Hochzeit von Julia und Patrik

Auch wenn jede Hochzeit auf ihre Art etwas ganz Besonderes ist, so wird mir die Hochzeit von Julia und Patrik doch ganz besonders, also sozusagen besonders besonders in Erinnerung bleiben.

Ich meine, wie oft erlebt man es schon, dass die Braut das Lied zum Einzug in die Kirche (zur großen Überraschung des Bräutigams und aller Anwesenden) selbst singt?

Oder dass die Traurede in der Kirche von einer Freundin des Brautpaares gehalten wird, wodurch die Trauung eine noch mal persönlichere Note erhält?

Oder dass die Gäste beim Gruppenfoto eine (größtenteils glimpflich ausgegangene) Schlägerei beginnen, weil irgend so ein Bekloppter (ich glaube es war der Fotograf) meint, ein entsprechendes Kommando geben zu müssen?

Ganz genau: So was erlebt man eher selten.

Dementsprechend dankbar bin ich, dass ich Julia und Patrik an ihrem besonderen (also besonders besonderen) Tag begleiten und all dies erleben durfte. Es war mir eine Freude, ihr zwei! Und ich erwarte von euch, dass jeder Tag eurer gemeinsamen Zukunft so lustig wie eure Hochzeit werden wird!

Für diese Zukunft alles Gute! Und danke, dass ich unsere Fotos hier zeigen darf!

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Jule – Juni 2018

Nachdem wir uns bei unserem ersten Shooting im Mai so gut verstanden hatten, trafen Jule und ich uns einen Monat später direkt für ein zweites Shooting. Dieses Mal sollte es für eine kleine Tagestour nach Hamburg gehen – doch leider stand die Fahrt unter keinem guten Stern. Nicht nur, dass Jule zutiefst verschnupft war, auch knallte die Sonne gnadenlos auf uns herab und ließ uns nicht nur ordentlich schwitzen, sondern trieb uns durch das grelle Licht auch beinahe in den Wahnsinn. Ach ja, und mein Frühstück bei McDonald’s sollte ich auch nicht bekommen, weil wir zu lange in der Schlange warten mussten und die Menükarte unmittelbar vor uns gewechselt wurde. Menno. Dabei hatte ich mich doch so auf den McMuffin Sausage & Egg gefreut.

Sei’s drum, dennoch hatten wir erneut viele spaßige Momente. Ich habe wieder viel gelernt (zum Beispiel, dass die Worte „Keine Angst, ich stecke dich schon nicht an!“ absolut keine Bedeutung haben). Und das eine oder andere Foto ist glücklicherweise auch entstanden.

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Hochzeit von Laura und Heiko

Kennt ihr das, wenn ihr einen Text schreiben möchtet, euch aber irgendwie kein passender Einstieg einfallen will? Zumindest keiner, der eine sinnvolle Überleitung zum eigentlich Thema ermöglicht? Nein? Ich selbstverständlich auch nicht.

Und damit komme ich auch direkt zu Laura und Heiko, deren Hochzeit ich Anfang August fotografieren durfte. Während ich bei den letzten Hochzeiten immer erst zur Trauung vor Ort war, durfte ich Laura, ihre Trauzeugin Anja und Make-up Artist Lena von BeautySecrets Kiel bereits bei den Vorbereitungen im Hotel Birke fotografisch begleiten und mich an einer kleinen Mini-Hochzeitsreportage versuchen. Außerdem wurde ich zum ersten Mal Zeuge einer freien Trauung – und gebe völlig ohne Scham zu, dass ich bis zu diesem Tag keine Ahnung hatte, was eine freie Trauung eigentlich ist. Falls es euch wie mir geht, schaut einfach mal bei free-Eve vorbei. Mir persönlich gefällt der nicht religiöse, sehr persönliche Ansatz solch einer Trauung ausgesprochen gut, zumal Traurednerin Lea sehr sympathisch und locker durch die Zeremonie geführt hat. Daumen hoch dafür!

Zum Abschluss ging’s mit dem frisch getrauten Ehepaar dann noch in den direkt am Hotel liegenden Wald. In diesem hätte eigentlich bereits die Trauung stattfinden sollen, doch das Wetter wollte an dem Tag leider nicht so richtig mitspielen. Zum Glück blieb es nach der Trauung trocken – es wäre wirklich schade um die schöne Location gewesen.

Genug geschrieben, nun viel Spaß mit den Fotos! Danke Laura und Heiko, dass ich diese hier zeigen darf! Möge die Macht auch in Zukunft mit euch sein!

P.S.: Kann mir bitte mal jemand erklären, wieso ich das Wort „Trauung“ beim ersten Tippen immer, wirklich immer automatisch mit drei „u“ schreibe? Das ist ja zum Mäuse melken …

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Hochzeit von Janine und Florian

Wer mir bei Facebook oder Instagram folgt, dürfte mitbekommen haben, dass ich in letzter Zeit die eine oder andere Hochzeit fotografisch begleiten durfte. Nachdem ich bei den ersten Hochzeiten noch super nervös war (zurückhaltend formuliert), gehe ich diesen besonderen Tag im Leben zweier Menschen inzwischen glücklicherweise deutlich entspannter an. Als routiniert würde ich mich zwar noch längst nicht bezeichnen, aber ich bin auf einem guten Weg. Gebt mir noch maximal 20 oder 30 Jahre …

Insgesamt durfte ich in den letzten vier Wochen drei Hochzeiten fotografieren, eine wird nächsten Monat noch folgen. Doch hier soll es heute nicht um das Ende meiner eigenen kleinen Hochzeitssaison gehen, sondern um deren Anfang. Und diesen machten Ende Juli Janine und Florian, deren Trauung im Schloss Traventhal unter freiem Himmel stattfand und bei denen sich der Wettergott überaus gnädig zeigte. So setzte das exakt zur Trauung angekündigte Gewitter netterweise erst ein, nachdem Janine und Florian sich das Ja-Wort gegeben und die Gäste ihr ob der Hitze wohl verdientes Eis gegessen hatten. So muss das sein!

Freundlicherweise haben Janine und Florian mir erlaubt, euch hier eine kleine Auswahl der während der Hochzeit entstandenen Fotos zu zeigen. Danke euch beiden! Und weiterhin alles Gute!

P.S.: Fun Fact am Rande: Da ich selbst kein Auto besitze, bin ich zur Hochzeit mit dem Zug angereist und habe dabei, fünf betrunkenen HSV-Fans sei Dank, zum ersten (und hoffentlich letzten) Mal das Lied „Mama Lauda“ gehört, welches mir seitdem bedauerlicherweise nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich weiß schon, wieso ich diese Ballermann-Musik üblicherweise meide – Frage an die Profis: Wie viel Alkohol muss ich trinken, um dieses Lied erfolgreich zu verdrängen?

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Kurz abgehakt: „Ghostland“ (2018)

Gleich in der ersten Nacht werden Pauline (Mylène Farmer) und ihre beiden Töchter Beth (Emilia Jones) und Vera (Taylor Hickson) in ihrem neuen Zuhause von Unbekannten brutal überfallen. 16 Jahre später ist Beth (Crystal Reed) eine erfolgreiche Autorin von Horrorromanen, während Vera (Anastasia Phillips) unter schweren Angststörungen leidet und immer noch bei ihrer Mutter wohnt. Eines Nachts erhält Beth von ihrer Schwester einen mysteriösen Anruf und macht sich auf den Weg zu ihrer Familie – nicht ahnend, was sie dort erwartet …

Nach dem von Kritikern und Publikum gleichermaßen geschätzten „Martyrs“ und dem meiner Meinung nach stark unterschätzten „The Tall Man“ begibt sich Regisseur und Drehbuchautor Pascal Laugier abermals in die Welt menschlicher Abgründe. Und bereitet mir ein großes Problem, denn es ist beinahe unmöglich, über den Film zu schreiben, ohne zu viel zu verraten. Je weniger ihr wisst, desto mehr werdet ihr „Ghostland“ genießen können, weswegen ihr sowohl Filmbesprechungen als auch die Trailer nach Möglichkeit meiden solltet.

Was ich euch allerdings verraten kann, ist, dass Laugier erneut ein düsterer, bedrückender und extrem straff inszenierter Genrefilm gelungen ist, dessen Atmosphäre und Spannung dafür sorgten, dass ich ab der Hälfte des Films, und ich übertreibe jetzt nicht, konstant schweißnasse Hände hatte. Und obwohl „Ghostland“ nicht sonderlich blutig ausfällt, sind einige Szenen in ihrer Darstellung nur schwer zu ertragen, was nicht zuletzt den tollen Darstellerinnen und dem gelungenen Make-up zu verdanken ist.

Auch wenn er die Regeln nicht neu schreibt: definitiv ein feiner Film!

Meine Wertung: 8/10

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Kurz abgehakt: „Meg“ (2018)

Als ein Forschungsteam während einer Tiefsee-Mission von einem unbekannten Tier angegriffen wird und ohne Energie auf den Meeresgrund sinkt, schicken die Verantwortlichen den ehemaligen Experten Jonas Taylor (Jason Statham), um das Team zu retten. Die Rettungsmission … ach, was gebe ich mir hier eigentlich so große Mühe: Der Film handelt von Jason Statham, der gegen einen Megalodon, also gegen einen gigantischen, 20 Meter langen Hai kämpft. Fertig.

Nun ist er also endlich da, der seit vielen Jahren angekündigte und immer wieder verschobene Hai-Actionthriller „Meg“. Und obwohl Filme mit solch bewegten Produktionsgeschichten wie „Meg“ nur selten unter einem guten Stern stehen, lässt sich das Actionspektakel überraschend gut schauen. Jason Statham ist ein absolut cooler Hund, der Hai tricktechnisch durchaus gelungen und das Geschehen wird erfreulich kurzweilig und ohne unnötige Längen abgespult. Dennoch ist die Chose leider nur halb so unterhaltsam, wie sie eigentlich sein könnte. Nicht nur, weil die Macher keine funktionierende Mischung aus überkanditelter Nonsens-Action und ernstem Tier-Horror gefunden haben, sondern insbesondere, weil letzterer schlicht viel zu kurz kommt. Damit meine ich nicht mal, dass ich gerne mehr Blut gesehen hätte, sondern schlicht, dass der Appetit des Hais dessen Größe nicht gerecht wird. Gefühlt werden durch den Megalodon weniger Menschen weggeknuspert, als der Film Regisseure verbraten hat – und das ist dann doch etwas enttäuschend.

Egal, als sinnlose und durchaus sympathische Sommer-Unterhaltung taugt „Meg“ allemal. Sollte es zu einer Fortsetzung kommen, wünsche ich mir aber definitiv einen etwas aktiveren und insbesondere hungrigeren Hai!

Meine Wertung: 6/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=pmBdpNIj6t0]

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Kurz abgehakt: „Mission: Impossible – Fallout“ (2018)

Obwohl es Ethan Hunt (Tom Cruise) und seinem Team gelungen ist, Solomon Lane (Sean Harris) festzunehmen, ist dessen Syndikat weiterhin aktiv und steht kurz davor, auf dem Schwarzmarkt waffenfähiges Plutonium zu erwerben. Da es dem IMF-Team nicht gelingt, das Plutonium sicherzustellen, bekommt es von der CIA den Agenten August Walker (Henry Cavill) zur Seite gestellt. Schnell stellt sich heraus, dass es einen Verräter in den eigenen Reihen geben muss …

Schon lange hat mich kein Film mehr so ratlos zurückgelassen. Die 2 1/2 Stunden vergingen zwar recht flott und auch die Action bereitete mir aufgrund ihres (größtenteils) bodenständigen Ansatzes durchaus Spaß, doch wird mir von dem Film vermutlich nichts in Erinnerung bleiben. Bislang hatte jeder Teil der „Mission: Impossible“-Reihe mindestens eine Szene, die mich im Kino freudig grinsen ließ und von der ich sagen würde, dass sich das Kinoticket alleine dafür gelohnt hat. „Mission: Impossible – Fallout“ hingegen ließ mich völlig kalt und bietet letztlich nur Variationen dessen, was wir schon mal gesehen haben. Außerdem ist das Finale so dermaßen drüber, dass es trotz Selbstironie bei mir irgendwie nicht so recht zünden wollte.

Obwohl sich das jetzt alles ziemlich negativ liest, ist der Film durchaus unterhaltsam und für Fans der Vorgänger auf jeden Fall sehenswert. Tom Cruise rennt wie ein junger Gott, die Chemie im Team stimmt und inhaltlich wird eine schöne Brücke zum dritten Teil (meinem persönlichen Favoriten) geschlagen. Ich befürchte jedoch, dass die Reihe ihren Zenit langsam überschritten hat …

Meine Wertung: 6/10

P.S.: Mir fällt gerade doch noch etwas ein, was mir in Erinnerung bleiben wird: der übermäßige Einsatz der Lens Flares, die selbst mich dieses Mal gestört haben. Das war definitiv zu viel des Guten.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=T-zH34J4TAI]

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Kurz abgehakt: „Ant-Man and the Wasp“ (2018)

Seit er Cap(tain America) vor knapp zwei Jahren in Berlin geholfen hat, steht Scott (Paul Rudd) unter Hausarrest. Da er bei seiner Hilfe Hanks (Michael Douglas) Anzug nutzte, befinden sich dieser und Hope (Evangeline Lilly) seitdem auf der Flucht vor dem FBI, was Scott sichtlich schwer belastet. Noch zwei Tage trennen ihn von der Freiheit, als Scott plötzlich von Hanks Frau Janet (Michelle Pfeiffer) träumt, die vor Jahren im subatomaren Raum verschwand – und wider Erwarten noch zu leben scheint …

Zeitlich vor dem düsteren „Avengers: Infinity War“ angesiedelt, bleibt „Ant-Man and the Wasp“ dem lockeren Ton und der verspielten Inszenierung seines Vorgängers treu und schafft es sogar, diesen leicht zu übertreffen. Während der Humor bei „Ant-Man“ noch etwas bemüht wirkte und sich der Film zudem die eine oder andere Länge erlaubte, haben die Macher bei der Fortsetzung dazugelernt und endgültig die richtige Mischung aus absurdem Witz, persönlicher Tragik und knalliger Comic-Action gefunden. Die Figuren sind sympathisch wie eh und je und die Action unterhält abermals ohne zu erschlagen, während Michael Peña als Sidekick erneut den heimlichen Star des Films darstellt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wer den Vorgänger mochte, wird auch „Ant-Man and the Wasp“ mögen. Ach ja, ich hätte dann jetzt übrigens gerne einen Wasp-Solofilm mit Evangeline Lilly!

Meine Wertung: 8/10

Kleiner Tipp: Da der Film größtenteils eine unabhängige Geschichte erzählt, lässt er sich zwar auch schauen, ohne vorher „Infinity War“ gesehen zu haben, doch sollte das Kino beim Einsetzen des Abspanns dann recht zügig verlassen werden … 😉

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=8R12gnecpjU]

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Kurz abgehakt: „47 Meters Down“ (2017)

Im Mexiko-Urlaub lernen die Schwestern Lisa (Mandy Moore) und Kate (Claire Holt) auf einer Feier Benjamin (Santiago Segura) und Louis (Yani Gellman) kennen und lassen sich von ihnen zu einem Tauchgang mit Weißen Haien überreden. Als die Seilwinde des Haikäfigs abbricht, sinken die Schwestern auf den Grund des Meeres. Umgeben von Haien beginnt für Lisa und Kate in 47 Metern Tiefe ein Kampf ums Überleben …

Och ja, das ist doch mal ein netter, kleiner Überlebensthriller für zwischendurch. Zugegeben, an die famose One-Woman-Show „The Shallows“ reicht „47 Meters Down“ nicht heran, doch unterhaltsam ist die Chose allemal. Die Figuren sind durchaus sympathisch und stellen sich erfreulicherweise nicht allzu dämlich an, auch wenn manche Aktionen nicht hundertprozentig durchdacht erscheinen (was in solch einer Situation aber auch irgendwie verständlich ist). Die Probleme unter Wasser fallen überraschend vielfältig aus und bestehen längst nicht nur aus den umher schwimmenden Haien. Greifen diese doch mal ins Geschehen ein, verhalten sich die Tiere glücklicherweise einigermaßen natürlich (so weit ich das beurteilen kann) und sind zudem recht ansprechend getrickst. Viel Blut fließt bei den Angriffen zwar nicht, doch passen diese recht gut zu einem Film, der in erster Linie als Überlebens- und nicht als Hai-Thriller zu betrachten ist.

Mit einer etwas packenderen Inszenierung und einem nicht ganz so aufdringlichen Score hätte mir „47 Meters Down“ noch mal ’ne Spur besser gefallen, aber auch so kann ich den Film ruhigen Gewissens jedem empfehlen, der sich für dieses Genre erwärmen kann.

Meine Wertung: 6/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=N_t8Mjp8T1Q]

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Kurz abgehakt: „Skyscraper“ (2018)

Der ehemalige FBI-Agent und jetzige Sicherheitsexperte Will Sawyer (Dwayne Johnson) erhält den Auftrag, das Sicherheitskonzept des größten und modernsten Hochhauses der Welt zu überprüfen. Als Terroristen in das Gebäude eindringen und ein Feuer legen, um den in der obersten Etage sitzenden Eigentümer Zhao Long Ji (Chin Han) zu erpressen, geraten auch Wills Frau Sarah (Neve Campbell) und deren Kinder Georgi (McKenna Roberts) und Henry (Noah Cottrell) in Lebensgefahr. Will, der während des Anschlags nicht im Gebäude war, riskiert alles, um seine Familie zu retten …

Jaaa, „Skyscraper“ ist komplett übertrieben. Aaaber er ist auch eine überraschend kurzweilige Mischung aus einem Katastrophenfilm und „Stirb langsam“, kommt ohne unnötige Längen aus, bietet einen sympathischen Helden und ist optisch ein echter Hingucker. Außerdem nimmt sich der Film selbst nicht sonderlich ernst – alleine der Running Gag mit dem einfach überall eingesetzten Klebeband („Wenn das Klebeband nicht hält, war es nicht genug Klebeband!“) hat mich mehrmals schmunzeln lassen. Und obwohl der Film komplett übertrieben (und sich dessen bewusst) ist, gab’s dennoch gleich mehrere Szenen, die mich, auch dank des gelungenen Einsatzes der 3D-Technik, durchaus gepackt haben. Ich frage mich, wie es Menschen mit Höhenangst dabei gehen muss …

Nein, ein Film für die Ewigkeit ist „Skyscraper“ nicht – aber er ist definitiv die richtige Wahl für einen unterhaltsamen Kinoabend!

Meine Wertung: 7/10

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=3tJVRmm6GNI]

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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