Wenn eine eher mäßig originelle Geschichte von einem vornehmlich fürs TV arbeitenden Regisseur inszeniert wird, wie viel kann ein durchaus guter Darsteller wie Idris Elba dann noch retten? Nicht viel, wie Keine gute Tat beweist. Nicht, dass der Thriller rund um einen frisch ausgebrochenen und extrem gewalttätigen Psychopathen, der eine scheinbar Unbeteiligte und deren Kinder terrorisiert, grauenhaft schlecht wäre. Er ist nur absolut frei von Spannung, Überraschungen oder Höhepunkten. Und somit optimal geeignet für eine öffentlich-rechtliche TV-Ausstrahlung um 20:15 Uhr, wenn es mal wieder keinen „Tatort“ zum senden gibt. Für die große Leinwand hingegen ist dieser Film ein paar Nummern zu klein.
Sven Kietzke
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Chroniken eines fotografierenden Filmnerds
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