Anne – September 2023

30.12.2023. Es ist nicht mehr lange hin, bis das Jahr endgültig seinen Geist aufgibt. Doch bevor es so weit ist, zeige ich euch heute schnell noch ein paar neue Fotos. Um genau zu sein, die im September entstandenen Fotos von Anne, mit der ich ein wenig das Gebiet an der Schwentine unsicher gemacht habe. Und mit „unsicher gemacht“ meine ich: Wir sind einfach ein wenig spazieren gegangen, haben uns über Gott und die Welt unterhalten und nebenbei ein paar Fotos gemacht. Ihr kennt das Spiel von mir ja inzwischen.

Bevor ich zu den Fotos komme, möchte ich noch ganz kurz allen danken, die sich dieses Jahr vor meine Kamera gewagt haben: Danke! Es mag schmalzig klingen, aber ich habe mich über jedes einzelne Shooting sehr gefreut – und hoffe sehr, dass wir uns nächstes Jahr wiedersehen. Das gilt natürlich auch für diejenigen, mit denen es dieses Jahr leider nicht geklappt hat. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

In diesem Sinne: Rutscht gut rüber, alles Gute für das nächste Jahr und bis bald – wir sehen uns auf der anderen Seite!

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Fast & Furious 10 (2023)

Es gibt Filme, die sind so dumm, dass sie auf eine gewisse Art schon wieder unterhaltsam sind. Und es gibt Filme, die sind einfach nur dumm. „Fast & Furious 10“ aka „Fast X“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie, was mit Blick auf den nicht minder miserablen Vorgänger leider keine große Überraschung darstellt.

Die Story ist schnell erzählt, da nicht vorhanden: Dante (Jason Momoa) will Rache für den Tod seines Vaters und macht hierzu Jagd auf Dominic Toretto (Vin Diesel) und dessen Crew. Ja, und das war’s auch schon.

Was sich daraus ergibt, kennen wir bereits aus dem Vorgänger: unfreiwillig komische Dialoge rund um Ehre und die Familie, erschreckend viele Szenen, die nichts zur eigentlichen Handlung beitragen, und natürlich völlig überzogene CGI-Action ohne Sinn, Verstand und Gespür für eine packende Inszenierung. Die letzte Stunde dieser 142-minütigen Intelligenzbeleidigung ist so dämlich, dass ich sie nur im dauerhaften Facepalm-Modus ertragen konnte. Das Einzige, was dieses Machwerk ein Stück weit erträglicher macht als den ebenfalls kolossal vergeigten Vorgänger, ist die Performance von Jason Momoa. Dieser scheint als Einziger begriffen zu haben, in was für einem Schund er hier mitwirkt, und dreht dementsprechend komplett frei – was einerseits zwar lustig anzusehen ist, andererseits aber auch dafür sorgt, dass seine Figur eher einer Karikatur gleicht und keine echte Bedrohung ausstrahlt.

Am meisten ärgert mich jedoch, dass dieser Streifen sich anmaßt, inhaltlich an den tatsächlich verdammt unterhaltsamen und wohl besten Teil der Reihe „Fast & Furious Five“ anzuschließen. Eine Fortsetzung wie diese hat „Fast 5“ definitiv nicht verdient!

Meine Wertung: 3/10

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Sven Kietzke
Sven Kietzke
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Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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