Kurz kommentiert: „Dreamcatcher“ (2003)

15. Februar 2026 | Filme und Serien | 0 Kommentare

Ich weiß noch genau, wie unfassbar enttäuscht ich damals nach dem Kinobesuch von „Dreamcatcher“ war. Ich fand die Stephen-King-Verfilmung so schlecht und unfreiwillig komisch, dass ich nie das Bedürfnis hatte, sie in mein Filmregal zu stellen. Und das soll schon was heißen. Da es „Dreamcatcher“ bei Apple aktuell für 3,99 Euro gibt, habe ich ihm heute doch noch mal ’ne Chance gegeben – und was soll ich sagen: Der Film ist immer noch schlecht. Nicht ganz so schlecht, wie ich ihn in Erinnerung hatte, aber schlecht. Wobei das erste Drittel sogar ganz gelungen und überraschend atmosphärisch ist. Sobald die ersten Außerirdischen und das Militär auftauchen, geht’s dann aber rapide bergab. Je weiter die Geschichte voranschreitet, umso weniger Sinn ergibt sie. Und das Finale ist einfach nur noch hanebüchener Blödsinn. Da können selbst die guten Darsteller nichts retten. Wirklich schade um das Potential.

Meine Wertung: 4/10 (mit Tendenz zur 3/10)

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Sven Kietzke
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Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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