Immer wieder ruft ein Unbekannter bei der Babysitterin Jill (Carol Kane) an und fragt sie, ob sie nach den Kindern gesehen habe. Jill alarmiert die Polizei, doch als diese herausfindet, dass die Anrufe aus demselben Haus kommen, ist es bereits zu spät. Zwar erscheint die Polizei gerade noch rechtzeitig, um Jill vor dem Angriff des Psychopathen zu retten und ihn festzunehmen, doch die Kinder sind bereits tot. Sieben Jahre später kann Curt (Tony Beckley) aus des psychiatrischen Anstalt fliehen – und dann klingelt bei Jill, inzwischen selbst Mutter, wieder das Telefon …
Der auch unter dem Originaltitel „When a Stranger Calls“ bekannte „Das Grauen kommt um Zehn“ ist definitiv ein merkwürdiger Zwitter von einem Film. So ist er in den ersten 20 und den letzten 15 Minuten ein extrem spannender Thriller und gehört in diesen Minuten definitiv zu dem Fesselndsten, was ich bislang aus dieser Zeit gesehen habe. In der Stunde dazwischen hingegen ist der Film ein behäbiges, schon beinahe analytisches Psychogramm eines sich von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlenden Mörders und seines Jägers. Leider wollen diese beiden Geschichten nicht wirklich ineinandergreifen, so dass „Das Grauen kommt um Zehn“ zwar definitiv ein ambitionierter Film ist, mich als Gesamtwerk trotz interessanter Ansätze und guter Darsteller jedoch weder als Thriller noch als Drama überzeugen konnte.
Ich geb’s nur ungern zu, aber das 2006er-Remake hat mir mit seiner schnörkellosen Art deutlich besser gefallen.
Meine Wertung: 5/10
Als ich Anfang des Monats
Auf der Suche nach einer seltenen Tigerart streifen die vier Freunde Nina (Mirrah Foulkes), Matt (Leigh Whannell), Jack (Nathan Phillips) und Rebecca (Melanie Vallejo) durch die Tasmanische Wildnis. Dabei geraten sie in die Fänge inzestuöser Kannibalen, die nicht nur auf der Suche nach Nahrung sind, sondern auch frisches Blut benötigen, um ihre Fortpflanzung zu sichern …
Mit dem oberflächlichen Gehabe ihrer Mitmenschen kann die junge Edith (Mia Wasikowska) nur wenig anfangen, weswegen sie ihre Zeit lieber mit dem Schreiben von Gruselgeschichten verbringt. Doch dann lernt die in Liebesdingen unerfahrene Edith den charmanten Lord Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Nach dem mysteriösen Tod ihres misstrauischen Vaters heiratet Edith Lord Sharpe und zieht zu ihm und seiner Schwester Lucille (Jessica Chastain). Doch bereits in der ersten Nacht auf dem Anwesen erscheinen Edith blutrote Geister, die sie vor diesem Ort warnen …
Zwar hat Superman (Henry Cavill) den Kampf gegen Doomsday nicht überlebt, doch konnte Batman (Ben Affleck) durch die Ereignisse neue Hoffnung schöpfen. Um auf weitere Bedrohungen vorbereitet zu sein, versuchen er und Wonder Woman (Gal Gadot) die Meta-Wesen Flash (Ezra Miller), Aquaman (Jason Momoa) und Cyborg (Ray Fisher) davon zu überzeugen, sich ihnen anzuschließen. Da taucht der mächtige Steppenwolf (Ciarán Hinds) auf und droht damit, die Erde zu vernichten …
Nach einer wilden Party wacht Studentin Tree (Jessica Rothe) mit Erinnerungslücken und einem fiesen Kater in einer fremden Studentenwohnung auf. Für viele von uns bereits ein Albtraum, doch für Tree kommt es noch schlimmer: Abends wird sie auf dem Weg zur nächsten Party von einem Unbekannten ermordet – und wacht erneut mit einem Kater in der Studentenwohnung auf. Was Tree anfänglich für ein Déjà-vu hält, entpuppt sich schnell als Zeitschleife, die jeden Abend mit ihrer Ermordung endet …
Laura (Belén Rueda) und Carlos (Fernando Cayo) kaufen ein ehemaliges Waisenhaus, in dem Laura als Kind selbst aufgewachsen ist. Kurz nach dem Einzug verschwindet ihr Sohn Simón (Roger Príncep) spurlos. Während die Suche nach ihm erfolglos verläuft, beginnt die verzweifelte Laura sich zu fragen, ob Simóns Verschwinden mit den unsichtbaren Kindern in Verbindung stehen könnte, die Simón kurz vorher kennengelernt haben will …
Die drei Studenten Quaid (Shaun Evans), Stephen (Jackson Rathbone) und Cheryl (Hanne Steen) planen eine Semesterarbeit über das Thema Angst und deren Entstehen. Doch während Stephen und Cheryl lediglich an einer aus Interviews bestehenden Videodokumentation interessiert sind, verfolgt der unberechenbare Quaid drastischere Ziele …