (Anthony Hopkins) um Hilfe. Durch Clancys Gabe, Geschehnisse intuitiv zu rekonstruieren und auch vorherzusehen, erhoffen sich die FBI-Agenten den entscheidenden Vorteil. Doch Charles scheint nur auf seinen neuen Gegenspieler gewartet zu haben …

Ein übernatürlicher Serienkiller-Thriller mit durchweg guten Darstellern – es gibt wahrlich sinnlosere Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Auch wenn „Die Vorsehung“ das Rad nicht neu erfindet und in seiner Gesamtheit etwas vorhersehbar bleibt, so bietet der Film dennoch die eine oder andere kleine Überraschung und besticht zudem durch eine vorbildlich düstere Atmosphäre. Außerdem macht es aufgrund der sympathischen Figuren und der stimmigen Chemie einfach Laune, Abbie Cornish, Jeffrey Dean Morgan und insbesondere Anthony Hopkins bei der Jagd nach dem mysteriösen Killer und dessen Motiv zu beobachten. Kein Film für die Ewigkeit, aber auch keine Zeitverschwendung. Wobei, so viel sei verraten, insbesondere die finale Aufklärung länger im Gedächtnis haften bleibt, als ich anfangs vermutet hätte.

Meine Wertung: 6/10

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Im Kino gesehen: Star Wars: Das Erwachen der Macht

Es war einmal vor langer Zeit in einem weit, weit entfernten Kino, dass ich regelmäßig Mitternachts-Previews besuchte. Doch das Alter fordert seinen Tribut, und so habe ich in den letzten Jahren auf solch späte (bzw. frühe) Vorstellungen verzichtet und Filme lieber zu den regulären Zeiten geschaut. Für „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ habe ich gestern eine Ausnahme gemacht. Und siehe da: Es ist immer noch so wie früher! Verkleidete Fans, tolle Stimmung im Saal, mehrfacher Applaus – so macht Kino Spaß! Bleibt nur die Frage offen, ob der Film mit der Atmosphäre vor und in dem Saal mithalten konnte …

Worum geht’s

30 Jahre nach dem Tod des Imperators herrscht immer noch Krieg in der Galaxis. Die Überreste des Imperiums haben sich als Erste Ordnung neu formiert und führen einen gnadenlosen Kampf gegen den Widerstand. Auf Befehl von General Leia Organa (Carrie Fisher) schickt dieser seinen besten Piloten Poe Dameron (Oscar Isaac) auf die Suche nach verschollen geglaubten Informationen, die dem Widerstand den entscheidenden Vorteil bringen könnten …

Meine Meinung

„Star Wars“-Fans dürfen aufatmen: Der Krieg der Sterne ist zurück! Regisseur J.J. Abrams („Mission: Impossible III“, „Super 8“, „Star Trek“) hat es geschafft, den Charme und die Atmosphäre der ursprünglichen Trilogie (Episode IV-VI) in die heutige Zeit zu retten, so dass unmittelbar nach Filmbeginn ein Gefühl wohliger Vertrautheit entsteht. Setzte George Lucas bei der von Fans … sagen wir mal zwiespältig aufgenommenen Prequel-Trilogie noch auf künstlich aussehende CGI-Kreaturen in klinisch reinen CGI-Umgebungen, dominieren in Episode VII handgemachte Masken und Modelle. Die verschiedenen Rassen, die Raumschiffe, die Planeten, einfach alles wirkt greifbarer, schmutziger – schlicht und einfach: echter. Und trotzdem (oder auch gerade deswegen) phänomenal.

Nicht nur die Atmosphäre, auch die Figuren sorgen für eine angenehme Reise zurück in die Vergangenheit: Luke Skywalker, Han Solo, Leia Organa, Chewbacca, C-3PO, R2-D2 – sie alle sind wieder mit dabei. Mal in größeren, mal in kleineren Rollen. Und egal ob kurz oder lang, es tut einfach gut, Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher und all die anderen in ihren alten Rollen zu sehen. Auch wenn die künftigen Helden zweifellos Schrottsammlerin Rey (Daisy Ridley), Sturmtruppen-Deserteur Finn (John Boyega) und Kampfpilot Poe Dameron (Oscar Isaac) sein werden. Doch das ist auch gut so, denn zum einen ist die Zeit an unseren alten Helden nicht spurlos vorbeigegangen, und zum anderen sind die drei neuen Figuren so sympathisch, dass es eine Schande wäre, sich nicht auf diese zu konzentrieren. Lediglich die dunkle Seite lässt derzeit noch etwas zu wünschen übrig. Dem Obersten Anführer Snoke (Andy Serkis) fehlt die Bedrohlichkeit eines Imperators und auch der von Adam Driver dargestellte Kylo Ren, der in die übergroßen Fußstapfen Darth Vaders treten möchte, enttäuscht etwas. Zu blass kommt diese Figur (noch) daher, sorgt aber immerhin für eine der witzigsten Szenen des Films.

Überhaupt, der Humor. Ich hätte nicht gedacht, dass „Das Erwachen der Macht“ so witzig ist. Und ich meine damit nicht Jar-Jar-Binks-albern, sondern auf eine angenehme, zurückhaltende Art witzig. Dialoge und Situationskomik fügen sich perfekt in die Geschichte ein, so soll es sein. Hey, das reimt sich!

Leider ist die größte Stärke des Films gleichzeitig auch seine größte Schwäche. Denn eines ist „Das Erwachen der Macht“ definitiv nicht: einfallsreich. So wirkt die erzählte Geschichte letztlich „nur“ wie ein Best-of aus „Eine neue Hoffnung“, „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“. Neue Ansätze sind so gut wie nicht vorhanden. Sicherlich, das ließe sich auch als Hommage schönreden, aber ernsthaft: Ein paar frische Ideen hätte es dann doch gerne geben dürfen.

Und auch die Musik ist eine kleine Enttäuschung. Denn obwohl sich auch dieses Mal John Williams verantwortlich zeichnet, gibt es, abgesehen von den bekannten Melodien, kein Musikstück, das nachhaltig in Erinnerung bleibt. Da hatte selbst der ungeliebte „Die dunkle Bedrohung“ mit dem fantastischen „Duel of the Fates“ mehr zu bieten.

Ja, das alles ist Jammern auf hohem Niveau. Doch auch wenn „Das Erwachen der Macht“ die Star-Wars-Atmosphäre nahezu perfekt einfängt, sympathische Figuren bietet, trotz seiner Laufzeit von immerhin 135 Minuten extrem kurzweilig und somit insgesamt genau der Hit ist, den ich mir erhofft habe, bleibt dennoch ein kleiner Beigeschmack zurück.

Mein Fazit

Die Macht ist stark in diesem Film. „Das Erwachen der Macht“ bringt die Magie und die Faszination von damals trotz innovationsloser Geschichte und etwas blasser Schurken zurück in die Kinos. Toll!

Meine Wertung: 8/10

P.S.: Beinahe hätte ich es vergessen: BB-8 wird dem Hype voll gerecht! Ich wollte es nur mal erwähnt haben …

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WTF? Der „Star Trek Beyond“-Trailer ist da – und lässt mich verwirrt zurück.

Zugegeben, der Trailer ist flott inszeniert und an einigen Stellen auch recht witzig. Doch findet ihr, dass das Gezeigte nach einem „typischen“ Star-Trek-Film aussieht? Auf mich wirkt das eher wie ein „Fast & Furious“ im Weltall. Was letztlich ja auch irgendwie passt, hat nach J.J. Abrams nun doch Justin Lin auf dem Regiestuhl Platz genommen.

Schauen wir mal, was das wird …

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=5nF5lX1n9Cs]

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20 Jahre nach dem ersten Teil: Der „Independence Day: Wiederkehr“-Trailer ist da!

Nicht mehr mit dabei: Will Smith.

Erneut dabei: Jeff Goldblum, Bill Pullmann, Vivica A. Fox, Brent Spiner.

Neu dabei: Liam Hemsworth, Maika Monroe, William Fichtner.

Wieder auf dem Regiestuhl: Roland Emmerich.

Ich erwarte nichts. Aber davon eine Menge. Und freue mich tierisch auf den Film!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=DVZ-JBFerrE]

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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