[Kino] (K)Ein kurzes Fazit zu „The Hateful 8“

Ein Schneesturm zwingt den Kopfgeldjäger John Ruth (Kurt Russel) und dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) dazu, die Fahrt nach Red Rock zu unterbrechen und in Minnies Miederwarenladen auf besseres Wetter zu warten. Auf dem Weg zur Herberge treffen die Reisenden auf den Kopfgeldjäger Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson) und den künftigen Sheriff Chris Mannix (Walton Goggins) – und auch im Laden selbst haben sich bereits mehrere Personen (u.a. Michael Madsen und Tim Roth) eingefunden. Schon bald entwickeln sich erste Spannungen unter den Wartenden. Nicht zuletzt, da nicht jeder ist, wer er vorgibt zu sein …

Inzwischen hatte ich gut drei Wochen Zeit, mir Gedanken zu machen, was ich von Quentin Tarantinos neuestem Film halte. Und bin ehrlich gesagt keinen Schritt weitergekommen. Was Quentin Tarantino mir mit „The Hateful 8“ sagen möchte, habe ich bis heute nicht verstanden. Und werde es wohl auch nicht mehr verstehen. Vermutlich ist die politische Botschaft, die dem Film angeblich innewohnt, sehr gut versteckt. Womit ich einfach nur zu dumm für diesen Film wäre. Möglich ist das.

Mir persönlich wird „The Hateful 8“ daher am ehesten als Film mit tollen Darstellern, guter Kameraarbeit und hervorragender Musik, aber auch als Film mit wenig Handlung, unendlich lang(atmig)en Dialogen ohne Substanz und teils unpassend ekeliger Gewalt in Erinnerung bleiben. Aber wie gesagt: Das liegt garantiert nur an mir.

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Mit Anja an der Kieler Hörn

Endlich habe ich die Zeit gefunden, die Fotos meines ersten 2016er-Shootings zu entwickeln. Und wenn ich „entwickeln“ schreibe, meine ich damit die Bearbeitung ausschließliche in Lightroom.

Als Model stand freundlicherweise einmal mehr meine Kollegin Anja vor der Kamera, geshootet wurde an der Hörn in Kiel. Wetter und Licht waren zwar nicht optimal (und wir nach 1 1/2 Stunden doch recht durchgefroren), aber es hat sich gelohnt.

Wen’s interessiert: Die Fotos sind ausschließlich mit einer Olympus OM-D E-M10 entstanden, als Objektive dienten das M.Zuiko 45mm 1.8 und das M.Zuiko 25mm 1.8.

Kommentieren | Permalink zum Beitrag

Sven Kietzke
Sven Kietzke
@svenkietzke@www.svenkietzke.de

Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

1.259 Beiträge
1 Folgende(r)

Kategorien

Archiv

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner