Im Heimkino gesehen: „I Spit on Your Grave 3: Vengeance is Mine“

Überraschung! Ja, ich lebe noch. Und nur für den Fall, dass ihr es nicht wusstet: Nicht nur ich, auch das „I Spit On Your Grave“-Franchise lebt noch. Obwohl die Fotografie inzwischen gut 90 Prozent meiner Freizeit in Anspruch nimmt, habe ich es geschafft, mir den dritten Teil der (neuen) Reihe anzuschauen. Und sogar darüber zu schreiben. Manchmal geschehen halt noch Zeichen und Wunder. Zum Glück betreibe ich dieses Blog nur als Hobby – und nicht, um damit Geld zu verdienen oder die Weltherrschaft zu übernehmen. So, genug gequatscht. Es soll hier schließlich um den Film gehen …

Worum geht’s

Nach den traumatischen Ereignissen in Louisiana lebt Jennifer (Sarah Butler) zurückgezogen und unter falschem Namen in Los Angeles. Von wiederkehrenden Gewaltphantasien gequält, meidet sie jegliche sozialen Kontakte. In einer Selbsthilfegruppe für Vergewaltigungsopfer lernt Jennifer die taffe Marla (Jennifer Landon) kennen. Es entwickelt sich eine Freundschaft, die abrupt endet, als Marla brutal ermordet wird. Vom inneren Zorn endgültig übermannt, beschließt Jennifer, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen – und startet einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen vermeintliche Vergewaltiger …

Meine Meinung

Ein kurzer Blick zurück: Der 2010er „I Spit on Your Grave“ ist ein Remake des umstrittenen Klassikers aus dem Jahr 1978. In beiden Filmen wird die Schriftstellerin Jennifer Hills Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung und vermeintlich tot zurückgelassen, überlebt jedoch schwer verletzt und schlägt später brutal zurück. 2013 folgte eine Fortsetzung, die inhaltlich in keinem Zusammenhang zu den bisherigen Filmen steht, sondern schlicht dieselbe Geschichte mit neuen Figuren in einer anderen Umgebung noch mal erzählt. Handwerklich ist „I Spit on Your Grave 2“ zwar solide, bietet inhaltlich aber nichts neues und treibt die Demütigungen und Gewalt derart auf die Spitze, dass es selbst mir beim Schauen zeitweise zu viel des Guten war.

Mit „I Spit on Your Grave 3: Vengeance Is Mine“ gibt es nun eine „echte“ Fortsetzung, in der wir endlich erfahren, wie es mit Jennifer Hills weitergeht. Dabei bleibt uns eine erneute Vergewaltigung glücklicherweise erspart. Statt Jennifer zum Opfer eines weiteren Gewaltverbrechens zu machen, konzentriert sich der Film auf die tiefen seelischen Verletzungen, die Jennifer erlitten hat. Und auf deren Folgen. So ist es für Jennifer, abermals toll gespielt von Sarah Butler, nahezu unmöglich, Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen. Sie lebt isoliert, nimmt Belästigungen verstärkt wahr und leidet unter wiederkehrenden Gewaltphantasien. Auch wenn „I Spit on Your Grave 3“ kein psychologisches Drama ist, macht der Film dennoch unmissverständlich klar, wie stark Vergewaltigungsopfer (und deren Angehörige) auch Jahre nach der Tat auf unterschiedlichste Weise unter dieser zu leiden haben. So weit, so gelungen.

Da der Filmtitel aber nun mal verpflichtet, bleibt es natürlich nicht beim Aufarbeiten der Geschehnisse. Und so finden wir Jennifer alsbald in einem blutigen Rachefeldzug wieder. Ein Rachefeldzug, der zwar spannend und interessant ausfällt, aber dennoch leider nicht ganz überzeugen kann. Dass die Gewalt deutlich zurückgefahren wurde, hat mir persönlich ehrlich gesagt sehr gut gefallen, dürfte Gorehounds aber sauer aufstoßen. Trotz zwei überdurchschnittlich brutaler Szenen ist „I Spit on Your Grave 3“ eher als harter Thriller im „Ein Mann sieht rot“-Stil zu verstehen – und nicht unbedingt als weiterer Vertreter des Rape-and-Revenge-Genres.

Was mir hingegen weniger gut gefallen hat, sind die Schwächen im Drehbuch. Und die nicht genutzten Chancen. Zum Beispiel agiert die Polizei so unfähig, dass ich mich frage, wie diese jemals auch nur ein Verbrechen lösen konnte. Schließlich ist es nicht so, dass Jennifer sich bei ihren Taten bzw. beim Vertuschen der Spuren sonderlich geschickt anstellt. Bedauerlich ist außerdem, dass Jennifers Amoklauf letztlich nur tatsächlich schuldige Männer trifft. Wären auch Unschuldige unter den Opfern, würde dies dem Film gleich eine ganz andere Tiefe verleihen. Auch wenn der Film dadurch nicht ungenießbar wird, sorgt das doch für deutliche Abzüge in der B-Note.

Mein Fazit

„I Spit on Your Grave 3“ ist eine spannende Fortsetzung mit toller Hauptdarstellerin und interessanten Ansätzen, bleibt insgesamt aber leider etwas zu oberflächlich. Da wäre mehr drin gewesen. Aber auch deutlich weniger.

Meine Wertung: 7/10

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Mit Julia an der Kieler Hörn

Premiere! Hatte ich bislang noch ausschließlich Freunde und Kollegen vor meiner Linse, durfte ich mit Julia am 09.03. erstmalig eine junge Frau fotografieren, die regelmäßig vor der Kamera steht. Entstanden sind die Fotos in einer knappen Stunde nach Feierabend an der Kieler Hörn. Ursprünglich war ein Besuch des Botanischen Gartens geplant, doch die Öffnungszeiten machten uns leider einen Strich durch die Rechnung. Wie heißt es so schön: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Falls ihr sehen möchtet, was Julia mit anderen Fotografen anstellt: Sie freut sich bestimmt über euren Besuch auf ihrer Facebook-Seite: JuLa Modelpage

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

[Kino] Ein kurzes Fazit zu „Batman v Superman: Dawn of Justice“

Seit Superman (Henry Cavill) und Zod (Michael Shannon) im Kampf halb Metropolis in Schutt und Asche gelegt haben, sucht Batman (Ben Affleck) nach einer Möglichkeit, den Mann aus Stahl in seine Schranken weisen zu können. Dessen eigenmächtiges Treiben in Gotham bleibt wiederum Superman nicht verborgen, dem die Selbstjustiz der Fledermaus ein Dorn im Auge ist. Aufgestachelt von Lex Luthor (Jesse Eisenberg) und der öffentlichen Hysterie, droht der Streit zwischen den beiden ungleichen Superhelden zu eskalieren …

Respekt! Zack Snyder hat es tatsächlich geschafft, seinen bereits durchschnittlichen „Man Of Steel“ noch mal zu unterbieten. Und das deutlich. Bei „Batman v Superman“ stimmt wirklich gar nichts. Die Geschichte wirkt wie ein Flickwerk, dessen Handlungsstränge nie wirklich ineinander greifen. Völlig unkoordiniert wird von Szene zu Szene gesprungen, um die (dürftige) Handlung irgendwie voranzutreiben. Wieso, weshalb, warum etwas passiert oder Figuren etwas tun, diese Frage darf man sich als Zuschauer nicht stellen. Tut man dies aus Naivität oder alter Gewohnheit dennoch, öffnen sich Logiklöcher, die größer sind als die Ich-gucke-immer-betrübt-Furchen auf Supermans Stirn.

Immerhin wurde die Action grundsätzlich solide inszeniert, auch wenn erinnerungswürdige Momente einmal mehr komplett fehlen. Dass die Actionszenen teilweise recht hektisch und unübersichtlich geschnitten sind und sich die Action im Finale in einem CGI-Overkill entlädt, war bereits bei „Man Of Steel“ so – und dementsprechend auch hier zu erwarten. Kann man mögen. Ich tue es nicht.

Aber es gibt auch kleine Hoffnungsschimmer am Horizont: Ben Affleck macht seine Sache als leicht psychopathischer Batman verdammt gut (auch wenn ich die klobige Metallrüstung nach wie vor lächerlich finde) und Gal Gadot ist als Wonder Woman trotz nur kurzer Auftritte eine Wucht. Die geplanten Solo-Filme der beiden dürfen also gerne kommen. Zu schade, dass alle anderen Figuren komplett verschenkt wirken und Jesse Eisenberg als hippeliger Lex Luthor eine ziemliche Fehlbesetzung ist.

Meine Wertung: 3/10

Kommentieren
|
Permalink zum Beitrag

[Kino] Ein kurzes Fazit zu „Tschiller: Off Duty“

Als Lenny Tschiller (Luna Schweiger) erfährt, dass der Mörder ihrer Mother, Firat Astan (Erdal Yildiz), der eigentlich in einem türkischen Prison sitzen sollte, auf freiem Fuß ist, travelt sie heimlich in die Türkei, um das Law in die eigene Hand zu nehmen. Doch ihr Plan schlägt fehl und Lenny landet in den Hands russischer Organhändler. Jetzt kann sie nur noch ihr Bad-Ass-Vater Nick (Til Schweiger) rescuen!

Ich weiß, ich bin ein bisschen late, but better late than never! Dass Til Schweiger das Publikum spaltet, ist ebenso wenig new wie die Tatsache, dass deutsche Genrefilme es im Cinema schwer haben. Und so stürzte „Tschiller: Off Duty“ dort nicht nur ab, er schaffte gar nicht erst den Anstieg. Dabei ist Christian Alvarts Action Movie gar nicht so bad wie befürchtet. Lässt man sich auf Til Schweiger als Action Hero und die, zugegeben, recht dämliche Story mitsamt ihrer Logiklöcher ein, erwarten einen überraschend kurzweilige 140 Minutes. Zwar gibt es auch die eine oder andere Length, doch insgesamt überwiegen die unterhaltsamen Momente dank solider inszenierter (und mit Blick auf das Budget mehr als überzeugender) Action und vielen, mal gewollten, mal unfreiwillig funny Scenes. Ganz ehrlich: Da habe ich schon wesentlich miesere Filme im Kino gewatched.

Wenn es allerdings etwas gibt, was mir ziemlich auf die Nerves ging, dann der sinnlose Einsatz des (d)englischen Speechens. So etwas ist weder cool noch funny, sondern einfach nur silly. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur zu wenig Ahnung von der Craft …

Meine Wertung: 5/10

Kommentieren
|
Permalink zum Beitrag

Neuer „The First Avenger: Civil War“-Trailer erschienen

Am 28. April startet das Superheldenspektakel „The First Avenger: Civil War“ in unseren Kinos, gestern wurde noch mal flugs ein neuer Trailer veröffentlicht. Und dieser hat es definitiv in sich! Zu sehen, wie sich die über viele Filme lieb gewonnenen Helden entzweien, bricht mir zwar einerseits das Herz, sorgt andererseits aber auch für das bis jetzt wohl spannendste Kapitel des inzwischen überaus komplexen Marvel-Universums.

Ich bin mehr als gespannt auf die künftige Entwicklung. Und entgegen der allgemeinen Meinung finde ich auch das neue Spider-Man-Kostüm sehr gelungen!

In diesem Sinne viel Spaß mit dem Trailer.

Ach ja, und übrigens: #TeamCap!

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=u9IejZ2uurY]

Kommentieren
|
Permalink zum Beitrag

Mit Sarah und Nicole am Falckensteiner Strand

Gebt’s zu: Mit einem zweiten Beitrag habt ihr heute nicht gerechnet, oder? Warum, wieso, weshalb zwei Beiträge direkt hintereinander? Weil auch beide Shootings direkt hintereinander stattfanden (Samstag und Sonntag), ich heute mit dem Bearbeiten der Fotos fertig geworden bin – und schlicht nichts davon halte, euch die Fotos vorzuenthalten, nur um in meinem Blog so etwas wie einen festen Rhythmus vorzutäuschen.

Dieses Mal verschlug es mich mit meinen Kolleginnen Sarah und Nicole unter strahlendem Sonnenschein zum Falckensteiner Strand. Nun, zumindest hatten wir in Kiel strahlenden Sonnenschein. Am (nur 11 Kilometer entfernten) Falckensteiner Strand angekommen, war davon nichts mehr zu sehen. Um genau zu sein, war so gut wie nichts zu sehen. Kennt ihr den John-Carpenter-Klassiker „The Fog – Nebel des Grauens“? Dann wisst ihr, wie es am Strand aussah.

Echte Norddeutsche lassen sich von so etwas wie Nebel natürlich nicht beeindrucken. Also starteten wir unser Fotoshooting und machten das Beste aus der Situation. So, wie es sich gehört. Und wie ich finde, sind dabei ein paar sehr schöne Aufnahmen entstanden. Wenn auch andere, als ursprünglich geplant.

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Mit Lisa und Jenni an der Kieler Hörn. Und im Wohnzimmerstudio.

Einmal mehr zog es mich zur Kieler Hörn, dieses Mal mit Lisa und Jenni. Wie auch Anja und Laura, lernte ich Lisa und Jenni während meiner Fortbildung zum Sparkassenfachwirt kennen. Der ganze Stress mit dem Studium hat sich also voll und ganz gelohnt. Irgendwie.

Da das Wetter nicht so mitspielte wie erhofft und wir nach eineinhalb Stunden dann doch ziemlich durchgefroren waren, entschieden wir, mein neues Wohnzimmerstudio* einzuweihen. Ich hatte zwar schon ein paar Testaufnahmen mit meiner Frau aufgenommen, aber mit „fremden“ Menschen ist das ja doch immer noch mal ein kleiner Unterschied.

Auch dieses Mal bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden (klar, sonst würde ich euch die Fotos auch nicht zeigen) und freue mich sehr darüber, Lisa vor meine Linse bekommen zu haben, bevor sie unser schönes Norddeutschland aus beruflichen Gründen verlässt (wie kannst du nur?).

* Falls ihr euch fragt, ob ich tatsächlich ein echtes Wohnzimmerstudio mit allem drum und dran habe: Nein. Ich habe lediglich zwei kleine Tageslichtlampen und einen Falthintergrund. Ist also eher ein Wohnzimmerstudio light, um zu schauen, ob mir das Fotografieren unter solchen Bedingungen Spaß macht.

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

[Kino] (K)Ein kurzes Fazit zu „The Hateful 8“

Ein Schneesturm zwingt den Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russel) und dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) dazu, die Fahrt nach Red Rock zu unterbrechen und in Minnies Miederwarenladen auf besseres Wetter zu warten. Auf dem Weg zur Herberge treffen die Reisenden auf den Kopfgeldjäger Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson) und den künftigen Sheriff Chris Mannix (Walton Goggins) – und auch im Laden selbst haben sich bereits mehrere Personen (u.a. Michael Madsen und Tim Roth) eingefunden. Schon bald entwickeln sich erste Spannungen unter den Wartenden. Nicht zuletzt, da nicht jeder ist, wer er vorgibt zu sein …

Inzwischen hatte ich gut drei Wochen Zeit, mir Gedanken zu machen, was ich von Quentin Tarantinos neuestem Film halte. Und bin ehrlich gesagt keinen Schritt weitergekommen. Was Quentin Tarantino mir mit „The Hateful 8“ sagen möchte, habe ich bis heute nicht verstanden. Und werde es wohl auch nicht mehr verstehen. Vermutlich ist die politische Botschaft, die dem Film angeblich innewohnt, sehr gut versteckt. Womit ich einfach nur zu dumm für diesen Film wäre. Möglich ist das.

Mir persönlich wird „The Hateful 8“ daher am ehesten als Film mit tollen Darstellern, guter Kameraarbeit und hervorragender Musik, aber auch als Film mit wenig Handlung, unendlich lang(atmig)en Dialogen ohne Substanz und teils unpassend ekeliger Gewalt in Erinnerung bleiben. Aber wie gesagt: Das liegt garantiert nur an mir.

Kommentieren
|
Permalink zum Beitrag

Mit Anja an der Kieler Hörn

Endlich habe ich die Zeit gefunden, die Fotos meines ersten 2016er-Shootings zu entwickeln. Und wenn ich „entwickeln“ schreibe, meine ich damit die Bearbeitung ausschließliche in Lightroom.

Als Model stand freundlicherweise einmal mehr meine Kollegin Anja vor der Kamera, geshootet wurde an der Hörn in Kiel. Wetter und Licht waren zwar nicht optimal (und wir nach 1 1/2 Stunden doch recht durchgefroren), aber es hat sich gelohnt.

Wen’s interessiert: Die Fotos sind ausschließlich mit einer Olympus OM-D E-M10 entstanden, als Objektive dienten das M.Zuiko 45mm 1.8 und das M.Zuiko 25mm 1.8.

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

[Kino] Ein kurzes Fazit zu „Creed“

Um sich seinen Traum von einer Karriere als Profiboxer zu erfüllen, kündigt Adonis Johnson (Michael B. Jordan) seinen Job und zieht nach Philadelphia. Dort erhofft er sich Hilfe von dem ehemaligen Weltmeister Rocky Balboa (Sylvester Stallone). Rocky jedoch hat die Boxhandschuhe an den Nagel gehängt und mit dem Boxsport endgültig abgeschlossen. Doch Adonis ist hartnäckig. Und der Sohn von Rockys verstorbenem Freund Apollo Creed …

Rocky ist zurück! Und damit meine ich nicht zwingend Sylvester Stallone, sondern all das, was die Rocky-Filme seit jeher auszeichnet. Sympathische Figuren, so simple wie zutreffende Lebensweisheiten, flott inszenierte Trainingssequenzen und packende Kämpfe – „Creed“ bietet alles, was diese Filmreihe (zumindest Teil 1, 2 und 6) so großartig macht und verpackt es in eine einerseits altmodische, gleichzeitig aber auch moderne Inszenierung. Insbesondere Adonis‘ erster Profiboxkampf, den die Kamera ohne sichtbaren Schnitt und zwischen den Kontrahenten umherfliegend begleitet, beeindruckt ungemein und bleibt lange in Erinnerung.

Dasselbe gilt für die Leistung des talentierten Michael B. Jordan. Und natürlich insbesondere für Sylvester Stallone, der die Rolle seines Lebens mit genau der richtigen Mischung aus Gelassenheit, Melancholie und Kampfgeist spielt. Die Chemie zwischen den beiden stimmt ab der ersten Minute, so dass die unvermeidliche Staffelübergabe nicht traurig stimmt, sondern hoffnungsvoll in Richtung „Creed 2“ blicken lässt.

Möchte man zwingend etwas kritisieren, bleibt eigentlich nur die etwas innovationslose Geschichte übrig. Aber hey, auch diese gehört seit jeher zu den Rocky-Filmen …

Meine Wertung: 8/10

Kommentieren
|
Permalink zum Beitrag

Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

1.259 Beiträge
1 Folgende(r)

Kategorien

Archiv

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner